Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

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Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Do Aug 11, 2016 9:45 am

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Geheim-Studie-Kriminalitaet-explodiert/247037090

Geheim-Studie: Kriminalität explodiert

Diese geheime Studie des Innenministeriums sollte um keinen Pries nach außen dringen. „Nur für den dienstlichen Gebrauch“ steht quer über alle 35 Seiten gestempelt. Und: „Die Weitergabe an Außenstehende ist nicht zulässig“, droht man gar Strafverfahren an.
Schon jetzt 9.201 Delikte mehr als 2015 angezeigt

Die schockierenden Zahlen für das erste Halbjahr 2016 wurden trotzdem ÖSTERREICH zugespielt: In Wien wurden 116.488 Delikte angezeigt. Das sind um 9.201 Fälle mehr als im ersten Halbjahr 2015 – ein Plus von 8,6 Prozent.

Während bei einigen Deliktgruppen wie Banküberfällen (–33,3 %) oder bei Wohnungseinbrüchen (–17 %) sogar zweistellige Minus-Werte ausgewiesen werden, explodierte die Zahl der Keller-Einbrüche – es geht hier meist um teure Fahrräder – um sensationelle 29,5 Prozent.

Ausländische Straftätern sind übrigens mit 168 Algeriern ausschließlich bei den zuletzt 4.228 Kfz-Einbrüchen die größte ­Tätergruppe.

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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Di Sep 27, 2016 3:54 pm

http://unser-mitteleuropa.com/2016/09/27/sudtirol-einbruche-und-gewalt-dank-willkommenskultur/
- - - er verheerende Mix aus offenen Grenzen, blinder Willkommenskultur und laschen Gesetzen schaffen eine Atmosphäre der Angst.
„Die Tage werden im Herbst kürzer und die Einbruchslisten in Südtirol länger“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Sicherheitskräfte geben zwar ihr Bestes zur Verhinderung von Einbrüchen, wie jüngst im Stadtteil Gries, wo zwei Frauen mit Einbruchswerkzeugen ertappt wurden, aber die laschen Gesetze lassen kein hartes Durchgreifen zu“
- - -
„Brutale Gewalteskapaden durch Ausländer gehören dank der linken Einwanderungspolitik zum Tagesgeschehen. Schlägereien und Messerstechereien in Bozen, aggressive Bettelei im ganzen Land und Pöbeleien mindern die Lebensqualität der heimischen Bevölkerung“
- - -
„Dieser Zustand ist eines freien Landes unwürdig und zeugt von einer Scheuklappenpolitik. Die Probleme der Einwanderung, des Asylmissbrauchs und des fehlenden Grenzschutzes sind beim Namen zu nennen. Das Sicherheitsproblem hängt unverbrüchlich mit der Einwanderung zusammen“ - - -
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Do Nov 03, 2016 9:58 am

http://diepresse.com/home/politik/eu/5111703/Zugewanderte-Kriminalitaet?_vl_backlink=/home/index.do
Zugewanderte Kriminalität
--- Die größte Gruppe an Zuwanderern, die in der EU kriminell geworden ist und deshalb eine Haftstrafe verbüßen musste, sind aber keine EU-Bürger, sondern Marokkaner ---
Laut einer Auswertung von The Black See, einer Gruppe von investigativen Journalisten aus Südosteuropa, saßen Ende Dez. 2015 insgesamt 11.706 marokkanische Staatsbürger in Gefängnissen der 25 untersuchten EU-Mitgliedstaaten (keine Daten waren zu Kroatien, Zypern u. Malta verfügbar). Die zweitgrößte Gruppe waren Rumänien mit 11.511. Dahinter folgten 5722 albanische Staatsbürger. Die Zahlen sind zu einem Teil geschätzt, weil die Mitgliedstaaten sehr unterschiedliche Zählmethoden aufweisen. Sie enthalten beispielsweise auch keine Schubhäftlinge.
Die relativ hohe Zahl an Marokkanern dürfte mit dem Drogenhandel in Zusammenhang stehen. Im Fall der Rumänen sind es vor allem Kleindelikte wie Einbruch, Diebstahl, aber auch Aktivitäten von organisierten Banden wie Raub ---

.. Gruppe von Kriminellen, die ihre Heimat nur deshalb verlassen hat, weil sie dort bereits polizeibekannt war. Diese Gruppe hofft auf eine neue Anonymität in einem anderen EU-Land u. auf die Möglichkeit, dort beispielsweise als Drogenhändler aktiv werden zu können ---
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Innsbruck: Kriminelle Nordafrikaner-Banden

Beitrag von Dissident am Mo Nov 07, 2016 10:25 am

https://www.unzensuriert.at/content/0022224-Innsbruck-Kriminelle-Nordafrikaner-Banden-terrorisieren-Einheimische

Innsbruck: Kriminelle Nordafrikaner-Banden terrorisieren Einheimische

In einzelnen Innsbrucker Stadtteilen herrscht mittlerweile regelrechter Terror, ganz im Sinne von "No go areas": Ausgeübt wird dieser Terror seit einigen Jahren durch eine besondere Gruppe, nämlich nordafrikanische (illlegale) Einwanderer, die zu einem Großteil aus Marokko stammen. Hauptbetroffene Gebiete sind der Stadtteil Pradl, der Rapoldipark, die Sillinsel, die Museumstraße u. das Gelände rund um den Innsbrucker Hauptbahnhof. Dort geht die Nordafrikanerszene ganz offen dem Drogenhandel nach. Gleichzeitig werden auch immer wieder Frauen durch die herumlungernden Migranten massiv belästigt.
Der Innsbrucker Polizei-Stadtkommandant Kirchler gibt gegenüber  der Tiroler Tageszeitung zu, dass die Sexualdelikte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen seien. Gesamt gesehen wären die Delikte aber sogar zurückgegangen - hier im O-Ton:   "Wir brauchen auch nichts schönreden. Natürlich werden Delikte von Nordafrikanern u. von Asylwerbern begangen, die Zahl ist nicht massiv gestiegen."
Innsbrucks Polizeischef Kirchler beklagt die beschränkten Möglichkeiten der Polizei gegenüber der Nordafrikanerszene, weil Kriminelle aus diesen Ländern tatsächlich kaum in ihre Herkunftsländer abzuschieben seien.
---
Demgegenüber hat FPÖ-Stadtparteiobmann Federspiel klare Vorstellungen, wie er es als Bürgermeister den kriminellen Elementen aus der Nordafrikanerszene in Innsbruck ungemütlich machen würde. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung klingt das so:   "Ein Bürgermeister Rudi Federspiel würde mit den Nordafrikanern anders ums Eck fahren (…) Ich würde sie Tag u. Nacht kontrollieren u. so lange lästig sein, bis sie die Stadt verlassen."

Österreich ist Kuschelplatz für Drogenhändler
Wer jemals mit Kriminalbeamten in Kontakt war, weiß, dass nur permanenter Verfolgungsdruck u. vor allem "Stehzeiten", also längere Haftstrafen, die Drogenhändler vertreiben. Denn die suchen sich vor allem die Städte/Länder aus, wo sie am wenigsten in ihrem Geschäft behindert werden. Und da steht Österreich/Wien/Graz/Innsbruck in Europa an vorderster Stelle. Denn bei uns sind die Gefängnisse angesichts der zahllosen illegalen Einwanderer übervoll, meist reicht es nicht einmal für U-Haft....
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo Nov 21, 2016 10:21 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2810015/ Drogen im Gefrierfach: Händler aufgeflogen

In einer Wohnung in Salzburg-Liefering sind Beamte am Freitag auf einen Drogenhändler gestoßen. Der Mann hatte Speed im Gefrierfach versteckt und verschiedene andere Rauschmittel in einem Tresor aufbewahrt.
---
In der Wohnung war eine 16-jährige Salzburgerin und ihr 25-jähriger Freund aus Syrien, sowie die Mutter der Jugendlichen --- Im Zuge der Ermittlungen und Einvernahmen der beiden stellte sich allerdings heraus, dass die 16-Jährige ihren 25-jährigen Freund schützen wollte und das Suchtgift dem Mann gehört ---
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo Nov 21, 2016 5:03 pm

In Österreich kann es sicher nicht so sein wie im gleichsprachigen Nachbarland, oder doch ned ?

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/21/heinz-g-jakuba-deutschland-in-angst-verschwiegen-vertuscht-pro-tag-780-straftaten-von-migranten-asylbewerbern-40-prozent-mehr-als-2015/

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)
ASYL-UND MIGRANTENKRIMINALITÄT WIRD VERSCHWIEGEN & VERTUSCHT+++40 PROZENT MEHR STRAFTATEN ALS 2015+++POLIZEI IST IN VIELEN TEILEN DES LANDES NICHT MEHR IN DER LAGE RECHT & ORDNUNG AUFRECHT ZU ERHALTEN+++
Vergessen Sie alles, was Sie in den Medien und von der Politik hinsichtlich der Asyl- und Migrantenkriminalität hören – es stimmt zumeist ohnehin nicht!
Der Bevölkerung wird verschwiegen, dass die Zustände hierzulande noch schlimmer sind als im Jahr 2015, als der Flüchtlingsstrom ausuferte. Das mantrahafte Herunterbeten, dass wir nicht mehr Kriminalität haben, als vorher, ist schlichtweg  falsch! Die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache!

Der Think Tank Gatestone Institute ist in seinem Artikel „Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit“ explizit darauf eingegangen.

Auszüge daraus veröffentliche ich nachfolgend:

-   Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 % gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.

-   Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

-   Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

-   „Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt“, sagt ein privater Wachmann.

-   Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. „Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt“, sagt er, „denen fehlt es an Respekt.“

-   „Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert“, sagt die Polizistin Tania Kambouri.

Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mi Nov 23, 2016 8:55 am

http://kaernten.orf.at/news/stories/2810578/

In einem Reisezug von Turin (Italien) nach Wien sind am Sonntag Drogenschmuggler entdeckt worden. Nach einer Anzeige des Zugbegleiters wurde das Gepäck von zwei Ägyptern kontrolliert und fast ein Kilo Cannabisharz entdeckt.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mi Nov 23, 2016 8:57 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2810566/

Ein Mann aus Marokko und ein Tunesier müssen sich heute wegen Einbruchsdiebstahls und Hehlerei am Landesgericht verantworten. Die beiden wohnen in derselben Asylunterkunft ---

in ein Elektronikgeschäft eingebrochen. Ihre Beute waren laut Anklage 49 Telefone, Tablett-Computer, Kopfhörer, Kameras und zusätzlich rund 4.200 Euro Bargeld.

--- marokkanische Asylwerber --- Tunesier, der bereits ein anerkannter Flüchtling ist ---
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mi Nov 23, 2016 9:42 am

http://unser-mitteleuropa.com/2016/11/23/angst-auf-suedtirols-strassen/ --- Angst auf Südtirols Straßen

Gewalt gegen Frauen, Einbrüche u. Eigentumsdelikte umrahmen Südtirols Sicherheitsproblem

Der Freiheitliche Landesparteiobmann u. Landtagsabgeordnete Walter Blaas macht die regierenden Parteien für die katastrophale Sicherheitslage im Land verantwortlich. In den Nachtstunden regiert die Angst auf Südtirols Straßen u. die heimische Bevölkerung muss jederzeit mit Übergriffen rechnen. Vor allem Ausländer sorgen in Bozen und in anderen Ortschaften für ein unsicheres Klima.

„Der jüngste Überfall von drei Marokkanern auf eine Frau in Bozen ist das Ergebnis einer falschen Politik der offenen Grenzen und der naiven Willkommenskultur“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Laut dem Landesinstitut für Statistik lebten im Jahr 2015 etwa 3.600 Personen aus Marokko in Südtirol. Wie viele weitere im Zuge der Einwanderungswelle in Südtirol gestrandet sind und sich hier illegal aufhalten wäre genauso zu ergründen wie die Hintergründe der Zuwanderung aus Marokko. Weder herrschen dort kriegerische Auseinandersetzungen noch eine massive Verfolgung. Der Staat wird als stabil eingestuft“, erörtert Walter Blaas.

„Personen aus sicheren Drittländern, die durch ungebührendes Verhalten und Gewalt auffallen, sind umgehend auszuweisen“, fordert der Freiheitliche Landtagsabgeordnete mit Nachdruck. „Wer nach Südtirol kommt und der Kriminalität nachgeht, hat hier nichts verloren. Die Gesetze müssen dringend angepasst werden, ansonsten wird sich die Situation weiter zuspitzen. In Südtirols Städten und größeren Ortschaften wuchern Parallelgesellschaften, die kein Interesse an der Assimilierung haben, die das Faustrecht praktizieren und die Gesetze nicht fürchten brauchen“, unterstreicht Blaas.

„Es kann nicht angehen, dass die heimische Bevölkerung in Furcht vor Übergriffen lebt. Unser Land muss all die negativen Begleiterscheinungen der Willkommenskultur und der illegalen Masseneinwanderung ausbaden. Dazu gesellt sich das Ohnmachtsgefühl angesichts der laschen Gesetze, denn die ausländischen Täter wissen, dass sie kaum etwas zu befürchten haben. Übergriffe, Einbrüche, terrorisierte Mehrfamilienhäuser und Gewalt sind das Ergebnis der geförderten Masseneinwanderung und der Parallelgesellschaften in unserem Land“, so Blaas.

„Es waren wir Freiheitlichen, die von Anfang an vor den Folgen dieser blinden Politik gewarnt haben, die nun zusehends auf die Bevölkerung zurückfällt. Aus den verharmlosten ‚Einzelfällen‘ wurde Alltag in Südtirol und die Entscheidungsträger schauen dieser Entwicklung weiter zu. Es wurde gewarnt, aber nichts unternommen“, hält der Freiheitliche Landtagsabgeordnete abschließend fest.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Fr Nov 25, 2016 8:35 am

http://noe.orf.at/news/stories/2811014/ Suchtmittelring in Melk
--- Suchtmittel im Gesamtwert von 900.000 Euro --- Österreicher im Alter von 26 Jahren, einem Türken im Alter von 29 Jahren und einem ebenso 29-jährigen Serben --- 43-jährigen Lieferanten, einem mazedonischen Staatsbürger --- Der 43-Jährige Serbe, seine 26-jährige serbische Lebensgefährtin, ein 25-jähriger Staatenangehöriger der Elfenbeinküste und ein 26-jähriger Österreicher aus Wien wurden daraufhin in Wien festgenommen.
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Massenschlägerei

Beitrag von Dissident am Mo Nov 28, 2016 4:05 pm

http://steiermark.orf.at/news/stories/2811504/   Auf Zeugensuche ist die Polizei nach einer Massenschlägerei beim Grazer Hauptbahnhof am Sonntag: Insgesamt sollen rund 10 Personen beteiligt gewesen sein, 3 Männer wurden schwer verletzt.

Der Notruf ging gegen 21.30 Uhr bei der Polizei ein; als die Beamten dann gleich darauf vor dem Hauptbahnhof eintrafen, fanden sie 3 Verletzte vor: Ein 22-jähriger Afghane hatte durch eine Glasflasche schwere Stichverletzungen erlitten, ließ sich aber nicht beruhigen u. behinderte zudem die ärztliche Versorgung anderer Verletzter - er musste am Boden mit Handfesseln fixiert werden.

Ein gleichaltriger Landsmann wurde durch Tritte gegen Oberkörper u. den Kopf verletzt, ein 35-jähriger Iraner wies Brüche im Gesicht auf, vermutlich ebenfalls durch Tritte - die 3 Verletzten wurden ins LKH Graz eingeliefert.

Zeugen gesucht
Die anderen Beteiligten der Rauferei ergriffen die Flucht, einer von ihnen - ein 37-jähriger Iraner - konnte allerdings unter heftigem Widerstand wenig später verhaftet werden.
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Wütender Mob attackiert Sanitäter

Beitrag von Dissident am Di Nov 29, 2016 3:54 pm

http://www.krone.at/oesterreich/wuetender-mob-attackiert-sanitaeter-bei-einsatz-gewaltexzess-in-wien-story-541507 --- Wütender Mob attackiert Sanitäter bei Einsatz

Sanitäter wurden nach krone.at- Informationen zu einer verletzten Person gerufen u. wollten gerade den Patienten behandeln, als sich plötzlich eine Gruppe von Männern um das Fahrzeug scharte u. die Versorgung störte. Die Situation eskalierte schließlich völlig, die Emotionen kochten über. Die Folge: Die Menge - es soll sich um bis zu 12 Angreifer gehandelt haben - ging auf die Helfer sowie den Rettungswagen los.
- - -
"Sie konnten den Patienten deshalb nicht mehr weiterversorgen" .. Die Wogen gingen schließlich derart hoch, dass 2 der Rettungshelfer vor der wütenden Menge in einen nahe gelegenen Park flüchteten, ein Stück weit sollen sie dabei sogar verfolgt worden sein. Der Rettungsfahrer verbarrikadierte sich zum Schutz im Wagen, woraufhin die Gruppe ihrem Ärger freien Lauf ließ u. sich mit Schlägen u. Tritten an dem Einsatzfahrzeug abreagierte. Danach flüchteten die Angreifer ---
Dass es sich, wie krone.at zugetragen, um "Afghanen" gehandelt haben könnte, bestätigte Keiblinger nicht.
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64 Einbrüche: Moldawier

Beitrag von Dissident am Fr Dez 09, 2016 8:54 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2813444/ --- 64 Einbrüche: Moldawier

--- Mitglied einer zehn bis zwölfköpfigen Einbrecherbande ---
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Überfall, Georgier

Beitrag von Dissident am Di Dez 13, 2016 9:21 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2814146/ --- Frau nach Überfall traumatisiert --- Die junge Frau saß am 17.5.2015 am helllichten Tag in ihrem Wagen in Salzburg-Lehen u. wechselte ihre Schuhe, als der Georgier die hintere Autotür aufriss. Der Mann sprang ins Fahrzeug u. soll seinem Opfer von hinten ein Messer an den Hals gehalten haben - so steht es in der Anklage. Der Täter soll Geld gefordert u. die Handtasche des Opfers durchwühlt haben. Laut Anklage erbeutete er ganze 20 € ---

Die junge Frau ist bis heute traumatisiert u. hat seit dem Überfall Herzprobleme. Der Angeklagte musste am Montag aus dem Saal geführt werden, bevor das mögliche Opfer befragt werden konnte. Selbst als die Frau nur Fotos des 39-Jährigen sah, fing sie zu weinen an.
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kriminelle Jugendbande

Beitrag von Dissident am Fr Dez 16, 2016 3:57 pm

http://steiermark.orf.at/news/stories/2815060/ -- Jugendbande in Graz aufgeflogen

In Graz ist eine kriminelle Jugendbande ausgeforscht worden. Die Burschen im Alter von 13 bis 17 Jahren werden für zahlreiche Einbrüche und Diebstähle verantwortlich gemacht, wobei sie meist Elektrogeräte und Bargeld mitgehen ließen.

Die Burschen - sie stammen aus Rumänien, Albanien, der Dominikanischen Republik, dem Irak, Kamerun und Tschetschenien - verübten zwischen 18. November und 5. Dezember zahlreiche Einbrüche in Jugendzentren, Schulen, einen Friseursalon und in ein Lokal; dort erbeuteten sie Elektrogeräte und Bargeld. Um die sperrigeren Güter wegschaffen zu können, stahlen sie auch noch Fahrräder - es entstand ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro.

Zwei Burschen festgenommen, sechs angezeigt

Kopf der achtköpfigen Bande ist ein erst 13-jähriger Tschetschene: Er gab vor seinen Freunden mit seinen Untaten an und erklärte, er sei noch nicht strafmündig und werde daher auch weitermachen. Ein 17-jähriger Rumäne und ein 16-jähriger Iraker waren teilweise geständig und wurden in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert, die übrigen wurden angezeigt.
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Asylwerber steigern Drogenkriminalität in Österreich

Beitrag von Dissident am Do Dez 22, 2016 4:38 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0022661-Innenministerium-Asylwerber-steigern-Drogenkriminalitaet-Oesterreich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Innenministerium: Asylwerber steigern Drogenkriminalität in Österreich

In Österreich aufhältige Asylwerber steigern die Drogenkriminalität erheblich. Das ergibt eine Anfragebeantwortung von Innenminister Sobotka an den Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordneten Peter Wurm. Vor allem die Anzahl der Drogenkonsumenten mit Asylwerberstatus ist erheblich angestiegen. Während im Gesamtjahr 2015 insgesamt 1.670 Asylwerber beim Drogenkonsum durch die Polizei ertappt wurden, stieg diese Zahl 2016 in den ersten 9 Monaten bereits auf 3.300.

Spitzenreiter ist Wien, wo es einen Anstieg 2015 zu den ersten 9 Monaten 2016 von 977 auf 2.134 Drogenkonsumenten mit Asylwerberstatus gab.

Drogenweitergabe durch Asylwerber ebenfalls gestiegen
Aber nicht nur der Drogenkonsum bei Asylwerbern ist gestiegen, auch bei der Weitergabe von Drogen an andere Drogenkonsumenten als Dealer erhöhen die Asylwerber die Statistik nachhaltig. Während im Gesamtjahr 2015 insgesamt 1.620 Asylwerber als Dealer ertappt wurden, waren dies in den ersten 9 Monaten 2016 bereits 1.639.
In Oberösterreich stieg die Zahl der Drogendealer aus dem Asylwerbermilieu von 57 auf 130, in Niederösterreich von 55 auf 106 u. im Burgenland von 1 auf 22 Täter.

Bei der 3. Kategorie, d.h. Konsum u. Weitergabe gab es ebenfalls starke Steigerungen, von 281 im Gesamtjahr 2015 auf 927 in den ersten 9 Monaten 2016. Hauptbrennpunkt der Drogenkriminalität ist hier wiederum Wien, wo es zu einer Steigerung in den Vergleichszeiträumen von 135 auf 567 Asylwerber kam.
In Niederösterreich stiegen die Delikte Konsum u. Weitergabe von 38 auf 72, in Oberösterreich von 29 auf 97 u. im Burgenland von 1 auf 16 Asylwerber.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Fr Dez 30, 2016 10:59 am

http://wien.orf.at/news/stories/2817329/ Drogenring ausgehoben: 50 Festnahmen

Die Wiener Polizei hat einen Drogenring ausgehoben. Dabei wurden 50 Personen festgenommen. Insgesamt wurde der Bande Suchtgifthandel im Wert von rund sechs Millionen Euro nachgewiesen.

Laut Polizei geht es in dem Verfahren um eine nigerianische Bande. Die Ermittler haben nun dreijährige Ermittlungen abgeschlossen. Details zu dem Fall gibt die Polizei am Freitagvormittag bei einer Pressekonferenz in Wien bekannt.
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Kripo- Chef: "Vertrauen aufs Tiefste erschüttert"

Beitrag von Dissident am Mo Jan 09, 2017 11:42 am

http://www.krone.at/oesterreich/kripo-chef-vertrauen-aufs-tiefste-erschuettert-uebergriffe-in-tirol-story-547326

Kripo- Chef: "Vertrauen aufs Tiefste erschüttert"


Ernst Kranebitter ist ein groß gewachsener Mann mit kräftiger Statur u. freundlichen grauen Augen. In seinen 38 Jahren als Kriminalbeamter hat er schon viele Abteilungen durchlaufen u. oft Schlimmes gesehen. Seit 2014 leitet er bei der Innsbrucker Stadtpolizei eine Ermittler-Gruppe. Raub, Körperverletzung, Sexualdelikte - damit sind er u. seine 11 Kollegen .. befasst. Klar also, dass er u. sein Team nun auch die Erhebungen zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht führen.

Jetzt sitzt Kranebitter in seinem Büro in der Kaiserjägerstraße. Auf dem Schreibtisch vor ihm liegen dicke Ordner mit Vernehmungsprotokollen. Erschütternde Aussagen sind darin gesammelt, von 18 Frauen, die vom 31.12.2016, 23.30 Uhr, bis zum 1.1.2017, 1.30 Uhr, Opfer einer Gewaltaktion geworden sind. An einem Ort, der eigentlich sicher schien. Mitten am Marktplatz, im Zentrum der schönen Stadt, wo 25.000 Menschen mit Musik u. Feuerwerk feierten. Aber "mittendrin" konnte es geschehen ...

Die kriminelle Bande hatte ein leichtes Spiel. Umkreiste die Opfer, tanzte um sie herum, trennte sie von ihren Cliquen. Die Männer kamen näher, bildeten mit ihren Körpern einen Wall gegen die Außenwelt u. begannen dann ihr grauenhaftes Werk. Betatschten die Frauen an den Geschlechtsteilen, zerrissen ihr Gewand, versuchten sie zu küssen. Ohne dabei ein Wort zu sprechen.

"Bei manchen wird ein Trauma zurückbleiben"
Die meisten der Opfer sind zwischen 17 u. 24, eines 41, eines 50. Vier stammen aus Südtirol, eines aus der Schweiz, eines aus Vorarlberg, 2 aus Innsbruck u. Umgebung. Ihr Zustand? "Einige von ihnen haben bei den Befragungen bitterlich geweint, alle wirkten schwer geschockt", sagt Kranebitter - und, dass "bei manchen wahrscheinlich ein Trauma zurückbleiben wird". Die Polizisten haben daher den Betroffenen Gespräche mit Psychologen nahegelegt: "Um das Geschehene besser verarbeiten zu können."
Ein sexueller Übergriff sei "nicht so einfach wegzustecken", weiß der Chefinspektor aus seiner beruflichen Praxis. Das Grundvertrauen eines Menschen wird dadurch aufs Tiefste erschüttert."

Verdächtiger "erst seit vier Monaten in Österreich"
Was ist über die Täter bekannt? 5 bis 6 sollen es gewesen sein, keiner von ihnen über 30. Südländische Typen, unauffällig gekleidet - in dunkle Anoraks u. Hosen; einem Mann fehlte ein Schneidezahn, ein anderer hatte das Haar weiß gefärbt.
"3 der Opfer machten mit ihren Handys Fotos von ihren Peinigern. Aber die Bilder sind leider sehr verschwommen", so Kranebitter. Eine der Frauen sprach vor dem Übergriff an ihr mit einem Bekannten der Männer. "Er erzählte, er wäre erst seit 4 Monaten in Österreich", erinnert sie sich, und: "Er war plötzlich verschwunden, als seine Freunde auf mich losgingen."

Taten waren geplant
Die Kripo geht davon aus, dass die Taten der Silvesternacht nicht spontan passiert sind. "Wir glauben, dass die Täter die Übergriffe von langer Hand geplant haben. Nach dem grauenhaften Beispiel Köln", so Kranebitter. Die Identität der Täter? Bis heute unbekannt. Offen ist zudem, ob sie überhaupt in Tirol leben. Möglicherweise sind sie aus einem anderen Bundesland angereist - einzig mit dem Ziel, durch ihre Taten die Gesellschaft in ihren Grundfesten zu erschüttern.

"Ich habe eine 16- jährige Tochter", sagt Kranebitter. Von klein an erkläre ich ihr: 'Dort, wo viele Menschen sind, kann dir nichts Böses passieren.'
Diesen Satz werde ich nie wieder zu ihr sagen. Denn er hat mittlerweile keine Gültigkeit mehr."
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Do Jan 19, 2017 4:21 pm

http://wien.orf.at/news/stories/2820869/  425 neue Mitarbeiter sollen ÖBB sicherer machen

Um die Sicherheit auf Bahnhöfen u. in Zügen zu erhöhen, nehmen die ÖBB bis Ende 2018 insgesamt 425 zusätzliche Mitarbeiter auf. Während die Zahl der Übergriffe auf ÖBB-Mitarbeiter zuletzt eklatant stieg, blieb jene der Übergriffe auf Fahrgäste konstant ---

Geld für neue Videoüberwachung
Laut dem Minister gaben bei der Umfrage, die 2016 vom IFES-Institut unter 600 Bahnfahrern durchgeführt wurde, nur 4% an, dass sie sich in Zügen u. Bahnhöfen unsicher fühlen. Am Abend fühlt sich jedoch nur noch rund die Hälfte der Befragten sicher, in der Nacht ist es lediglich ein Viertel. In den Abendstunden sollen künftig Zugsbegleiter verstärkt von Security-Mitarbeitern begleitet werden.
In bauliche Maßnahmen, die die Sicherheit ebenfalls erhöhen sollen, investiert das Verkehrsministerium 1,3 Mio. €. Das Geld wird für bessere Beleuchtung, neue Videoüberwachung u. auch moderne Notrufeinrichtungen verwendet. Bereits jetzt gibt es laut ÖBB-Vorstandschef Matthä 6.200 Überwachungskameras auf Bahnhöfen ---
Allerdings lassen sich diese Videos aufgrund technischer Probleme nicht immer verwenden. Das geht aus der Beantwortung einer von der FPÖ gestellten parlament. Anfrage durch Leichtfried hervor. Ihm zufolge konnten allein 2016 insgesamt 21 Datenträger aufgrund techn. Probleme nicht geöffnet werden, 2015 waren es 8 u. 2014 neun Videodateien gewesen.

Die ÖBB nehmen nun „für Service u. Sicherheit 25 Mio. € in die Hand“, sagte Matthä ---
18 Übergriffe gab es 2016 auf Fahrgäste der ÖBB. Gegen Zugsbegleiter wurden im Vorjahr 164 Übergriffe gesetzt, durchschnittlich wurde also jeden 2. Tag einer dokumentiert, sagte Hebenstreit. Auf Security-Mitarbeiter gab es insgesamt 76 tätliche Übergriffe.
Mit den nun geplanten Maßnahmen zeigte er sich zufrieden. „Nur Menschen schützen Menschen. Zugbegleiter werden künftig wieder verstärkt in Teams u. nicht alleine am Zug sein“, sagte er bei der Pressekonferenz. Er wünschte sich künftig aber, dass Personen, die Übergriffe verüben, auch von der Fahrt ausgeschlossen werden können.

„Kein Ersatz für Polizei“
Aktuell gibt es bei den ÖBB 490 Security-Mitarbeiter. Sie werden bis Ende 2018 um weitere 250 aufgestockt. Heuer sollen außerdem 130 zusätzliche Mitarbeiter für das Zugspersonal aufgenommen werden u. teilw. in Zügen ohne reguläre Zugsbegleiterbesatzung unterwegs sein. Bis Jahresende wollen die ÖBB die Kundeninformation um 40 Personen aufstocken.
Außerdem gibt es für die Bahnmitarbeiter verstärkte Schulungen mit Deeskalations- u. Konfliktlösungstrainings. Die „Securitys sind kein Ersatz für polizeiliche Maßnahmen“, betonte Matthä. Bereits jetzt gibt es zwischen ÖBB u. Innenministerium eine Kooperation. Nun wurde vereinbart, dass die Polizei verstärkte Streifen in S-Bahn-Zügen, insbesondere in der Ostregion, durchführt.
Bereits im Dez. statteten die ÖBB 50 Sicherheitsmitarbeiter auf dem Wiener u. Grazer Hauptbahnhof mit Bodycams aus. Hatte es ursprünglich noch geheißen, daß die Test-
phase lediglich 1 Monat dauert, soll der Probebetrieb laut Matthä nun erst „bis zum Sommer final abgeschlossen sein“. Dann aber wollen die ÖBB auch Zugsbegleiter sowie Service- u. Kontrollteammitarbeiter mit Bodycams ausstatten - ÖBB-Securitys tragen Bodycams. Bisher zeichneten die Bodycams noch keinen Vorfall auf.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Fr Jan 20, 2017 8:44 am

http://noe.orf.at/news/stories/2820907/  Frisches Personal für Spezialeinheiten

Angesichts der generell erhöhten Terrorgefahr rüstet die Spezialeinheit Cobra auf. Die Ausrüstung der Beamten wird modernisiert, die Standortleitung in Wiener Neustadt verstärkt und das Personal um mehr als 100 Mann aufgestockt.
- - -
Die Ausrüstung der Spezialeinheit mit Hauptsitz in Wiener Neustadt werde auf den modernsten Stand gebracht. „Die Einsatzbeamten bekommen neue gepanzerte Fahrzeuge, neue Schutzwesten u. Helme“ ---
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Antifa-Terror

Beitrag von Dissident am Mo Feb 06, 2017 9:25 am

http://info-direkt.eu/2017/02/04/nach-schuessen-in-wien-jetzt-spricht-martin-sellner/
Der Sprecher der Identitären wurde von der Antifa attackiert  --- Jetzt spricht Martin Sellner

Gestern wurde Martin Sellner von vermummten Antifa-Extremisten attackiert und musste sich mit einer Pfefferspray-Pistole verteidigen. Heute dominiert er die Schlagzeilen, weil die etablierten Medien ihm die Schuld geben. Wir sprachen exklusiv mit ihm:
Du dominierst heute die Schlagzeilen, weil es gestern zu einem Vorfall mit der Antifa gekommen ist. Kannst du kurz schildern, was passiert ist?

"Ich war um ca. 22:00 Uhr bei der Station Schottentor in Wien, um einen Bekannten zu treffen. Ich unterhielt mich dort gerade mit jemandem, als auf einmal 4 bis 5 maskierte Gestalten mit Tritten u. Schlägen auf mich losstürzten. Sie hatten mich offenbar als Identitären erkannt u. wollten mich niederschlagen. Alles ging sehr schnell, aber dank meines Pfeffersprays konnte ich die Angreifer auf Distanz halten. Die Vier suchten das Weite, aber als ich die Station verlassen wollte, tauchten beim Ausgang erneut maskierte Antifas auf u. versuchten, mich die Treppe runterzustoßen. Das gelang ihnen Gottseidank nicht und sie flohen. Ich wartete dann in der Station auf das Eintreffen der Polizei u. mischte mich aus Sicherheitsgründen unter die Menschenmenge."

Haben dich die Reaktionen überrascht? Wie kam es zu der Berichterstattung?

"Ich bin zwar schon einiges gewohnt, aber das war ein harter Fall von „Lügenpresse“. Allein die Überschriften „Identitärer schoss mit Waffe um sich“ vermitteln ein völlig falsches Bild. Statt sich auf den Auslöser, die Antifa-Attacke zu konzentrieren, wird es so dargestellt, als wäre es eine Art „Amoklauf“ gewesen.
Die hätten wohl auch während der Verteidigung Wiens 1683 geschrieben: „Rechtsextreme Wiener schossen am Stadtrand wild um sich“. Auslöser dafür war wohl ein Ö3-Journalist, der zufällig anwesend war und in seinem Tweet primär über meine Selbstverteidigung berichtete, die vorangegangene Attacke aber außer Acht ließ. Es wundert mich nicht, dass alternative Medien einen derartigen Aufwind haben."

Viele Leute fragen sich, warum Du eigentlich eine Pfefferspray-Pistole dabei hattest?

"Weil diese Überfälle leider trauriger Alltag für patriotische Aktivisten sind. Es ist ein täglicher Skandal, den die Medien bewusst ignorieren: Scheiben werden eingeschmissen, Fassaden beschmiert u. Leute in ihrem beruflichen u. privaten Umfeld zum Freiwild gemacht. Regelmäßig werden Morddrohungen auf meine Fassade geschmiert u. vor ein paar Monaten ist sogar das Auto meiner Eltern angezündet worden. Bei unserer Demonstration in Wien gab es mehrere Schwerverletzte.
Diese Straßenterroristen agieren im moralischen Deckmantel der etablierten Medien u. Politik u. haben keinerlei Konsequenzen zu befürchten. Wie man sieht, werden dafür diejenigen, die sich gegen diese Extremisten verteidigen, verantwortlich gemacht. Einige Journalisten auf Twitter sagen, ich hätte „zuhause bleiben sollen“ u. „provoziert“. Aber seit wann ist es Provokation, wenn Patrioten sich in ihrer eigenen Stadt im öffentlichen Raum aufhalten? Solange der Antifa-Terror nicht gestoppt ist, geht das aber offenbar nicht ohne Selbstschutz.

In den Medien hört man von diesen Übergriffen nichts. Was unternimmt die Polizei dagegen?

"Leider viel zu wenig. Aber das ist nicht ihre Schuld. Es ist politisch nicht erwünscht, den Antifa-Sumpf auszutrocknen. Kurz nach dem Überfall trafen viele Beamte ein, die auch sofort verstanden, was passiert ist u. wer hier die Schuldigen waren. Ich erstattete auf der Wache eine Anzeige u. die Videoaufnahmen der U-Bahn werden hoffentlich bei der Fahndung nach den Tätern helfen.
Gefordert ist hier vor allem der Staat, der die Netzwerke der linksextremen Szene anvisieren muss. Diese Leute greifen offen den Rechtsstaat an u. setzen Gewalt als politisches Mittel ein, um jeden einzuschüchtern, der nicht ihrer Meinung ist. Das ist Terror und das Schweigen der Medien dazu ist eine Schande. Ich lasse mich davon sicher nicht beirren. Ich vertraue auf die vielen Österreicher, die kritisch nachfragen u. sich ein eigenes Bild machen.
Zitat Ende.

Übrigens sind die meisten Pfefferspray-Pistolen in Österreich legal, siehe http://www.pfefferspray-kaufen.net/pfefferspray-pistole/
Hier noch etwas Geblubber vom Öllinger-facebook: https://www.facebook.com/karloellinger/
--- "Die Pistole ist für ihn ein Reizstoff-Spühgerät. er hat aber nicht gesprüht damit, sondern geschossen - und die Polizei hat über ihn deswegen ein vorläufiges Waffenverbot verhängt - nicht ein Sprühverbot! " ---
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Afghanen randalieren

Beitrag von Dissident am Mi Feb 08, 2017 9:14 am

Reicht eh schon, wenn einheimische Leute fallweise randalieren. Aber warum die Anzahl solcher Vorfälle mit zusätzlichen Ausländern noch steigern?

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/chronik/Afghanen-randalieren-attackieren-Frau-und-dann-Polizisten;art88128,1396140

Guntramsdorf - Afghanen randalieren, attackieren Frau und dann Polizisten


Einige junge Halbstarke zogen durch die Anningerstraße, traten auf Autos hin, rissen Spiegel ab. Eine Zeugin rief per Handy die Polizei, wurde dafür gleich attackiert. Die Afghanen gingen auch auf die einschreitenden Polizisten los – Anzeigen

Laut und aggressiv zogen mehrere Jugendliche am Sonntagabend durch Guntramsdorf. Eine Frau zückte ein Mobiltelefon, rief die Exekutive, wurde dafür gleich von den Flüchtlingen umgerempelt. Binnen Minuten waren mehrere Streifen- und Rettungswagen vor Ort. Die Asylwerber zeigten sich gegenüber den Beamten äußerst unkooperativ, konnten aber mit Mühe gebändigt werden. Die Frau wurde von Sanitätern versorgt.

"Drei Afghanen wurden angezeigt", bestätigt ein Sprecher von der Landespolizeidirektion Niederösterreich gegenüber "Heute". Ein Augenzeuge machte Fotos, berichtet: "Einer der Burschen war sehr gewaltbereit. Drei Beamte mussten ihn beruhigen."

Für den Guntramsdorfer Nationalrat Christian Höbart (FP) ist jetzt Schluss mit lustig: "Ich fordere alle politischen Kräfte Guntramsdorfs auf, gemeinsam dafür zu sorgen, dass alle Asylanten aus Guntramsdorf weg sollen. Guntramsdorf wird leider immer unsicherer."
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Rumänen

Beitrag von Dissident am Do Feb 09, 2017 5:10 pm

https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/bande-pruegelte-entfuehrte-fast-zu-tode/245.658.094
--- Oktober 2016 verfolgten die Kriminellen einen 54-Jährigen in Wien, der in den Morgenstunden zur Arbeit fahren wollte.
Sie stoppten den Wagen des Arbeiters, zerrten das Opfer aus dem Pkw und schlugen massiv auf ihn ein. Dann fesselten sie den Schwerverletzten mit einer Warnweste.
Der 54-Jährige war zu diesem Zeitpunkt schon bewusstlos. Schließlich packten sie ihn ins Auto zurück und fuhren 400 Meter weit in eine Seitengasse. Dort warfen sie den Wiener aus dem Wagen. Wie durch ein Wunder überlebte der Arbeiter, er lag wochenlang auf der Intensivstation. Mit dem gestohlenen Auto des Arbeiters im Hintergrund fertigten die Täter schließlich noch ein Selfie an.

Ein paar Tage zuvor hatten die Rumänen, die zwischen 19 und 21 Jahre alt sind, im Bezirk Gänserndorf zugeschlagen. Dort prügelten sie ebenfalls auf einen Pkw-Lenker ein und verfrachteten den 19-Jährigen schließlich den Kofferraum seines eigenen Autos. Auch dieses Opfer erlitt schwere Verletzungen.
--- Laut Polizei erbeuteten die Täter bei ihren Taten Autos, Bargeld und Kreditkarten. ---- seit fünf bis sechs Jahren in Wien wohnhaft und beschäftigungslos
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Fr Feb 10, 2017 3:10 pm

http://ooe.orf.at/news/stories/2825024/  Security-Mann attackiert

In einem großen Einkaufscenter in Pasching ist ein Mitarbeiter einer Security-Firma niedergeschlagen worden. Der Mann wurde von 4 Asylwerbern attackiert und dabei auch verletzt. Alle vier Angreifer konnten von der Polizei geschnappt werden.

Wie der Wortwechsel vor einem Lokal in dem Shoppingcenter genau abgelaufen ist, ist nicht bekannt, Tatsache ist aber, dass ein handfester Streit daraus wurde. Vier junge Männer im Alter zwischen 19 und 21 Jahren betraten das Lokal und beleidigten kurz darauf einen Mitarbeite der Security. Als sie der 31-Jährige zur Rede stellen wollte, ging ein 19-Jähriger plötzlich und unvermittelt auf ihn los.

Opfer konnte sich verletzt losreißen
Die drei Begleiter des Asylwerbers mischten sich ebenfalls in das Handgemenge und versuchten den 31-Jährigen festzuhalten. Dabei wurde der Mann der Sicherheitsfirma zwar verletzt, nachdem er sich aber losreißen konnte, flüchteten die vier Angreifer sofort wieder aus dem Lokal.

Die Polizei wurde alarmiert und bei der folgenden Fahndung, an der auch noch mehrere Sonderstreifen beteiligt waren, konnten die vier jungen Männer auch schnell gefunden werden. Der Mitarbeiter der Sicherheitsfirma erkannte in ihnen seine Angreifer wieder und alle vier wurden vorläufig festgenommen. Nach ihrer Befragung wurden die jungen Asylwerber auf freien Fuß gesetzt.
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Herumlaufende Kriminelle

Beitrag von Dissident am Fr Feb 10, 2017 3:13 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2825049/  Bluttat in Athen: Verdächtiger gefasst

Die Polizei hat Donnerstagabend einen 21-jährigen Afghanen in Salzburg-Schallmoos festgenommen. Der Asylwerber soll in Athen einen Mann getötet haben. Die griechischen Behörden fahnden schon länger nach dem Verdächtigen. Am 13.12. wurde von den griech. Behörden ein europ. Haftbefehl gegen den 21-Jährigen ausgestellt. Der Verdächtige soll in Athen einen griech. Staatsbürger getötet haben. Ein Abgleich der von den Griechen gelieferten Daten ergab einen Treffer in der österr. Datenbank in Salzburg ...

In der Merianstraße gefasst
Nach dem Erfolg beim Abgleich machten sich Ermittler des Landeskriminalamtes daran, den Aufenthaltsort des Asylwerbers in Salzburg herauszufinden. Er konnte schließlich Donnerstagabend in der Merianstraße in Salzburg-Schallmoos nahe des Salzburger Hauptbahnhofes von Kriminalbeamten festgenommen werden.

Der Afghane wurde in die Justizanstalt nach Puch-Urstein (Tennengau) gebracht. Die Salzburger Staatsanwaltschaft beantragte für ihn Auslieferungshaft. Es gibt einen entsprechenden Antrag der griechischen Justiz.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

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