Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

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Gebrochen Deutsch sprechende ...

Beitrag von Dissident am Di Feb 14, 2017 9:30 am

https://kurier.at/chronik/oesterreich/zivilcourage-frau-wurde-selbst-zum-opfer/246.390.212

60-Jährige geriet bei Schlägerei zwischen die Fronten und wurde schwer verletzt

"Die drei Täter haben Anlauf genommen wie Elfmeterschützen beim Fußball und immer wieder gegen den Kopf des hilflos am Boden liegenden Mannes getreten. Da musste ich dazwischengehen und helfen. Doch plötzlich haben sie mich verprügelt, ich war sofort bewusstlos." Mit diesen Worten schildert Edith P. aus Villach einen Vorfall vom vergangenen Freitag: Als sie vor einem Lokal einem attackierten Gast helfen wollte, wurde die 60-Jährige selbst zum Opfer.

Der Übergriff ereignete sich gegen 19 Uhr in einem Café im Stadtteil St. Martin, wo 3 Männer im Alter zwischen 20 u. 30 Jahren Streit mit der Kellnerin suchten u. diese in der Folge attackierten. "Weil ein anderer Gast dazwischen gegangen ist, sind die Burschen mit diesem raus mitten auf die Straße. Sie haben dort auf den Mann eingeprügelt und eingetreten", bestätigt Edith P. einen Bericht von 5min.at.

"Ich versuchte, einen Täter wegzuziehen. Schon lag ich selbst am Asphalt und kassierte die Tritte. Dann bin ich weggetreten. Passanten haben mir später erzählt, dass sie gerade noch den Verkehr stoppen konnten, sonst wäre ich überfahren worden", erzählt die 60-Jährige weiter.

Prellungen
Die Kellnerin, der männl. Gast sowie Edith P. erlitten schwere Prellungen u. mussten im LKH Villach behandelt werden. P. kommt zu folgendem Schluss: "Da wird einem immer zur Zivilcourage geraten u. dann passiert dir so etwas. Künftig überlege ich es mir 3x, ob ich mich erneut einmische." Die Täter – 2 sollen gebrochen Deutsch gesprochen haben – wurden nicht gefasst.
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Infrastruktur geschlossen oder teuer bewacht...

Beitrag von Dissident am Mo Apr 03, 2017 9:04 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2834627/  WC bei Bahnhofsgarage gesperrt

Seit mehr als 4 Wochen sind die Toiletten in der Tiefgarage beim Salzburger Hauptbahnhof geschlossen. Hintergrund sind die Angst des Reinigungspersonals vor Überfällen u. versch. Vorfälle. Seit ein 37-jähriger Flachgauer Mitte Februar in der Toilette der Tiefgarage beim Hauptbahnhof überfallen wurde, ist die Anlage geschlossen. 3 Unbekannte verletzten den Mann mit Fäusten u. einer Flasche im Gesicht. Er findet sich seither für die Betreuung dieser WC-Anlage kein Personal mehr.

Angst vor Überfällen und Gewalt
Die Leute hätten Angst, sagt der zuständige Parkgaragen-Chef Alfred Denk. Dieses WC werde ohnehin von Autofahrern u. Bahnkunden gemieden. Es gebe hier immer wieder auch Ärger mit Vandalismus, heißt es dazu aus Polizeikreisen.

Kommt endgültige Schließung?
Die Parkgaragengesellschaft schickt ihre Kunden seit 6 Wochen zu der - rund um die Uhr bewachten - Toilette der ÖBB in der Bahnhofspassage. Das WC in der Tiefgarage bleibt vorerst geschlossen. Im April soll bei einem runden Tisch mit Polizei, Stadtverwaltung, ÖBB u. Garagenbetreiber eine Lösung gesucht werden. Knackpunkt sind die Kosten einer WC-Bewachung. Eine dauerhafte Schließung der Anlage sei denkbar, heißt es.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Di Apr 04, 2017 11:07 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2834835/ --- 29-jähriger Kosovare gestoppt und festgenommen ---
Der Verdächtige stand bereits auf der Fahndungsliste der Staatsanwaltschaft Wels (Oberösterreich), sie hatte gegen den Mann einen Haftbefehl erlassen. Als die Sondereinsatzgruppe aus Oberösterreich den Verdächtigen in Grödig (Flachgau) ausfindig machte und festnehmen wollte, versuchte der 29-jährige mit dem Auto zu flüchten.

Dabei setzte der Mann zuerst zurück und rammte ein abgestelltes Polizeifahrzeug. Danach wollte der Kosovare mit dem Auto über einen Grünstreifen davonfahren. Dabei wurde der Wagen durch den gezielten Schuss in einen Reifen gestoppt und der Flüchtige festgenommen. Er soll Teil einer Drogenhändlerbande sein. ---
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Erneut Vergewaltigung

Beitrag von Dissident am Mo Apr 10, 2017 10:46 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2836054/  Erneut Vergewaltigung in Salzburger Altstadt

In der Nacht auf Samstag ist in der Salzburger Altstadt eine 37-jährige Frau auf dem Nachhauseweg von einem Lokal von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Erst vor 3 Wochen hatte es in der Linzergasse eine Vergewaltigung gegeben. Die 37-Jährige hatte am Freitag kurz vor 23.30 Uhr ein Salzburger Innenstadtlokal verlassen u. war an der Paris-Lodron-Straße zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Dort wurde sie laut Polizei von dem unbekannten Täter von hinten erfasst, in den Hof gezerrt und vergewaltigt.

Kaum Angaben zum Täter
Nach Angaben der 37-Jährigen ließ dann der Mann plötzlich von seinem Opfer ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Frau kam zur Untersuchung und Spurensicherung ins Krankenhaus. Laut Polizei konnte die Frau zum Aussehen des Täters keine näheren Angaben machen, weil dieser hinter ihr gestanden war. Sie sagte nur aus, dass seine Hand schwarze Hautfarbe hatte.
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Straftaten sollten Somalier schnelle Abschiebung bringen

Beitrag von Dissident am Di Mai 02, 2017 9:29 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2840276/  Straftaten sollten Somalier schnelle Abschiebung bringen

Durch Straftaten in der Nacht auf Sonntag wollte ein 27-jähriger Somalier seine Abschiebung erzwingen. Der Mann wurde zwar angezeigt - ob sich sein Wunsch erfüllt, scheint aber mehr als fraglich.

Zunächst weigerte sich der Somalier, den Fuhrlohn für eine Taxifahrt zu bezahlen. Danach schlug er die Glastür einer Hilfsorganisation ein. In beiden Fällen gab er gegenüber der Polizei an, wieder in sein Heimatland zurück zu wollen. Der Mann habe allerdings bereits einen Aufenthaltstitel und ist damit kein Asylwerber mehr, heißt es dazu von der Polizei. Auch sei eine Abschiebung wegen geringer Delikte fraglich. Die Beamten hoben eine Sicherheitsleistung ein und zeigten den 27-Jährigen an.
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Albanische Einbrecherbande

Beitrag von Dissident am Mo Mai 08, 2017 9:47 am

http://tirol.orf.at/news/stories/2841614/    Albanische Einbrecherbande ...

.. Die 3 Albaner sollen Beute im Wert von mehr als 300.000 € gemacht haben.

.. im Alter zwischen 24 und 40 Jahren sollen seit dem Jahr 2011 österreichweit in unterschiedlicher Besetzung laufend auf Einbruchstour gewesen sein. In Liftstationen, Hotels und Wohnhäusern sollen sie es vor allem auf Tresore abgesehen haben ---
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zwei Rumänen aus dem Bettlermilieu

Beitrag von Dissident am Fr Mai 12, 2017 11:58 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2842682/  Überfall auf Bahnhofstoilette geklärt

Drei Monate nach einem Überfall auf einen 37-Jährigen in einer Toilette beim Salzburger Hauptbahnhof hat die Polizei jetzt die Tatverdächtigen ausgeforscht: Ein 16- und ein 22-Jähriger zeigten sich im Verhör geständig.

Mitte Februar endete ein Streit in der Toilettanlage der Salzburger Bahnhofs-Tiefgarage für den 37-Jährigen mit schweren Verletzungen im Gesicht. Die Tatverdächtigen sollen ihn mit Fäusten attackiert haben.

Anzeigen gegen Männer aus dem Bettlermilieu
Durch umfangreiche Ermittlungen konnte die Polizei jetzt die beiden Verdächtigen - zwei Rumänen aus dem Bettlermilieu - ausforschen. Sie sollen bei der Auseinandersetzung nicht nur den 37-Jährigen, sondern auch eine 58-jährige Frau mit einer Glasflasche verletzt haben. Die beiden Männer sind laut Polizei geständig und werden jetzt wegen schwerer Körperverletzung bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
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Bürgermeister wacht auf...

Beitrag von Dissident am Mi Mai 17, 2017 6:03 pm

https://philosophia-perennis.com/2017/05/17/tulln-vergewaltigung/ Nach brutaler Vergewaltigung einer 15-Jährigen: Tulln weigert sich weitere Asylbewerber aufzunehmen
.. Auf dem Messegelände der Stadt an der Donau fielen 3 Männer über eine 15-Jährige her, 2 davon hielten sie jeweils fest, während sie der dritte vergewaltigte. Es kam zu 2 grausamen Vergewaltigungen. Nun wurde bekannt, daß einer der mutmaßlichen Täter gefasst ist. Es handelt sich dabei um einen Afghanen, der sich in Tulln als Asylbewerber aufhält. Um die beiden anderen Täter zu finden, führte die Polizei bei 59 anderen Bewohnern der Asylunterkunft DNA-Proben u. -Abgleiche durch. Inzwischen scheint man dadurch einen weiteren Tatverdächtigen ermittelt zu haben, bei dem es sich um einen Somalier handeln soll.
Die Ergebnisse der Ermittlungen wurden jetzt erst bekannt, da die Polizei verhindern wollte, dass sich die beiden anderen Mittäter vor Festnahme absetzen.

Die Stadt will ab sofort keine Asylbewerber mehr aufnehmen.
Der Bürgermeister von Tulln, Peter Eisenschenk (ÖVP), dazu: „Für mich gibt es null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die das Gastrecht missbrauchen. Angesichts dessen, was diese Verbrecher dem Mädchen angetan haben, ist die volle Härte des Gesetzes gefordert“.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo Jun 26, 2017 8:40 am

http://ooe.orf.at/news/stories/2850863/ .. Drogenbande ..

.. Marihuana, Haschisch und Kokain im Wert von einer halben Million Euro soll eine Drogenbande unter die Leute gebracht haben ..

.. Die 7 Angeklagten aus Marokko, Syrien, Bosnien, Rumänien u. Russland verkauften die Drogen hauptsächlich in Salzburg, unter anderem in Bordellen ..
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Pädophilen-Gangs

Beitrag von Dissident am Mo Jul 10, 2017 9:18 am

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang

08:25 | ET: Wien: Organisierte Pädophilen-Gangs zwingen unter 12-Jährige zur Prostitution

Medien berichten über das Aufkeimen von Kinderprostitution in Wien. Sowohl am Prater, als auch im davon nördlichen Stuwerviertel wird von Kinderprostituierten unter 15 Jahren und sogar unter 12 Jahren von Behörden und Anwohner berichtet.

Importierter Kinderstrich... danke an die Klatscher.... und was macht ihr jetzt dagegen?  TS
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Di Jul 18, 2017 2:04 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2855623/  Überfallserie: Sieben Jugendliche ausgeforscht

7 Jugendliche zwischen 16 u. 18 Jahren sollen ein Serie von Überfällen in der Stadt Salzburg - unter anderem auf 2 Trafiken u. 1 Gasthaus - verübt haben. 5 von ihnen sitzen in Haft, 2 sind noch flüchtig. Durch einen nächtlichen Überfall auf eine Passantin am 12.7. in Salzburg-Itzling kamen die Ermittler auf die Spur der Jugendlichen: Dabei sollen diese zu dritt mit einer Waffe eine 24-Jährige bedroht u. ihr Geld geraubt haben. Auf der Flucht wurden 2 der mutmaßlichen Täter - ein 17-jähriger Arbeitsloser u. ein 16-jähriger Schüler - festgenommen.
Den Überfall in Itzling dürften die Jugendlichen spontan begangen haben: „Die haben an der Bushaltestelle den Obus versäumt, haben beim Warten die junge Frau aus dem Haus kommen sehen u. haben sie dann überfallen“, schildert Voggenberger vom Landeskriminalamt Salzburg. Auf der Flucht dürfte einer der Jugendlichen die Waffe weggeworfen haben - möglicherweise in die Salzach. Gefunden wurde sie von der Ermittlern jedenfalls nicht, sagt Voggenberger.

Durch die Aussage eines der beiden Festgenommenen kamen die Ermittler Schritt für Schritt auf die Spuren der jugendlichen Bande aus Österreichern, Türken, Afghanen u. einem Tschetschenen: Es stellte sich heraus, dass die 7 Jugendlichen für 6 Überfälle u. Überfallsversuche der letzten Wochen verantwortlich sein sollen.

Vorbestrafte gingen professionell vor
So sollen die Jugendlichen die bewaffneten Überfälle auf 2 Trafiken in Salzburg-Liefering genauso verübt haben wie den Überfall auf das Heimathaus in Salzburg-Maxglan u. einen Überfallsversuch auf ein Imbisslokal an der Getreidegasse in der Salzburger Altstadt. Auch ein Überfall auf einen Passanten im Salzburger Volksgarten soll auf das Konto der Jugendlichen gehen. Dabei seien sie professionell vorgegangen, so Voggenberger: So sei beispielsweise beim Überfall in dem Gasthaus einer der Jugendlichen als Kundschaft unerkannt in dem Lokal gesessen.
Ein Großteil der Jugendlichen ist schon mehrfach vorbestraft - unter anderem wegen Raubs, Gewalt- u. Suchtmitteldelikten sowie Verstößen gegen das Waffengesetz. Und die kriminelle Energie der 7 sei groß gewesen, so Voggenberger: „Der nächste Überfall auf eine Trafik in Salzburg-Maxglan am 14.7. war schon ausgekundschaftet u. geplant.“ Allerdings habe dieser nicht mehr stattgefunden, weil durch die Festnahme von 2 Bandenmitgliedern die anderen alarmiert gewesen sein.

Bei Hausdurchsuchungen wurden insgesamt 5 der 7 Verdächtigen festgenommen. Sie wurden in die Justizanstalt Salzburg in Puch-Urstein gebracht. 2 weitere Verdächtige seien namentlich bekannt, aber noch nicht gefasst, so die Polizei. Nach ihnen wird weiter gefahndet. Sie werden jetzt wegen des Verdachts des schweren Raubes u. der Bildung einer kriminellen Vereinigung angezeigt.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mi Jul 19, 2017 8:46 am

http://kaernten.orf.at/news/stories/2855693/ .. Ein 31 Jahre alter nigerianischer Staatsbürger ..
große Menge Kokain nach Österreich eingeführt .. Schon 2013 hatte er in Wien versucht, Kokain an einen verdeckten Ermittler zu verkaufen. Deshalb sei seine untergeordnete Rolle im aktuellen Fall nicht ganz glaubwürdig
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Do Jul 20, 2017 8:50 am

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2855945/ Vier Syrer wegen Drogengeschäften verurteilt

.. Sie sollen in Vorarlberg Drogen im großen Stil verkauft haben und Köpfe einer organisierten Drogenbande gewesen sein.

.. Durch den Flüchtlingsstrom der letzten zwei Jahre habe sich die Drogenszene in Vorarlbeg komplett verändert, sagte der Staatsanwalt zu Beginn der Verhandlung. Immer mehr Flüchtlinge seien in „das Geschäft“ eingestiegen. ..
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mi Aug 02, 2017 5:44 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2858290/  Raubserie: Weiterer Verdächtiger stellte sich

Nach Klärung einer Raubserie in der Stadt Salzburg Mitte Juli hat sich nun einer der beiden noch flüchtigen Verdächtigen der Polizei gestellt. Der 16-jährige Tschetschene war am Montag mit seinem Anwalt ins Landeskriminalamt gekommen.

Der Jugendliche wurde daraufhin in die Justizanstalt Puch-Urstein gebracht. Damit sitzen sechs der sieben Verdächtigen in Haft, die verschiedenste Überfälle in der Landeshauptstadt begangen haben sollen. Ein 18-jähriger türkischstämmiger Österreicher ist weiterhin flüchtig.

Die insgesamt sieben Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren hatten zwischen 23. Juni und 12. Juli in unterschiedlicher Personenkonstellation in der Landeshauptstadt sechs bewaffnete Überfälle auf Trafiken, Gaststätten und Passanten verübt, um an Geld zu kommen. Bei der Tatwaffe dürfte es sich um eine Schreckschusspistole gehandelt haben.
Dank eines aufmerksamen Augenzeugen konnte die Polizei nur fünf Minuten nach dem letzten Überfall am 12. Juli zwei Verdächtige festnehmen. Einer der beiden Jugendlichen gestand schließlich die Beteiligung an fünf der sechs Taten und nannte auch die Namen seiner Komplizen
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Afrikanische Drogendealer

Beitrag von Dissident am Fr Aug 11, 2017 8:49 am

https://www.unzensuriert.at/content/0024653-Afrikanische-Drogendealer-treiben-sich-unbehelligt-Wiener-Schnellbahnstation-herum

Afrikanische Drogendealer treiben sich unbehelligt in Wiener Schnellbahnstation herum

.. Waren Dealer bisher schon im Stadtpark aktiv, dürften sie ihren Wirkungsbereich nun auf den nahegelegenen Verkehrsknotenpunkt Wien-Mitte ausgeweitet haben.

Besorgte Eltern schlagen Alarm
Einen fast schon verzweifelten Hilferuf richtete eine besorgte Mutter an den Bezirksvorsteher des 3. Bezirks, Erich Hohenberger (SPÖ). In einem Brief bat sie ihn bereits zum vierten Mal, wie sie schreibt, etwas gegen die afrikanische Drogendealerszene im Bereich der Schnellbahnstation Wien-Mitte zu unternehmen. Bis zu 8 Schwarzafrikaner gleichzeitig sollen dort auf den Bahnsteigen ihren Geschäften nachgehen u. Jugendliche auf Drogen ansprechen .. Der Verkauf soll in den Schnellbahnzügen stattfinden.

Daß dies kein Hirngespinst ist, bestätigte unzensuriert der freiheitliche Bezirksvorsteher-Stellv. Werner Grebner. Auch er erhielt besagten Brief. Zudem wurde bei ihm letzte Woche ein ob der Zustände empörter Vater vorstellig, der Gleiches zu berichten wusste. Auch seine 17-jährige Tochter wurde bereits von den Drogendealern belästigt.

Grebner leitete die ihm nun bekannten Bürgeranliegen umgehend ans Stadtpolizeikommando im 3. Bezirk weiter. Als Antwort erhielt er die Mitteilung, daß auch bei der Landespolizeidirektion Wien entsprechende Klagen eingegangen wären, u. das Landeskriminalamt in dieser Sache bereits tätig sei.

Schnappatmung bei SPÖ
Das Aktiv-werden des Oppositionspolitikers sorgte bei der regierenden SPÖ-Riege für Aufregung. SPÖ-Gemeinderat Marcus Schober unterstellte Grebner sogleich, dieser würde Falschinformationen verbreiten u. belehrte ihn, die Ermittlungen den Profis zu überlassen.

Unzensuriert-Lokalaugenschein
Angesichts der nicht enden wollenden Problematik mit der schwarzafrikanischen Dealerszene in Wien waren die "Profis" im Verein mit den verantwortlichen Politikern bisher allerdings mäßig erfolgreich. Weiteres Indiz dafür ist, daß die Afrikaner ihre Geschäftstätigkeit eben auch auf Wien-Mitte ausgeweitet haben. Letzte Woche, Donnerstag, konnte sich unzensuriert von den Berichten der beiden Bürger selbst überzeugen. An diesem Vormittag trieben sich insges. 3 afrikanische "Schutzsuchende" auf den Bahnsteigen der Schnellbahnstation herum. Mal gingen sie hierhin, mal dahin. Einer von ihnen war sichtlich nervös u. blickte sich ständig um. Die einfahrenden Schnellbahnzüge wurden von ihm aufmerksam gemustert. Der nervöse Typ telefonierte immer wieder, um dann nach längerer Zeit schließlich in einen Schnellbahnzug einzusteigen.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mi Aug 16, 2017 3:58 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2860628/  Asylantrag abgelehnt: Mann zerstört Büro

Ein Asylwerber ist ins Büro einer Asylunterkunft in Puch bei Hallein eingedrungen u. hat mit einer Axt die gesamte Einrichtung zerstört. Grund sei die Ablehnung seines Asylantrages. Der 33-jährige Mann aus dem Iran wurde vorübergehend festgenommen. Als Grund für die Tat .. er habe von den zuständigen Bundesbehörden einen negativen Asylbescheid erhalten.

Weiter auf freiem Fuß
Der Mann werde auf freiem Fuß angezeigt, teilt die Polizei mit. Für das Quartier wurde ein Betretungsverbot verhängt. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Salzburg sagte dazu .., es handle sich um eine Sachbeschädigung. Es hätten sich keine Menschen in dem Büro befunden. Ob der Mann nun möglicherweise untertauche oder nicht, sei nicht Gegenstand dieses Verfahrens, so die Sprecherin.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Do Aug 17, 2017 8:59 am

Fremde Kultur bringt robustere Konfliktbewältigung mit sich... http://salzburg.orf.at/news/stories/2860806/

25-Jähriger mit Baseballschläger schwer verletzt

In Saalfelden hat ein Lagerarbeiter einen Elektriker mit einem Baseballschläger verprügelt und schwer verletzt. Anlass für die Attacke war, dass der 25-Jährige die Schwester des Tatverdächtigen „unglücklich gemacht“ haben soll.

Die beiden türkischstämmigen Saalfeldener ...
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Tschetschenische Bande festgenommen

Beitrag von Dissident am Fr Aug 25, 2017 3:30 pm

http://wien.orf.at/news/stories/2862301/  Tschetschenische Bande festgenommen

Die Polizei hat seit Mittwoch in Wien u. Niederösterreich 9 Personen festgenommen. Den Tschetschenen werden zahlreiche Delikte vorgeworfen, sie sollen mafiaähnliche Strukturen aufgebaut haben. Die Liste an Vorwürfen gegen die 9 Betroffen ist lang: Drogenhandel, die Bildung einer kriminellen Vereinigung u. Brandstiftung sind ebenso dabei wie Erpressung u. Nötigung. „Raubüberfälle, Diebstähle, Falschgeldverbreitung, Waffenbesitz, Körperverletzung“, zählte Bundeskriminalamtsdirektor Franz Lang am Freitag bei einer Pressekonferenz ebenso auf.

200 Beamte, darunter auch Polizisten der Cobra u. Polizeidiensthunde, waren am Mittwoch ab 6.00 Uhr im Rahmen der Operation „Palace“ im Einsatz. An 16 Adressen in Wien, St. Pölten u. Krems fanden zeitgleich Hausdurchsuchungen statt. Zahlreiche Schusswaffen, Messer, Drogen, 17 Mobiltelefone sowie einzelne SIM-Karten, Schuldscheine, Bargeld, aber auch Polizeiuniform-Teile wurden sichergestellt. 7 Männer wurden bereits am Mittwoch verhaftet, ein 8. folgte am Donnerstag. In der Nacht auf Freitag wurde am Gürtel in Wien ein weiterer Beschuldigter von der Bereitschaftseinheit festgenommen. Die Verdächtigen sollen auch am 13.3. einen Brandanschlag auf eine Pizzeria im Stadtzentrum von Hollabrunn verübt haben, um die Versicherungssumme in Höhe von 250.000 € zu kassieren, berichtete Lang. Durch die Wucht der Explosion zerbarsten Scheiben abgestellter Pkw u. umliegender Geschäfte. Am Lokal entstand Totalschaden, auch das angrenzende Fahrradgeschäft wurde zerstört -

Schutzgeld bei Friseurgeschäften
In Wien kassierten die Männer Schutzgeld. Mehrere Friseurgeschäfte von Gewerbetreibenden mit Migrationshintergrund nördlich der Donau mussten ca. 1.000 € pro Monat zahlen. Ein ägyptischstämmiger Arzt wurde mehrfach zur Behandlung von Schuss-u. Stichwunden der Bandenmitglieder gezwungen, außerdem erpressten die Tschetschenen 40.000 € von ihm, schilderte Andreas Holzer, Leiter des Büros für Organisierte Kriminalität im Bundeskriminalamt. Der 50-Jährige Mediziner soll auch in Betrug mit Rezepten involviert gewesen sein. In großem Stil soll er Rezepte ausgestellt haben, die Schmerztabletten wurden dann von der Bande als Drogenersatz verkauft. Die Ermittlungen der Polizei laufen, rund 10 Opfer der Bande wurden bisher identifiziert. Die Bande habe „Auswirkungen bis nach Vorarlberg“, sagte Lang.

Als Kopf der Bande gilt Salambek A.. Die 9 Männer im Alter zwischen 25 u. 37 Jahren kamen als Flüchtlinge des 2. Tschetschenienkriegs nach Österreich. Sie wohnten großteils in Wien, sagte Holzer. Die Beschuldigten sind teilgeständig, sie waren teilweise vorbestraft, sagte Michael Mimra, stellv. Leiter des Landeskriminalamtes Wien.
Seit 2015 ermittelt die Sonderkommission „Gambit“ gegen tschetschenische Straftäter. Die Festnahme von 22 Tschetschenen am 3.3. auf der Wiener Donauinsel in Floridsdorf brachte die Ermittler auf die Spur der Bande. Rund 50 Männer hatten sich am Abend versammelt, dabei ging es um die Aufteilung der Territorien, berichtete Lang. Die Tschetschenen hatten eine Maschinenpistole u. 2 Waffen - teilweise im Schnee vergraben - mit -

Aberkennung für Asyl eingeleitet
Innenminister Sobotka sprach bei der Pressekonferenz in Wien von einer „großen Genugtuung“. Gegen die Asylberechtigten wurden bereits Asylaberkennungsverfahren eingeleitet. „Für Tschetschenen gibt es wohl überhaupt keinen Grund für Asyl“, konstatierte der Innenminister. Sobotka plädierte einmal mehr dafür, daß die Polizei verstärkte Überwachungsmaßnahmen benötigt. Es sei unverständlich, „warum man Messengerdienste, über die 80 % der Kommunikation laufen, nicht verfolgen kann“.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Di Aug 29, 2017 2:07 pm

http://wien.orf.at/news/stories/2862964/  Räuber überfiel Frau in Wohnzimmer

Durch eine offene Terrassentür ist ein Mann in ein Reihenhaus in Wien-Donaustadt eingedrungen. Er bedrohte eine 74-Jährige im Wohnzimmer mit einem Messer, sie konnte den Mann mit einem Staubsaugerrohr in die Flucht schlagen. Die 74-Jährige hatte am Montag gegen 7.00 Uhr früh die Terrassentür ihres Reihenhauses in der Magdeburgstraße zum Lüften geöffnet. Nur einen Moment darauf stand der mit einem Messer bewaffnete Unbekannte im Wohnzimmer der Frau. Er umklammerte die Frau von hinten, hielt ihr die Waffe an die Kehle und forderte Bargeld.

Nachdem das Opfer dem Unbekannten die Geldbörse übergeben hatte, konnte sie den Eindringling mit einem Staubsaugerrohr attackieren und ihn so zusammen mit Hilferufen in die Flucht schlagen, berichtete die Polizei am Dienstag. Eine Alarmfahndung verlief negativ. Nach dem Flüchtigen wird weiterhin gefahndet. Er soll laut Personenbeschreibung arabischer Herkunft sein, das Alter wurde auf unter 20 Jahre geschätzt ..

http://steiermark.orf.at/news/stories/2862944/ In der Obersteiermark ist ein mutmaßlicher Drogendealer ausgeforscht worden: Der 23-Jährige soll im Raum Zeltweg rund ein Kilo Marihuana verkauft haben. Die insgesamt 35 Kunden des afghanischen Staatsbürgers sind zwischen 14 und 25 Jahre alt. Der 23-Jährige soll ihnen von Juli 2016 bis Juni 2017 rund ein Kilo Marihuana verkauft haben.

Der Dealer wurde nach umfangreichen Erhebungen der Kriminalbeamten des Bezirkspolizeikommandos Murtal gefasst und auf freiem Fuß angezeigt.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo Sep 04, 2017 10:36 am

http://steiermark.orf.at/news/stories/2864027/   Frauen stießen bestohlenen 85-Jährigen nieder

Aus der Leibnitzer Wohnung eines 85-Jährigen haben zwei Täterinnen am Sonntag mehrere hundert Euro erbeutet. Als das Opfer sich gegen den Diebstahl wehrte, stießen die Frauen es nieder.

Gegen 12.15 Uhr dürften sich die Täterinnen in die Wohnung des Senioren in Wildon eingeschlichen haben. Dabei bekamen sie auch dessen Brieftasche zu fassen, aus der sie mehrere hundert Euro entwendeten. Doch der Diebstahl blieb nicht unbemerkt: Der 85-Jährige wehrte sich, kam bei der Rangelei jedoch zu Sturz, woraufhin die Diebinnen mit der Beute flüchten konnten.

Lenker raste auf Zeugen zu

Ein Zeuge verfolgte die Frauen, um sie zur Rede zu stellen, blieb jedoch erfolglos: Sie waren schon in das bereits auf sie wartende Fluchtauto - laut Polizei ein rot lackierter Pkw der Marke Fiat mit vermutlich bulgarischer Zulassung - eingestiegen. Nur durch einen Sprung zur Seite konnte sich der Zeuge retten, als dessen Lenker auf ihn zufuhr. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo Sep 18, 2017 8:45 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2866764/  Räuber waren erst zwölf und 14 Jahre

Die Polizei hat ein seit rund einem halben Jahr gesuchtes Räuberduo ausgeforscht. Ein Zwölf- und 14-Jähriger attackierten Ende Februar einen 63-Jährigen in der Stadt Salzburg und flüchteten unter anderem mit dessen Autoschlüssel.

Die beiden Afghanen sollen den 63-jährigen Kroaten mit Faustschlägen attackiert haben. Als der Mann flüchten wollte, stolperte er und soll von einem der beiden Jugendlichen in den Schwitzkasten genommen worden sein. Ein Täter soll den Salzburger aufgefordert haben, sein Handy herauszugeben. Der andere soll währenddessen abermals mit der Faust auf den 63-Jährigen eingeschlagen und seine Jackentasche durchsucht haben. Der Zwölf-und 14-Jährige flüchteten mit dem Autoschlüssel des Mannes und einem weiteren Schlüsselbund.

Das Opfer konnte nach dem Überfall eine genaue Täterbeschreibung abgeben. Die beiden Jugendlichen wurden bei der Staatsanwaltschaft wegen Raubes angezeigt. Sie zeigten sich geständig.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mo Sep 18, 2017 10:43 am

https://www.wochenblick.at/linz-dunkelhaeutige-pruegeln-vater-ins-spital-fliehen-mit-taxi/ - Linz: Dunkelhäutige prügeln ..

.. In der Nacht von Samstag auf Sonntag arbeitete der Angestellte einer gastronomischen Einrichtung in der Schillerstraße.
Als er lautstark agierende Männer um Ruhe bat, prügelten ihn diese brutal zusammen.

.. Zur Attacke kam es gegen 3.45 Uhr: Im Schillerpark fand das beliebte „Streetfood-Festival“ statt, einige dunkelhäutige, eine fremde Sprache sprechende Männer lenkten lautstark die Aufmerksamkeit auf sich. „Ich war gerade dabei, den Gastgarten mit einer Plane abzudecken“, berichtet Norbert H.. Als er die Ruhestörer vernahm, ging er zu ihnen und bat um Ruhe. Doch die 3 dunkelhäutigen Männer reagierten aggressiv, beschimpften ihn. „Was willst du, Ar***loch“, hätten sie Norbert H. gesagt.

Wenig später schlugen sie auf ihn ein .. Gerade noch rechtzeitig konnte er aufstehen, sich ins Lokal flüchten. „Es waren ca. 5 - 6 Schläge“, erinnert sich Norbert H. am Telefon. Anschließend flüchteten die 3 Täter, stiegen in ein Taxi ein. Ein Security-Mitarbeiter, der auf die Stände des „Streetfood-Festivals“ aufpasste, wurde Zeuge der Brutalo-Attacke.

Später traf die eilig verständigte Polizei ein, Norbert H. musste ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert werden.
.. Bilanz: 2 Risse über den Augen, viele Blessuren am Kopf, ein blaues Auge und ein geprelltes Handgelenk.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Mi Sep 20, 2017 8:37 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2867245/ Jugendliche berauben Drogendealer

In Salzburg-Herrnau sollen 3 Jugendliche einen Drogendealer ausgeraubt haben. Die Burschen im Alter von 15, 16 u. 17 Jahren hätten den Mann beim Dealen beobachtet u. sich zum Raub entschlossen, so die Polizei.

Laut Ermittlern bedrohten die Jugendlichen aus Syrien, Rumänien und Bosnien den mutmaßlichen Dealer aus Salzburg mit einer Schreckschusspistole u. entrissen dem 21-Jährigen einen Rucksack mit 10 Gramm Cannabis u. 50 €. Polizisten nahmen wenig später 2 der mutmaßlichen Angreifer fest. Einer sei noch auf der Flucht. Das Trio sei schon amtsbekannt, heißt es.

http://www.krone.at/oesterreich/salzburg-drogendealer-von-jungem-trio-ueberfallen-schuesse-und-rauferei-story-589326
.. Bei dem Überfall löste sich dann auch ein Schuss aus einer Schreckschusspistole, die einer der Jugendlichen dabeihatte. Außerdem kam es zu einer Rauferei, bei der das Opfer eine Schulterluxation erlitt. Nach dem Raub flüchteten die Burschen, die beiden Jüngeren wurden aber schon nach wenigen Minuten festgenommen und legten laut Polizeisprecherin Eva Wenzl ein Geständnis ab. Der 17- Jährige dürfte vorerst untergetaucht sein, er hat auch die Schreckschusspistole bei sich.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Fr Sep 22, 2017 3:54 pm

http://www.krone.at/oesterreich/fluechtling-in-wien-als-schwerverbrecher-entlarvt-axtattacke-auf-frau-story-589789

Somalischer Flüchtling in Wien als Schwerverbrecher entlarvt

Der mutmaßliche Täter hatte Anfang Juni des Vorjahres im schwed. Torpsbruk seine Ehefrau auf brutalste Art zu ermorden versucht: Mit einer Axt war der Somalier auf die Frau losgegangen, schlug mehrfach auf sie ein, fügte ihr schwerste Verletzungen zu. Erst als die Kinder aufwachten, ließ der Angreifer von ihr ab. Das Opfer überlebte dank einer Notoperation. Nach der blutigen Attacke tauchte der Verdächtige unter - u. in Österreich knapp 1 Monat später, Juli 2016, als Flüchtling wieder auf. Ohne Papiere, dafür mit neuem Geburtsdatum u. auch Alter. Gleich um 10 Jahre hatte sich der Verdächtige jünger gemacht.
Aus Angst um sein Leben sei er aus Somalia geflohen, über das Mittelmeer, seine Papiere wurden ihm weggenommen - so die Leidensgeschichte, die Aden Tarapi den heimischen Asylbeamten auftischte.

Trotz Fingerabdrücken schwierige Ermittlungsarbeit
In der Zwischenzeit suchten Interpol u. auch Europol fieberhaft nach dem Axtangreifer. Zwar waren von diesem Fingerabdrücke am Tatort gefunden worden, doch eine Möglichkeit zum Abgleich gab es nicht. In Schweden war der Gesuchte nie in einem Asylverfahren, weshalb er in der europ. Datenbank erst gar nicht auftauchte. Und auch im Zuge seines gestellten Asylantrages in Österreich, bei dem Khadar Musa A. (wie er tatsächlich heißt) seine Fingerabdrücke abgeben musste, kam es zu keiner Übereinstimmung. Der Grund: Laut einer EU-Bestimmung, wonach ein Flüchtling nicht kriminalisiert oder vorverurteilt werden darf, dürfen dessen Fingerabdrücke nicht mit der internationalen Datenbank für Straftäter abgeglichen werden - was vom heimischen Innenminister in Brüssel schon mehrfach kritisiert wurde.
Im Jänner erhielt der Verdächtige dann in Österreich seinen positiven Asylbescheid ..

Cobra- Einsatz und Festnahme in Favoriten Am Dienstag holte die Vergangenheit den Somalier trotz all seiner Verschleierungsversuche wieder ein: Dank akribischer Ermittlungsarbeit konnte der Verdächtige in seiner Grundversorgungswohnung im Bezirk Favoriten ausgeforscht .. von der Cobra gestellt u. festgenommen werden.
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Re: Steigende Kriminalität der wir Österreicher ausgesetzt werden

Beitrag von Dissident am Di Sep 26, 2017 4:20 pm

http://www.krone.at/oesterreich/polizei-entdeckt-drogenbunker-in-asylquartier-florierender-handel-story-590532

.. Drogenbunker in Asylquartier - Florierender Handel ..

Vertrauliche Hinweise haben die Kripo auf die Spur der Asylwerber gebracht, die allesamt mit der Flüchtlingswelle 2015 nach Kärnten gekommen waren. Die Dealer sollen insges. 35 Konsumenten aus dem Raum Klagenfurt sowie in der Steiermark mit Cannabis versorgt haben. "Bei den beiden Nigerianern besteht zudem der Verdacht, daß diese auch mit Kokain gehandelt haben", erklärt Chefinspektor vom Stadtpolizeikommando Klagenfurt. Der Haupttäter, ein 25-jähriger Afghane, wurde bei einem Suchtgifttransport von Wien nach Klagenfurt mit 1,3 kg Cannabis gefasst. Der Straßenverkaufswert wird mit 15.000 € beziffert.

Landsleute als Drogenkuriere eingesetzt
Zusätzlich soll der Afghane 2 zwölfjährige Landsleute als Drogenkuriere eingesetzt haben. "Wir haben jedoch große Zweifel, ob das Alter der beiden wirklich stimmt." Bei Hausdurchsuchungen in der Flüchtlingsunterkunft wurden weitere 200 Gramm Cannabis sowie ein Drogenbunker im Keller entdeckt, ebenso mehrere Mobiltelefone u. Suchtgiftwaagen. 3 Asylwerber wurden festgenommen, 2 von ihnen befinden sich bereits in Haft. Die anderen Beteiligten wurden auf freiem Fuß angezeigt.
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