Wahrscheinlichkeit und Folgen einer schwer vorstellbaren Krise

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Wahrscheinlichkeit und Folgen einer schwer vorstellbaren Krise

Beitrag von Dissident am Di Dez 13, 2016 11:48 am

Seit vielen Jahrzehnten kursieren verschiedene (Welt-) Untergangs-Szenarien: Atomkrieg, Polsprung, Bürgerkriege, Seuchen, Supervulkanausbruch u.v.a. mehr...

Gemeinsam ist all diesen Annahmen, daß die Folgen solcher Ereignisse sehr schwerwiegende sein werden.
Über den Zeitpunkt kann man streiten oder auch alles als pessemistische Lebenseinstellung ansehen.

Wie auch immer, meine Ansicht dazu ist, daß wir auch auf weniger wahrscheinliche Dinge (zumindest mental) vorbereitet sein sollten. Jeder trifft selber seine Entscheidung, wie er mit diesen Themen umgehen will ...
Zum Einstieg ins Thema (mit kleinen Korrekturen von mir) folgende Leserbeiträge aus - https://bachheimer.com/was-kommen-soll

--- Da er sich einen Bevölkerungsrückgang um 50 % in Deutschland nicht vorstellen kann, empfehle ich ihm das Buch Blackout zu lesen, das von einer flächendeckenden Sabotage der Elektrizitätsnetze ausgeht. Kein Strom bedeutet kein Wasser mit all seinen Folgen.

Sollte zusätzlich oder alternativ dazu das fragile Weltfinanzsystem (wie von Deagel unterstellt) zusammenstürzen, was angesichts der mittlerweile fast linear steigenden weltweiten Schuldenkurven kommen muss (einzig vielleicht noch verhinderbar durch ein Bargeldverbot u. somit völlige Handlungsfreiheit der Finanzeliten über die privaten u. staatlichen Geldkonten), könnten sich folgende Gründe für den hohen Bevölkerungsrückgang ergeben:

1. Hungertote und Verdurstete/ Erkrankte infolge von Trinkwassermangel
2. Tote durch Wiederaufkommen ausgestorbener Krankheiten infolge Hygienemangels (keine Toilettenspülung)
3. Tote durch ethnische Konflikte u. als Folge Vertreibung ethnischer Minderheiten
4. Zusammenbruch der Sozialsysteme infolge massenhafter illegaler Einwanderung
5. Zusammenbruch der Nahrungsmittelversorgung infolge Elektrizitätsausfalls bzw. infolge des Finanzkollaps. Dies dürfte das Todesurteil für viele Städter sein, die über keine Lebensmittelvorräte u. keinen Garten verfügen
6. Zusammenbruch der landwirtschaftlichen Strukturen durch hohe Spezialisierung u. Abhängigkeit von der Elektrizität (z.B. Milchbauern) verringert zusätzlich das Nahrungsmittelangebot
7. Hohe Arbeitslosigkeit infolge des Zusammenbruchs internationaler Logistikketten unserer stark global ausgerichteten Wirtschaft (Automobilindustrie, Maschinenbau..). Viele werden kein Einkommen haben, somit vor Hunger oder Wahnsinn sterben.
8. Alte u. chronisch Kranke können nicht mehr versorgt werden infolge Zusammenbruchs der hochspezialisierten medizinischen Versorgung
9. Kältetote
10. Deutschland (und Österreich) zu schwächen, scheint ein Ziel der Geopolitik mancher Staaten sein (siehe dazu auch unten stehende Literaturquelle, man denke nur an VW u. die Deutsche Bank). Wer weiss, welche Schweinereien denen noch einfallen (ABC-Bomben?), wenn der Finanzkollaps naht u. sich die Macht nach Osten hin zu einer neuen Seidenstraße verschiebt...
11. Geht die Deutsche Bank hopps mit ihrer Derivatebombe, steht im Finanzsystem kein Stein mehr auf dem anderen
12. Auch der Euro-Crash, der spätestens kommt, wenn Italien (Referendum auf Veranlassung der 5-Sterne-Bewegung) oder Frankreich (Le Pen) sinnvollerweise aus der Elitenwährung Euro aussteigen, sieht es auch bitterböse aus. Gleichwohl muss diese stets zu rettende Kunstwährung kollabieren, weil sie nicht ewig gerettet werden kann - schon gar nicht von Deutschland allein.
13. Sollte es wider Erwarten keinen Crash geben, wird auch die Digitalisierung - dazu  gibt es Studien - so weit ich mich erinnere allein in Deutschland jeden 4. Arbeitsplatz kosten.


--- Insbesondere Punkt 6 trifft Deutschland (und viell. auch Österreich) deutlich stärker als die anderen europ. Nationen. Bis regionale Lieferstrukturen geschaffen sind oder neue internationale implementiert sind, wird Deutschland zunächst mal ein Staat sein, in dem vorwiegend Subsistenzwirtschaft herrscht.
Und auch Punkt 9 könnte für überdurchschnittlich viele Tote in Deutschland und Ö sprechen.

Sollte das Alles dem Leser noch nicht genug sein, empfehle ich das in diesem Monat erschienene Buch von Peter Orzechowski, "Durch Globales Chaos in die Neue Weltordnung". --- Es ist egal, ob die Folgen vollständig so eintreten, die im Buch beschrieben werden, das Buch erzählt aber extrem aufschlussreich das Vorgehen der globalen Elite auf allen Kontinenten (ausgenommen Australien - somit sicher ein guter Ort zum Auswandern) und sieht ebenfalls ethnische Konflikte, Armut u. damit auch eine Bevölkerungsreduktion auf uns zukommen. Und zumindest erscheinen mir als Leser diese Folgen extrem schlüssig ---

- - -

Bis vor einigen Jahren dachte ich noch: hoffentlcih kommt der Crash bald, damit endlich der Neuanfang beginnen kann. Seit einiger Zeit bin ich jedoch um jeden Tag froh, den der Crash noch nicht kommt, denn er schenkt uns allen - auch den Vorbereitetgen - eine weiteren Tag Normalität.

- - -

die Resonanzen der Optimisten auf meinen (13 Punkte, die zu hohen Todeszahlen führen können) u.a. pessimistische Kommentare haben natürlich Recht, dass man jeden Tag, an dem Normalität herrscht, genießen sollte u. dankbar dafür sein sollte. Gleichwohl sollte man sich aber auch auf die Zukunft vorbereiten u. alles erdenkliche tun, um seine Lieben u. Freunde für die aktuellen u. voraussichtlichen zukunftigen Ereignisse sensibel zu machen.
Vielleicht hilft als neutrale Quelle ein Blick durch die Brille von Bundeswehr-Repräsentanten, um die aktuelle Bedrohunglage unseres Lebens bzw. unserer Lebensumstände zu verdeutlichen: In dem bereits angeführten Buch von Orchechowski werden die Ansichten von 9 Bundeswehrgenerälen im März 2016 zur aktuellen deutschen Sicherheits-
lage offengelegt (in Artikelform soll das bereits im März 2016 auf Kopp online veröffentlicht worden sein - wobei auch die Kommentare zu diesem Artikel sehr lesenswert sein sollen u. auch im Buch zitiert werden).
7 (!) von 9 Generälen gehen demnach auf Basis eines Diskussionspapiers (diese Analyse wird im Buch zusammengefasst wiedergegeben, hier nun meinerseits ohne Gewähr auf richtige Wiedergabe) wohl davon aus,
dass es zu einem islamistischen Blitzkrieg (!) statt zu einer schleichenden Islamisierung in Deutschland kommt,
dass die erforderlichen Waffenlager in Zeiten offener Grenzen bereits seit langem angelegt sein können (z. B. in großen Lagerhallen in Industriegebieten),
dass es zu plötzlichen Überfällen auf Marktplätze mit Köpfungen u. Kalifatausrufen kommen könne,
dass dadurch der Widerstand teils sterben könne,
dass die IS-Kämpfer den deutschen bzw. österr. Soldaten an Kampfwillen u. Brutalität deutlich überlegen sein könnten,
dass von 170.000 Bundeswehrsoldaten günstigstenfalls 50.000 (!) kampfbereit sein könnten.

Als Lösung werden vorgeschlagen: sofortige umfangreiche Abschiebungen unter Androhung des Entzugs von Entwicklungshilfe, falls die Heimatländer der Flüchtlinge die Wiederaufnahme verweigern, unverzügliche Verstärkung von Bundeswehr, Polize, Zoll und Ausbildung zur Verteidigung im Inneren,
Errichtung von lokalen Waffendepots mit Handwaffen, an denen die Reservisten ausgebildet wurden. Öffnen der Depots durch die Polizei bei örtlichem Angriff.


Aus den Kommentaren zu dem Kopp-Artikel wird im Buch zitiert, dass die Terroristen vorzugsweise Verkehrsinfrastruktur angreifen könnten, die Unterbringung von Migranten in Schulen (Beslan-Attentat) u. Kasernen besondere Gefahren birgt, ein IS-Angriff schnell die moderaten Muslime radikalisieren könne u. es zu einem ethnischen Bürgerkrieg sowie zu einem Kampf zwischen Linken und Rechten kommen könne.
Im Buch werden mehrere hochrangige ausländische Quellen (Minister etc.) genannt mit Einschätzugen der Anzahl der bereits in Deutschland befindlichen IS-Kämpfer/
Dschihadisten.  Zitiert wird auch ein al-Qaida-7-Punkte-Plan, der in der Welt in 2015 veröffentlicht worden sei, und als 5. Stufe die Gründung eines Kalifats für den Zeitraum 2013 bis 2016 u. für 2016 den "totalen Krieg" in Aussicht stelle. Die Phasen 1-4 sind laut Buch mittlerweile eingetreten. Für 2020 sei der "Endsieg" geplant.

Schließlich wird im Buch die in der Washington Post im Mai 2008 geäußerte Einschätzung des ehem. Direktors der CIA , Michael V. Hayden, wiedergegeben, dass Deutschland spätestens 2020 nicht mehr regierbar sei! Laut (CIA?-)Studie würden sich Werteverfall, Islamisierung, Massenarbeitslosigkeit u. fehlender Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich rechtsfreie, ethnisch weitgehend homogene Räume selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, in einem Bürgerkrieg entladen.

Meine Frage an alle hinsichtlich der Zukunft optimistischen Kommentatoren: Selbst wenn diese Entwicklung noch nicht bis 2020 eintreten sollte:
Hat die Auseinandersetzung mit einem solchen Szenario u. den bereits in früheren Kommentaren genannten Risikofaktoren nun mit der Freude am eigenen Untergang zu tun oder mit der noch rechtzeitigen Auseinandersetzung mit voraussichtlichen Entwicklungen, auf die man sich jetzt noch bestmöglich vorbereiten kann (vielleicht sogar durch Auswanderung)? M. E. steht letzterer Ansicht nicht entgehen, jeden einzelnen Tag in der heutigen "Normalität" bestmöglich zu genießen.  Aber wer meint, dass die kommenden 20 Jahre so entspannt wie die vergangenen 20 Jahre sein werden, ist in meinen Augen ein realitätsferner Träumer.
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Re: Wahrscheinlichkeit und Folgen einer schwer vorstellbaren Krise

Beitrag von Dissident am Mi Jan 25, 2017 2:21 pm

Wenn jemand in der DöDR kein Milliardär ist (der sich ganze Inseln kaufen kann, um befürchtete Krisen zu überleben), sondern sich dafür entscheidet, in seiner Heimat auf unangenehme Dinge vorbereitet zu sein,
dem kann es passieren, daß solche (schriftlich niedergelegten) Planungen und Ideen Anklagepunkt vor einem DöDR-Gesinnungsgericht werden...
Übrigens werden mit Sicherheit nicht nur die reichen Geldsäcke überleben. Viele sinnvolle Vorbereitungen können mit wenig Geld bewerkstelligt werden und mentale Stärke wird ein nicht kaufbares Gut sein.

Hier zu den Überlegungen von begüterten US-Amerikanern, die dafür nicht von ihrer Justiz verfolgt werden:

http://www.20min.ch/panorama/news/story/10927777 --- Milliardäre bereiten sich auf Armageddon vor
Wenn ein Bürgerkrieg ausbricht oder eine Naturkatastrophe alles Leben auslöscht, ist Amerikas Oberschicht gewappnet – dank Bunkern, Vorräten und Helikoptern.

Unter den Tech-Tycoons im Silicon Valley u. den Hedgefonds-Managern in New York macht sich offenbar ein Trend breit: Viele Superreiche in den USA treffen aufwendige Vorkehrungen für den Fall, dass das Land im Chaos versinkt – sei es durch Naturkatastrophen oder durch Krieg.
Das Magazin «The New Yorker» hat mit mehreren wohlhabenden US-Bürgern gesprochen und ihnen ihre Strategie für den Ernstfall entlockt.
Martínez, ein ehem. Facebook-Produktmanager aus San Francisco, hat sich zum Beispiel ein grosses Stück Wald auf einer Insel im nordwestlichen Pazifik gesichert. Dort bunkert er Generatoren, Solarkollektoren u. grosse Mengen an Munition. Er habe ein Refugium gesucht, das weit weg von allen Städten, aber dennoch nicht isoliert sei, erzählt der 44-Jährige dem Magazin. Wenn Gefahr drohe, ist er überzeugt, müsse man eine lokale Miliz bilden. Er habe viele Freunde, die ebenso dächten wie er.

Taschen immer gepackt
In privaten Facebook-Gruppen tauschen die reichen Überlebenskünstler Tipps über Gasmasken, Bunker u. Verstecke vor dem Klimawandel aus. «Ich habe immer einen Helikopter vollgetankt u. habe unter der Erde einen Bunker mit Luftfilter-System», sagt der Chef einer Investment-Firma, der anonym bleiben will.

Steve Huffman, der CEO des Social-News-Aggregators Reddit, hat sich vor 1,5 Jahren sogar die Augen lasern lassen, um in einem möglichen Überlebenskampf zu bestehen. «Wenn der Weltuntergang bevorsteht oder es sonstwie Ärger gibt, wird es verdammt schwierig werden, eine Brille oder Kontaktlinsen zu ersetzen. Ohne die bin ich am Arsch», bringt der 33-Jährige seine Sorge auf den Punkt. Natürlich hat er auch ein Reservoir an Waffen, Munition, Motorrädern u. Essen angelegt. «Ich kann mich für eine ganze Weile zu Hause verschanzen», sagt Huffman. Warum Motorräder? Damit kommt man besser durch, wenn verzweifelte Autofahrer die Strassen verstopfen. Der Film «Deep Impact» aus dem Jahr 1998 hatte den damaligen Schüler schwer beeindruckt.

Andere Silicon-Valley-Grössen wie Tim Chang, Geschäftsführer der Risikokapitalgesellschaft Mayfield Fund, legen sich Ferienhäuser in anderen Ländern zu, um im Fall der Fälle einen Zufluchtsort zu haben, und informieren sich darüber, wie man an einen zweiten Pass gelangen kann. Er u. seine Frau haben für sich u. ihre 4jährige Tochter immer gepackte Taschen parat, um bei einem Bürgerkrieg oder nach einem Erdbeben schnell verschwinden zu können.

Viele Reiche sorgen vor
Der Survival-Boom schlägt sich seit längerem auch in den Medien nieder. Die erfolgreichste Sendung in der Geschichte des TV-Senders National Geographic ist «Doomsday Preppers», eine Reality-Show aus dem Jahr 2012, in der sich US-Bürger auf den Weltuntergang vorbereiten. Zudem versetzte die Wiederwahl Barack Obamas vor 4 Jahren der Survival-Industrie einen Schub. Konservative fürchteten, Obama schüre Konflikte zwischen den Rassen, verschärfe die Waffengesetze u. vergrössere die Staatsschulden.

Wie viele reiche Amerikaner für den Fall einer Katastrophe Vorkehrungen treffen, ist schwer zu sagen. Reid Hoffman, Mitgründer von LinkedIn, geht davon aus, dass mehr als 50 % aller Silicon-Valley-Milliardäre Vorkehrungen getroffen haben. Besonders beliebt als Fluchtort: Neuseeland. Wenn jemand sagt, er habe ein Haus dort gekauft, sei klar, wozu er das brauche, sagt Hoffman dem «New Yorker».

Überleben im Bunker
Ein ganzer Geschäftszweig schlägt aus den Ängsten bereits Profit. Die kalifornische Firma Vivos etwa bietet Bunker-Luxuswohnungen an, in denen Menschen mit dem nötigen Geld längere Zeit überleben können. Den ersten Untergrund-Unterschlupf hat das Unternehmen in Indiana fertiggestellt – 80 Menschen sollen dort ein Jahr ausharren können.

Ein weiteres Bunker-System für 5000 Menschen errichtet der Konzern bis Sept. 2017 in South Dakota. Ein europ. Mammut-Projekt plant Vivos im thüringischen Rothenstein. Im Bunker-Komplex «Vivos Europa One», der einst von den Sowjets errichtet wurde, sollen dereinst 6000 Menschen Zuflucht finden. Die Zufluchtsorte sind luxuriös ausgestattet, je nach Geldbeutel sind Pools, Fitnessräume, Bars oder grosszügige Badezimmer inklusive.
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Re: Wahrscheinlichkeit und Folgen einer schwer vorstellbaren Krise

Beitrag von Dissident am Fr Feb 03, 2017 9:55 am

https://bachheimer.com/landwirtschaft-ernaehrung-und-gesundheit Bill Gates: Etwas Tödliches kommt auf uns zu – es gibt nur eine Rettung

Der Milliardär Bill Gates hält die Gefahr einer globalen Epidemie für größer denn je. Davor warnte er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Vor allem Krankheiten wie Ebola oder das Zika-Virus müssten bekämpft werden.
Gates machte deutlich: Sollte sich eine der Krankheiten weltweit ausbreiten, würden sich mehrere Millionen Menschen damit infizieren und viele daran sterben. “Ebola und Zika haben gezeigt, dass die Welt tragischerweise nicht vorbereitet ist, um regionale Ausbrüche zu erkennen und schnell genug zu reagieren, um eine globale Pandemie zu verhindern", sagte Gates.

Kommentar TB: Ein Schelm ist wer böses.....
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Re: Wahrscheinlichkeit und Folgen einer schwer vorstellbaren Krise

Beitrag von Dissident am Sa Feb 04, 2017 9:53 am

http://www.neopresse.com/politik/dach/kommt-es-in-oesterreich-zum-buergerkrieg/

Kommt es in Österreich zum Bürgerkrieg?

--- der oberösterr. Landesrat Elmar Podgorschek erklärte:

   „Der Großteil der Flüchtlinge, die gekommen sind, sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten. Aus deren Sicht haben sie unsere Schwäche ausgenutzt und jetzt sind sie da.“

Angesichts der Realitäten müsse man endlich sagen: „Wir schaffen es nicht!“
Der Sicherheits-Landesrat weiter: „Wir können nicht die ganze Welt retten. Ich sage immer: Wer versucht Kalkutta zu retten, wird am Ende selbst zu Kalkutta.“
Was das am Ende bedeutet, skizziert er ohne Umschweife: „Wenn ich an die nächste oder übernächste Generation denke, da sind ja Bürgerkriege vorprogrammiert.“
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DöDR auf dem Weg in Pariser ZUSTÄNDE

Beitrag von Dissident am Do Feb 16, 2017 9:18 am

http://diepresse.com/home/ausland/welt/5167019/Krawallnaechte-in-Pariser-Vororten
--- Viele Pariser Vororte gelten wegen ihres besonders hohen Ausländer- und Zuwandereranteils als Problemzonen. Die Arbeitslosigkeit in Aulnay-sous-Bois etwa ist doppelt so hoch wie der Landesschnitt von zehn Prozent. „Leider haben sich diese Gegenden in Ghettos verwandelt“, sagte ein Sprecher der Polizei, Yves Lefebvre. Die normale Polizei sei oft nicht mehr ausreichend gerüstet, um in diesen Regionen, wo Drogen- und Bandenkriminalität ebenso wuchern wie Islamismus, bestehen zu können ---

Leserkommentar:

".. das sind bürgerkriegsähnliche Zustände, die jederzeit in eine offene bewaffnete Auseinandersetzung umschlagen können. Gibt es Menschen, die naiv genug sind, zu glauben, dass derartiges in Österreich auch in Zukunft undenkbar ist? Als Strache warnte, dass mittelfristig die Gefahr eines Bürgerkriegs drohe, sprach Vizekanzler Mitterlehner von einer "aberwitzigen Formulierung", der Kanzler sprach ihm ab, ein Patriot zu sein. Wer die Patrioten waren und wessen Politik aberwitzig gewesen ist, werden die meisten leider erst erkennen, wenn es längst zu spät ist."
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Bundestag: Notfallplan für Krisenfälle und Versorgungsengpässe

Beitrag von Dissident am Fr Feb 17, 2017 3:37 pm

https://bachheimer.com/krisenvorbereitung-und-sicherheit --- ET: Vorbereitung auf Katastrophenfall? – Neuer staatlicher Krisenplan für Versorgungsengpässe

Vorbereitung auf Katastrophenfall: Der Bundestag hat den Notfallplan für Krisenfälle und Versorgungsengpässe aktualisiert. Das am Abend verabschiedete Gesetz gibt dem Staat diverse Eingriffsmöglichkeiten in die Lebensmittelversorgung.

(Un)gewollte Ironie? Die (währungs-) politischen Entscheidungen einer gewissen Gruppe von Menschen haben uns an den Rand und (demnächst mitten in) die Krise geführt. Und nun erstellt dieselbe Gruppe einen Plan, wie wir diese Krise überleben sollen? Na, dann wünschen wir all jenen, die sich darauf verlassen viel Glück - Sie werden es brauchen! TB
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Re: Wahrscheinlichkeit und Folgen einer schwer vorstellbaren Krise

Beitrag von Dissident am Mo Feb 20, 2017 10:31 am

https://bachheimer.com/der-drohende-kollaps --- Was geschieht, wenn in der Schweiz und anschließend in ganz Europa plötzlich der Strom ausfällt?
Nicht nur für ein paar Stunden, sondern mehrere Tage lang. Wie abhängig sind wir vom Strom, und wie können wir uns auf einen solchen Fall vorbereiten? Das Schweizer Fernsehen SRF ist diesen Fragen am 2.1.2017 in einer umfassenden Thementag-Sendung nachgegangen.

Regel Nr 1: die Stadt verlassen - raus aufs Land! TB

Kommentar zum grünen Kommentar: Hm, da wird sich das "Land" aber freuen. Erhöht dann die Sicherheit dort ungemein. Von der Bleihaltigkeit der Landluft will ich gar nicht reden. Läuft das dann unter "Kelvin allein am Land".

Ich lass' mich ja gerne belehren, daher nochmals: für alle, die die Möglichkeiten haben (Unterschlupf, Familier Freunde etc.),
Regel Nr 1: die Stadt verlassen - raus aufs Land! TB

Der Kommentator von darüber nochmals
Ja, da haben sie recht. Es gibt allerdings ne kleine Hürde. Woher weiss man das der Strom Tage u. länger ausfallen wird. Und wenn man das weiss, kommt man dann noch aufs Land ? Oder gibts dann eine Meldung vom Amt, bitte alle Städter raus auf Land, der Strom fällt 6 Monate aus ? Und wenn der Strom dann wieder an ist, und man kommt zurück, ist das Heim noch ganz oder besetzt ? Was macht man dann wieder aufs Land ? Oder soll man das ganze sehen, wie unter "Walking Dead" ?

Ich gebs auf! TB

Kommentare
(1) Für diejenigen, welche keine Fluchtmöglichkeit aus der Stadt haben: Gewehre laden

(2) Ja man kann eigentlich nur aufs Land flüchten und hoffen das man es rechtzeitig schafft. Notfalls eine Ferienwohnung buchen, es ist echt nicht einfach.Aber da wären wir dann wieder beim Tip vom Orginell sich eine Fluchtburg zu besorgen. Ich glaube und meine man muss sich in Gruppen zusammenschließen, sonst wird das nichts!
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Gewaltallianz zwischen Linken und Moslems

Beitrag von Dissident am Di Feb 21, 2017 9:16 am

https://bachheimer.com/der-drohende-kollaps

In Frankreich herrschen Bürgerkriegszustände und das nicht erst seit gestern – PI berichtet seit Jahren über die unselige Gewaltallianz zwischen Linken und Moslems, die dem Land nicht nur unzählige No-Go-Areas beschert, sondern es insgesamt stetig mehr und mehr destabilisiert hat.

Genau genommen ist es ein Krieg der moslemischen Einwanderer, unterstützt von den linken Staatszersetzern gegen Bürger und Gesetz.
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Re: Wahrscheinlichkeit und Folgen einer schwer vorstellbaren Krise

Beitrag von Dissident am Di Jun 13, 2017 9:22 am

Uns gehts doch gut... oder ?

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

.. Vollpfosten haben weder Ahnung von Mathematik noch von menschlichem Verhalten.
Wenn ich mehr Leute auf demselben Raum unterbringen will, geht das nur, indem die Leute enger zusammenrücken. Das wiederum erzeugt Streß, der zu Aggressionen führt, u. zwar um so wahrscheinlicher, je inhomogener die Gruppe ist. Zwischen Fremden treten Mißverständnisse u. Reibereien häufiger auf, selbst wenn keine Dominanz anstrebende Religion wie der Islam im Spiel ist.
Sogar das angeblich so reiche Deutschland kann nur eine beschränkte Anzahl Menschen beherbergen. Zudem sind jederzeit Katastrophen möglich, die zu Hunger u. in der Folge zu Aufständen führen, wenn die Bevölkerung zu groß ist. Eine Überpopulation bricht immer zusammen, u. dieser Zusammenbruch erfolgt katastrophal.
Ich möchte die Demonstranten sehen, wenn sie vor leeren Regalen stehen, weil eine massive Versorgungsstörung aufgetreten ist. Ob sie dann die letzte Konserve bereitwillig einem "Flüchtling" überlassen?

Die Erde taumelt auf eine ökologische Katastrophe zu, ... Der Aufwand für eine halbwegs intakte Umwelt wird immer höher, u. immer weniger Länder können sich diesen Aufwand leisten. Die Menschheit ist eifrig dabei, sich selbst die Lebensgrundlagen zu entziehen, dank der ungehemmten Vermehrung. Oh ja, wir praktizieren in Deutschland die Mülltrennung u. sammeln Abfallstoffe mit dem Grünen Punkt, doch sind 80 Mio. in Deutschland eine viel zu kleine Gruppe, verglichen mit Milliarden Afrikanern, Asiaten u. Südamerikanern. Der Einzelne in der "Dritten Welt" mag deutlich weniger Müll erzeugen als jemand, der in hochtechnisierten Ländern lebt, doch dieser Mensch in der Dritten Welt verteilt seine Abfälle in der Umwelt. 7,6 Milliarden Menschen sind zuviel für das System Erde, das kann und wird nicht gut gehen...
- - -
Es geht nicht um ein paar Kraftwerke in Deutschland, die aufwendig mit Kohlendioxid-Abscheidern ausgerüstet werden, es geht um die Kohlekraftwerke in China.
Es geht um die Brandrodungen in Südamerika, es geht um die Vermüllung Afrikas.
Lösungsorientiert wäre, die Zahl der Menschen zu reduzieren. Das aber trauen sich diese Minister nicht einmal zu denken.
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Re: Wahrscheinlichkeit und Folgen einer schwer vorstellbaren Krise

Beitrag von Dissident am Mi Jun 14, 2017 9:35 am

https://bachheimer.com/der-drohende-kollaps   n8wächter: »Wir werden einen Crash erleben und er wird sagenhaft sein«

Am vergangenen Freitag kam es zu einem kleinen Börsenbeben, nachdem unter anderem Goldman Sachs verlauten ließ, dass der Tech-Bereich “überbewertet“ sei. Die NASDAQ brach ein und leidtragende im sichtbaren Bereich waren vor allem die 5 großen US-Techkonzerne Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google (FAANG). Annähernd $ 100 Milliarden sollen “vernichtet“ worden sein, für einige Marktbeobachter kam der Einbruch »aus dem Nichts« und er scheint auch noch nicht beendet zu sein.

https://hartgeld.com/multikulti.html --- Mit dem globalen Finanzcrash wird es keine Unterstützung für Afrika mehr geben können.
Genauso wie Menschen in Europa an Hunger sterben werden, wird es noch mehr Hungertote in Afrika geben wie bisher. Sorry, es dürfte dann kaum mehr jemanden geben der den Moralapostel spielen wird, weil alle Europäer mit dem eigenem Überleben beschäftigt sind.
Mit oder ohne "Klimakatastrophe" werden werden sie versuchen in die europäischen Sozialsysteme zu gelangen. Die nächsten 5 Millionen (eine Million mehr oder weniger ist egal) Invasoren würden die Sozialsysteme zum kollabieren bringen. Soziale Unruhen und Bürgerkriege wären die Antwort auf die offenen Grenzen.
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Re: Wahrscheinlichkeit und Folgen einer schwer vorstellbaren Krise

Beitrag von Dissident am Fr Jun 30, 2017 5:36 pm

http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.co.at/ Die Politik läuft Amok

In den letzten Wochen zeigt sich immer mehr ein Verhalten bei den Politikern in Deutschland, das man nur noch als eine Art Amoklauf bezeichnen kann, wenn man rechtsstaatliche Grundsätze als Maßstab für das Handeln von Politikern annimmt. Die Politiker werden ganz offensichtlich von Irgendetwas getrieben, das sie immer weniger darauf achten lässt, wie die Außenwirkung davon ausfällt. Sie lassen die Maske nun fallen.

Am klarsten wurde das zuletzt bei Verteidigungsministerin von der Leyen. Sie hat öffentlich ihrer eigenen Truppe das Vertrauen abgesprochen u. dann mit Maßnahmen, die völlig absurd waren, wirklich jedem dort gezeigt, daß ein großer Spalt zwischen Politik u. der Truppe existieren muss. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, daß nicht nur von der Leyen hier betroffen ist, sondern daß sie natürlich mit Rückendeckung oder sogar im Auftrag der Kanzlerin u.a. Politikern gehandelt hatte. Wer sämtliche Kasernen untersuchen lässt, wer die eigene Generalität filzen lässt u. ihnen Notebooks, Smartphones u. selbst Smartwatches beim Meeting einziehen lässt, der hat Angst. Aber wovor?
Vergessen Sie bitte die Räuberpistole mit Franco A. (wohl kein zufälliger Name) u. dem angeblichen Rechsextremismus in der Truppe. Wer derartig unverfroren agiert u. der dabei ohne Rücksicht auf Verluste jegliches Porzellan des Vertrauens zerschlägt, das noch vorhanden war, der steht mit dem Rücken zur Wand. Auf der Seite hartgeld.com wird über einen Militärputsch spekuliert u. so mancher Leser hält das für absurd. Ich weiß auch nicht, inwiefern die Bundeswehr wirklich zu so etwas in der Lage wäre? Die Aktionen der Politik u. von der Leyen lassen aber nur den Schluss zu, daß man scheinbar genau vor so etwas Angst hat.

Warum könnten aber denn in der Truppe solche Pläne überhaupt ein Thema werden? Nun, das liegt einfach daran, daß man auch bei den anderen Politikern mittlerweile ganz klar erkennen muss, daß die freiheitlich demokratische Grundordnung nicht mehr oberste Priorität besitzt, um es einmal ganz vorsichtig zu formulieren. In diesem Fall fordert das Grundgesetz aber Widerstand ein. Gerade wenn wir nun darauf schauen, welche Gesetze u. vor allem die Art u. Weise, wie diese noch schnell verabschiedet werden sollen bzw. wurden, zeigt sich auch ganz deutlich, daß man hier ohne Rücksicht auf den Verlust des Ansehens noch Fakten schaffen möchte.

Zunächst einmal wurde mehr oder weniger die Totalüberwachung aller Menschen in Deutschland beschlossen, die digitale Geräte nutzen. Die Möglichkeit, sogen. Trojaner-
programme für eine lange Liste von Straftaten einsetzen zu können, zeigt, daß es hier keinesfalls (nur) um Terroristen geht. Vor allem, dieses extrem einschneidende Gesetz in der Abstimmung zu anderen zu verstecken u. damit einer Debatte aus dem Weg zu gehen ist ein vorsätzlicher Angriff auf die Demokratie in Deutschland.

Grundsätzlich ist die Begründung der „Sicherheit“ u. der Terrorabwehr spätestens seit Amri sowieso obsolet. Der Mann war top überwacht. Aber auch in anderen Ländern waren die späteren Täter bestens bekannt u. vollständig überwacht. Man „wollte“ aus bestimmten Gründen nicht zugreifen. In England gelten schon länger die schärfsten Überwachungsmaßnahmen in ganz Europa. Was hat es gebracht, gerade im Hinblick auf die letzten Wochen?
Nein, es geht hier nicht um Terroristen, es geht hier um kritische Menschen. Justizminister Maas sagt das ja auch am unverblümtesten von allen, daß diese Menschen möglichst mundtot gemacht werden sollen. Auch wenn man das unter Begriffen wie „Hetze“ oder „Fake News“ versteckt, die Botschaft ist klar. In seinem unsäglichen Buch (die Rezensionen sind lesenswert) beschreibt er sehr deutlich, wer alles unter die „Unliebsamen“ fällt. Zusammen mit seiner halbstaatlichen u. Ex-Stasi geführten Amadeu-Antonio-Stiftung werden immer mehr Menschen mit bestimmten kritischen Ansichten als Persona non grata definiert.

Sein Netzwerkdurchleitungsgesetz wurde von einer Vielzahl in- u. ausländischer Institutionen als klar grundgesetzwidrig u. unhaltbar eingestuft, was ihn aber nicht anficht. Auch das soll noch vor der Sommerpause u. der nächsten Wahl durchgewunken werden. Es gab zuletzt ein paar kosmetische Veränderungen, um dieses noch zu ermöglichen. Auch hier geht es aber zu kurz, alles an der Person Heiko Maas festzumachen. Er bekommt von vielen anderen Politikern den Rücken gestärkt, nicht zuletzt Angela Merkel dürfte schon die Möglichkeiten haben, ihn zu stoppen, wenn sie es denn anders sähe.
Am Rande wurde nun auch der Führerscheinentzug als mögliche zusätzliche Strafmaßnahme für eine lange Liste von Straftaten ermöglicht. Es ist zu erwarten, daß diese Maßnahme natürlich primär für Meinungsverbrechen eingesetzt werden dürfte. Man sucht hier schmerzhaftere Strafen als nur Geldstrafen, ohne die Menschen gleich ins Gefängnis stecken zu müssen. Letzteres erinnert zu offensichtlich an alte Zeiten u. gibt meistens einen ziemlich starken Wirbel in den alternativen Medien.

Besonders, daß diese Maßnahmen nun alle konzertiert am Ende der Legislaturperiode kommen u. teilweise unverschämt offen gegen vieles verstoßen, was man in der Vergangenheit noch als demokratischen Rechtsstaat hochgehalten hatte, zeigt, dass hier noch schnell Fakten geschaffen werden sollen. Man scheint in Panik zu sein, das Verhalten lässt zumindest so etwas vermuten, denn man versucht gar nicht mehr, die Maßnahmen noch richtig gut zu verstecken. Selbst in den Massenmedien beginnt man jetzt, kritische Töne zu hören...
Es ist sehr offensichtlich, daß diese Maßnahmen kaum oder nicht gegen Terrorismus helfen, wie wir aber ganz real sehen konnten, wurden in den letzten Wochen u. Monaten die Repressalien gegen Menschen, die nicht der offiziellen Meinung folgen – also Dissidenten – deutlich verstärkt. Das zeigt uns, worum es wirklich geht. Ein Mittel, das vermehrt eingesetzt wird, ist die Hausdurchsuchung, die dann gerne auch in sehr martialischer Weise durchgeführt wird. Nicht selten wird der Fall danach dann auf einmal wieder deutlich laxer gehandhabt bis hin zur Einstellung. Es ist teilweise reine Einschüchterung u. natürlich als Exempel für Nachahmer gedacht. Dieses Vorgehen weckt die eine oder andere Erinnerung...

Natürlich nimmt die Anzahl der Menschen zu, die bemerkt, daß in diesem Staat (und nicht nur in diesem, in anderen europ. Ländern wie Österreich, etc. sieht es ganz ähnlich aus) etwas sehr im Argen liegt und die das auch äußern. Ich gehe davon aus, daß die Politiker durchaus wissen, was sehr bald auf uns u. dann auf sie selbst zukommt u. deshalb versuchen, durch Verbot der Meinungsäußerung die Menschen ruhig zu halten. Allerdings gehe ich davon aus, daß genau der gegenteilige Effekt erreicht werden wird. Besonders im Osten Deutschlands erinnern sich die Menschen nämlich noch sehr genau an entsprechende Maßnahmen der Regierung. Im Endeffekt lassen unsere Politiker gerade ihre rechtsstaatliche demokratische Maske fallen. Damit beschädigen sie aber die Demokratie an sich u. immer mehr Menschen fragen sich gerade, ob das noch die richtige Staatsform sein kann?

Eine bewusst unscharf gehaltene „Reichsbürger“-Definition, mit der man nun Jagd auf jeden macht, der ein paar kritische Fragen stellt, diese teilweise völlig unbescholtenen Menschen kriminalisiert u. sie auch in eine normalerweise verbotene Rasterfahndung integriert, zeigt, daß Politik u. Behörden den Pfad des Rechtsstaates verlassen haben. Es sollte doch außerhalb jeder Diskussion stehen, dass Meinungsfreiheit nicht von dem Inhalt der Meinung abhängen kann. Stramme Kommunisten hatten auch Meinungsfreiheit in der DDR...
Zudem rüstet man verbal u. militärisch gegen Russland auf, als wäre man vollständig von Sinnen. Der Aufmarsch in Osteuropa ist immens .. Es muss klar sein, daß dieses mit einem Hintergedanken geschieht. Normalerweise ist es kaum denkbar, daß man wirklich glaubt, Russland erfolgreich angreifen zu können, aber wie gesagt, die Politik beginnt gerade, Amok zu laufen. Natürlich kann man sich einreden, daß schon nichts passieren wird. Aber wenn, dann... Vielleicht auch ein Grund, warum in der Truppe ein paar vernünftige Menschen sich so ihre Gedanken machen.

Typischerweise dürften die jetzt noch eingeführten Gesetze dann unter einer neuen Bundesregierung genutzt werden. Nach der Wahl am 24.9. wird sich diese Republik wahrscheinlich stark verändern u. das in einer Weise, wie sich es aktuell viele Menschen noch nicht vorstellen können. Vielleicht hält die Situation bis zu dieser Wahl auch nicht mehr. Der Druck steigt in versch. Bereichen momentan immens an. Da ist innenpolitisch die Problematik mit den Migranten in vielen europ. Ländern, da ist die Eskalation im Nahen Osten u. im Finanzbereich hat sich ebenfalls erneut ein sehr hoher Druck aufgebaut. Dabei geht es den Menschen noch verhältnismäßig gut. Passiert jetzt noch irgendetwas, das zu starken Einschränkungen oder Einbußen führt, dürfte das Fass endgültig überlaufen.

Wenn ein Kessel unter Überdruck steht, ist es immer schwierig, vorherzusagen, wann u. an welcher Stelle er platzt. Wenn der Druck immer weiter zunimmt, ist nur sicher, daß er irgendwann bersten wird. Ganz ähnlich stellt sich die Situation in vielen Ländern Europas dar u. natürlich auch in Deutschland. Das aktuelle Verhalten der Politiker zeigt an, daß ihnen dieses offensichtlich auch bewusst ist. Wenn an einer Stelle die Situation außer Kontrolle gerät, ist davon auszugehen, daß ca. 2-4 Wochen ein ziemliches Chaos herrschen wird. Rechnen Sie dann nicht damit, daß Regierung u. Behörden Ihnen helfen werden. Sie müssen für sich selbst sorgen u. haben hoffentlich die notwendigen Vorbereitungen getroffen .. Viele Regierungen, darunter auch die deutsche Bundesregierung haben Ihnen das auch relativ offen im August letzten Jahres genau so gesagt. Schönreden kann man der Regierung hier nicht vorwerfen, sie haben es deutlich ausgesprochen, mind. Vorräte für 10 Tage in Haus zu haben. 10 Tage sind meiner Meinung zu wenig, aber besser wie nichts.

Ich gehe nicht davon aus, daß unbedingt nur ein großer Knall kommt, u. danach alles untergeht. Ich erwarte eher eine Entwicklung in mehreren Phasen. Aber einen gewissen Zeitraum des Stillstands müssen wir jederzeit einkalkulieren. Es reicht schon, wenn wir nur eine Virusattacke auf Computersysteme erhalten, die viele Rechner längere Zeit lahmlegt. Dann geht unter Umständen über Wochen nichts mehr. So etwas wäre eine Möglichkeit, das Chaos zu starten. Mit „Wannacry“ haben wir einen Vorgeschmack darauf sehen können.
Das ist nur eine Möglichkeit von vielen anderen, aber wenn aktuell ein derartiges Ereignis – ein sog. „schwarzer Schwan“ - eintritt, dürfte es eine Kettenreaktion zur Folge haben, die ihresgleichen sucht. Das ist keine Schwarzseherei, sondern reine Logik. Ein stabiles System verkraftet ein derartiges Ereignis vielleicht, aber spätestens seit 2008 ist das System nicht mehr stabil, seit 2015 wurde es in Europa noch ein weiteres Mal vorsätzlich destabilisiert. Wer seine Augen jetzt nicht zum Sehen gebraucht, wird sie später zum Weinen gebrauchen.

Sagen u. zeigen sie der Politik, daß sie diese aktuellen Verrücktheiten nicht mehr akzeptieren. Im Wahlkampf werden viele Politiker zwangsläufig wieder in die Öffentlichkeit gehen. Da gibt es vielfältige Gelegenheiten. Natürlich muss das gewaltfrei bleiben u. auch die Wortwahl ist wichtig. Freundlich, aber bestimmt. Auf der anderen Seite steht auch ein Mensch. Die Argumente sind auf unserer Seite, nur wer keine Argumente hat, muss andere Maßnahmen ergreifen. Wir sehen Letzteres immer mehr bei der Politik, den Massenmedien oder manche Organisationen.
Sollte die Wahl stattfinden, dann gehen Sie wählen. Wir haben gerade in Frankreich gesehen, daß eine Wahlbeteiligung von weit unter 50% außer ein paar Krokodilstränen nichts bewirkt hat. Jeder, der nicht zur Wahl gegangen ist, hat automatisch die dann amtierende Regierung mitgewählt. Wählen Sie eine Partei, im Zweifelsfall eine sehr kleine Partei, die Ihnen am ehesten liegt, auch wenn sie zunächst keinerlei Chancen hat, in den Bundestag zu kommen. Sie haben dann aber „in der Tat“ gegen die Regierenden gestimmt u. im Gegensatz zu der Wahlverweigerung tut denen das dann auch wirklich weh.

Schon lange deutete sich an, daß 2017 ein ganz entscheidendes Jahr sein wird. Wir haben nun bald Halbzeit u. vieles deutet daraufhin, daß die Einschätzung richtig ist. Der Druck ist spürbar u. wird sich in irgendeiner Form entladen. Das kann auch noch bis 2018 oder 2019 dauern, aber der Kessel wird platzen. Eventuell wird es aber auch völlig unerwartete Wendungen geben, die dann allerdings ebenfalls eine völlig neue Situation schaffen werden. Auch in diesem Fall sind chaotische Übergangsphasen fast sicher. Deshalb ist die Vorbereitung darauf essenziell.
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