(Un)Werte der DöDR

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(Un)Werte der DöDR

Beitrag von Dissident am Mi Aug 24, 2016 8:41 am

Die DöDR versteht sich ja als Teil der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft und streng antifaschistisch sowieso.
Deshalb bemüht sich die DöDR auf jedem Gebiet möglichst tolerant, fortschrittlich und menschlich zu sein. Jedenfalls, was die Darsteller dieser Demokratie-Simulation dafür halten. So ist z.B. die ÖH ein fester Bestandteil von typischen DöDR-Aufmärschen wenn es gegen Einheimische und für Ausländer geht.
Natürlich beschäftigt sich die linkslinke ÖH auch mit wichtigen Fragen der Gesellschaft, wie Ihr anhand folgendem Artikel sehen könnt:

https://www.unzensuriert.at/content/0021576-Oesterreichische-Studentenvertretung-verteilt-Arschlecktuecher-gegen-Syphilis
Österreichische Studentenvertretung verteilt "Arschlecktücher" gegen Syphilis

Des Öfteren fällt die Österreichische Hochschülerschaft – die offizielle Vertretung der Studenten – auf, leider überwiegend negativ.

So ist bekannt, dass die Bundesvertretung und speziell auch die Universitätsvertretung überwiegend in linker Hand sind. Immer wieder werden linksextreme Gruppierungen in Wien und dem Rest Österreichs von der Österreichischen Hochschülerschaft, die sich selbst natürlich gendergerecht Hochschüler_innenschaft nennt, unterstützt.

Perversenvertretung statt Studentenvertretung?
Auch mit Perversen-Aktionen fällt die ÖH immer wieder auf. So setzt man sich nicht nur für die Gleichberechtigung der Frau ein, sondern natürlich auch für alle anderen – biologisch zum Großteil wohl nicht vorhandenen - möglichen Geschlechterformen ein. Für ihre Aktionen nehmen sie natürlich alle Studenten in Geiselhaft, immerhin finanziert jeder Student mit seinem ÖH-Beitrag gezwungenermaßen die Abartigkeiten der Vertretung, welche vom Großteil der Studenten nicht gewählt wurde, da die Wahlbeteiligung mittlerweile unter der 30 % Marke ist, mit.

Arschlecktücher gegen Syphilis
Bei der letzten ÖH-Sitzung der Bundesvertretung präsentierte die ÖH eine Kampagne, die sie im kommenden Semester, welches im Oktober beginnt, starten wird. Die Vertretung wird sogenannte Sex-Care Pakete verteilen. Diese beinhalten neben einer Broschüre, Kondomen usw. auch sogenannte „Arschlecktücher“. Wie jemand bei der Sitzung am Rednerpult erklärte, braucht man diese um beim „Arschlecken“ kein Syphilis zu bekommen. Ob sich die ÖH mittlerweile nicht nur für eine linksextreme Pseudostudentenvertretung hält, sondern auch schon für die Vertretung von Menschen mit Problemen durch Geschlechtskrankheiten?
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Re: (Un)Werte der DöDR

Beitrag von Dissident am Di Sep 20, 2016 9:08 am

https://www.unzensuriert.at/content/0021805-Staatsanwaltschaft-stellt-Ermittlungen-gegen-Faymann-und-Kern-ein-weil-Kanzleramt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Faymann und Kern ein, weil Kanzleramt sie „entlastet“

„FPÖ scheiterte mit Anzeige gegen Flüchtlingspolitik“, triumphierte am Donnerstag die Zeitung Der Standard, in der die illegale Masseneinwanderung regelmäßig bejubelt wird. Die gegen Ex-Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) und Ex-Kanzler Faymann (SPÖ) gerichtete Strafanzeige sei „ins Leere gegangen“. Begründet war diese mit der völligen Aufgabe jeglicher Grenzkontrollen im Herbst 2015, als Hunderttausende nach und durch Österreich strömten.

Ermittlungen dauerten zehn Monate
Ganz so „ins Leere“ dürften die Freiheitlichen allerdings nicht geschossen haben, dauerte es doch seit November 2015 immerhin 10 Monate, in denen sich die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) mit den Vorwürfen beschäftigte, die sich übrigens auch gegen den heutigen Kanzler Kern – damals Chef der Einwanderer-Transportorganisation ÖBB – richteten.

Eigener Verfassungsdienst entlastete Faymann und Kern
Und besonders pikant ist, was Der Standard nur am Rande erwähnt und wozu er die Hintergründe verschweigt. Wörtlich heißt es:
   Die WKStA bezieht sich im Einstellungsbeschluss u. a. auf den Verfassungsdienst, der Ende 2015 "Notsituationen" rund um den "Massenansturm an Flüchtlingen" ortete und die "staatlichen Handlungen" für rechtskonform hielt.

Der „Verfassungsdienst“ – und das weiß Standard-Journalistin Renate Graber natürlich – ist die Sektion V des Bundeskanzleramts und somit dem Regierungschef unterstellt. Kein Wunder, dass dort im Sinne des früheren und des jetzigen Chefs argumentiert wurde. Nicht weniger grotesk ist es, dass die Staatsanwaltschaft diesen Schutzbehauptungen folgt, wo die Rechtsbrüche für jeden sichtbar auf der Hand liegen.

Spitzenjuristen sehen Verflüchtigung des Rechtsstaats

Über diese Rechtsbrüche wurde in Deutschland bereits ein ganzes Buch geschrieben. Mitgewirkt haben knapp 20 Spitzenjuristen, und die Herausgeber fassen zusammen:

   Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird. Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität

Einer dieser Herausgeber, die hier Worte fanden, die kaum klarer sein könnten, ist der österreichische Verfassungsrichter Christoph Grabenwarter. Der hätte für die Staatsanwaltschaft vielleicht ein objektiveres Gutachten erstellen können als die Untergebenen der Hauptverdächtigen.
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Re: (Un)Werte der DöDR

Beitrag von Dissident am Mi Apr 26, 2017 10:17 am

Ist der Herr BP vdB ein Fetzenschädl ?

http://info-direkt.eu/2017/04/26/van-der-bellen-wird-noch-der-tag-kommen-wo-wir-alle-frauen-bitten-muessen-ein-kopftuch-zu-tragen/

--- Bei einer Diskussionsrunde mit Jugendlichen im „Haus der Europäischen Union“ in Wien gab Van der Bellen seine Idee zum Thema religiöse Toleranz zum Besten:

"... wird noch der Tag kommen wo wir alle Frauen bitten müssen ein Kopftuch zu tragen, alle, aus Solidarität gegenüber jenen die es aus religiösen Gründen tun.“
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Re: (Un)Werte der DöDR

Beitrag von Dissident am Fr Sep 29, 2017 2:10 pm

Der Proporz...

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/oesterreich-wechselstimmung-vor-nationalratswahlen-15213277.html

.. In Österreich gibt es viele Organisationen gleich 2x: Die eine steht der SPÖ nahe, die andere der ÖVP.

Wer im Gebirge wandern möchte, kann sich beispielsweise dem Alpenverein anschließen, der als eher konservativ gilt,
oder aber dem Verein der Naturfreunde, der aus der Arbeiterbewegung entstanden ist.

Da gibt es den ÖAMTC -  „Österreichischen Automobil-, Motorrad- u. Touringclub“
u. den ARBÖ - „Auto-, Motor- u. Radfahrerbund Österreichs“.

Es gibt die ASKÖ - „Arbeitsgemeinschaft für Sport u. Körperertüchtigung“
und die „Sportunion“.
Die Vereine weisen es von sich, einer Partei nahezustehen, aber es ist jeweils klar, zu welcher sie gehören. Die Besetzung des Vorstands passt in der Regel dazu.

In Anlehnung an die österr.-ungar. Monarchie spricht man von „Reichshälften“. Sie haben sich in der Nachkriegszeit verfestigt, auch im Wirtschafts- u. Arbeitsleben.

Ob Schuldirektoren oder Polizeipräsidenten: Bekam der eine diesen Posten, durfte die andere Seite jenen besetzen.
Das hieß umgekehrt: Ohne Mitgliedschaft in der richtigen Partei waren manche Stellen kaum zu erreichen.

Auch wenn Gemeindewohnungen zu vergeben waren, soll ein Parteibuch, je nachdem, geholfen haben. Nicht von ungefähr haben die Parteien in Österreich so viele Mitglieder. Noch heute hat die ÖVP, einschließlich ihrer Teilorganisationen, annähernd eine halbe Million. Das sind mehr als bei der CDU in ganz Deutschland!
Auch die SPÖ hat, gemessen an der Bevölkerung, viel mehr Mitglieder als die SPD.

Traditionell erkannte man einander am Gruß. „Grüß Gott“, sagte dann der Bürgerliche, „Grüß Sie“ oder besser noch „Grüß di“ der Sozialist.
„Berg frei!“ lautet der Gruß der linken Naturfreunde, die im Alpenverein übliche Formel „Berg Heil!“ kommt allerdings allmählich außer Gebrauch ...
Überhaupt ist es mit der Eindeutigkeit auch beim Grüßen vorbei ---

Gefangen im Dickicht der großen Koalition
Und es gibt eben längst viel mehr als nur Schwarze u. Rote. Politisch ist das Prinzip der „Reichshälften“ nicht mehr gedeckt.
Früher erhielten SPÖ u. ÖVP gemeinsam zwischen 80 u. 90 % der Stimmen.
Falls eine der beiden Parteien nicht allein regieren konnte, bildeten sie eine große Koalition, die diesen Namen verdiente.
Heute haben SPÖ u. ÖVP zusammen gerade noch etwas über 50 %. Doch immer noch spricht man von einer „großen Koalition“. In 45 von 72 Jahren gab es sie.

.. Zur inneren Befriedung trug das System der „Reichshälften“ bei, das für beide Seiten etwas abwarf.
Eine „Sozialpartnerschaft“ entstand: Die AK Arbeiterkammer nahm die Interessen der Arbeitnehmer wahr, die sich in Gewerkschaften zusammengeschlossen hatten. Unternehmen mussten Mitglied der WK Wirtschaftskammer werden, die auf der anderen Seite steht.
Beide Kammern sind mit Verfassungsgesetzen abgesichert.
Hinzu kommen der ÖGB Österr. Gewerkschaftsbund u. die Landwirtschaftskammer. Man darf 3x raten, wie die sich nach Farben sortieren.
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Stefanie Sargnagel (eigentlich Sprengnagel)

Beitrag von Dissident am Fr Dez 01, 2017 3:57 pm

Eins der Sumpf-Gewächse des Unkultur-Sumpfes der DöDR: https://de.wikipedia.org/wiki/Stefanie_Sargnagel .. Stefanie Sargnagel (*1986 in Wien) .. Sie schreibt für Vice und den Bayrischen Rundfunk, für die sie unter anderem Berichte über den Bachmannpreis, den Wiener Opernball u. das FPÖ-Oktoberfest verfasste .. Auf Einladung von Jurorin Sandra Kegel nahm sie am Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis 2016 teil, wo sie den mit 7.000 € dotierten BKS-Bank-Publikumspreis erhielt. Außerdem wurde sie damit von Mai bis Sept. 2017 Klagenfurter Stadtschreiberin. Sie gehört zur „Burschenschaft Hysteria“, einer feministischen Gruppe, die Burschenschaften persifliert u. u. a. durch Aktionen auf dem Wiener Akademikerball auf sich aufmerksam machte .. 2017: österr. Kabarettpreis – Sonderpreis ..

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/590898_Die-Wohlstandsverwahrloste.html .. Die Wohlstands-Verwahrloste .. Fäkalhumor u. Versagensexhibitionismus .. In den Social Media wird sie als beste Autorin der Welt gefeiert .. Studentin an der Akademie der bildenden Künste .. Mit der roten Baskenmütze, den falschen Perlenohrringen und dem züchtigen Pullover entspricht Sargnagel dem Aussehen nach eher einer orthodoxen Jüdin als einem tragisch-komischen Rüpel .. Sie mag ihre Arbeit im Callcenter, sie kann mit ungewaschenen Haaren 20 Stunden die Woche in ihrer Koje arbeiten, muss mit keinem Kollegen sprechen und kann auch gelegentlich einen fahren lassen, ohne, dass sich jemand beschweren würde."Ich habe überhaupt keine Selbstdisziplin", sagt sie .. "Liebkind der Wiener Subkultur".. Sie will kein nützliches Mitglied der Gesellschaft sein. Sie ist ein Minderleister, und mit Österreich hat sie einen dankbaren Hort gefunden ..

https://kurier.at/kultur/autorin-stefanie-sargnagel-ich-fand-grausliche-sachen-immer-witzig/216.195.412 .. "das Stipendium, das ich vor 2 Jahren das erste Mal gekriegt hab" .. Frau Sargnagel, was sind Ihre Wünsche für die Zukunft? "Ich hab für den Bachmannpreis mit einem Freund ein animiertes Bewerbungsvideo gemacht. Mit dem würde ich gerne weiter Animationsfilme machen. Wir suchen gerade um Förderungen an.." .. Stefanie Sargnagel, 30, heißt eigentlich Sprengnagel u. wurde in Wien von ihrer Mutter, einer Krankenschwester, alleine großgezogen .. 

http://stefaniesargnagel.tumblr.com/

https://cms.falter.at/falter/2013/11/26/suesses-maedel-mit-kaputtem-schaedel/?selectyco .. Mädel mit kaputtem Schädel .. Sargnagel ist ein Liebkind der Wiener Subkultur .. „Ich bin zu verkopft für eine Partymaus, aber zu versoffen für eine Intellektuelle“ .. Zwischendrin kommen die mehr oder weniger großen Erkenntnisse: „Egal wie viel man schläft, frisst, weint, putzt, fickt, man wird wieder müde, hungrig, traurig, dreckig und geil“ oder „Drei Vorschläge, die innere Leere zu füllen: Essen, Alkohol, Penis“. Und Parolen der Marke provokanter Blödsinn gibt es auch: „Erfolg ist wie Joggen, etwas für Nazis.“ ..
„Am Feminismus mag ich am liebsten dieses Hasserfüllte, Frustrierte“. Denn eigentlich versteht sich die Autorin selbstverständlich u. durchaus streitlustig als Feministin ..
Mit dem Thema Shitstorm hat sie schon Erfahrungen gemacht. Schwerst verkatert gab sie sich 2006 auf dem Höhepunkt der Aufregung um Natascha Kampusch als vergessene Keller-WG-Mitbewohnerin aus u. stellte irritierende Kurzvideos ins Netz, für die sie massenhaft User-Watschen kassierte ..

https://www.vice.com/de_at/article/3byk5y/steffi-sargnagel-auf-dem-fpoe-oktoberfest-740 .. Sargnagel auf dem FPÖ-Oktoberfest .. "Dann war es soweit. ER (H.C.Strache) sollte angeblich kommen .. Ich sah seinen Kopf auftauchen, langsam, zeitlupenhaft und plötzlich holte mich ein lautes FLATSCH!! aus meiner Trance. Verwundert blickte ich mich um, der Boden des Raumes war plötzlich von einer klebrigen, süßsauer riechenden Flüssigkeit überzogen. Ich fasste es nicht, den vierzigjährigen Frauen um mich herum war offenbar allen gleichzeitig literweise Scheidenflüssigkeit durch ihre Dirndl geplatscht" ..
ich nutze die Gelegenheit u. frage: „HC!! Du schaust schon echt abgekämpft aus! Wie viel ****** frisst du eigentlich wirklich die ganze Zeit?" Die Leute sahen mich verärgert an u. er antwortete mit einem „Bringt sie weg!" Schon standen 3 Typen in Zivil um mich u. führten mich ab ..

https://www.abendblatt.de/kultur-live/article211524513/Gestatten-mein-Name-ist-Stefanie-Sargnagel.html .. Der "Gegen-Nazis"-Hoodie u. die Baskenmütze gehören zu Sarg­nagels äußerer Grundausstattung ..

http://www.zeit.de/kultur/2017-07/stefanie-sargnagel-statusmeldungen-buch-facebook .. ZEIT ONLINE: Machen Sie noch Ihre Therapie? Sargnagel: "Ja, ich glaube, es ist eine Gesprächstherapie. Eigentlich wollte ich eine Verhaltenstherapie machen, aber die erste Psychiaterin, bei der ich war, hat mich nicht gestört. Ich würde einfach gerne ein bisschen normaler werden." ..

https://diepresse.com/home/kultur/5196533/Sargnagel-im-Parlament_Im-echten-Leben-wurde-ich-nicht-gemeuchelt .. Die Grünen luden die Autorin zu einer Lesung ins Parlament. Ein "Mob von alten weißen Männern u. Sympathisanten der FPÖ" habe versucht, Sargnagel mundtot zu machen .. die Grüne Wissenschaftssprecherin Sigi Maurer begrüßte die Trägerin des Bachmannpreises .. Losgetreten wurde der virtuelle Shitstorm nach Berichten in der "Kronen Zeitung", die sich über den "Steuergeld-Kifferurlaub" sowie über die Schilderungen von Alkoholkonsum u. dem Treten von Babykatzen empörte ..
Leserkommentare: "Das ist ein echter kultureller Sargnagel." - ".. Kulturelles Würschtel, täte ich sagen.. Was soll´s!"
"ein Mob von alten weißen Männern" - Das ist ja gar nicht rassistisch u. sexistisch auch überhaupt nicht, denn rassistisch u. sexistisch sind immer nur die anderen, gell? "
"Der Name ist scheint's Programm - auch für die Grünen !"

http://www.krone.at/557951  - „Literaturreise“ - Saufen und kiffen auf Kosten der Steuerzahler: 2 - sagen wir's nett - mittelbekannte u. mittelbegabte österr. Autorinnen u. 1 noch unbekanntere deutsche Schriftstellerin jetten gemeinsam ins marokkanische Küstenstädtchen Essaouira. Der Zweck der Reise an den Atlantik: das Verfassen eines literarischen Tagebuchs inkl. eines Internet-Blogs, den auch der "Standard" auszugsweise veröffentlicht. Mit spätpubertärer Freude schreiben dann Lydia Haider, Maria Hofer u. Stefanie Sargnagel darüber, wie sie saufen u. kiffen. Vom massiven Drogenkonsum oder von "den 13 Flaschen Wein" (Zitat) offensichtlich etwas benebelt, berichten die Autorinnen auch, daß sie "alle Tiere hassen", wie sie "eine Babykatze zur Seite treten" u. "mit dem Muezzin schmusen" ...

Ein Textbeispiel: "Minirock, Rausgehen ohne BH, roter Lippenstift ringen den Bewohnern Essaouiras nur hin u. wieder ein desinteressiertes 'Bon jour' ab, u. wenn wir uns spätnachts willig zu ihnen an den Strand setzen, wollen sie eingraucht Uno spielen. Der Kölner Hauptbahnhof hat echt zu viel versprochen."
Reisestipendium auf Kosten der Steuerzahler
Allerdings bleiben die Damen in ihrem schauderhaft verfassten Internet-Gschichterl ehrlich u. erzählen, daß den Drogen-Ausflug der österr. Steuerzahler blecht: Wie das Ministerium für Kunst u. Kultur der "Krone" bestätigt, haben L. Haider u. S. Sargnagel für ihren Afrika-Trip um 2 Reisestipendien in Höhe von je 750 € angesucht u. diese Beträge auch erhalten. Mit 1500 € durften wir Steuerzahler also das 10tägige Besäufnis, das Haschen, das Katzentreten sowie eine Muezzin-Schmuserei dieser Literatur-Ausflüglerinnen subventionieren ..
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