Bundespräsident der DöDR

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Beitrag von Dissident am Mi Aug 10, 2016 11:17 am

Nach den Unregelmäßigkeiten im ersten Wahlgang 2016 wird die DöDR neuerlich die Bürgen dieser Bananrepublik an die Urne rufen, um dort ihre Stimmen begraben zu dürfen. Also nochmal die Frage: Der Grüne oder der Blaue?

Ich wähle immer so weit rechts, wie es nur möglich ist. Von daher schreibe ich zu Hofer nichts.

Zu Bellen, der Bunter Präsident werden will:
Ganz abgesehen davon daß er hinter allem steht, was dieses Land bis heute runtergezogen hat,
ist er auch nochdazu ein 72 Jahre alter Mann, der mir körperlich und geistig nicht mehr auf der Höhe erscheint...
Ich plädiere dafür, daß ausnahmslos alle Politiker mit 65 in den Ruhestand gehen.
Wie man sehen konnte, haben die Machthaberer in allen Bereichen der verrotteten Gesellschaft der DöDR all ihre Machtmittel, Lügen, Angstmacherei und Prominente mobilisiert, um den ausschlaggebenden Teil der Wähler GEGEN Hofer wählen zu lassen. Also man hat nicht FÜR den alten Mann mit den volksfeindlichen Ansichten gestimmt, sondern schlicht GEGEN den angeblich gefährlich - bösen Buhmann. Medienmacht und Gehirnwäsche schlägt demokratische Auswahlmöglichkeit.
Und als selbst diese Propaganda nicht ausgereicht hat, den grün-kommunistischen Nordkorea-Freund gewinnen zu lassen, wurde eben mit den üblichen Wahlmanipulationen nachgeholfen...
Man wird sehen oder eher nicht, wie diesmal die Manipulation der Gehirne oder Wahlzettel-Auszählung abläuft, aber ganz wurscht:
Vielleicht isses eh unterhaltsamer, wenn ein Vertreter der bisherigen Linie am Ruder ist, wenn die Karre an die Wand gefahren wird...  king

https://www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/Alexander.Van.der.Bellen Vereinstätigkeiten:
Rechtskomitee LAMBDA - Vereinigung zur Wahrung der Rechte gleichgeschlechtlich l(i)ebender Frauen und Männer, Kurzform: Rechtskomitee LAMBDA - Mitglied (Kuratorium)


Zuletzt von Dissident am Mi Sep 28, 2016 9:49 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Dissident am Di Aug 16, 2016 2:32 pm

Kann nicht schaden, den DöDR-Heuchlern etwas Bürgernähe zu verabreichen...

https://iboesterreich.at/2016/08/12/identitaere-empfangen-vdb-in-voitsberg/

Identitäre empfangen VdB in Voitsberg

Am Nachmittag des 12.08.2016 um 16:00 Uhr haben ca. 20 Aktivisten der Identitären Bewegung Alexander Van der Bellen mit einem Transparent in Voitsberg begrüßt. Das Transparent trug die Aufschrift: „Heuchler nicht willkommen!“

„Der Grün-Politiker spricht oft von Menschlichkeit und Miteinander. Doch damit meint der Vertreter offener Grenzen nur die Einwanderer und nicht die Österreicher, die unter den Folgen von Multikulti zu leiden haben“, begründet Luca Kerbl, Leiter der Identitären Bewegung Steiermark, die Aktion. Er setzt fort: „Van der Bellen ist ein Heuchler. Er ändert seine politischen Ansichten im Wochentakt und will sich für die Wahl ein patriotisches Image zulegen. Aber die Patrioten in Voitsberg haben ihm klar gezeigt: wir haben ihn durchschaut. Bei uns ist er nicht willkommen!“

Trotz des Terrors, der ganz Europa erschütterte, setzt sich Van der Bellen noch immer für offene Grenzen und Masseneinwanderung ein und spricht sich gegen eine Obergrenze aus. „Er und seine Partei sind Mitschuld am Terror von Paris, Brüssel und Nizza. Die Antwort auf die Sicherheitslage Europas kann nur noch Grenzen dicht und Remigration lauten.“, so Kerbl weiter

Die Identitäre Bewegung macht „Die Grünen“ und ihre Politik der offenen Grenzen für den importierten Terror in Europa mitverantwortlich. Mit zahlreichen Aktionen und Kundgebungen wurde auf die Verantwortung der „Schlepperpartei“ hingewiesen. Heute wurde in Voitsberg der grüne Präsidentschaftskandidat Van der Bellen direkt mit den Folgen seiner Politik konfrontiert.
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Beitrag von Dissident am Mi Aug 17, 2016 9:02 am

Der Fürstenabkömmling Karel Schwarzenberg als aktuell tschechisch-schweizerischer Staatsbürger ist auch so einer, der gegen Hofer ist, weil: "Österreich steht aus historischen Gründen unter Beobachtung. Damit werden hier noch einige Generationen zu tun haben."

An solchen Aussagen sieht man, wie wichtig es ist, historische Fehlbeurteilungen und Verurteilungen aufgrund von Feindpropaganda und Selbsthaß entgegenzutreten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Karel_Schwarzenberg
1969/70 war Schwarzenberg als Kreditgeber an Oscar Bronners Gründung des österreichischen Wirtschaftsmagazins trend beteiligt. Es erschien im Jänner 1970 zum ersten Mal. Wenige Monate später ließ Bronner das Nachrichtenmagazin profil folgen. - - - 1996 erwarb er die seit 1990 in Prag erscheinende liberale Wochenzeitschrift Respekt. Im November 2004 wurde er im Stadtbezirk Prag 6 für sechs Jahre in den tschechischen Senat gewählt, - - - 2007 wurde Schwarzenberg von Staatspräsident Václav Klaus zum Außenminister vereidigt - - - Schwarzenberg gehört zu den 89 Personen aus der Europäischen Union, gegen die Russland im Mai 2015 ein Einreiseverbot verhängt hat. - - - Im Zusammenhang mit der Privatisierung des Likörherstellers Becherovka wurden aus den Reihen der politischen Opposition in Tschechien Vorwürfe laut, dass Schwarzenberg sich durch seine Tätigkeit in der tschechischen Politik Vorteile bei der Privatisierung des Werkes verschafft habe. 1997 erwarb das von Pernod Ricard, zu dessen Aktionären Schwarzenberg gehörte, getragene Salb-Konsortium 30 % der Aktien zuzüglich eines Stimmrechts für weitere 21 % vom tschechischen Staat. 59 % der Anteile verblieben zunächst beim Staat. Im Jahre 2001 erfolgte der Verkauf von 89 % der Staatsanteile an die Value Bill GmbH, deren Gesellschafter neben der Bank Patria Finance und Pernod Ricard mit jeweils 40 % auch Schwarzenberg mit 20 % ist. - - - wurde Schwarzenberg nie österreichischer Staatsbürger.- - - Schwarzenberg ist Forstwirt und Hotelier und hat Wohnsitze in Prag sowie auf dem Schloss Dřevíč und in der Burg Orlík an der Moldau in Böhmen, in der Schweiz, im Stammschloss Schwarzenberg in Scheinfeld in Mittelfranken, im Schloss Obermurau in der Steiermark und im Palais Schwarzenberg am Schwarzenbergplatz in Wien. Schloss Obermurau befindet sich im Besitz der Fürstlich Schwarzenberg'schen Familienstiftung mit Sitz in Vaduz und ist Verwaltungssitz der Schwarzenberg'schen Betriebe in Österreich, Museum und Wohnsitz der Familie Karl Schwarzenbergs - - - Laut dem Wirtschaftsmagazin Bilanz verfügt Schwarzenberg in mehreren Ländern über ein Vermögen von etwa 200–300 Millionen Schweizer Franken. - - - Schwarzenberg bekam erhebliche Teile des früheren Waldbesitzes und der landwirtschaftlichen Flächen seines Vaters, das Schloss Orlík an der Moldau und weitere Liegenschaften zurück

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Beitrag von Dissident am Di Aug 30, 2016 9:58 am

Wahlkampf-Lügen und Wahlkrampf-Verbiegungen sind wir ja gewöhnt, aber der linke Kandidat trägt irgendwie zu dick auf:

http://www.ortneronline.at/

Der grüne Schmähtandler

- - - Der grüne Professor wirbt diesmal mit dem Slogan: „FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“

Man kann sich die Hetz gut vorstellen, die Van der Bellen, sein Wahlkampfteam und deren Werbeagentur bei der Kreation dieses Wahlslogans hatten: „Vielgeliebtes… I hau mi o! Hahaha, was moch ma ned alles für die deppat‘n Bauanschädln. Ja, der ganze Heimatschas geht ma ur am Oasch! Wuascht, solang ma gwinnan. Hauptsoch die ÖVP-Wappler wähln di“

„FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“, dieser Slogan ist wirklich bemerkenswert. Denn wirklich niemand im „vielgeliebten“ Österreich kann ihn ernst nehmen. Der grüne Spitzenkandidat sowieso nicht, seine linke Kernwählerschicht nicht, und die Bürger, die sich angesichts der Völkerwanderung Sorgen um die Zukunft ihres Landes machen, erst recht nicht. Die Sascha-Groupies wissen, dass ihr Idol solche Sprüche nur aus wahltaktischen Gründen klopft, die konservativen Kräfte kennen Van der Bellen und seine politischen Ansichten gut genug um zu wissen, dass er mit dem Heimat-Schmäh nur in ihren Gewässern auf Stimmenfang gehen möchte. Eine Farce. Mit Transparenz, Ehrlichkeit und Authentizität hat dieser Slogan jedenfalls nichts zu tun. Vor allem nicht bei einem Spitzenkandidaten, dessen Partei bisher Sprüche wie „Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn“ kreiert hat. Aber was macht man nicht alles für ein paar Stimmen und den Posten des Bundespräsidenten. Politik ist nur ein Spiel um Macht, Einfluss und Geld, Österreich der Spielplatz und die Wähler dämliche Vollpfosten, Mittel zum Zweck.

Insofern sind auch die Fotos, auf denen man den zumeist etwas schmuddelig wirkenden Professor dem Anlass entsprechend in einen schwarzen Designeranzug gesteckt hat, konsequent. Sein Wahlkampfoutfit wirkt wie eine schlechte Faschingsverkleidung. Slogan, Outfit und Inszenierung, eine miese politische Schmierenkomödie. So schlecht, dass wirklich niemand darauf hereinfällt. So etwas passiert immer dann, wenn man, was Linke gerne tun, sich selbst maßlos über- und den Großteil der Bürger unterschätzt. Man hätte auch ganz einfach ehrlich sein können.
Zitat Ende.

Und hier noch ein lesenswerter Kommentar, gefunden auf https://www.unzensuriert.at/content/0021643-Medial-beworbener-Van-der-Bellen-Rave-war-Mega-Flop

Den schnallen nicht mal mehr die Großstadt-Grünen! - - - Was will der Mann den eigentlich?
Ein Grüner sein, der er immer war, oder eine für jedermann wählbare Allerweltsfigur welche sich so präsentiert, wie es ihm seine Berater und Werbeagenturen eintrichtern:
In seiner Tiroler „Heimat“ sich beim Alpenjoschi als kerniger heimatverliebter Patriot anbiedern und neben Schützen peinlicherweise mit einem Gewehr herumfuchteln, in TV-Diskussionen dafür dann über den Sportschützen Hofer herziehen, bloß weil dieser eine Waffe besitzt.
In Wien angekommen will er sich dann mit seinen 72 Jahren als cooler Raver präsentieren; wenn`s nicht zum Lachen wäre, wär`s zum Weinen. Da würde er sogar noch beim Jodeln und Aperschnalzen in der Bergheimat eine bessere Figur abliefern.
.
Nein, Genosse Van der Bellen, ein Chamäleon ist ein farbloser Monolith gegen Sie, Ihre Windungen nehmen Ihnen nicht mal mehr Ex-Kommunisten, wie Sie es waren und sonstige Grüne, ab. Selbst der urbane Bobo hat, wie man mittlerweile sieht, von ihren Peinlichkeiten die Nase gestrichen voll.
Da wirken die beinen Strache-Imitatoren Kurz und Kern, die ebenfalls von Beratern vorgegebenen Phrasendreschprogramme herunterleiern, sogar noch glaubwürdiger als Sie!
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Beitrag von Dissident am Mi Aug 31, 2016 9:10 am

Jetzt ist schon wieder was passiert ....
Der Wahlkampf-Kleinbus des Werbe-teams vom linksgrünen Kandidaten wurde mit Sprühlack bearbeitet.
Das ist eine Sachbeschädigung und unfaire Art des Wahlkampfes.
Aber, die Frage sei erlaubt:
Wer hat mit solchen Aktionen angefangen?
Seit Jahren kann ich beobachten, wie bei jedem Wahlkampf die Plakate der FPÖ heruntergerissen und übermalt werden....
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Beitrag von Dissident am Di Sep 06, 2016 9:15 am

https://www.unzensuriert.at/content/0021705-Milliardaer-Haselsteiner-will-Wahl-entscheiden-Oesterreich-droht-die-Klauen-eines?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
Österreich droht in die Klauen eines Oligarchen zu geraten

Milliardäre mit politischer Agenda sind für die Demokratie eine enorme Gefahr.
Global ist der Spekulant George Soros dafür aktuelles Beispiel.
In Österreich schickt sich gerade ein Mini-Soros an, die Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten massiv zu beeinflussen. Der früher als Sponsor des Liberalen Forums und zuletzt der Neos aufgefallene Bau-Tycoon (Strabag) und Milliardär Hans Peter Haselsteiner schaltete im Kurier, im Standard, in der Presse, in der Gratiszeitung Heute, den Oberösterreichischen und Salzburger Nachrichten, in der Kleinen Zeitung sowie möglicherweise noch in anderen Medien ein großflächiges Inserat gegen den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer und kündigt weitere PR-Maßnahmen zugunsten Van der Bellens an, darunter auch TV-Spots.

Ex-Wahlkampfleiter von Heinz Fischer setzt Kampagne um
„Nein zum Öxit“ ist laut Webseite „eine Kampagne österreichischer Unternehmer auf Initiative von Hans Peter Haselsteiner“. Bezahlt wird sie jedoch aus Haselsteiners eigener Tasche, wie es auf der Webseite heißt. Auf seinen Namen wurde von „The Skills Group“ auch die Webdomain angemeldet. Hinter dieser Firma wiederum verbirgt sich der, im ORF gerne als unabhängiger Experte präsentierte PR-Berater Stefan Albin Sengl, der – allerdings noch unter seinem „Mädchennamen“ Bachleitner – die Kampagne zur Wiederwahl von Heinz Fischer als Bundespräsident 2010 geleitet hat.

Ein SPÖ-Mann also, der für einen NEOS-Oligarchen Inserate zugunsten eines Grünen Bundespräsidentschaftskandidaten schaltet. Besser könnten die linken Parteien ihre Austauschbarkeit nicht demonstrieren. Wetten, dass sich bald auch noch ein ÖVP-Unternehmer findet, der eifrig mittut und das Bild des gesamten etablierten Systems gegen Norbert Hofer perfekt macht?
- - -
Auf den Inseraten prangt in großen Lettern und auf einem ziemlich zerknitterten Blatt Papier der eher geistlose Spruch „Kommt Hofer. Kommt Öxit. Kommt Arbeitslosigkeit“. Mittels Sternderl wird dann noch darauf hingewiesen, dass jeder 2. Arbeitsplatz in Österreich vom Export abhänge und 70% des Exports in EU-Staaten gehe.

Unabhängig davon, ob diese Zahlen stimmen, strebt Hofer dezidiert keinen Öxit an. Doch er will das Volk über einen Verbleib bei der EU entscheiden lassen, wenn sich diese vollends in eine zentralistische Diktatur verwandelt oder sich um die asiatische Türkei erweitert.

Haselsteiner will Volkes Entmündigung und Van der Bellens Dankbarkeit
Haselsteiner will solche Volksentscheide offenbar mit viel Geld verhindern, womit wir wieder beim ersten Satz des Beitrags wären. Milliardäre mit politischer Agenda sind für die Demokratie eine enorme Gefahr.

Geht Haselsteiner Coup auf, wäre Österreich de facto in den Klauen des Oligarchen gefangen. Denn die Dankbarkeit Van der Bellens könnte in diesem Fall wohl größer nicht sein. Und Dankbarkeit ist in Milliardärskreisen durchaus mehr als eine emotionale Regung.

Aus den Leserkommentaren bei https://www.unzensuriert.at/content/0021739-Hass-wie-Hasselsteiner-Medien-begeistert-Buerger-empoert

"Ich denke der Haselsteiner fürchtet Hofer als UHBP deswegen, weil der Bundespräsident die Regierung befragen kann, warum gewisse Firmen nicht steuerlich und auch Korruptonsstaatsanwaltlich geprüft werden...... "

"Ich finde es ungeheuerlich, dass sich ein Wirtschafts-Tycoon so heftig abseits des Parlaments in politische Entscheidungen einmischen will! ... Die Verbindung von Politik und Hochfinanz (mit den Wirtschaftsgrosskapitänen) ist der eigentliche, gerade von den Linken so verteufelte, Kapitalismus."



Zuletzt von Dissident am Mo Sep 12, 2016 4:26 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag von Dissident am Mi Sep 07, 2016 1:31 pm

Dem linken Bellen ist es peinlich, daß er seine Privatsphäre (Thema Gesundheit) etwas lüften musste, nachdem der Druck aus Wählerfragen und Medien zu groß wurde.

Der Wähler darf wohl wissen, ob ein BP-Kandidat gesundheitlich tauglich ist!

Bei der " Stellung" werden junge Maenner wehrdienst( un)tauglich befunden. Ganz öffentlich.Nur ein Kandidat für das Präsidentenamt soll sich keinem solchen Test unterziehen müssen? Der Wähler hat wohl ein Recht zu wissen, ob ein Kandidat gesundheitlich tauglich ist oder nicht.

Wobei sich im Fall des linksgrünen Kandidaten die Frage stellt, was dran wirklich so "öffentlich" ist: meines Wissens hat ja nur sein Arzt eine für ihn positive Stellungnahme abgegeben... Wo kann ICH irgendwelche objektiv ermittelten Gesundheitswerte wirklich einsehen? Das wäre erst öffentlich...
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Beitrag von Dissident am Mi Sep 07, 2016 1:41 pm

http://www.nachrichten.at/nachrichten/society/Felix-Baumgartner-macht-Stimmung-gegen-Van-der-Bellen;art411,2238036

Felix Baumgartner
macht Stimmung gegen Van der Bellen

Er bezeichnete den Ex-Grünen-Chef als "Rechtfertigungsakrobat und Scheinheiligen, ganz sicher kein Mann für das Präsidentenamt". Van der Bellen wäre ein "Präsident der Lügen", heißt es weiter, "einer, der sich wie eine Fahne im Wind dreht".
- - -
"Entweder ist es das Alter oder der jahrzehntelange Konsum von Zigaretten, welche bei VdB Spuren hinterlassen haben", ätzt Baumgartner und fragt: "Was hat Alexander Van der Bellen überhaupt im Kopf?". Van der Bellen wirke ausgebrannt und müde und würde oft sehr lange brauchen um einfache Frage zu beantworten, kritisiert Baumgartner.
- - -
auf Facebook zu lesen:
- - -
Was das Lügen betrifft konnte der ehemalige Wähler der kommunistischen Partei Österreichs Van der Bellen aber eindeutig punkten. Als er von Hofer darauf angesprochen wurde, dass ihn der äusserst fragwürdige Jean Claude Juncker unterstützen würde, verteidigte sich Van der Bellen sinngemäß: “ Juncker ist ein ehrenwerter Mann...der in seinem Leben doch gewisse Leistungen erbracht hat…und zur Belohnung dessen ist er Kommissionspräsident geworden”.

Das ist natürlich eine infame Lüge, denn Juncker ist ganz und gar kein ehrwürdiger Mensch, sondern ein korrupter Lügner der auch gerne zu drastischen Mitteln greift, wenn es darum geht seine eigene EU Politik durchzusetzen. Er bedient sich der LÜGE und gibt das auch noch in einer EU Sitzung ungeniert zu.

In der ORF Pressestunde verteidigt Van der Bellen die Europäische Union mit dem Argument, wie wichtig die EU für Österreichs Wirtschaft doch ist. Als er dann die Exportleistung der österreichischen Wirtschaft in Prozenten nennen will, kommt der 72 jährige VdB ins Rudern und kann keine Zahl nennen. Ein Politiker der über 30 Jahre in der grünen Politik verbracht hat, sich selber als Ökonom bezeichnet und in seinem Buch über das bevorstehende Freihandelsabkommen TTIP spricht, hat keine Ahnung wie viel Prozent der Export der österreichischen Wirtschaft ausmacht! Was soll man von so einem Politiker halten?

Entweder ist es das Alter oder der jahrzehntelange Konsum von Zigaretten, welche bei VdB Spuren hinterlassen haben.

Bei der ORF Pressestunde kommt es sogar noch schlimmer. Als er von der Redakteurin gefragt wurde, warum er vor kurzem noch für TTIP war und jetzt nach seiner Präsidentschaftskandidatur auf einmal dagegen ist, entschuldigte sich Van der Bellen und meinte: “Ich gestehe Ihnen ganz offen, das war eine Schlamperei…in meinem Kopf aber hatte ich industrielle Fragen.”
Schlamperei, bei einem so wichtigen Thema für die heimische Wirtschaft?

Stellt sich die Frage was hat Alexander Van der Bellen überhaupt im Kopf?
Er wirkt müde und ausgebrannt. Auf einfache Fragen braucht er oft sehr lang um zu antworten und sieht immer nach oben, als ob er die Antwort suche.

Fazit: Van der Bellen wäre also ein Präsident der Lügen, einer dem die EU wichtiger ist als das eigene Land und der sich dreht wie eine Fahne im Wind.
Ungeeignet als Präsident, aber hervorragend qualifiziert als EU Parlamentarier.

Natürlich versuchen die Grossparteien jetzt alles, um Norbert Hofer als Präsident zu verhindern. Dazu wird tief in die Trickkiste gegriffen.
Da wird Kanzler Faymann kurzerhand rausgeschmissen um die Protestwähler zu besänftigen, in der Hoffnung, dass sie darauf reinfallen und nicht mehr zu Wahl gehen, da sie ihr Ziel erreicht haben.
Da werden Pseudointellektuelle als Unterstützer von Van der Bellen in den Medien genannt und natürlich die Angst geschürt unser Image im Ausland werde beschädigt, wenn wir Norbert Hofer wählen.

Es sind nicht die Hofer Wähler, die unserem Land und dessen Image schaden, es sind die Systemmedien und die Politiker der derzeitigen Regierungsparteien und deren verzweifelter Versuch, uns in die rechte Ecke zu stellen. Die gute Nachricht - es funktioniert nicht mehr. Zu oft wurde dieses Argument in den letzten Jahren strapaziert und hat jetzt ausgedient. Es sind die ewig Gestrigen, die es immer noch verwenden als letzten erbärmlichen Versuch, die eigene Macht zu erhalten.

Ich bin weder rechts noch links, aber ein kritisch denkender Mensch, der keine Angst davor hat, seine Meinung zu sagen.

Also noch einmal aufraffen und das Richtige tun - Sonntag ist Z(W)AHLTAG - Norbert Hofer wählen.

FELIX
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Beitrag von Dissident am Mi Sep 07, 2016 2:46 pm

Der linksgrüne Kandidat mit seiner geheuchelten "Heimatliebe" und "Verantwortung für unser Land",
unterstützt von Moslems und Türken:


http://www.info-direkt.eu/video-muslima-ruft-dazu-auf-van-der-bellen-zu-waehlen/

Im Internet kursiert derzeit ein Video, in dem eine Muslima Wahlwerbung für Alexander Van der Bellen macht. Mit dem traditionellen muslimischen Gruß „Salem Aleikum“ begrüßt sie ihre Glaubensbrüder. Dann erklärt sie den Zusehern auf Arabisch, dass sie den von den Grünen unterstützten Präsidentschaftskandidaten wählen sollten, schließlich sei „Dr. Van der Bellen, der einzige, der unsere Zukunft und die unserer Kinder sicherstellen kann“.

Dem greisen Van der Bellen wird diese Unterstützung freuen. In Österreich leben nach verschiedenen Schätzungen über 600.000 Muslime. Zahlreiche von ihnen sind bereits im Besitz einer österreichischen Staatsbürgerschaft und damit wahlberechtigt. Von den rund 300.000 Türken, die in Österreich leben, sind bereits ca. 116.000 eingebürgert. Jedes Jahr erhalten im Schnitt ungefähr 1.000 Türken die österreichische Staatsbürgerschaft. Wieviele dieser Personen danach wieder die türkische Staatsbürgerschaft annehmen und so zu einer Doppelstaatsbürgerschaft kommen, ist unklar. Auszuschließen ist jedoch nicht, dass viele, die in Österreich Van der Bellen wählen, als Wahlberechtigte in der Türkei für Erdogan stimmen und damit sowohl in Österreich als auch in der Türkei dem radikalen Islam und dem türkischen Imperialismus den Rücken stärken.

Auch wenn sich der pensionsreife Van der Bellen in seinem Wahlkampf heimatliebend und patriotisch zeigt, verdeutlicht dieses Video erneut für wen sich Van der Bellen wirklich einsetzt. „Wir sind eine Ausländerpartei – na und?“ kommentierte er bereits vor Jahren den Vorwurf, dass er für autochthone Österreicher nur wenig über hat.
Zitate Ende...

Auf welcher Seite das ORF-Subjekt Armin Wolf steht, ist sowieso klar.
https://www.unzensuriert.at/content/0021739-Hass-wie-Hasselsteiner-Medien-begeistert-Buerger-empoert Armin Wolf greift Sudelgeschichte dankbar auf

Selbstverständlich machte Armin Wolf die Kurier-Geschichte auch zum Thema im ZiB2-Interview. Dass er, wenn sich die Chance bietet, einem FPÖ-Vertreter eins auszuwischen, jeden Respekt gegenüber behinderten Menschen fallen lässt, wurde aus seiner Frage deutlich:
"Jetzt sind Sie aufgrund Ihres schweren Unfalls vor vielen Jahren, aus dem Sie ja wirklich gar kein Geheimnis machen, wahrscheinlich einer der gesundheitlich gehandicaptesten Politiker Österreichs. Sie wollen Ihre Krankenakte aber nicht veröffentlichen, warum eigentlich nicht?"

Hofer teilte Wolf freundlich mit, „Behinderung ist keine Krankheit“, und wies ihn nachher darauf hin, dass er seinen Befund bereits in seinem Buch „Leben nach der Querschnittlähmung“ (hier online zu lesen) veröffentlicht habe.


Zuletzt von Dissident am Mo Sep 12, 2016 4:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Dissident am Mo Sep 12, 2016 3:46 pm

Evil or Very Mad Bananenrepubliken erkennt man daran, daß sie zu blöd sind, einfachste Dinge hinzukriegen. Embarassed
Jetzt wird die Wahlwiederholung der geschobenen BP-Wahl nochmal verschoben, weil die Wahlkarten-Kuverts nicht ordentlich verklebt sind - (geöffnete Kuverts wären nämlich ungültige Stimmen...)

Österreich hat seit 1804 eine Staatsdruckerei, warum wurden die Wahldokumente nicht dort produziert? Suspect
Die OeSD ist zwar auch längst privatisiert, stellt aber amtliche Dokumente mit höchster Sicherheit her. Man hat aber offenbar einen Billigstbieter ausgesucht, der, wie so oft, jetzt teuer zu stehen kommt - wenn das Gschichtl mit dem defekten Kleber so stimmt.

und: Erinnerung an die wahren Wiederholungs-Gründe
http://staatsstreich.at/oesterreich-wahlen-erinnerung-an-die-wahren-wiederholungs-gruende.html
In dieser Situation ist es nützlich innezuhalten und sich zu erinnern, was die wohl ausschlaggebenden Gründe waren, die ganze zweite Runde wiederholen zu lassen: 100.000 Stimmen, die buchstäblich über Nacht aufgetaucht sind, ein Indiz für eine massive, zentral organisierte Manipulation.
- - -
Robert Stein spricht von 740.000 eingelangten Briefwahlstimmen und er schätzt, dass nach Abzug der nichtigen Stimmen gut 700.000 übrig bleiben könnten.

Laut offiziellem Endergebnis sind aber 806.000 Briefwahlstimmen eingelangt, also 66.000 mehr als Stein am Wahlabend erklärt hatte – und gut 100.000 mehr als seine damalige Schätzung der nicht-nichtigen Stimmen.

Der gute Mann versuchte sich ein paar Tage später damit herauszureden, dass er nicht bedacht habe, dass seit einer Rechtsänderung per Wahlkarte in allen Wahllokalen an der Urne habe gewählt werden können.

Diese Einlassung ist so glaubwürdig wie dass ein Ordinarius für Mathematik an einer Rechenaufgabe mit dem kleinen Einmaleins scheitern würde.

Es ist geradezu lächerlich.

Es würde bedeuten, dass der Leiter der Bundeswahlbehörde nicht zwischen Briefwahlstimmen und “Urnenstimmen” nach Vorlage der Wahlkarte unterscheiden kann.

Stein sprach in der ZiB 2 vom 22. Mai jedenfalls explizit von Briefwahlstimmen, also postalisch bei den Bezirkswahlbehörden eingelangten Voten, die am Sonntag, 17 Uhr bereits vorliegen mussten (deswegen konnte er sich ja so sicher geben).

Zum Zeitpunkt des Stein-Interviews war bereits das vorläufige Endergebnis ohne Briefwahl bekannt: 51,9 Prozent für Hofer und 48,1 Prozent für Van der Bellen.

Am nächsten Tag, knapp vor acht Uhr, meldeten aber Wien, die Steiermark und Tirol ein weiteres Mal – nämlich zusammen mehr als 100.000 Stimmen.

Diese hätten im vorläufigen Endergebnis vom Vorabend eigentlich bereits enthalten sein müssen (weil es sich angeblich um über Wahlkarte abgegebene Urnenstimmen gehandelt hat).

Das waren definitiv keine Briefwahlstimmen, sie sind aber bei der Briefwahlauszählung am Montag kurzerhand mitgezählt worden.

Kurz: Die Sache stinkt von hier bis nach Texas und würde eine auführliche Untersuchung vertragen.

***

Und jetzt erlaube ich mir, meine persönliche kleine Verschwörungstheorie zu ergänzen, my conspiracy theory sozusagen   ;-) : Das Obige hat auch der Verfassungsgerichtshof erkannt, der ja eigentlich nur auf die in der Böhmdorfer-Klage angesprochenen seriellen “Verfahrensfehler” eingehen musste (und der sich offiziell auch nicht weiter einmischen wollte).

Er hat sich aber gesagt: Die Böhmdorfer/Schender-Klage bietet genug “Fleisch” um den zweiten Wahlgang wiederholen zu lassen ohne die Republik mit dem Stigma einer organisierten Wahlfälschung zu belasten. Dass wir schlamperte Hund sind und Misstände eingerissen sind, weiß eh jeder und mit dem Image müssen und können wir leben.

Auf diese Weise haben die Verfassungsrichter geglaubt, sie könnten Gerechtigkeit wieder herstellen ohne dem Ansehen der Republik ernsthaft zu schaden ( = “gesichtswahrende Lösung”).

Das ist, zugegeben, Spekulation. Ich hab’s aus üblicherweise verlässlicher Quelle gehört – kann’s aber nicht beweisen.

Sehr wohl beweisbar ist jedoch, dass die Behauptung diverser Plappermäulchen, es gebe keinen Hinweis auf eine Wahlfälschung, eine glatte Unwahrheit ist.
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Beitrag von Dissident am Di Sep 13, 2016 9:57 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2796302/
- - - (Salzburgs Bürgermeister) Schaden sorgt sich mittlerweile auch um den internationalen Ruf Österreichs: „Da ist Bananenrepublik der bekannteste Ausdruck. Das Schönreden, dass hier die Demokratie und der Rechtsstaat funktionieren würden, und dass das eine positive Seite habe, dem kann ich wenig abgewinnen.“

Die Verschiebung treibe die Mehrkosten für die Stadt Salzburg und andere Gemeinden noch einmal kräftig in die Höhe: „Wir nähern uns der halben Million Euro. Und natürlich beharre ich darauf, dass wir das von den Akteuren ersetzt bekommen.“
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Bundespräsident der DöDR Empty Der Wahltermin wäre trotz Kuvert-Panne einhaltbar gewesen!

Beitrag von Dissident am Mi Sep 14, 2016 4:43 pm

http://www.blick.ch/news/schweiz/nach-leim-debakel-wuerde-elco-wahlcouverts-liefern-schweizer-wollen-oesis-eine-kleben-id5483898.html

In der Schweiz stellt die Firma Elco aus Brugg AG Wahl- und Abstimmungscouverts her. CEO Hans-Jörg Aerni verfolgt das Debakel in Österreich genau und sagt: «Das könnte bei uns nicht passieren.»

Wahl- und Abstimmungs-Umschläge in der Schweiz haben ein Qualitätszertifikat, das mit der Post erarbeitet wurde. «Als wir vor einem Jahr neue einführten», sagt Aerni, «haben wir zuerst Tausende hin und zurück verschickt.» Die Zweiweg-Couverts bestanden im Feldversuch, was Aerni nicht überrascht: «Wir machen das ja nicht erst seit gestern.»

Gerne würden die Schweizer auch Österreich beliefern. «Wir wären nicht abgeneigt», räumt Aerni ein, «wollen uns aber nicht aktiv bemühen.»

Die Lieferfrist wäre für die 300 Mitarbeiter von Elco kein Problem. Jährlich stellen sie 1,5 Milliarden Couverts her. Mit einer Tagesproduktion von acht bis zehn Millionen Umschlägen wäre der Auftrag für die 6,4 Millionen Wahlberechtigten in Österreich in nicht einmal einem Arbeitstag erledigt.
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Bundespräsident der DöDR Empty Pflicht des Bundespräsidenten

Beitrag von Dissident am Fr Sep 23, 2016 2:03 pm

http://www.thedailyfranz.at/2016/09/22/der-pr%C3%A4sident-als-ausl%C3%B6ser-der-staatskrise/
- - -
Die Pflicht des Bundespräsidenten ist es vor allem, das demokratische System zu achten, dem Land als moralische Instanz zu dienen und die Balance zwischen den verschiedenen politischen Bewegungen zu gewährleisten. So steht es auf der offiziellen Website der Präsidentschaftskanzlei zu lesen.
- - -
... ist nirgends im Verfassungsgesetz ein Passus zu finden, der dem BP die Willkür zusteht, eine durch Mehrheitsbildung demokratisch gewählte Regierung
nach Gutdünken einfach nicht anzugeloben, zum Beispiel weil ihm die politische Ausrichtung derselben nicht gefällt.
Die Regierung wird übrigens auf Vorschlag des nach der jeweiligen NR-Wahl bestimmten Bundeskanzlers dem BP zur Angelobung vorgestellt.

Der grüne Kandidat Alexander van der Bellen (VdB) hat im laufenden Wahlkampf mehrfach angekündigt: Er als BP würde keine FPÖ-geführte Regierung angeloben.
Über diese antidemokratische Willenskundgebung sind in den Medien schon zahlreiche Kommentare geschrieben worden und viele politisch Aktive haben diese Aussage heftig kritisiert. Viele Linke und Grüne finden die Ankündigung allerdings gut, weil sie in deren im Grunde antidemokratisches und daher totalitäres Weltbild passt: Gut und legitim ist nur, was links ist.  

Dass die angekündigte Weigerung von VdB unmittelbar zu einer Staatskrise führen würde, ist in den Kommentaren bis jetzt kaum Thema gewesen.
Und dass solche Ankündigungen eines BP-Kandidaten daher nicht nur eine Verhöhnung des Wählerwillens sind, sondern auch ein Spiel mit dem Feuer,
war bisher ebenfalls kaum Gegenstand von Überlegungen.

Jeder ernsthafte Kommentator und natürlich jeder politisch Aktive und Verantwortliche muss sich zeitgerecht und vor der BP-Wahl überlegen, was solche Ansagen bedeuten: Ein Präsident, der eine von den gewählten Parlamentsfraktionen zusammengestellte Regierung nicht angeloben will, ist der Republik einfach nicht zumutbar -
er stellt ein Risiko für die ordentliche Regierbarkeit des Staates dar. Wer kann das ernsthaft wollen? Und was sagt es über den Charakter und die Ernsthaftigkeit eines Kandidaten aus, wenn er mit der Auslösung eine Staatskrise kein Problem hat und nur seine eigene Ideologie als Maß aller Dinge sieht?

Im Übrigen steht in der Verfassung, dass man einen BP auch wieder absetzen kann. Und zwar ebenso direkt, wie man ihn wählt: Per Volksabstimmung.
Das kam in dieser Republik zwar noch nie vor - aber einen BP, der mit der Staatskrise spielt und den Souverän verhöhnt, den wird dieses Schicksal wohl treffen müssen.
Am besten ist es daher, er wird erst gar nicht zum BP gewählt.
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Bundespräsident der DöDR Empty Re: Bundespräsident der DöDR

Beitrag von Dissident am Mo Nov 07, 2016 10:23 am

https://www.unzensuriert.at/content/0022247-klaren-Worten-fordert-VdB-seine-Vereinigten-Staaten-von-Europa-kryptischen-die --- fordert VdB seine „Vereinigten Staaten von Europa“, in kryptischen die Aufgabe von Österreichs Selbständigkeit ---

--- dass er trotzdem ein starker Befürworter von CETA bleibt: „Grundsätzlich ist CETA aber interessant, gerade für Vorarlberg, das ja ein exportorientiertes Land ist.“ ---

als Van der Bellen dann weiter gefragt wurde, ob die CETA-Gespräche nicht hätten transparenter ablaufen können, kam als Antwort: „Die EU-Kommission wird nicht alles öffentlich verhandeln können.“ ---

wird Van der Bellen endlich konkret. Denn er hält es für eine Illusion, dass ein europäischer Kleinstaat (Anm.: auch die Schweiz wäre solch einer) wie Österreich, seine Interessen bei Ländern wie etwa Russland überhaupt ohne europäische Gemeinschaft (Anm.: EU-Sanktionen gegen Russland) vertreten kann. Dazu drückte er sich dann sehr bildlich mit einem Satz aus, der zwar die Tatsachen völlig verdreht, allerdings typisch für Van der Bellens manchmal kryptische Wortwahl ist: „Die freiwillige Verzwergung wäre daher der sicherste Weg in Abhängigkeit, und nicht in die Souveränität.“
- - -
Leserkommentar:

"Einerseits sagt er, er will mehr Handlungsfreiheit auf europäischer Ebene, andererseits will er mehr Souveränität für die Nationalstaaten, noch andererseitser bezichtigt er Souveränitätsforderer als Nazis.
Wie der Blödsinn zusammengeht, ist unergründlich."
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Bundespräsident der DöDR Empty Hofer wird den Süd-Tirolern eine hörbare Stimme geben

Beitrag von Dissident am Mo Nov 07, 2016 1:42 pm

https://www.unzensuriert.at/content/0022185-Norbert-Hofer-wird-den-Sued-Tirolern-eine-hoerbare-Stimme-geben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Norbert Hofer wird den Süd-Tirolern eine hörbare Stimme geben

Der Eine lernt gerade auf Teufel komm raus von seinen Wahl-Managern, wie man das Flaggerl fürs Gaggerl der grünen Parteifreunde unter den Teppich kehrt, um trotz des seinerzeitigen Slogans „Wer Österreich liebt, muss scheiße sein“ eine Heimatliebe vorzutäuschen. Der Andere hingegen, der österreichische Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer, hat nicht nur seine Landsleute innerhalb der Staatsgrenzen im Auge, sondern denkt auch an jene, die im italienischen Teil des österreichischen Bundelandes Tirol leben, obwohl sie ihn als italienische Staatsbürger gar nicht wählen könnten.

Anlässlich der am 29. Oktober stattgefundenen 10. Landesversammlung der Süd-Tiroler Freiheit, einer im Südtiroler Landtag vertretenen Bewegung, die sich für eine Zukunft Süd-Tirols ohne Italien einsetzt, sandte der Dritte Präsident des österreichischen Nationalrats und Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten Norbert Hofer einige Grußworte nach Bozen:

   Liebe Freunde und Weggefährten der Süd-Tiroler Freiheit!

   An dieser Stelle darf ich Euch herzlich für Euren Einsatz um die zentralen Anliegen Südtirols danken. Österreich ist derzeit leider nur mehr formal die Schutzmacht der Südtiroler. Als Bundespräsident werde ich dieses Erbe Bruno Kreiskys wieder mit Leben erfüllen und Euch eine hörbare Stimme geben. Ich bin im Burgenland aufgewachsen, wo die verschiedenen Volksgruppen ausgezeichnet zusammenleben und die einzelnen Minderheiten geschützt und gefördert werden. Als Österreicher ist mir wichtig, darauf zu achten, dass auch Italien dieser völkerrechtlichen Verpflichtung nachkommt. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ich werde Euch als Bundespräsident eine hörbare und besonnene Stimme geben.

Selbstbestimmungsrecht der Süd-Tiroler

   Es ist entscheidend, das Selbstbestimmungsrecht der Süd-Tiroler als Auftrag zu verstehen und eben dieses Recht für die Zukunft zu bewahren. Hier leistet die Süd-Tiroler Freiheit wichtige Arbeit. Eure Stimme wird bis nach Wien vernommen, wenn ich etwa an die Diskussion um die Doppelstaatsbürgerschaft denke. Dank Eurer konsequenten Linie konnten wir den Druck in der innenpolitischen Debatte wesentlich erhöhen. Jeder Erfolg der FPÖ bringt uns diesem Ziel näher, das verspreche ich Euch. Für Südtirol und seine Anliegen ist in der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft immer Platz.

   Ich darf Euch ganz herzlich zu Eurer zehnten Landesversammlung gratulieren und hoffe, dieses schöne Land und Euch vielleicht schon bald als Bundespräsident besuchen zu dürfen.

   In diesem Sinne wünsche ich Euch das Beste auf Eurem Weg. Es ist der Richtige.

Und für alle, denen auch die Heimat unserer Süd-Tiroler Nachbarn am Herzen liegt, kann es am 4. Dezember ebenfalls nur einen richtigen Weg geben: Norbert Hofer
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Bundespräsident der DöDR Empty Hillary Van der Bellen und Donald Hofer

Beitrag von Dissident am Do Nov 10, 2016 9:04 am

So wie in den USA wird es wohl auch in der DöDR geschehen: Hillary Van der Bellen und Donald Hofer Very Happy

Linke feministische Blödfrauen gegen nationale Hausverstands-Bürger
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Bundespräsident der DöDR Empty Re: Bundespräsident der DöDR

Beitrag von Dissident am Di Nov 15, 2016 9:13 am

https://hartgeld.com/infos-at.html

2016-11-14: [19:45] Unzensuriert: Der Kandidat des gebeutelten Establishments geriert sich als außenpolitischer Elefant im Porzellanladen

   Nachdem Van der Bellen bereits Russland brüskiert hat, indem er die EU-Sanktionen gegen den wichtigen Handelspartner ausdrücklich begrüßt und gerechtfertigt hatte, machte er bei seiner Pressekonferenz am letzten Donnerstag zum Thema „US-Wahl und die Folgen für die Bundespräsidentschaftswahl“ kein Hehl aus seiner Antipathie gegenüber dem designierten Präsidenten der USA, Donald Trump.

Mit Putin kann er nicht, mit Trump will er nicht. Ein halbes Jahr nach der ersten Stichwahl zeigt sich, dass Österreich mit VdB ziemlich isoliert wäre.


http://www.thedailyfranz.at/2016/11/26/der-meiste-dreck-klebt-an-der-eigenen-hand/
- - -
das von der sich elitär präsentierenden und auf das ungebildete Volk mitleidig hinunterschauenden EU-Schickeria propagandamäßig betriebene Europäisieren ist gänzlich sinnlos geworden in diesem Wahlkampf. Der Bürger hat gute Sensoren dafür und er weiß, dass sein Heil nicht in Brüssel entsteht, sondern nur in seiner wieder ausreichend gestärkten eigenen Nation, die erkennbar europäisch, aber auch erkennbar eigenständig ist.

Ein Kandidat, der das Supranationale über das Nationale stellt, der hat schon verloren. Auch das Spiel mit dem unsäglichen Superstaat Europa ist eine Art von Dreckswurf auf das Eigene: Man besudelt ja damit sein eigenes Land, weil man es entwertet, wenn man das größere Staatskonstrukt für wichtiger und besser hält, obwohl kein normal denkender Bürger einen zentralistischen Bürokratie-Moloch in Brüssel haben will. Den wollen nur die abgehobenen Pseudo-Eliten. Und diese auch Establishment genannten Pseudo-Eliten werden in letzter Zeit regelmäßig abgewählt...


Zuletzt von Dissident am Sa Nov 26, 2016 2:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Bundespräsident der DöDR Empty Wahlzuckerl und Klientelpolitik

Beitrag von Dissident am Do Nov 24, 2016 11:09 am

Statt sinnvolle Veränderungen in Form Reduktion des Steuerdrucks und auf der Ausgabenseite zu sparen ...
... machen die Kern-Buam (aktuelle DöDR-Regierung) den Pensionisten ein kleines Geschenk aus Steuergeld. Nicht ganz zufällig noch vor der BP-Wahl...

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oesterreichs-rentner-erhalten-100-euro-als-weihnachtsgeschenk-14541734.html
Rentner erhalten 100 Euro als Weihnachtsgeschenk
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft u. vor den Präsidentenwahlen am 4.12. hat die österr. Regierung ein Geldgeschenk für Rentner beschlossen. Die große Koalition aus SPÖ u. ÖVP einigte sich auf eine Einmalzahlung von 100 € an jeden gesetzlich versicherten Ruheständler zum 1.12.. Die Zuwendung erfolgt zusätzlich zur regelmäßigen Rentenerhöhung, die für das kommende Jahr 0,8 % beträgt.
Bundeskanzler Kern nannte den Doppelschlag einen „wichtigen Beitrag zur Kaufkrafterhöhung“ --- Den Umfang der steuerbefreiten Sonderausschüttung beziffert die Regierung auf 179 Millionen € ---

Zahlung kommt kurz vor Präsidentenwahl
--- Kritiker sehen in dem Extrageld für Rentner von 100 € einen Versuch der etablierten Kräfte, das populistische Lager zu schwächen. Am 4.12. steht die Stichwahl zum Amt des Bundespräsidenten an. Es besteht die Möglichkeit, dass sie der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer gewinnt.
Sein Gegner Van der Bellen ist Politiker der Grünen, er wird aber auch von Wählern der SPÖ u. ÖVP unterstützt, nachdem es deren eigene Bewerber nicht in die Stichwahl geschafft hatten. Die SPÖ sieht in den Grünen einen möglichen Koalitionspartner nach den Parlamentswahlen, die spätestens 2018 stattfinden ---

„Klientelpolitik statt Nachhaltigkeit“
Während die Regierungsparteien u. die Seniorenverbände die Rentenbeschlüsse lobten, gab es Kritik von d. Opposition u. aus der Wirtschaft. Der sozialpolitische Sprecher der Neos, Loacker, sprach von „Verantwortungslosigkeit gegenüber der jungen Generation. Es wird wieder einmal nur Klientelpolitik betrieben, anstatt an die Zukunft u. die Nachhaltigkeit des Pensionssystems zu denken“. Die Vorsitzende der Jugendorganisation der Industriellenvereinigung, Niss, sagte: „Der Pensionisten-100erter ist Populismus pur, ein Wahlkampfzuckerl auf Kosten der Allgemeinheit.“ Niss verwies darauf, dass Leistungen für Familien nicht jedes Jahr erhöht würden, um die Inflation abzufedern.
--- bleibt die Rentenkasse hochdefizitär. 2016 müssen 10,2 Milliarden € Steuergeld zugeschossen werden. Bis 2020 könnte der Zuschuss aus dem Staatshaushalt auf 12,5 Milliarden steigen.
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Bundespräsident der DöDR Empty Re: Bundespräsident der DöDR

Beitrag von Dissident am Fr Dez 02, 2016 4:52 pm

https://bachheimer.com/artikelarchiv/139-wahlk-r-ampfforschung-teil-3 --- Wahlk(r)ampfforschung

Die Unterstützer und andere Gedanken - ein Sittenbild

Am Sonntagabend dürfte das Warten auf den neuen Bundespräsidenten aller Wahrscheinlichkeit nach zu Ende sein. Unabhängig davon, wer denn nun als erster Mann im Staate in die Hofburg einzieht, diese Präsidentschaftswahl steht symbolisch für das Ende einer Epoche, unabhängig von ihrem Ausgang. Und damit sind nicht nur die beiden ehemaligen Großparteien gemeint, die zum ersten Mal in der Geschichte der 1. u. 2. Republik nicht den Bundespräsidenten stellen.

Wir erleben das Aufbäumen eines über Jahrzehnte gewachsenen Politkartells, sowohl im kleinen österr., als auch im größeren, zumindest EU-europäischen Rahmen, man denke nur an das Referendum in Italien. Es darf gewählt werden, ja, aber es hat den Anschein, nur so lange, wie die Auswahl dem jeweils herrschenden Establishment genehm ist. Stellt hingegen ein Kandidat das aktuelle Glaubensbekenntnis bestehend aus alternativloser €/EU-Zentralisierung, Multikulti u. US-Vasallentreue in Frage, wird er als Populist, Nationalist, rechts(extrem), fremdenfeindlich u. gaaaanz wichtig – islamophob stigmatisiert. Dass man unter Phobien Angststörungen versteht, dürfte den Wortschöpfern entgangen sein. Der Sinngehalt dieses Begriffs wird deutlich, wenn man die Gegenprobe macht, etwa katholiphob.

Zurück zu den Niederungen der österr. Politik. Nach der Abwahl von SPÖVP u. ihrer Kandidaten sowie der kurzzeitigen Schockstarre bei den Vertretern der ehem. Groß-
parteien macht sich vielerorts Panik breit u. die Reihen werden geschlossen. Meinungsforscher bekommen Druck von den Regierungsspitzen u. die Mainstreammedien erinnern in ihrer propagandistischen Gleichförmigkeit an DDR-Zeiten. Folgsam bemüht sich der Mainstream, große Teile der Bevölkerung von ihrer falschen Überzeugung abzubringen u. sie auf den rechten, nein, richtigen Weg zu führen. Berichterstattung war gestern, zumindest theoretisch, heute leistet man mediale Erziehungsarbeit. Mit eher bescheidenem Erfolg, zumindest in den USA. Immer größere Bevölkerungsgruppen, mitunter auch Pöbel genannt, wollen sich nicht mehr „erziehen“ lassen u. wählen wie es ihnen passt. Bleibt als letztes Aufgebot der Erziehung die Vorbildwirkung der Unterstützer. Ganz nach dem Motto: Wenn der Pöbel sieht, wer denn aller den Kandidaten X unterstützt, dann wird er Zweifel bekommen, vielleicht auch ein wenig Angst vor seiner eigenen Courage u. statt dem Y doch noch den X wählen.

Ob diese Taktik im Falle Van der Bellens aufgeht, darf bezweifelt werden. Es scheint, als ob der gemeine Staatsbürger, in der Verfassung Souverän genannt, zunehmend stur auf seinem Recht auf eine eigene Meinung beharrt u. der breiten Allianz aus meist ausgemusterten Politgrößen aller Schattierungen mit Ablehnung begegnet. Ob diese Ablehnung an den jeweiligen Personen liegt oder deren regenbogenartigem Charakter, dürfte unerheblich sein. Allein schon die Masse der Unterstützer, vom „Asphaltkönig“ Haselsteiner bis zum Montag-Dienstag Bürgermeister Häupl, macht´s. Es entsteht ein Bild David gegen Goliath u. wie es scheint, dürfte die „jetzt erst recht“ Stimmung überwiegen. Das politische Gedächtnis ist offensichtlich kurz. ---

Der Kandidat Van der Bellen selbst beziehungsweise seine Wahlkampfstrategen dürften es in ihrer Erziehungs- oder wie manche meinen, Anbiederungsarbeit ebenfalls übertrieben haben, trotz aller technischer Finesse. Ein 68er-Spätlese-rot-grün-unabhängiger-EUdSSR-gläubiger Kandidat, der plötzlich die Liebe zur Heimat entdeckt, wirkt zu dick aufgetragen, selbst oder vielleicht gerade mit Hund u. Fendrichs´ Schmachtfetzen „I am from Austria“.

Anders der ewige Rebell, selbsternannte Patriot u. Verteidiger des keinen Mannes, die FPÖ in der Person des Norbert Hofer. Dank des massiven Drucks von Seiten des Politkartells muss er fast nichts mehr tun - ausgenommen durchhalten - um der Rolle des David gerecht zu werden u. die Wahl wahrscheinlich zu gewinnen.

Bleibt noch die Unwägbarkeit der Siegesgewissheit, die Mobilisierung, gerade nach der letzten TV-Konfrontation gestern im ORF. Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel kann ein Lied davon singen. Wenn zu viele von einem Sieg „ihres“ Davids überzeugt sind u. zu Hause bleiben, könnte es sich doch noch für den Goliath des Kartells ausgehen.
Wir werden sehen.
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Bundespräsident der DöDR Empty Der Befund

Beitrag von Dissident am Mo Dez 05, 2016 8:39 am

Österreich hat einen neuen Bundespräsidenten. --- So hätte ich geschrieben, wenn es Hofer vor Bellen geworden wäre.

Nun aber muss ich schreiben: DöDR hat einen Buntenpräsidenten jocolor

Diese Wahlveranstaltung war weniger eine Wahl als eine klinische Psycho-Studie zur Verfassung der teilnehmenden Wahlberechtigten.
Aufgrund der sehr primitiven Befragung mittels Kreuzchen bei 2 Auswahl-Optionen ist man beim Erstellen des Befundes auf subjektive Interpretation angewiesen.
Für eine genauere Psycho-Studie wären Zusatzangaben hilfreich gewesen:
Warum wählen Sie Hofer / Bellen?
Wie beurteilen Sie die Auswirkungen von Hofer bzw. Bellen auf die weitere Bevölkerungs- oder Außenpolitik in Österreich?
usw.

Akt., noch nicht ganz offiz. EndZahlen: Wahlberechtigte: 6.382.484 aktiv Wahlberechtigte --- Wahlbeteiligung: 74% = 4.723.039 -- Nichtwähler: 26 % = 1.659.445

Von 4.723.039 Wählern haben gewählt:
Hofer-Wähler: 46,59 % der Wähler = 2.200.464 = 34,476 % der Wahlberechtigten
Bellen-Wähler:  53,41 % der Wähler = 2.522.575 = 39,523 % der Wahlberechtigten

soweit die Zahlen...  Mein subjektiver Befund dieser Studie:

Nichtwähler-Gruppe:
 drunken
Ein Teil dieser Testgruppe hat das absolute Wurschtigkeitsgefühl ("eh ois wurscht, mir egal, interessiert mi ned, Drogen- oder Alk-Rausch ausgeschlafen") -
ein anderer Teil hält das BP-Amt für so unwichtig, daß eine Beteiligung deshalb nicht notwendig wäre,
ein anderer Teil kann aus religiösen Gründen nicht teilnhemen ("sind ja zwei ungläubige Kandidaten... für mich als Moslem daher beide unrein..."),
dann noch die Anti-Demokraten ("Hofer ist mir zu liberal, ich will einen Führer!" oder "Die Monarchie wurde von den Sozialisten zerstört, ich will meinen Kaiser!"),
und die Gruppe der Staatsverweigerer ("Die Republik Ö ist ja gar kein legitimer Staat!" oder "Ich bin Anarchist!")

Hofer-Wählergruppe:
Ein Teil wünscht sich eine Umkehr der inländerfeindlichen Politik, daher ein nationaler Kandidat erwünscht,  cheers
ein anderer Teil hat die Blockparteien SPÖVPGrüne satt, und will dem anderen Lager eine Chance geben.
Ein Teil will einen Präsidenten, der nicht schmuddelig aussieht, nicht so deppert lächelt und als 72 Jahre alter Mann bald senil und dement sein könnte.
Ein Teil sieht in Hofer einen Schritt zu noch viel rechteren Verhältnissen in Österreich, Rechter als Ihr es Euch heute überhaupt vorstellen könnt...
Ein Teil der Damenwelt findet Hofer attraktiver als Bellen
Ein Teil ist sehr EU-kritisch, und sieht in Hofer jemand, der nicht bei allem mitspielt, was in Brüssel beschlossen wird.
Ein Teil will keine weitere Auflösung der Neutralität und Eigenstaatlichkeit Österreichs und vertraut in dieser Hinsicht Hofer mehr als Bellen.

Bellen-Wählergruppe:  Evil or Very Mad
Ein Teil hat eine Multikulti-Einstellung, die glaubt, daß jede Art der Zwanderung fremder Menschen dieses Land nur "bunter" und interessanter machen könnte.
Andere haben Angst, daß Österreich wieder vom Ausland ausgegrenzt werden könnte.
Ein Teil findet es cool, links und schmuddelig zu sein, will nicht so verzopft korrekt aussehen wie der Hofer...
Andere sind links, seit ihnen das Kindergartentante, Lehrerin und Ö3 so beigebracht haben und wählen daher immer links.
Ein Teil der ÖVP-Wähler hat sich von ÖVP-Politikern und Bürgermeistern belehren lassen.
Ein anderer Teil hört auf Künstler, Prominente, Freimaurer Haselsteiner u.a. "wichtige" Meinungsbildner.
Ein Teil der Damenwelt findet Bellen attraktiver als Hofer  Embarassed
Ein Teil will die staatliche Auflösung der faschistischen Nation Österreich, und sieht in Bellen jemand, der uns in die United States of Europe führen kann.
Diese wollen die Abschaffung der Neutralität und Eigenstaatlichkeit Österreichs und vertrauen in dieser Hinsicht Bellen als einem linken Feind alles Nationalen.

Weiterführendes auf dieser website: http://doedr.forumieren.net/t16-diktatur-der-weicheier-und-gutmenschen --- Diktatur der Weicheier und Gutmenschen...
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Bundespräsident der DöDR Empty VdB-Wähler: Volltrotteln

Beitrag von Dissident am Fr Dez 09, 2016 9:45 am

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/bp-wahl/Wut-Arzt-bezeichnet-VdB-Waehler-als-Volltrottel/261394715
- - -
Thomas Unden.  "In meiner Ordination werden von mir keine Asylanten angenommen.“ Mit diesem Aushang löste der Floridsdorfer praktische Arzt DDr. Thomas Unden bereits im Jänner einen handfesten Skandal aus --- über das Wahlergebnis:

"Wie wir wissen, verteilt sich die Intelligenz eines Volkes nach der Gauß'schen Glock'n, da habens halt 70 % Volltrotteln!
Das ist ein Faktum – das muss man zur Kenntnis nehmen."  

Auf die Frage,  ob er deshalb alle VdB-Wähler als Volltrotteln bezeichnen würde, antwortete der Skandal-Arzt: „Ja, ich würde es so formulieren!" Twisted Evil
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Bundespräsident der DöDR Empty Kein Präsident für nationale und normale Einheimische

Beitrag von Dissident am Do Jan 26, 2017 10:19 am

Heute wird der van der Bellen als BP der DöDR angelobt. Fällt Euch was an der Gelöbnisformel auf?

https://kurier.at/politik/inland/geloebnis-verfassung-blasmusik-was-sie-ueber-die-angelobung-des-bundespraesidenten-wissen-sollten/242.951.007

--- "Ich gelobe, dass ich die Verfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde" - so lautet die Gelöbnisformel zur Angelobung des Bundespräsidenten, die aus genau festgelegten 23 Worten besteht ---

Er wird also die Gesetze nicht beachten, sondern bloß beobachten jocolor

Nachdem der alte Mann diese seltsamen Worte ausgesprochen hat, wird er eine mitreissende bis einschläfernde Rede halten.
Mittags gibts einen militärischen Festakt und die Große Flaggenparade des Bundesheeres. Ob der neue Oberbefehlshaber Sympathien fürs Bundesheer und Militärisches allgemein hat, wage ich zu bezweifeln. Trotzdem kann dieser pensionsreife (72!) BP Oberbefehlshaber der Truppe sein...
Es wird auch eine Ehrensalve der Tiroler Schützen abgegeben (allerdings hoch in die Luft) -
Dazu verteilen Marketenderinnen als Begrüßungstrunk Schnaps ...  anders ist das für manche sowieso nicht mehr zum Aushalten...

Laut Kurier-Bericht bildet den Schlusspunkt am Angelobungstag ein Empfang des BP. Geladen sind die wichtigsten Persönlichkeiten des offiziellen Österreichs, von der Politik über Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Medien, Volksgruppen, Sozialeinrichtungen und Religionsgemeinschaften bis zur Familie und Unterstützern des neuen Staatsoberhauptes.
Würde mich interessieren, welche Volksgruppen da so alle vertreten sind. Kärntner Slowenen und burgenländische Kroaten sehe ich ja noch ein. Aber es wird sich da so einiges sonst noch tummeln: Roma und Sinti, die früher anders genannt wurden, vielleicht noch die Austro-Türken und -EX-Jugoslawen?, vielleicht noch eine Abordnung von Nafri´s und Vertreter der afrikanischen "community"? All die traumatisierten Ankömmlinge aus dem Nahen Osten? Die Juden werden wohl mehr als Religionsgemeinschaft, denn als Volksgruppe dabei sein, oder?

Alles so schön bunt hier...  scratch
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Bundespräsident der DöDR Empty Aus der ersten Rede

Beitrag von Dissident am Do Jan 26, 2017 3:52 pm

Aus der ersten Rede des BP-Bellen heute vorm Parlament, fallweise ruhig auch aus dem Zusammenhang gerissen, um manche Passagen intensiver wahrzunehmen: http://diepresse.com/home/innenpolitik/5160399/Van-der-Bellens-erste-Rede-als-Bundespraesident-im-Wortlaut

--- Liebe Österreicherinnen und Österreicher, liebe ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger dieses Landes ---

Österreich, das sind einfach wir alle. Alle Bewohner und Bewohnerinnen dieses schönen Landes, ganz gleich, woher sie kommen ---
--- Und es ist auch weitgehend gleich, ob die Familie schon seit Generationen hier ist oder eben noch nicht ---

in einem Europa, das angesichts von Nationalismen und kurzsichtiger Eigenbrötelei um seine Akzeptanz, vielleicht sogar um seine Existenz ringt ---

Zum Beispiel in Forschung und Wissenschaft ist das das tägliche Brot, das Um und Auf - ich muss alles anzweifeln dürfen und können, um etwas Neues zu entdecken ---

--- Morgen ist ein besonderer Tag, morgen ist der Internationale Holocaust Gedenktag ---

ich glaube, eines der Fundamente dieses Brückenbauens ist auch die Neutralität ---

Im Wahlkampf wurde ich von Vier-, Fünf-, Sechsjährigen angesprochen, wirklich ---


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Bundespräsident der DöDR Empty Also, ich genier mich schon für diesen BP...

Beitrag von Dissident am Do Jan 26, 2017 4:45 pm

Also, ich genier mich schon für diesen BP...

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/5160269/Ein-geborener-Bundespraesident?direct=5160399&_vl_backlink=/home/innenpolitik/5160399/index.do&selChannel=

--- Genieren wird man sich mit Alexander Van der Bellen nicht müssen ---
„Ich bin ja kein indigener Österreicher", sagte der Bundespräsident in seiner Rede ---
--- Absage an „Nationalismus und Kleinstaaterei" ---
Leserkommentare zu obigem Presse-Artikel:
" .. Dieser Mann ist DIE Fehlbesetzung des 21. Jahrhunderts. Er versteht kein einziges Zeichen der Zeit, sein trauriger Lebenssinn lautet "immer irgendwie gegen pfuigack-rechts sein" - oder es scheint eher das, was ihm seine Kumpels Heller, Hubsi vG, Haselsteiner & Co einflüstern. Seine Frau passt supi dazu in diese Partie. Vorgestern noch Opernballdemoteilnehmerin, heute in der Mittelloge. Ohne mit der Wimper zu zucken. Not my President!"

""Genieren wird man sich mit Alexander Van der Bellen nicht müssen."
Na eh. Mit seinem gepflegten Auftreten, seinen schönen Zähnen, seiner Nikotinsucht ist er eine tolle Vertretung..."

".. Ich wage mir gar nicht vorzustellen, wie sich unsere linken Superdemokraten (-rabauken) aufgeführt hatten, wenn Hofer heute angelobt worden wäre! Die ganze Innenstadt wäre wahrscheinlich wieder Sperrzone und es würde Ausnahmezustand herrschen."

"Völlig gleichgültig, was VdB jetzt von sich gibt, seine wahre Einstellung, war für jeden politisch Interessierten über Jahrzehnte sichtbar.
Offensichtlicher Opportunismus, der nur den größtmöglichen Nutzen für VdB, bei geringem persönlichen Aufwand und Risiko, im Fokus hatte.
Österreich hat den nächsten völlig überbezahlten Dampfplauderer als BP erhalten"


"eine Bankrotterklärung der Republik, es konnte nur eine Spaltung herauskommen und genau das ist passiert"

".. mithilfe des Rotfunks, der manipulierenden Medien, Staatskünstler,...dubiose Figuren,...
- sprich 4 : 1 war es möglich, dass dieser unglaubwürdige Wendehals in die Hofburg gehievt wurde !"
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Bundespräsident der DöDR Empty Diplomatisch? VdB, das Aushängeschild der DöDR...

Beitrag von Dissident am Di Feb 14, 2017 9:23 am

https://bachheimer.com/oesterreich  ---  inselpresse: Österreichs Präsident beleidigt Brexit-Wähler bei einer Wutrede in Brüssel als dumm und verrückt
- - -
Bei einer außergewöhnlichen Wutrede in Brüssel hat Österreichs linksgrüner Präsident heute alle, die für den Brexit stimmten, als "verrückt" und "nicht besonders intelligent" bezeichnet. Wie nicht anders zu erwarten, blamiert uns der Ex-Kommunist, Ex-Grüne, aktuelle Europath und zentralistsche New-World-Order-Anhänger durch Beschimpfen und Kleinmachen der BREXIT-Befürworter. Mehr als 50 % der Briten wurden somit als abnormale Deppen gebrandmarkt! Wir danken! TB

08:11 | Dazu passend - express: Austrian president brands Brexit voters THICK and CRAZY in extraordinary Brussels rant!

Wenn es schon die MSM in Österreich nicht bemerkt haben - den Briten stößt diese (un)präsidiale Attacke übel auf! TB
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