Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mi Nov 02, 2016 2:21 pm

http://tirol.orf.at/news/stories/2806211/

Laut derzeitigem Ermittlungsstand soll sich der Somalier am Montag gegen 6.30 Uhr in die Psychiatrische Abteilung der Universitätsklinik Innsbruck geschlichen haben. Dort soll er dann versucht haben, sich an der stationär untergebrachten 29-jährigen Patientin zu vergehen.
Viele offene Fragen

Der Frau gelang es den Notruf zu betätigen. Eine Krankenschwester konnte dann den Mann wegreißen und den Sicherheitsdienst der Klinik zu alarmieren. Dieser hielt den Mann fest, bis die Polizei eintraf.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mo Nov 07, 2016 10:01 am

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/44-Jaehriger-warf-Messer-in-Menschenmenge/257466659
44-Jähriger Syrer warf Messer in Menschenmenge
Ein 44-jähriger Syrer hat in der Nacht auf Samstag vor einem Lokal in Innsbruck ein Messer in eine Menschengruppen geworfen. Dabei wurde ein 21-jähriger Tiroler am Rücken getroffen und verletzt. Er habe eine Schnitt- und Stichverletzung erlitten, sagte ein Sprecher der Polizei zur APA. Der Syrer war zuvor aus dem Lokal verwiesen worden.

Nachdem der 44-Jährige das Messer geworfen hatte, stieg er in seinen Pkw und fuhr über den Gehsteig in Richtung des Lokaleingangs auf einen Türsteher zu, berichtete der Polizist. Der Mann habe sich durch einen Sprung zur Seite noch in Sicherheit bringen können, kurz bevor der Syrer mit seinem Auto gegen die Hausmauser fuhr.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mi Nov 09, 2016 3:44 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2807589/

Die Südröhre des Tauerntunnels in Salzburg ist Montag wegen eines Fußgängers für rund 20 Minuten bis 11.00 Uhr gesperrt gewesen.

Der 31-jährige Kosovare spazierte laut Polizei auf der Richtungsfahrbahn Villach im Tunnel nach Norden. Autofahrer alarmierten die Polizei.

Weil er sich illegal in Österreich aufhält, wurde er vorläufig festgenommen.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Do Nov 10, 2016 9:23 am

http://www.krone.at/oesterreich/tochter-mama-hat-sich-aufgegeben-und-stirbt-afghane-als-sextaeter-story-538401
Tochter: "Mama hat sich aufgegeben und stirbt"
--- Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung "helfen" wollte, ließ sie dort nie ankommen.

Wie berichtet , prügelte der 17- jährige Afghane die 72- Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mi Nov 16, 2016 1:50 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2809227/ In Salzburg haben Polizisten einen mutmaßlichen Seriendieb aus der Ukraine festgenommen.
--- Fahrräder, Elektrogeräte und teure Kleidung - in den vergangenen Wochen soll der 28-Jährige gleich mehrmals im Stadtteil Gnigl und in Salzburg Taxham im Europark auf Diebestouren gegangen sein. ---
Ein Ladendetektiv hat den 28-Jährigen nach Angaben der Polizei am Dienstag im Europark auf frischer Tat ertappt. Er wollte offenbar eine teure Jacke stehlen. Beim Diebstahl habe er eine bereits gestohlene Jacke getragen, ein Detektiv habe ihm das auch nachweisen können. Zudem soll der Ukrainer gestohlene Kleidung aus anderen Geschäften bei sich gehabt haben. Polizisten haben schließlich auch die Fotos auf dem Smartphone entdeckt.
Verdächtiger gibt Teil der Taten zu

Ein teures Fahrrad, das der Mann in Salzburg-Gnigl gestohlen haben soll, sei in seinem Wohnhaus sichergestellt worden, so die Polizei. Vom restlichen Diebesgut - darunter auch ein iPad - fehle jede Spur.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr Nov 18, 2016 8:48 am

http://tirol.orf.at/news/stories/2809646/ ---- Tankstelle in Innsbruck überfallen

Er sprach gebrochenes Deutsch und trug eine dunkle Sturmhaube mit Sehschlitzen.

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mit Strick am Hals hinter Auto hergeschleppt, Wildwest oder Wild-Orient?

Beitrag von Dissident am Mo Nov 21, 2016 5:41 pm

in besonders grausames und bis dato bei uns kulturfremdes Verbrechen meldet die Polizei aus Hameln:

--- Ein 38-Jähriger Mann hatte gestern gegen 18 Uhr einer Frau einen Strick um den Hals gebunden und das andere Ende an der Anhängerkupplung eines Autos befestigt, danach fuhr er durch die Hamelner Königsstraße bis in die drei Straßen entfernte Kaiserstraße und zog dabei die 28-Jährige hinter dem PKW her. In der Kaiserstraße ließ er sein Opfer zurück, wo es blutüberströmt und lebensgefährlich verletzt von Passanten gefunden wurde ---
Täter und Opfer stammen aus Kurdenclan ---

http://www.pi-news.net/2016/11/hameln-frau-mit-strick-hinter-pkw-hergezogen/
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Do Nov 24, 2016 8:55 am

http://kaernten.orf.at/news/stories/2810787/

Raub in Zug von Klagenfurt nach Villach

Am Mittwochabend ist es in einem Reisezug von Klagenfurt nach Villach zwischen einem Linzer und drei ausländischen Personen zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Die Unbekannten stahlen seinen Rucksack und verließen den Zug.

Gegen 19.00 Uhr war ein 36-jähriger Koch aus Linz in Oberösterreich im Zug von Klagenfurt in Richtung Villach unterwegs. Auf Höhe Krumpendorf kam es aus bisher unbekannten Gründen zwischen ihm und drei ihm unbekannten, ausländischen Personen zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Der Koch erlitt dabei eine blutende Wunde am Nasenrücken.

Im Zuge der Auseinandersetzung legte der Koch seinen Rucksack ab, den die drei Unbekannten an sich nahmen und an der nächsten Haltestelle in Krumpendorf aus dem Zug stiegen. Im Rucksack befanden sich neben Bekleidung und Dokumenten auch zwei Handys. Der finanzielle Schaden beträgt rund 500 Euro. Eine Fahndung nach den drei ausländischen Personen verlief derzeit negativ.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr Nov 25, 2016 8:49 am

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/schlitze-dir-bauch-auf-mann-droht-zeugen-nach-unfall-223631/
"Schlitze dir Bauch auf": Mann droht Zeugen nach Unfall

Ein 26-jähriger Serbe soll einen 70-jährigen Salzburger mit dem Umbringen bedroht haben. Der Pensionist hatte zuvor einen Verkehrsunfall beobachtet, an dem der Serbe beteiligt war.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr Nov 25, 2016 10:52 am

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

24.11.2016 19:00 | ET: DNA-Test bestätigt: Bochumer Uni-Vergewaltigungen vom selben Täter begangen

Eine chinesische Studentin wurde in Bochum nahe der Uni vergewaltigt. Schon im August gab es einen ähnlichen Fall. Die Täterbeschreibungen sind nahezu identisch, die Phantombilder ähneln sich stark. Eine DNA-Analyse ergab, dass es sich um denselben Täter handelte. Die Polizei jagt den Täter mit arabisch/afghanischem Erscheinungsbild.
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Flüchtlinge verbrennen Weihnachtsbaum & Schiesserei von Tschetschenen

Beitrag von Dissident am Mo Nov 28, 2016 9:56 am

http://www.mmnews.de/index.php/politik/89194-bruessel-weihnachtsbaum --- Flüchtlinge entzünden Weihnachtsbaum mit explosivem Gemisch. Während der Baum in Flammen steht rufen sie "Allahu Akba" --

https://www.unzensuriert.at/content/0022440-Der-naechste-Einzelfall-Wilde-Schiesserei-unter-Tschetschenen-Wien-Meidling
Und wieder ein bedauerlicher "Einzelfall" in Wien: .. läutete am Samstag ein Mann an der Tür einer tschetschen. Familie ... Der 37-jährige Wohnungsinhaber öffnete, der Gast trat ein u. es entwickelte sich eine Unterhaltung. Als der Tschetschene den Besucher aus der Wohnung ins Stiegenhaus drängte, zog der eine Faustfeuerwaffe u. gab mehrere Schüsse auf seinen Kontrahenten ab ---

Tschetschenen gelten als aggressivste Einwanderer-Gruppe
Gewalttaten durch od. unter Tschetschenen ziehen sich in den letzten 10 Jahren wie ein roter Faden durch die Wiener Kriminalgeschichte. Besonders spektakulär gestaltete sich etwa die Hinrichtung des tschetschen. Ex-Soldaten Israilov in Wien Jänner 2009, der von 2 mutmaßl. Landsmännern auf offener Straße niedergeschossen wurde.

Afghanen und Tschetschenen sind Todfeinde
Zusätzlich angeheizt wurde die kriminelle Stimmung im Vorjahr durch den massenhaften Zuzug von Afghanen nach Österreich. Die Afghanen hassen die Tschetschenen, weil die sich als Söldner während der russischen Invasion in den 1990er Jahren als besonders brutal u. sadistisch gegenüber der Zivilbevölkerung erwiesen hatten. Erst März dieses Jahres kam es vor einem Jugendklub in Wien zu einer vielbeachteten Straßenschlacht zwischen Jugendlichen der beiden Ethnien –

https://hartgeld.com/infos-at.html --- Es ist aber leider so, dass derjenige, der arbeitet, der Dumme ist. Der darf dann solche tschetschenische Verbrecher und Terroristen versorgen: Wien: Tschetschene (37) von Landsmann angeschossen. "Subsidiär schutzberechtigt": der Asylantrag wurde abgewiesen, aber wir müssen trotzdem für ihn und seine 6 Kinder zahlen. Warum? weil die Polit-Verbrecher es so wollen.WE.

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Einbrecher aus Rumänien

Beitrag von Dissident am Fr Dez 02, 2016 11:23 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2812329/  zwei mutmaßliche Einbrecher aus Rumänien festgenommen. Den Verdächtigen wurde eine Falle gestellt. Als sie Diebesgut mit dem Auto abholen wollten, klickten die Handschellen.

Die beiden Männer im Alter von 23 und 29 seien in einen Reitstall im Flachgau eingedrungen, so die Ermittler. Genaue Ortsangaben wollen sie aus taktischen Gründen nicht liefern. Die Beute sei von den Tätern zum späteren Abtransport bereitgelegt worden.

Offenbar auch andere Einbrüche

Der Einbruch in den Reitstall wurde aber bemerkt. So legten sich Polizisten in der Nähe auf die Lauer und stoppten wenig später einen Kastenwagen, der auffällig langsam beim Tatort vorbeigefahren sein soll. In dem Auto fanden sich Motorsägen aus einem Betrieb in der Nähe, die ebenfalls gestohlen worden seien. Die verdächtigen Rumänen wurden festgenommen. Sie sitzen nun in Untersuchungshaft.
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Junger Afghane greift Frau an

Beitrag von Dissident am Di Dez 06, 2016 9:55 am

http://www.epochtimes.de/politik/europa/graz-sex-attacke-im-zug-junger-afghane-greift-frau-an-zeugin-reisst-taeter-an-haaren-zurueck-a1992356.html

Sex-Attacke im Zug – Junger Afghane greift Frau an

Eine 29-jährige Frau wollte am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr mit dem Zug von Graz nach Bruck fahren. Kurz nach der Abfahrt nahm ein betrunkener Jugendlicher neben der jungen Frau Platz. Der 15-jährige Afghane versuchte sie in ein Gespräch zu verwickeln. Kurz darauf kam ein weiterer junger Landsmann (17) hinzu, nicht weniger alkoholisiert.
Die beiden Jugendlichen machten der 29-Jährigen zuerst Komplimente u. versuchten ihre Telefonnummer zu bekommen, was die Frau aus der Obersteiermark verweigerte. An der Haltestelle am Bahnhof Frohnleiten verließ das Duo zunächst den Zug, --- Offenbar hatten die beiden Flüchtlinge sich zu dem Vorfall mit unbefriedigendem Ausgang ausgetauscht, weshalb sie nach wenigen Augenblicken wieder ins Abteil zurückkehrten, sich zum Sitzplatz der jungen Frau begaben und sich das zu nehmen versuchten, was ihnen verwehrt wurde.
Sie bedrängten u. begrapschten die 29-Jährige, wobei der 15-Jährige die junge Frau auch zu Boden stieß. Trotz erheblicher Gegenwehr der Frau fasste sie der 15-Jährige weiter an und versuchte sie zu küssen.

In diesem Moment kommt eine Augenzeugin der am Boden liegenden Frau zu Hilfe, reißt den Sex-Täter an den Haaren zurück, worauf dieser von seinem Opfer ablässt.
Bei der nächsten Gelegenheit am Bahnhof Pernegg verließen die Jugendlichen den Zug und liefen einer Polizeistreife in die Arme, die sie an Ort und Stelle festnahm.
Bei der Vernehmung gaben die jungen Flüchtlinge an, sich wegen des Alkohols an nichts mehr zu erinnern.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Di Dez 06, 2016 2:41 pm

http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Sex-Attacke-beim-Perchtenlauf-Mutter-Tochter-von-Afrikanern-bedraengt/261270667

Sex-Attacke beim Perchtenlauf --- Steiermark: Mutter & Tochter von Afrikanern bedrängt

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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Di Dez 13, 2016 5:55 pm

https://de.sputniknews.com/politik/20161212313730026-exklusiv-intreview-mit-erstellern-der-migrantenkriminalitaetskarte/

„Einzellfall-Map“-Team zu „politischen Einpeitschern“ und gescheiterten Integration

In einem Interview für Sputnik erzählen die Ersteller der „Einzelfall-Map“, einer interaktiven Übersicht der Flüchtlingskriminalität in Deutschland, über ihren Alltag sowie die Entstehung ihres Projekts. Die Integration von Migranten sei längst komplett gescheitert, man wolle sich nicht mehr fremd u. bedroht im eigenen Land fühlen, betonen sie.

„Silvester war der Auslöser für die Erstellung der Map. Und die Vermutung, dass sich diese Übergriffe nicht nur auf diesen einen Abend begrenzen, sondern von Einzeltätern und Kleingruppen auch nach Silvester weiter begangen werden. Diese Vermutung hat sich leider bewahrheitet“, berichten die Aktivisten.

Die Arbeit beginne früh am Morgen mit einer systematischen Durchsuchung der Polizeimeldungen nach Stichwörtern. Zum anderen würde das Team täglich viele Zusendungen bekommen. Aus den Meldungen würden kurze Texte für Twitter u. Facebook formuliert u. die Fälle auf der Einzelfall-Map in der jeweil. Kategorie eingetragen. Zusätzlich werde noch separat eine Tabelle über die Sexualdelikte geführt. Direkt habe das XY-Einzelfall-Team jedoch noch nie den Kontakt zu Polizeibehörden gesucht. Immerhin sei es die Aufgabe von Journalisten, die Behörden mit der Einzelfall-Map zu konfrontieren.
„Leider sehen viele Journalisten ihre Aufgabe aber mittlerweile darin, politische Einpeitscher u. Volkserzieher zu spielen, anstatt sachlich zu informieren.
Es wurde in der Presse schon öfter über unsere Arbeit berichtet, sogar schon in Australien. In der deutschen Presse meist diffamierend u. unsachlich, in der Auslandspresse mit Anerkennung für unser Projekt u. schierem Entsetzen über das Ausmaß der Übergriffe“, so das Team. Wenn man „XY-Einzelfall“ googelt, stößt man nur kaum auf Artikel über die Karte, dafür aber auf den FAZ-Blogger „Don Alphonso“. Im März hatte dieser nämlich die Einzelfall-Map verlinkt, wonach er von einer Masse von Internet-Usern aus der linken Szene verbal angegriffen u. bedroht wurde. Der Blogger selbst sieht hinter dem Mob die „Perlen aus Freital“ (eine Art linke Internet-Bürgerwehr, die die persönlichen Daten derjenigen Autoren zusammenbringt, die der Fremdenfeindlichkeit beschuldigt werden). Nachdem die „Perlen“ vergangenen Februar wegen der Verletzung der Persönlichkeitsrechte auf Facebook gesperrt wurden, setzte sich damals Bundesjustizminister Heiko Maas persönlich für sie ein.

„Maas steht für Zensur und sehr linke Politik und um die durchzusetzen, scheint ihm jedes Mittel recht zu sein. Und nicht nur er, die momentane Regierung bedroht die Meinungsfreiheit aktiv, nach dem Motto: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns und muss zum Schweigen gebracht werden. Anders ist es doch nicht zu erklären, dass ehemalige Stasi-Mitarbeiter die Äußerungen von angeblich freien Bürgern in sozialen Medien kontrollieren und zensieren. Das geht schon alles ziemlich in Richtung Gesinnungsdiktatur und wir halten das für brandgefährlich“, kommentiert dies das Team.

Obgleich das Projekt, das sich im Netz von rechtsradikalen und anderen diskriminierenden Kommentaren distanziert, von einigen Medien dennoch als eine „rechte Plattform“ gebrandmarkt wird, gibt es massenweise auch positive Reaktionen: Das Team würde weit mehr Zuspruch als Kritik bekommen. XY-Einzelfall ist für viele Menschen mittlerweile eine der wenigen Quellen, wo man sich über die Flüchtlingskriminalität erkundigen kann. Dies hänge damit zusammen, dass die Straftaten in den deutschen Medien nur selektiv veröffentlicht werden. Deshalb sei es beim Lesen der konventionellen Medien schwer zu sagen, ob die Anzahl neu begangener Straftaten durch Zuwanderer konstant hoch bleibe oder wirklich Integrationserfolge zu verzeichnen seien. Gibt es täglich zig Übergriffe auf Deutsche wie Körperverletzung oder Vergewaltigung, werde das systematisch von den Medien ignoriert, und — wenn überhaupt — nur regional berichtet. „Wird eine Migrantin wegen ihrem Kopftuch beschimpft, flippen die Medien aus. Keine Zeitung, kein TV-Sender zeigt das wahre Ausmaß der Angriffe gewalttätiger Übergriffe von Migranten gegen Deutsche. Wer sich nicht selber aktiv im Internet informiert, bekommt von all dem gar nichts mit“, betont das Team. Im Alltag sehe dies dann aber ganz anders aus: „Mittlerweile kennt fast jeder jemanden, der schon mal überfallen, angegriffen oder beklaut wurde oder bei dem eingebrochen wurde. Für Frauen hat sich seit 2015 extrem viel verändert. Man geht nur noch zu zweit oder in der Gruppe aus, benutzt öffentliche Verkehrsmittel in Habachtstellung, schaut über die Schulter, und kann den vielen obszönen verbalen Angriffen oder Grapschereien trotzdem nicht entgehen.“ Mehr zum Thema: Deutsche NGOs des "massenhaften" Flüchtlingsschmuggels beschuldigt — VIDEO Der Gang durch die Innenstädte sei mittlerweile zum „Spießrutenlauf“ für Frauen geworden, die öfters gezwungen seien zu Boden zu schauen, wenn sie an einer der allgegenwärtigen männlichen Migrantengruppen vorbeigehen müssen. Es sei fast schon Routine, dass man dabei „Schlampe” oder „Ficken” hinterher gerufen bekomme und verbal bedroht werde. „Da Frauen und Mädchen sich nicht mehr ohne diese Übergriffe frei bewegen können, ist die Integration komplett gescheitert“, meinen die Aktivisten. All dies sei nach Meinung des XY-Einzelfall-Teams der Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel zu verdanken: „Die Wut darüber, dass eine Person das Leben aller verändert hat, dass sie vom Bundestag nicht aufgehalten wurde, ist allgegenwärtig. Merkels Standpunkt ist wohl, dass wir das alles akzeptieren müssen. Aber nein, das müssen wir nicht.“ Man wolle dieses „Merkeldeutschland“ nicht. Man wolle sich nicht fremd und bedroht fühlen müssen, wenn man nur zum Bäcker Brötchen kaufen oder (mit Pfefferspray in der Hand) zum eigenen Auto gehe. „Frauen wollen nicht mehr in dauernder Sorge um ihre eigene Sicherheit und die ihrer Töchter leben. Die Zustände in diesem Land sind nicht normal, auch wenn uns das die Politik und die Medien einhämmern wollen. Es ist NICHT normal und es ist NICHT akzeptabel, was die Politik aus diesem Land gemacht hat“, schließt das XY-Einzelfall-Team.

Insgesamt seien bislang 11.422 Fälle, 1.905 Sexuelle Übergriffe, darunter 199 versuchte und vollendete Vergewaltigungen, 302 versuchte und vollendete Tötungsdelikte mit insgesamt 1.005 minderjährigen Opfer in allen Fällen recherchiert worden. Es ist jedoch anzumerken, dass wohl nicht jeder „dunkelhäutige“ Mensch ein Flüchtling und auch nicht jeder augenscheinlicher „Südländer“ wirklich ein Migrant ist. Auch dass erst einmal alle Menschen mit anderer Nationalität in einen Topf geworfen werden und in einer Karte mit dem Label „Flüchtlingskriminalität“ erscheinen, fragwürdig wirkt. Zudem hatte die Polizei seit 2015 mehrmals betont, dass der Anteil der Straftäter unter Migranten nicht höher als der unter Deutschen sei.

Das Bundesministerium des Innern erklärt in seiner Stellungnahme zu der Karte: „Das BMI hält die Informationen weder für vertrauenswürdig noch für geeignet, die Kriminalität durch Flüchtlinge seriös zu bewerten. Derartige Karten sind nicht vergleichbar mit qualitätsgesicherten polizeilichen Lagebildern/Lageübersichten“. „Wichtig ist, dass wir durch Polizei/Pressemeldungen nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kriminalität dokumentieren können. Denn zu den meisten Straftaten werden keine Polizeimeldungen veröffentlicht“, betonen die Aktivisten. Dazu habe das Recherchezentrums CORRECT!V eine Studie in Wien mit folgendem Ergebnis durchgeführt: Über 200.000 Anzeigen würden weniger als 2.000 Pressemitteilungen gegenüberstehen, also zu weniger als einem Prozent der Anzeigen Pressemitteilungen von der Polizei herausgegeben. Zu 647 Anzeigen wegen Vergewaltigungen seien dabei nur 15 Pressemitteilungen veröffentlicht worden. Zuvor hatte das Bundeskriminalamt bekanntgegeben, dass von den rund 900.000 im Jahr 2015 eingereisten Flüchtlingen nur eine Minderheit straffällig geworden sei. So seien rund drei Viertel der Tatverdächtigen im Bereich der Sexualdelikte Deutsche gewesen. In Deutschland konnten 2015 über 3,16 Millionen der 6,33 Millionen insgesamt registrierten Straftaten aufgeklärt werden. In gut 206.000 Fällen sei mindestens ein Zuwanderer beteiligt gewesen, was einem Anteil von 6,5 Prozent entspreche. Das Thema Flüchtlingskriminalität ist in Deutschland längst ein Politikum geworden. So hatte eine BMI-Sprecherin den Mitte dieses Jahres veröffentlichten BKA-Bericht zur Flüchtlingskriminalität wie folgt zusammengefasst: "Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche.“ Dies gab der innenpolitischen Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, den Anlass, ihr Entsetzen darüber zu äußern, dass die Bundesregierung die Ereignisse der Kölner Silvesternacht „für eine schärfere Asylgesetzgebung instrumentalisiert“ habe.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Mi Dez 14, 2016 9:24 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2814339/ --- Eugendorf: Männer stehlen Geld aus Schlafzimmer
--- vier Männer ein Gasthaus und einen Getränkemarkt ausgekundschaftet. Die Täter drangen in ein daneben liegendes Einfamilienhaus und stahlen ein Kuvert mit Bargeld ---

Typisch ORF-Lückenmedium, die Luschen schreiben nichts zur bekannten Herkunft der Täter! Hier schon:

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/geschaeftsmann-ertappt-diebe-auf-frischer-tat-226147/
--- silberfarbenen Audi A3 mit ungarischem Kennzeichen ---
Bei einem kurzen Handgemenge riss sich einer der Täter los und beide konnten zurück zum Fluchtfahrzeug gelangen. Der Pkw fuhr über eine Wiese zur B 1 und weiter Richtung Henndorf ---
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Sa Dez 17, 2016 12:10 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2815182/ Unfall vorgetäuscht: Trickdiebe schlugen zu

Die drei unbekannten Täter sprachen die 71-jährige Freitagnachmittag auf Ungarisch und in schlechtem Deutsch an. Dabei täuschten sie einen angeblichen Unfall in der Familie vor, der davor passiert sein soll. Sie baten die Frau, ihr Gepäck in der Wohnung zwischenlagern zu dürfen, um das vermeintliche Opfer des Unfalls im Krankenhaus besuchen zu können. Einer der drei lenkte die Frau in einem Zimmer mit einem angeblichen Telefonat mit einem Arzt des Krankenhauses ab.

Währenddessen bat eine der beiden weiblichen Täter die Toilette benutzen zu dürfen und stahl dabei den Schmuck des Opfers aus dem Bad und der Wohnung. Dann verließen alle drei samt ihren Gepäck fluchtartig die Wohnung.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Sa Dez 24, 2016 9:41 am

http://www.krone.at/oesterreich/wien-63-jaehrige-am-helllichten-tag-vergewaltigt-im-gemeindebau-story-545522
- - -
Ein Sextäter zerrte eine Pensionistin von der Straße in den Eingangsbereich ihres Gemeindebaus - dort musste sie ein Martyrium über sich ergehen lassen. Die Frau wurde auf brutalste Weise vergewaltigt.
- - -
Lange hat die Tochter daher überlegt, über das Martyrium ihrer Mutter zu sprechen. "Ich musste aber, andere Frauen müssen gewarnt werden." Vor einem Täter, der eine 63- Jährige im Stiegenhaus 15 Minuten lang malträtierte. Am helllichten Tag, um 11 Uhr. Und das gegenüber der belebten U- Bahnstation Dresdner Straße.
Pensionistin "fast erstickt"

Details der Tat können an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden. Nur so viel: Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen im Mundbereich - nicht zuletzt, weil es der Täter am Schreien hindern wollte. "Und sie fast erstickt hätte", sagt Tochter Monika. Auch einige Rippen wurden ihr durch minutenlanges Knien auf ihrem Körper gebrochen.

Irgendwann konnte die Pensionistin blutüberströmt in ihre Wohnung flüchten. Die Polizei hofft darauf, einen DNA- Treffer zu landen.
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afghanische Asylwerber...

Beitrag von Dissident am Di Dez 27, 2016 9:56 am

http://ooe.orf.at/news/stories/2816699/  Schaffner mit dem Umbringen bedroht

Fünf Jugendliche haben am Christtag einen Schaffner bei der Fahrkartenkontrolle im Bezirk Linz-Land mit dem Umbringen bedroht. Auch eine andere ÖBB-Mitarbeiterin schüchterten sie ein. Die afghanischen Asylwerber im Alter zwischen 13 und 18 Jahren wurden bei der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt, so die Polizei am Montag.

Bei den Erhebungen nach dem ersten Zwischenfall stellte sich heraus, dass der 13-Jährige aus einem Quartier in Kärnten verschwunden und als abgängig gemeldet war. Er wurde vorübergehend in einem Quartier für minderjährige Flüchtlinge in Linz untergebracht. Die anderen vier Asylwerber fuhren mit dem Zug Richtung Linz weiter. Dort bedrohten sie wieder eine ÖBB-Mitarbeiterin. Am Bahnhof in Nettingsdorf sprangen die Jugendlichen aus dem Zug und flüchteten.
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bewaffneter Raubüberfall

Beitrag von Dissident am Di Dez 27, 2016 10:10 am

http://noe.orf.at/news/stories/2816630/  --- Ein maskierter Mann hat am Freitagabend eine Kassierin eines Großmarktes in Wr. Neustadt mit einer Schreckschusspistole bedroht und sich einen hohen vierstelligen Euro-Betrag aushändigen lassen.

Als ihn zwei weitere Angestellte hintereinander an der Flucht hindern wollten, gab er jeweils Warnschüsse ab. Eine Alarmfahndung verlief negativ. Der Unbekannte, laut Polizei vermutlich ein Ausländer, hatte gebrochen Deutsch gesprochen.
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Vergewaltigungsversuch und Diebstahl: Somalier

Beitrag von Dissident am Di Dez 27, 2016 11:25 am

http://unser-mitteleuropa.com/2016/12/25/oesterreich-asylant-versuchte-frau-zu-weihnachten-zu-vergewaltigen/

Asylant versuchte Frau zu Weihnachten zu vergewaltigen

Der 19. jährige somalische Asylant beging in der Früh des 24. Dezembers gleich zwei Straftaten.
In einem Lokal im österreichischen Klagenfurt (Kärnten) öffnete der Afrikaner gewaltsam eine Tür zur Damentoilette und versuchte eine junge Kärntnerin zu vergewaltigen. Erst als eine zweite Dame zum Tatort kam, ließ er von der Frau ab.
Unmittelbar danach verwickelte der Asylant eine weitere Frau in ein Gespräch und stahl ihr die Brieftasche. Als die Frau den Diebstahl bemerkte, versuchte sie die Brieftasche zurückzubekommen und wurde vom Täter gegen die Wand gedrückt, er stahl das Bargeld und ließ die Brieftasche am Weg zurück. Kurz darauf konnte der Afrikaner von der Polizei geschnappt werden. Multikulti-Kriminelle pfeifen scheinbar auf Weihnachtsfrieden.
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Obdachlosen anzünden

Beitrag von Dissident am Di Dez 27, 2016 12:51 pm

Wen wundert es noch? Jetzt weiss man, was für Subjekte einen Obdachlosen anzünden wollten:

http://www.focus.de/panorama/welt/obdachloser-in-berlin-angezuendet-bericht-die-verdaechtigen-haben-sich-der-polizei-gestellt_id_6409436.html

--- versucht haben, im U-Bahnhof Schönleinstraße einen auf einer Bank schlafenden Obdachlosen anzuzünden. Der Mann blieb unverletzt, weil Passanten eingriffen ---

--- Bei den sieben Tatverdächtigen handele es sich um sechs Syrer und einen Libyer
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Fr Dez 30, 2016 10:56 am

http://ooe.orf.at/news/stories/2817339/ Gestohlene Münzen zum Verkauf angeboten

Der 18-jährige Libanese stieß den Besitzer zur Seite, schnappte sich zwei Münzen und flüchtete.
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800 registrierte Straftaten pro Tag

Beitrag von Dissident am Mo Jan 09, 2017 3:27 pm

http://www.theeuropean.de/the-european/11672-kriminalitaet-von-migranten

Das Bundeskriminalamt veröffentlicht in ihrer Studie „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ aktuelle Zahlen.

Dabei zeigt sich, dass Zuwanderer derzeit etwa 800 registrierte Straftaten pro Tag verüben.

Besonders hoch am kriminellen Geschehen ist der Anteil von Staatsangehörigen aus den Maghreb-Staaten.
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Re: Bedauerliche stündliche Einzelfälle aus dem deutschsprachigen Raum

Beitrag von Dissident am Do Jan 12, 2017 9:22 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2819390/

Afghane bedroht Ex-Freundin mit Umbringen

In der Landeshauptstadt soll ein 20-jähriger Asylwerber aus Afghanistan seine Exfreundin mit dem Umbringen bedroht haben. Zudem habe er sie sexuell genötigt, sagte die 17-Jährige der Polizei.

Die jugendliche Österreicherin erstattete am Dienstag eine Anzeige wegen Körperverletzung. Die sexuelle Nötigung soll laut Ermittlern vor eineinhalb Monaten geschehen sein.
Untersuchungshaft in Puch

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der 20-jährige Mann in der Landeshauptstadt festgenommen und in die Salzburger Justizanstalt nach Puch (Tennengau) gebracht.
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