K(r)AMPF gegen Rechts

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K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Di Sep 27, 2016 9:18 am

Seit 1945 unser Land durch militärische Übermacht überrannt und besetzt wurde, wird der Krieg ohne Waffen auf der Propaganda-Psychologie-Ebene weiter geführt.
Gerade bei uns in Österreich hatten wir in allen Ebenen der Polizei, Politik und Medien viele Kommunisten und KZ-Insassen in einflußreichen Stellungen (siehe das Thema hier, Kommunisten in DöDR:  )
So nach und nach hat sich zwar der Anteil der Kommunisten verringert, aber das wurde mehr als kompensiert durch Etablierung der Links-Grünen samt SPÖVP-Gutmenscherln... Auch die Kirchenoberen machen gern mit bei allen Krampf-Aktionen gegen Rechts.

Natürlich ist es leicht, mit geballter Medienunterstützung und Wegschauen von Polizei und Justiz einen gewünschten politischen Wirbel zu machen.

Ganz vorn dabei sind die DöDR-Journalisten, die einerseits tendenziell schreiben bis glatt lügen oder einfach manches totschweigen:
http://www.hartgeld.com/multikulti.html - - -  Das Schweigekartell hält dicht (betreffend Gewalt von ausländischen Schülern gegen einheimische Schüler...)

es gibt sicher auch genügend Druck auf die Eltern, ebenfalls zu schweigen, "die Rechten das nicht instrumentalisieren lassen", wie das immer so abartig unisono in den Medien geschrieen wird. Dabei übersehen diese Redaktionsstricher natürlich geflissentlich, daß sie es selber sind, die alles instrumentalisieren, indem sie nämlich aus so einem Fall sofort einen weiteren Kampf gegen Rechts machen, während sie im Falle, daß sich Deutsche gegen aggressive Asylanten zur Wehr setzen, sofort von rechtsextremem Mob und dergleichen fabulieren.


Zuletzt von Dissident am Mi März 22, 2017 10:08 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Di Sep 27, 2016 9:48 am

Dazu noch ein Thema, das mit diesem eng verbunden ist: Medien und Propaganda:

http://doedr.forumieren.net/t12-medien-und-propaganda#12
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Fr Sep 30, 2016 8:51 am

Eigentlich ist der K(r)ampf gegen Rechts gleichzeitig der Kampf der Linken für ihre Ideologie.
Daß sie dabei langfristig am eigenen Ast sägen, kapieren sie leider nicht.


http://www.thedailyfranz.at/2016/09/30/der-zug-der-linken-lemminge/ Der Zug der linken Lemminge

Die Weltanschauung der Linken wird geprägt vom Streben nach Gleichheit, Laizismus, Frauenrechten, Genderismus, dem Wunsch nach völliger Freigabe der Abtreibung und der weltweiten Legitimierung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.
Im Weiteren wollen die linksideologischen Vor-und Nachdenker im Sinne der traditionellen Sozialistischen Internationale die Öffnung aller Grenzen.
Letztlich haben sie die Auflösung der Nationen zum Ziel, die Nationalstaatlichkeit ist aus ihrer Sicht ein Übel. Ebenso ist ihnen die traditionelle Familie ein Dorn im Auge. Marx sagte, die Familie müsse unbedingt zerstört werden.

Das alles ist nicht neu und daher nicht weiter erstaunlich - man hat eben seine politischen Überzeugungen und es gibt solche und solche.
Umso erstaunlicher ist aber das Faktum, dass gerade die Linke (und hier vor allem die deutschsprachige) in der gegenwärtigen Migrationskrise einer breiten und kontraproduktiven Unterwanderung unseres christlich-liberalen europäischen Kulturraumes massiv Vorschub leistet.

Die von der Linken geförderte Migration aus einer weltanschaulich ganz anders aufgebauten kulturellen Sphäre wird nämlich die hier genannten linken Ziele massiv gefährden. Genauer: sie macht deren Erreichung langfristig sogar unmöglich. Die ideologischen Gegner werden paradoxerweise massiv gefördert und  in diesem offenbar sehr fruchtbaren neurotischen linken Klima wachsen sie rasch heran. Aus dem ewigen deutschösterreichischen Schuldkomplex, aus verquer gelebten Nightingale´schen Frauenfantasien und aus einem dystopisch anmutenden linken Helfersyndrom entwickelt sich der Keim der Selbstauslöschung.

Demografische Berechnungen gehen davon aus, dass aufgrund der explodierten Zuwanderung in 5 Jahren ca. 50% der jungen Männer zwischen 20-35 in Deutschland Muslime sein werden. Allein angesichts dieser wenigen Zahlen kann man schon unschwer erkennen, dass wir mitten in einem kulturellen und vor allem auch testosterongetriebenen Transformationsprozess von historischen Ausmaßen stecken: Wenn die männlichen jungen Erwachsenen eines Landes bald zur Hälfte einen relativ einheitlichen kulturellen Migrationshintergrund haben, wird dieser das Land nachhaltig verändern, darüber kann es keinen Zweifel geben.

Wir wissen: Praktisch in der gesamten islamischen Welt sind gesellschaftspolitische Anliegen wie Gleichstellung von Frau und Mann, Stärkung der Frauenrechte oder "Gay Marriage" keine öffentlich diskutierbaren Themen. In den muslimischen Ländern des Nahen Ostens, Nordafrikas und Vorderasiens sind manche dieser Positionen sogar schwer verpönt und vielerorts mit extrem harten, ja tödlichen Strafen belegt. Wer in einer solchen Sozietät groß geworden ist, besitzt bestimmte tief sitzende kulturelle Prägungen, die er mit der Ankunft im Westen auch nach einer Integrationsschulung nicht so einfach abstreifen kann wie einen alten Pullover.

Wenn es nun das Ziel der linken Ideologie ist, einerseits alle Grenzen zu öffnen und die Migration aus diesen sehr differenten Kulturräumen zu forcieren, andererseits aber die linken Ideale in der Gesellschaft in allen Bereichen verankert werden sollen - wie kann man es dann logisch begründen, dass man als Linker die Völkerwanderung mit endlosen Apologien versieht und diese noch fördert?
Und wie kann man als Linker sehenden Auges die bei uns migrationsbedingt immer größer und stärker werdenden Subkulturen und Parallelgesellschaften in Kauf nehmen? Wo doch deren Werte zu den linken Idealen in krassem Widerspruch stehen und diese Ideale sogar als sträflich betrachtet werden?

Rational ist das eben alles nicht erklärbar. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum und mit welchem Motiv man sich als Linker in einen derartigen argumentativen Notstand begibt. Dass man auf zukünftige Wähler schielt, mag ja sein - aber um welchen Preis? Das kann man weder sachlich noch emotional unterlegt argumentieren. Es ist einfach nur absurd.
Wir alle wissen, dass auch das humanitäre Argument längst nicht mehr greift. Deswegen haben viele Leute, welche die "Willkommenskultur" vor einigen Monaten noch aus idealistischen und altruistischen Gründen propagierten, ihre damaligen Haltungen schon ziemlich relativiert und sehr oft bereits aufgegeben. Gar nicht wenige haben sogar entrüstet die Seiten gewechselt.

Trotzdem gibt es noch immer öffentliche Debatten, in denen sich politisch und/oder medial einflussreiche Linke als die Schutzmacht der aktuellen Migrationsbewegung gerieren und alle Probleme, die diese mit sich bringt, um jeden Preis schönreden. Ganz besonders tun sich hier die Feministinnen hervor, die in allen entscheidenen Punkten diametral andere Ansichten haben als die Orientalen und trotzdem förmlich deren Protektoren sind. Wir beobachten vielerorts sogar einen linken Furor gegen die konservativen und patriotischen Kreise, deren Befürchtungen hinsichtlich der negativen Folgen der Völkerwanderung längst bestätigt wurden - einfach, weil sie bereits Realität geworden sind.

Wieso können (wollen?) intelligente linskorientierte Menschen nicht das bedrohliche Ausmaß der aktuellen Migration und deren gravierende Folgen für Kultur und Staat erkennen? Und was hindert sie intellektuell, die reale Gefährdung ihrer eigenen Ideale zu thematisieren? Anders formuliert: Warum laufen so viele Linke wie die Lemminge sehenden Auges in ihren eigenen weltanschaulichen Untergang?

(Die ursprüngliche Version des Textes erschien zuerst Anfang 2016 auf FischundFleisch.com .  Der Artikel hat aber eine noch immer ungebrochene und brennende Aktualität , weil die hier gestellten Fragen an die Linken  bis heute unbeantwortet geblieben sind. Grund genug, dass ich mich zu einer upgedateten Re-Publikation entschlossen habe und den Lemmingen die heikeln Fragen noch einmal stelle)

Text Ende - Kommentar Dissident:
Ich kann eine Erklärung für diese Dummheit der Linken geben: bekanntlich ist ein überproportionaler Anteil dieser weltfremden Spinner aus dem Uni-Schul- und Lehrerbereich. Die glauben wirklich, daß man die zugewanderten Ausländer samt Moslems durch Ausbildung und Belehrung zu ebensolch linken Subjekten formen kann, wie es mit vielen einheimischen Kindern, Schülern und Studenten passiert, wenn sie unser Bildungs-(oder Verbiegungs-)System durchlaufen haben...
Leider ist das eine tragische Fehleinschätzung.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo Okt 03, 2016 10:36 am

Man sollte mal hinterfragen, warum Rechts automatisch schlecht und Links generell gut ist.

Wenn Linke Politik den Fortbestand unserer Gesellschaft, unserer Kultur, unseres Landes und unserer Bevölkerung gefährdet,
dann ist es verantwortungslos, dumm und unreflektiert sich nicht nach Rechts zu begeben.


Zuletzt von Dissident am Mo Dez 12, 2016 9:29 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Di Okt 11, 2016 11:44 am

Auch in den USA gibt es den K(r)ampf gegen Rechts und Google macht gemeinsam mit anderen Organisationen gern mit...

Ähnlich wie in BRD und DöDR ist zu vermuten, daß einige Provokateure aus den Reihen der staatlichen Geheimdienste stammen: http://1nselpresse.blogspot.co.at/2016/10/der-geopolitische-bericht-mit-kurt-nimmo.html

--- Das SPLC erwaehnt nicht, dass das FBI den Ku Klux Klan in den 1960ern nicht nur infiltriert hat sondern die Organisation auch aktiv unterstuetze. Die Anhoerungen des Churchkommittees in den 1960ern und enthuellte interne FBI Dokumente ergaben, dass damals ueber ein Viertel aller aktiven Klanmitglieder FBI Agenten oder Informanten waren. Personen, die mit dem FBI arbeiteten waren weder neutrale Beobachter, noch objektive Ermittler, sondern aktive Teilnehmer bei gewalttaetigen uebergriffen, Bombenanschlaegen und Morden, bei denen bis 1964 etwa 50 Buergerrechtsaktivisten starben.

Der Grad an Kontrolle ueber weisse Rassisten wurde waehrend des Prozesses gegen den rassistischen Moderator Hal Turner enthuellt. 2009 wurde er angeklagt, weil er Bundesrichtern mit Mord drohte. Waehrend der Verhandlung kam heraus, dass Turner als Informant fuer das FBI arbeitete. Bei seiner Aussage erzaehlte er, wie er 2003 von der New Yorker FBI Arbeitsgruppe zu Terrorismus rekrutiert wurde. Er sagte, ihm wurden waehrend seiner fast 5 Jahre als Informant vom FBI insgesamt napp 100.000 Dollar gezahlt [steuerfrei!, d.R.]

Nach dem Vorbild von Operation Gladio durch CIA und NATO in Europa hat das FBI in Amerika Massnahmen ergriffen, um so zu tun koennen, als sei Terrorismus eine Gefahr fuer die Gesellschaft. Waehrend der 1960er und der fruehen 1970er wurde so gut wie jede anti-Establishement Bewegung von der Regierung infiltriert. ---

Etwas näher zurückliegend wurden [unverstaendlich] Taktiken angwandt, um die Occupy Wall Street Bewegung zu zerschlagen. Polizisten von New York bis Oakland in Kalifornien infiltrierte die Bewegung, betaetigten sich als Stoerenfriede, um die legalen Protestaktivitaeten zu diskreditieren. ---

Zusaetzlich zur Infiltrierung und Ueberwachung kontrollieren Elitenstiftungen Aktivisten, um sicherzustellen, dass sie keine echte und ernste politische Gefahr fuer den Status Quo darstellen. Der Forscher Bob Feldman zeigt, wie viele linke Organisationen sich in der Abhaengigkeit der Stiftungen von Ford, Rockefeller, Carnegy und Soros befinden ---

Das ueberragende Ziel von Jigsaw ist, die Faehigkeiten von ins Visier genommenen politischen Gruppen zu entschaerfen, am besten zu neutralisieren, indem sie das Internet als Informationsmedium verwenden. Das Ziel ist die Unterwanderung alternativer Medien, weil sie fuer die Elite eine Gefahr darstellen. Eine Gefahr fuer die Dominanz ihrer Institutionen und ihrer Propagandamedien.

Google hat sich zusammengetan mit der NSA, dem FBI, dem DHS und deren angehaengten oeffentlichen Organisationen, um gemeinsam die Medien von alternative Stimmen zu saeubern. In der von Eric Schmidt vorgestellten Zukunft werden Unternehmen, die Regierung, Technologiestartups und etablierte Stiftungen politisch inkorrekte Medien kontrollieren und zensieren.

Jene von uns, die ausserhalb dessen stehen, koennten zukuenftig dauerhaft aus dem Internet ausgeschlossen werden.
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Mediziner Dieter Zakel

Beitrag von Dissident am Mo Okt 31, 2016 4:23 pm

https://kurier.at/chronik/wien/tankstellen-arzt-dieter-zakel-man-will-mich-mundtot-machen/227.602.146

--- Mediziner Dieter Zakel machte schon mehrmals Schlagzeilen: Das erste Mal im April 2014, als er just auf einer Tankstelle eine Praxis eröffnete. Und das bis dato letzte Mal, als er heuer im März via Facebook seine Freude über die Krebserkrankung des grünen Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger kundgetan haben soll.

Er fragte: "Der Öllinger hat Krebs?" – und versah das Posting mit einem "Fantastisch!"-Smiley. Die Ärztekammer stellte daraufhin Konsequenzen in Aussicht. Zu Sanktionen kam es aber nicht, da Zakel mittlerweile in Papua-Neuguinea lebt und nicht mehr auf der österreichischen Ärzteliste aufscheint – sprich: zurzeit hierzulande gar nicht praktiziert. Als "Berufsverbot" wäre dies jedoch nicht zu verstehen, meint er. ---

KURIER: Wie kann sich ein Arzt über die Krebserkrankung eines Menschen freuen?

Dieter Zakel:Das hab ich ja nicht getan. Ich wusste gar nicht, dass Öllinger Krebs haben soll. Ich hab’ das in der Zeitung gelesen und daraufhin bei meinen Facebook-Freunden nachgefragt. Dabei hab ich vergessen, das Emoticon von einem vorherigen Posting zu löschen. Als ich bemerkt hab’, dass das bei manchen Menschen ungut ankommt, hab’ ich es sofort in einen traurigen Smiley umgewandelt und das Posting dann sogar gelöscht. Aber da war es schon zu spät, da waren die Screenshots schon veröffentlicht. Ich hab’ bloß eine Frage gestellt und das Posting gleich korrigiert. Wirklich verhöhnt, wie das geschrieben wurde, hab’ ich Öllinger nicht – das hätte anders ausgesehen.

Sie meinen also, man habe Ihnen schaden wollen?

Ja. Die Hetzmeute, die Facebook und Twitter für Organisationen wie "Heimat ohne Hass" oder für die Grünen durchforstet, hat das Posting, das nur kurz online war, publiziert. Die wollen Leute mundtot machen. Aber da ich mir keine strafbare Handlung zuschulden kommen hab’ lassen, hat man versucht, das über die Ärztekammer zu spielen.

Wieso haben Sie sich nicht öffentlich um eine Richtigstellung bemüht?

Erstens war ich da gar nicht im Lande. Und zweitens hat mich niemand um eine Stellungnahme gebeten (der KURIER hatte dies versucht, Zakel aber nicht erreicht; Anm.). Ein TV-Sender hat sogar ein Interview mit mir gefaked – der Reporter hat sich vor laufender Kamera mit meiner Mailbox unterhalten und dann so getan, als hätte ich aufgelegt.

Die Ärztekammer stellte nach dem Posting disziplinarrechtliche Konsequenzen in Aussicht. Was ist seither geschehen?

Nichts. Da ich nicht auf der österreichischen Ärzteliste stehe, ist die österreichische Ärztekammer nicht für mich zuständig. Man hat mich um keine Stellungnahme gebeten, es gab nicht einmal eine Kontaktaufnahme. Als ich ein Certificate of Good Standing beantragt habe (eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für ein ärztliches Engagement im Ausland; Anm.) hat man mir erst wochenlang nicht geantwortet. Und in der Reaktion, die mein Anwalt schließlich erwirkte, hat man mir bloß mitgeteilt, dass wegen des Öllinger-Postings ,Erhebungen durchzuführen‘ seien und dass wegen eines Islam-kritischen Postings Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Linz ,zur Prüfung des Tatbestands der Verhetzung‘ erstattet werde. Von der Staatsanwaltschaft hab’ ich bis auf eine Aufenthaltsfeststellung bei der Einreise aber auch noch nichts gehört.

Wollen Sie wieder in Österreich praktizieren?

Ich kann es mir vorstellen. Ich bräuchte mich ja bloß wieder in die Ärzteliste eintragen lassen.

Laut Ärztekammer wäre das aber keine ,gmahte Wiesn‘.

Das seh ich nicht so. Da geht’s um die sogenannte Verlässlichkeitsprüfung – aber das ist alles Bullshit-Talk. Ich hab seit mehr als 20 Jahren bewiesen, dass ich ein guter Arzt bin. Das haben sie mit dem Kollegen Unden ja auch versucht.

Sie meinen Thomas Unden, den praktischen Arzt aus Strebersdorf, der Aufsehen erregte, weil er keine Asylwerber behandeln wollte.

Ja. Der hatte aber recht mit dem, was er gesagt hat. Da es einen Behandlungsvertrag zwischen Arzt und Patient geben muss, kann ich einen Flüchtling nicht behandeln, da ich keinen Vertrag mit ihm eingehen kann, wenn ich ihn nicht verstehe – außer er braucht Erste Hilfe oder eine Reanimation. Ein Arzt muss ja nicht jeden Patienten aufnehmen – dazu kann man ihn nicht zwingen.

Sie äußern sich sehr Islam-kritisch. Würden Sie einen Muslim mit derselben Sorgfalt behandeln wie einen Christen?

Natürlich. Ich behandle auch Nationalsozialisten, Internationalsozialisten, Marxisten und Grüne. Hier geht es ja um das Individuum – aber man muss das große ganze Bild im Auge haben.

Und das sieht Ihrer Ansicht nach wie aus?

Ich sehe den Islam als Bedrohung für unsere Verfassung: Der Islam ist ein Mindcontrol-System und ein politisches Vehikel für die Eroberung Europas. Das lässt sich geschichtlich belegen.

Ihre Kommentare auf Facebook und Twitter sind schon bekannt. Warum äußern Sie sich so provokant?

Ganz einfach – wenn man ein Problem nicht überzeichnet, fällt es nicht auf.
Sagt man etwas durch die Blume, wird nicht darüber diskutiert. Mir geht es aber darum, einen Denkprozess und eine Diskussion anzuregen. Die interventionelle Psychotherapie ist ja auch eine Behandlungsmethode: Man macht die Leute auf ein Problem aufmerksam, damit sie sich damit auseinandersetzen.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mo Okt 31, 2016 4:31 pm

Der Kongress zur Verteidigung Europas hat die linken Hühner auch wieder aufgescheucht, siehe hier:

http://doedr.forumieren.net/t123-kongress-verteidiger-europas
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Eine Meldung aus der BRD, aber in DöDR ist es dasselbe:

Beitrag von Dissident am Do Nov 03, 2016 9:46 am

https://philosophia-perennis.com/2016/11/02/statistik-der-amadeu-antonio-stiftung-ueber-rechte-gewalt-zeigt-80-100-fehlerquote/

Statistik der Amadeu-Antonio-Stiftung über „rechte Gewalt“ zeigt 80-100 % Fehlerquote

Die völlig unverdächtige Lokalzeitung „Neu Westfälische“ hat die Zahlen der bereits seit geraumer Zeit umstrittenen, mit enormen Summen aus Steuergeldern finanzierten Amadeu-Antonio-Stiftung bezüglich der Verbreitungsregion der Zeitung genauer unter die Lupe genommen. Und ist zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Der Titel des Artikels „Hohe Fehlerquote in Statistik über Angriffe auf Flüchtlinge“ ist angesichts des Desasters, das sich bei der Statistik der Stiftung abzeichnet, noch nett ausgedrückt.

Die Stiftung pflegt eine Karte, die „flüchtlingsfeindliche Vorfälle“ von politisch rechts eingestellten Tätern dokumentieren will. Sie ist unter www.mut-gegen-rechte-gewalt.de einsehbar.
Die Lokalzeitung ist akribisch allen dort aufgeführten 70, angeblich flüchtlingsfeindlichen Vorfällen in OWL nachgegangen. Und kommt zu dem erschütternden Ergebnis:
   „Diese Statistik hält jedoch der Überprüfung für Bielefeld nicht stand. Ein Faktencheck der aufgezählten Fälle in der Stadt ergibt: Die Fehlerquote liegt bei 80, eventuell gar bei 100 Prozent.“

Einzig einen der 70 von der Stiftung aufgeführten Fälle könne man zur allergrößten Not als „flüchtlingsfeindlich“ oder „rechtsradikal“ einordnen:
„Einzig ein Ereignis ist zumindest theoretisch als flüchtlingsfeindlich möglich, auch wenn die Polizei die Randale von fünf jungen Männern im November vergangenen Jahres als „Frustabbau aufgrund privater Probleme“ ohne rassistisch motiviertes Motiv einstufte. Die Betrunkenen hatten an zwei Unterkünften an der Paderborner Straße Blumenkübel geworfen und Böller gezündet.“

Das muss man erst einmal hinkriegen: eine Statistik zu „rechter Gewalt“ gegen Flüchtlinge zu erstellen, an der so gut wie gar nichts richtig ist!
Wer hier noch von Zufällen oder Missgeschicken ausgeht, ist schlicht naiv.

Vielmehr lassen die von der Lokalzeitung mühsam recherchierten Fakten den Verdacht aufkommen, dass es sich bei dem diesbezüglichen Agieren der Amadeu-Antonio-Stiftung um eine absichtliche, rein ideologiegeleitete Täuschung der Öffentlichkeit handelt.
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Musiker gegen Rechts boykottieren!

Beitrag von Dissident am Fr Nov 04, 2016 9:59 am

https://www.unzensuriert.at/content/0022206-Altrocker-Lindenberg-geht-es-gegen-den-Strich-dass-Helene-Fischer-nicht-auf-Rechte#.WBo0ACQipIc.facebook

Altrocker Lindenberg geht es gegen den Strich, dass Helene Fischer nicht auf Rechte schimpft

Als besonders engagierter Künstler sieht sich der Altrocker Udo Lindenberg dazu berufen, Künstlerkollegen moralisch zu bewerten --- Und wenn man sich öffentlich gegen rechts stellt, weil das zugleich ein Garant dafür ist, dass man in den Mainstream-Medien ständig präsent sein darf, kann man sich noch ein zusätzliches Mäntelchen umhängen und dieses nennt man dann großspurig „Toleranz“ ---

weil sich Bildschirm auf und Bildschirm ab eine fesche Person präsentiert, die mit ihrer Stimme Millionen an Fans in deutschsprachigen Landen begeistert. Und diese Helene Fischer ist es nun, die von Udo Lindenberg geschulmeistert wird.

Lindenberg vermisst Statements gegen sogenannten Rechtspopulismus

Denn er vermisst bei der Sängerin ihre politische Haltung gegen rechts. In einem Interview mit der Rheinischen Post vom Dienstag meinte Herr Lindenberg kritisch: „Wenn von Helene Fischer auch mal ein Statement käme gegen Rechtspopulismus.“

Leserkommentare:

"Helene Fischer macht halt Musik, die man hören kann. Das gefällt dem besoffenen "Gröler" Lindenberg natürlich nicht. Die linke "Künstlerszene" schreit zudem noch von Berufs wegen gegen Rechts, das ist in Deutschland nicht anders als bei uns... "

"Herr Lindenberg hat uns sehr anschaulich gezeigt, daß man den Weg auf die Bühne ohne jedes Talent schaffen kann, wenn man nur links genug ist. Und den Herrschenden damit nützlich ist.
Dann helfen einem seine "Freunde" im Staatsfernsehen, in der Lügenpresse, in der besatzerdiktierten Politik und der ihr unterstellten korrupten Justiz."

"Wir das Publikum, die diese "Künstler" und ihre Hintermänner reich machen, sollten uns von denjenigen die sich in der Politik engagieren nur damit sie ein Engagement bekommen abwenden und ihnen unsere Eintritts- und CD-Gelder vorenthalten, da sie hetzen und das sollte ein absolutes no go für jeden Künstler sein."

"Der schiache Obernuschler soll sein Maul halten. Zum Glück besitze ich keinen einzigen Tonträger von diesem Unsympath, sonst würde ich sogleich mit dem Schreddern beginnen..."
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NSU oder besser die unaufgeklärten Dönerbesitzer-Mordfälle

Beitrag von Dissident am Mo Dez 12, 2016 8:12 am

Die NSU-Geschichte ist auch ein Teil des Krampf-gegen-Rechts

http://www.anonymousnews.ru/2016/12/10/das-nsu-maerchen-ex-verfassungsschutzpraesident-dr-helmut-roewer-packt-aus/

Das NSU-Märchen: Verfassungsschutzpräsident Dr. Helmut Roewer packt aus

Hat man die deutsche Bevölkerung jahrelang belogen, als man ihr immer und immer wieder die Geschichte vom mordenden Nazi-Trio auftischte? Sind die beiden mutmaßlichen Täter Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt womöglich sogar unschuldig? Vieles spricht dafür! Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt hat der ehemalige Verfassungsschutzpräsident von Thüringen, Dr. Helmut Roewer, jetzt sein Schweigen gebrochen und sein Wissen preisgegeben. Er stellt nicht nur offen die Schuld von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt in Frage, sondern liefert auch handfeste Indizien und Anhaltspunkte dafür, dass der türkische Geheimdienst mit Wissen und Beteiligung deutscher Sicherheitsbehörden die neun Morde begangen hat. Bei acht von neun Opfern handelte es sich nachweislich um Kurden oder Anhänger der in der Türkei verbotenen Arbeiterpartei PKK. Helmut Roewer sagt außerdem, dass die mutmaßlichen NSU-Bekennervideos erst nach dem Tod von Mundlos und Böhnhardt entstanden sind und Ermittler darauf DNA von polizeibekannten Linksextremisten sicherstellen konnten.
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die Mannichl-Geschichte...

Beitrag von Dissident am Mo Dez 12, 2016 8:20 am

Und dann war da noch im angrenzenden Bayern die Mannichl-Geschichte...

http://de.metapedia.org/wiki/Mannichl,_Alois

Alois Mannichl (*1956) ist ein deutscher Polizist u. Kommunalpolitiker. Er ist Chef der Kriminalpolizei in Straubing. Am 2.3.2008 wurde Mannichl als Kandidat der Überparteilichen Wählergemeinschaft (ÜW) in den Gemeinderat seines Wohnortes, der Marktgemeinde Fürstenzell, gewählt. Überregional bekannt wurde Mannichl durch eine – nach eigener Aussage – angeblich auf ihn erfolgten Messerattacke im Dez. 2008, damals war er Polizeidirektor von Passau.

Werdegang
Er wurde 1997 nach seiner Tätigkeit bei der Grenzpolizei Chef der Abteilung für Organisierte Kriminalität (Abteilung K 15) beim Polizeipräsidium Regensburg. Später wurde er stellv. Leiter der Polizei Passau u. Sept. 2004 dort zum Polizeidirektor ernannt. Er ist verheiratet u. Vater zweier Kinder. Sein Sohn Manuel Mannichl führt ein Netztagebuch.

Angebliches Attentat
Die Massenmedien berichteten von einem gezielten Mordanschlag auf Mannichl vor dessen Haustür am 13.12.2008 um 17.30 Uhr, der von einem „rechtsextremen“ Täter verübt worden sein soll. Dieser hätte angeblich mit den Worten „Viele Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein, du trampelst nimmer auf Gräbern unserer Kameraden herum“ auf ihn eingestochen. Der Attentäter wurde mit 1,90 m Größe, Glatze, rundem Gesicht u. niederbayerischen oder oberösterr. Dialekt sprechend, beschrieben. Außerdem hätte dieser die Tätowierung einer Schlange hinter dem Ohr oder eines großen Kreuzes mit Pfeil im Gesicht gehabt. Das angebliche Anschlagsmotiv soll die Schändung des Grabes des national- u. nationalsozialistisch gesinnten Widerstandskämpfers Friedhelm Busse gewesen sein. Dieses war wegen der Beilegung einer Hakenkreuzflagge (welches im Sinne des Verstorbenen geschah) tatsächlich wieder geöffnet worden. Des weiteren hatte Mannichl in seiner Funktion als Polizist bei der Beerdigung die Trauergäste belästigt. Der Stich soll 2 cm unterhalb des Herzens angebracht worden sein.

Nationale Portale wiesen von Anfang an auf die Unglaubwürdigkeiten in der Schilderung des Vorfalls hin:

   bei dem Tatwerkzeug handelte es sich um ein Lebkuchenmesser aus Mannichls Haushalt
   dieses Messer war im Vorgarten liegengelassen worden, statt es sofort als angebliche Tatwaffe zu sichern, um sie auf Spuren zu untersuchen.
   das Geschehen fand etwa 10 Meter im Vorgarten u. nicht direkt vor Mannichls Haustür statt
   ein Täter mit solch auffälligen Tätowierungen wäre innerhalb weniger Tage ermittelbar gewesen
   der angebliche Täter stach nur ein einziges Mal zu
   der angeblich gezielt vorgehende Attentäter war unmaskiert
   ein Stich nur 2 cm unterhalb des Herzes wäre tödlich gewesen
   der ausgesprochene Satz des Täters war viel zu lang, als daß Mannichl nicht hätte reagieren können
   der einzige Zeuge für den Vorfall ist das vermeintliche Opfer Mannichl selbst

Mittlerweile wurde darüber hinaus festgestellt, daß sich weder Fingerabdrücke noch Wisch- oder sonstige Bewegungsspuren, z. B. von Handschuhen, von dritten Personen auf dem Lebkuchenmesser befunden haben. Nach Aussage der behandelnden Ärzte soll der Stich auch nicht mit voller Wucht ausgeführt worden sein, wobei auch nicht mit Bestimmtheit gesagt werden kann, ob der Stich nun 2 cm unter dem Herzen oder etwas unterhalb des rechten Rippenbogens war. Von einem Brauch eines Selbstbedienungs-Lebkuchenkalenders scheinen selbst die Nachbarn Mannichls nichts zu wissen. Während der Ermittlungen wurde noch eine zweite Tatzeit, und zwar 13.35 Uhr, genannt, die jedoch angeblich ein Tippfehler im Protokoll sein soll.
Als all diese angeblichen Spuren „nach rechts“ im Sande verliefen, kamen Ende 2008 Gerüchte auf, daß Mannichl in Wirklichkeit von seiner Ehefrau oder einem der beiden Kinder niedergestochen worden sein könnte.

Reaktion der Verfolgungsbehörden

Die Polizei stellte eine SoKo von 50 Personen zusammen, die unter Druck von Beginn an nur in „rechtsextreme Richtungen“ ermittelte, wobei man auf Denunziationen beruhend die nationalen Aktivisten Manuel Heine u. dessen Freundin festnahm, aber nach wenigen Tagen wieder frei ließ. Es gab mehrfach Wohnungsdurchsuchungen, bei denen Verwüstungen stattgefunden haben. Bis zum heutigen Tage konnte noch kein Täter, auf den die Beschreibung von Mannichl paßt, ermittelt werden.

Mittlerweile wurde die Leitung zur Aufklärung des Vorfalls vom bayrischen LKA übernommen, das nun in alle Richtungen ermittelt. Nach einem politisch motivierten Mordverdacht gegen den Passauer Polizeichef Mannichl liegen dem Verfassungsschutz keine Erkenntnisse für eine extremistische Tat vor. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Messerattacke u. Festnahme des Täters führen, sind 20.000 € ausgesetzt, teilte das LKA mit.
Der zuständige Passauer Oberstaatsanwalt Helmut Walch stellte fest, daß der Messerstich weder sehr tief gewesen, noch heftig ausgeführt worden war. „Der Blutverlust war äußerst gering.“ Lebensgefahr habe nicht bestanden. In den Systemmedien hatte es hingegen immer geheißen, die Ärzte hätten Mannichls Leben nur durch eine Notoperation retten können.

Berichterstattung der Massenmedien
Von Beginn an hetzten die plutokratisch-zionistischen Publikationen wie Der Spiegel, Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Stern, Focus u. Wikipedia sowie die Sender des BRD-Regimes unaufhörlich u. aggressiv gegen die national gesinnten Bürger. Sie stellten haltlose Behauptungen auf, verbreiteten gezielt Lügen u. verschwiegen Fakten des angeblichen Attentats. So wurde anfangs nicht genannt, daß das Lebkuchenmesser aus Mannichls Haushalt selbst stammte u. daß der angebliche Vorfall 10m vor der Haustür im Vorgarten stattfand.
Hans-Ulrich Jörges, stellv. Chefredakteur des Stern, forderte offen, daß Weltnetzportale wie Altermedia u. Thiazi kontrolliert u. gesperrt werden, damit deren Ansichten nicht mehr gehört werden können. Einzelne, anonyme Kommentare auf nationalen Weltnetzportalen wurden von linken Gesinnungs-Journalisten aufgegriffen u. gezielt fälschlicherweise als Meinungsbild des Nationalen Widerstands dargestellt. Unter anderem wurde auch eine angebliche Morddrohung gegen Hans-Peter Gossel absichtlich falsch wiedergegeben.
Die vermeintliche Drohung lautete:    „Aauuuuufffffffpasssssssssssäääännnnn!!! !!! Hoch-Zeit der Lebkuchenmesser!! Das nächste ‚Opfer‘ stellt sich zur Verfügung. Gossel? Kommt von Gössel = Gans. Weihnachtszeit, Weihnachtsgänsezeit …“
Danach wurde von den Massenmedien versucht, einen Gesichtsverlust zu vermeiden, nachdem der Bevölkerung zum Teil die Fakten u. Widersprüche des Vorfalls bekannt geworden waren.

Reaktion der Politiker
Der bayr. Innenminister u. CSU-Politiker Joachim Herrmann instrumentalisierte das angebliche Attentat, forderte Repressionen gegenüber Nationalisten im Weltnetz u. nutzte den Anschlag zur Hetze, um einen Vorschlag zum Verbot der NPD hervorzubringen, obwohl diese mit einem angeblichen Attentat nichts zu tun hätte haben können.

Reaktion des Nationalen Widerstands
Am 3.1.2009 folgte eine Demonstration in Passau mit der Parole „Passau wehrt sich - gegen polizeiliche Willkür u. Medienhetze“ wegen der aggressiven Hetze der neoliberalen Massenmedien u. den polizeilichen Willkürmaßnahmen gegenüber nationalen Aktivisten. Diese sollte zunächst verboten werden, wurde dann jedoch unter strengen Auflagen zugelassen.

„1. Redner u. sonst. Teilnehmer dürfen sich nicht in Wort, Schrift, Bild, durch Gesten oder sonstwie ehrverletzend über Mannichl als Opfer der Straftat v. 13.12.2008 äußern; insbesondere wird die Verwendung des Begriffs ‚Mannichl-Lüge‘ sowie das sichtbare Mitführen von ‚Lebkuchenmännern oder Lebkuchen in sonstiger Form‘ untersagt.“

Daß das „Mitbringen von Lebkuchenmännern oder Lebkuchen in sonstiger Form“ verboten wurde, sorgte für allgemeine Erheiterung, wurde aber deshalb ausgesprochen, weil es sich bei dem Tatwerkzeug um ein Lebkuchenmesser handelte, das Mannichl selbst gehörte, was aber im starken Widerspruch zu einem gezielten Attentat steht.

Parodien
Das angebliche Attentat wurde mit Mittweida („Ritzen gegen Rechts“), Mügeln, Sebnitz etc. in Verbindung gebracht. Außerdem wurde von einer Lebkuchendolchstoßlegende gesprochen.
Zwei Kurzfilme mit Strichmännchen fanden schnell Anklang u. hatten innerhalb kurzer Zeit insgesamt über 20.000 Aufrufe. In dem ersten wurden die Widersprüche des angeblichen Attentats basierend auf der Medienhetze dargestellt. Im zweiten fiel Mannichl selbst in das Lebkuchenmesser, wobei dieser vergeblich versuchte um Hilfe zu rufen. Als dieser jedoch das Wort Nazi in den Mund nahm, erschienen augenblicklich Militär, Presse u. Notärzte.
Die Kurzfilme wurden aber nach der Androhung von Repressionen wieder aus dem Weltnetz genommen. Davor wurden haltlose Behauptungen aufgestellt wie, daß dort gezeigt würde wie man einen anderen Menschen absticht. Großer Beliebtheit erfreut sich auch die satirisch-künstlerische Umgestaltung des Liedes „Lebt denn der alte Holzmichel noch?“ mit dem alternativen Text: „Lügt denn der alte Mannichl noch?“ und dem Kehrreim „Ja, er lügt noch, er lügt noch, er lügt noch!“.

http://concept-veritas.com/nj/16de/verfolgungen/05nja_lump_mannichl_unterlag_vor_gericht.htm --- ... der maföse Alois Mannichl, unterlag beim Oberlandesgericht München einem nationalen Kämpfer ---
Mannichl fühlte sich dabei sicher, denn das System ist immer dabei, wenn den Nationalen eine Straftat angehängt werden kann. Schließlich sind es die Nationalen, die über Lüge, Schande und Verbrechen am deutschen Volk aufklären ---
Der nationale Aktivist und Aufklärer, Reinhard Heuschneider, beschuldigte 2009 Mannichl, dieser sei die treibende Kraft einer mafiösen Treibjagd auf Wirte in Passau und Fürstenzell gewesen und habe den damals alten, schwerstbehinderten Patrioten Friedhelm Busse, psychisch misshandelt ---
... weiter heißt es im Urteil u. a. im besonderen:
"Anders als der Kläger meint, erreicht die Meinungsäußerung auch nicht den Charakter der Schmähung. Wegen seines die Meinungsfreiheit verdrängenden Effekts, ist der Begriff der Schmähkritik eng auszulegen. Auch eine überzogene, ungerechte oder gar ausfällige Kritik macht eine Äußerung für sich genommen noch nicht zu einer Schmähung. Hinzutreten muß vielmehr, daß bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung des Betroffenen im Vordergrund steht, der jenseits polemischer und überspitzter Kritik herabgesetzt und gleichsam an den Pranger gestellt werden soll. Eine Schmähung liegt bei einer die Öffentlichkeit wesentlich berührenden Frage nur ausnahmsweise vor und ist eher auf die Privatfehde beschränkt"; außerdem: "Jede beanstandete Äußerung ist in dem Gesamtzusammenhang zu beurteilen, in dem sie gefallen ist. Sie darf nicht aus dem sie betreffenden Kontext herausgelöst und einer rein isolierten Betrachtung zugeführt werden."
Somit hat der Beklagte in vollem Umfang Recht bekommen. Der Klägerf (Mannichl) hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, im Ergebnis auch die des Eilverfahrens.

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Fuenf-Jahre-danach-Der-Fall-Mannichl-bleibt-ungeloest-id28095877.html --- Der Fall Mannichl bleibt ungelöst
Vor 5 Jahren wurde d. Polizeichef vor seiner Haustür niedergestochen. Erst soll es ein Neonazi gewesen sein, dann eine Beziehungstat. Heute gibt es keine Spur mehr.
- - -
Ungeklärte Fragen und Merkwürdigkeiten

Denn im Fall Mannichl gibt es Fragen u. Merkwürdigkeiten, die bis heute einer Klärung harren. Das ist nicht unproblematisch, war doch die Attacke auf den ranghohen Polizisten eines der spektakulärsten Verbrechen in Bayern der vergangenen Jahrzehnte ---
Klarer Fall: ein Racheakt von Neonazis, gegen die Mannichl immer hart vorgegangen war. Dazu eine Zeugenaussage, dass der Täter mit einer grünen Schlange hinter dem Ohr tätowiert gewesen sei. Motiv klar, Täterbeschreibung gut – die Aufklärung schien eine Frage von Tagen. Aber sie blieb aus.
Die Ermittler müssen sich Fragen gefallen lassen. Warum wurde nicht sofort DNA-Material unter Mannichls Fingernägeln gesichert, obwohl er nach eigenen Worten mit dem Täter gerangelt hat? Warum ermittelten drei Wochen lang Kripobeamte von Mannichls eigener Dienststelle? Warum wurde zunächst nur in Bayern gefahndet, obwohl der Tatort nur 15 Autominuten von der österr. Grenze entfernt liegt u. Mannichl gesagt hatte, der Messerstecher habe „mit österr. Einfärbung“ gesprochen? Wenn es ein geplanter Racheakt eines Neonazis war, warum benutzte er kein eigenes Messer, sondern eines aus Mannichls Haushalt, das zufällig auf dem Fensterbrett lag?

Oder doch eine Beziehungstat?
Die unbeantworteten Fragen mündeten in einen schlimmen Verdacht: Könnte die Tat ein Familiendrama gewesen sein? Die Ermittler mühten sich, jedem noch so vagen Gerücht über eine mögliche enttäuschte Geliebte des Polizeichefs nachzugehen. Und sie mühten sich bis heute, diesen Verdacht zu zerstreuen: „Es gibt keine vernünftigen Anhaltspunkte dafür“, so Oberstaatsanwalt Walch.
Mannichl selbst hatte nach der Entlassung aus dem Krankenhaus wie ein gebrochener Mann gewirkt. Jetzt sagt er, seiner Familie u. ihm gehe es inzwischen wieder gut. Das heißt auch, dass es anders war ---

http://www.zeit.de/2009/49/Mannichl --- die Fahnder machen sich gegenseitig Vorwürfe. Das Ergebnis ihrer Ermittlungen ist verheerend: Vom Täter fehlt zwölf Monate nach der Tat jede Spur, und die Untersuchung erweist sich als Addition von Fehlern ---
Mannichl hatte den ersten Polizisten, die am Tatort eintrafen, noch gesagt, er habe mit dem Täter gerangelt ---
Laut Walch hatte die Tatwaffe vor dem Haus gelegen, weil es in Mannichls Nachbarschaft Brauch sei, sich damit ein Stück von den Lebkuchen abzuschneiden, die angeblich an den Haustüren hingen – ein Brauch, den es so aber gar nicht gab. In rechtsradikalen Internetforen wurde Mannichl danach als »Lebkuchenheini« verhöhnt ---
Die zunächst »sehr überzeugende Zeugin«, das stellte sich heraus, hatte ihre Beobachtungen schlicht frei erfunden ---
.. stand Mannichl, "der Aufrechte", plötzlich da als ein Mann, der mit seinen Aussagen eine falsche Fährte gelegt hatte ---

http://de.metapedia.org/wiki/Friedhelm_Busse --- 1944 meldete sich der 15jährige Friedhelm Busse zur Waffen-SS, kam Anfang 1945 zur SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“ --- 2002 wurde Busse wegen seiner öffentlich geäußerten Ansichten von der BRD-Justiz zu 28 Monaten Haft verurteilt, die wegen einer Krebserkrankung vorübergehend ausgesetzt wurde. Nach Einspruch der Behörden im April 2007 wurde er mit einem Rollstuhl wieder in die JVA Bayreuth gefahren, wo er noch 68 Tage einsaß. Am 23.7.2008 starb Friedhelm Busse verarmt im Klinikum Passau. Auf seiner Beisetzung am 26.7. in Passau provozierte Tobias-Raphael Bezler, der unter dem Pseudonym „Robert Andreasch“ für die Süddeutsche Zeitung u. Spiegel-Online arbeitet, die Trauergäste durch Fotoaufnahmen der Beisetzung. Ebenso störte der damalige Einsatzleiter der grundlos vor Ort erschienenen Polizei, Alois Mannichl, mehrfach die Trauerfeier.

http://www.nonkonformist.net/1625/eklat-bei-beerdigung-von-friedhelm-busse/ --- Eklat bei Beerdigung von Friedhelm Busse
Gemeinhin ist es üblich, daß man einem Verstorbenen den letzten Wunsch erfüllt u. dessen Freunde u. Verwandte in Ruhe Abschied nehmen läßt. Nicht so in der BRD, wenn es sich bei dem Verstorbenen um einen Oppositionellen handelt --- dem mehr als fragwürdigen Verhalten der bundesdeutschen Justiz bei dessen Beerdigung.

Der letzte Wunsch Busses war es, im Kreise seiner Familie u. Kameraden mit einer Fahne beerdigt zu werden. Ein Wunsch, von dem man meinen sollte, daß er auch einem Oppositionellen erfült werden sollte, was aber im Anschluß zu einem Eklat führte. Bei der Fahne handelte es sich entgegen bisheriger Meldungen übrigens nicht um eine Hakenkreuzfahne.
Vor Beginn der Beerdigung wurden die anwesenden Presseschmierer darauf hingewiesen, daß es ausdrücklich untersagt sei, Fotos in die Gruft hinein oder vom offenen Grab selbst zu machen. Eine Erklärung, die auch die anwesenden Polizisten u. Verfassungsschutz-Beamten mitbekommen haben dürften. Natürlich hielt dies einen anwesenden Journalisten nicht davon ab, in die Gruft hinein zu fotografieren. Als Thomas Wulff dann dem Wunsch des Verstorbenen nachkam u. ins Grab stieg um den Sarg mit einer Fahne zu bedecken, fotografierte der eifrige Journalist natürlich auch in die Gruft hinein u. sammelte somit Beweise für eine “verfassungsfeindliche Handlung”.
Dies war natürlich ein gefundenes Fressen für die Beamten, denen zu dem Zeitpunkt gar nicht bekannt war, ob es sich nun um ein verfassungsfeindliches Symbol handelte oder nicht. So kam es dann auch unter den Polizisten zu Diskussionen, weswegen Wulff denn nun festgenommen solle, wegen dem öffentlichen (sic!) Zeigen von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen oder wegen des mittlerweile stattgefundenen “Angriffs” auf zuvor angesprochenen Journalisten.

Die Trauergemeinde wollte es nämlich nicht auf sich sitzen lassen, daß trotz ausdrücklichen Verbots die Totenruhe derart geschändet wurde u. stellte den Journalisten kurzerhand zur Rede mit der Aufforderung die Fotos zu löschen. Als dieser u. dessen Begleiterin dann patzig wurden, kam es zu einem kleinen Handgemenge.
In unseren Augen hat Wulff genau richtig gehandelt, dem Verstorbenen seinen letzten Wunsch zu erfüllen. Selbst wenn es sich dabei um eine Hakenkreuzfahne gehandelt hätte, ginge dies weder die Presse, noch die Polizei, noch den Staatsschutz etwas an, da eine Beerdigung eine private Veranstaltung zwischen dem Toten u. seinen Freunden u. Verwandten sein sollte.
Für die Zukunft sollte man sich aber unter Umständen merken, daß es für das Strafmaß keine Rolle spielt, ob man erst mit dem Journalisten spricht u. es dann zu einem Handgemenge kommt, oder ob man sich erst die Kamera greift u. im Nachhinein über die Rechtmäßigkeit der Fotos diskutiert. Wer schon von vorherein absehen kann, daß er kein Recht bekommen wird, der nimmt es sich halt einfach ---
Leserkommentar:
Die von der Staatsanwaltschaft angeordnete Graböffnung zeigte, dass es sich in der Tat um eine Reichskriegsflagge (mit Hakenkreuz) handelt ---
Im Normalfall wird ein Grab ja nicht wieder geöffnet da es ja als Störung der Totenruhe angesehen wird. Es würde daher ja auch überhaupt keine Gefahr bestehen das noch jemals ein Mensch diese Fahne zu sehen bekommen würde ---
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Hakenkreuz-Rebecca

Beitrag von Dissident am Mo Dez 12, 2016 9:31 am

http://de.metapedia.org/wiki/Katzschmann,_Rebecca  Rebecca Katzschmann (*1990) ist durch eine politisch motivierte Selbstverstümmelungstat bekannt geworden. Sie hatte behauptet, Neonazis hätten ihr ein Hakenkreuz in die Haut geritzt. Nov. 2007 hatte das Ereignis in Mittweida bundesweit für Aufsehen gesorgt. Später offenbarte sich, daß sie sich das Hakenkreuz selbst beigebracht hatte u. die Geschichte erlogen war.

Das Theaterstück


Vorspiel
Am 12.11.2007 meldete die 17-Jährige Rebecca Katzschmann der Polizei, ihr sei 9 Tage zuvor von 4 glatzköpfigen Rechtsextremen mit einer Rasierklinge ein Hakenkreuz in die Hüfte geschnitten worden. Die mit Bomberjacken bekleideten Männer wären während der Hauptgeschäftszeit in aller Öffentlichkeit vor einem Einkaufszentrum über sie hergefallen, als sie einer 6-jährigen aus einer Spätaussiedler-Familie zur Hilfe geeilt sei, die von eben diesen „Neonazis“ drangsaliert worden sei. Dabei sei ihr keiner der vielen zuschauenden Nachbarn zur Hilfe gekommen.

Hauptakt

Den Ausführungen Katzschmanns folgend wurde eine auf Phantombilder basierende Fahndung eingeleitet u. der Fall einer propagandistischen Nutzung seitens des BRD-Regimes zugeführt.
Beispielsweise kolportierten die Systemmedien, daß sich über mehrere Hundert Bewohner Mittweidas in der Stadtkirche eingefunden hätten, um die Definition des Wortes Zivilcourage als „das Eigenkapital des Herzens, das man in Momenten der Not einem anderen schenkt“ durch einen Studenten aus Usbekistan mit spontanem Beifall zu bedenken. Auslöser für den rührseligen Beitrag soll die Äußerung des kath. Pfarrers des Ortes gewesen sein, man müsse sich für das Wegschauen schämen, wenn man in den Spiegel schaue. Der evang. Pastor wiederum ließ verlautbaren, die Bürger wollten ein Zeichen setzten, aus dem ersichtlich sei, „daß hier nicht lauter Menschen mit Haß im Herzen wohnen“. Außerdem wurde berichtet, daß kein Tag verginge, an dem in Mittweida nicht über den Vorfall gesprochen würde, daß der sächsische Justizminister in Mittweida über mögliche Versäumnisse der Justiz im Kampf gegen die Rechtsradikalen diskutiere u. daß in dem 17.000-Einwohner-Städtchen bei Chemnitz, welches „als ein Zentrum rechtsradikaler Umtriebe in Sachsen“ gelte, eine Art „Aufstand der Anständigen“ zu beobachten sei.

Mittweidas Bürgermeister Matthias Damm brachte sich seinerseits in den politisch-korrekten „Kampf gegen Rechts“ ein, indem er mehr als 100 Briefe an Anwohner schickte, die das Geschehen beobachtet haben könnten. Und die Popgruppe Die Fantastischen Vier rief bei einem Konzert in Leipzig zur Unterstützung der Kampagne „Laut gegen Nazis“ auf, um die, fälschlicherweise „Ostdeutsche“ genannten Mitteldeutschen, von denen laut Sänger Smudo viele „mangelnde Erfahrung, mit dem Thema Rechtsradikalismus umzugehen“ hätten, zu ermutigen, „Gesicht gegen Neonazis u. deren Einschüchterungsversuche zu zeigen“.

Nachdem alles mit und ohne Rang und Namen der 17-Jährigen glaubt u. die Presse meldet, daß die 6-jährige Spätaussiedlerin die Geschichte bestätigt u. Rechtsmediziner ausschlossen, daß sich die 17-Jährige die Verletzungen selbst zufügte. Nachdem eine Flut von E-Briefen mit Absendern zumeist aus Westdeutschland praktisch die gesamte Bewohnerschaft von Mittweida als rechtsradikal beschimpften, vom ,,Nazirattenloch‘‘ redeten u. davon, daß man diesen rechtsradikalen Ossis umgehend die Fördermittel streichen müsse. Und nachdem man sich einig ist, „daß der Feind rechts sitzt“, u. ein Bezug zur NPD hergestellt wurde kommen erste Zweifel auf, als alle Ermittlungen im Sande verlaufen u. sich trotz ausgesetzter Belohnung von 5000 € keine der angeblich zahlreichen Zeugen meldeten, u. man begann sich plötzlich an ähnliche Fälle von Hakenkreuzritzereien zu erinnern, die sich später als erlogen herausstellten.

Nachspiel

Im sogenannten Hakenkreuz-Fall von Mittweida ist die angeklagte 18-Jährige vom Amtsgericht Hainichen schuldig gesprochen worden. Nach Überzeugung des Gerichts ritzte sich die junge Frau selbst ein Hakenkreuz in die Hüfte u. behauptete anschließend, von „Neonazis“ überfallen worden zu sein. Das Gericht verurteilte sie in nichtöffentlicher Sitzung zur Ableistung von 40 Arbeitsstunden. Ihr Anwalt hatte Freispruch gefordert u. kündigte an, Berufung gegen das Urteil einzulegen. Die Staatsanwaltschaft hatte 100 Arbeitsstunden gefordert. Der Fall bleibt aber bei den Linksfaschisten als rechtsradikale Tat in der Statistik.
- - -
Krankheitsbild
Selbstverletzendes Verhalten (SVV) kann auftreten bei: Borderline-Persönlichkeitsstörung (Schizophrenie), Depressionen, Eßstörungen, Bulimie oder Adipositas, Mißbrauchserfahrungen, Deprivationen (Entzug von Zuwendung u. „Nestwärme“), Traumatisierungen, während der Pubertät, Kontrollverlust, psychotischen oder schizo-phrenen Schüben u. ähnlichen seelischen Störungen. Es gibt versch. Arten der Selbstverletzung; häufig werden mehrere von einer Person angewandt. Zu den häufigsten zählen das Aufschneiden, Aufkratzen oder Aufritzen (sog. Ritzen) der Haut an Armen u. Beinen mit spitzen u. scharfen Gegenständen wie Rasierklingen, Messern, Scheren oder Scherben; eine Häufung der Narben ist am nicht-dominanten (Unter-)Arm zu finden, aber auch beide Arme können von Narben übersät sein, wie auch z. B. Bauch, Beine, Brust, Genitalien oder das Gesicht.

Ehrungen
2008 hatte die Bundesregierung den initiierte Ehrenpreis des „Bündnis für Demokratie u. Toleranz – Gegen Extremismus u. Gewalt“, aufgrund ihrer durchstandenen „Qualen“ u. Selbstaufopferung, Rebecca Katzschmann ausgezeichnet: „Die Jugendliche habe beispielhaft die Zivilcourage gezeigt, die immer wieder angemahnt werde.“

Nov. 2008 wurde Katzschmann wegen Vortäuschens einer Straftat verurteilt. Unmittelbar darauf, soll sie den verliehenen Ehrenpreis ohne Nennung von Gründen ans Bündnis für Demokratie u. Toleranz nach Berlin zurückgeschickt haben. Dies wurde jedoch erst bekannt, nachdem der Druck von offizieller Seite zugenommen hatte, Katzschmann die Auszeichnung endlich wieder abzuerkennen. Weil sie den „Nazi-Überfall“ vom Nov. 2007 erfunden hatte, wurde der als „Hakenkreuz-Rebecca aus Mittweida“ bekannt gewordenen Rebecca Katzschmann der „Ehrenpreis für Zivilcourage“ erst am 17.3.2009 nun offiziell vom „Bündnis für Demokratie u. Toleranz“ entzogen.


Zuletzt von Dissident am Mo Dez 12, 2016 10:00 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Borderline-Paula

Beitrag von Dissident am Mo Dez 12, 2016 9:45 am

http://de.metapedia.org/wiki/Oliveira,_Paula  Paula Oliveira Maciel Ventura (*1982 in Brasilien), promovierte Juristin.

Fingierter „Neonazi-Überfall“
Febr. 2009 hat sich die Brasilianerin Paula Oliveira beim Bahnhof Zürich Stettbach mit einem Messer zahlreiche Schnittwunden am ganzen Körper zugefügt. Der Polizei erzählte sie, 3 Neonazis hätten sie überfallen u. mißhandelt, worauf sie auch noch ihre ungeborenen Zwillinge verloren haben soll. Oliveira hat die Selbstverstümmelung (Verletzungen) nur inszeniert. Der Überfall war frei erfunden, um von einem Lügengebilde abzulenken. Die psychotische Oliveira hatte ihrem Freund nämlich vorgemacht, daß sie schwanger mit Zwillingen sei.

Sie hatte gemeinsam mit ihrem Freund in der Nacht vom 9.2.2009 Polizei u. Rettungskräfte alarmiert. Soeben habe sie auf der Toilette des Bahnhofs Zürich-Stettbach eine Fehlgeburt erlitten u. ihre Zwillinge verloren. Zuvor hätten sie 3 Neonazis angegriffen u. mit Tritten in den Bauch traktiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der Körper der Frau übersät mit Schnittwunden. Auf Bauch u. Beinen waren die Buchstaben „SVP“ eingeritzt. Die Schweiz war geschockt, Brasilien alarmiert. In den Medien überschlugen sich in der Folge die Ereignisse: Von Fremdenhaß u. einem politisch motivierten Racheakt war die Rede - am Tag vor der Tat wurde die Personenfreizügigkeits-Abstimmung angenommenen. Die brasilianischen Behörden warfen der Zürcher Justiz Schlamperei vor u. selbst Präsident Lula da Silva schaltete sich ein. Doch die Horrorgeschichte fiel in sich zusammen: Stück für Stück wurde das Konstrukt der damals 26-Jährigen freigelegt.
Sie war zu diesem Zeitpunkt weder schwanger noch wurde sie angegriffen – sie habe sich die Verletzungen selbst zugefügt, beschied ein rechtmedizinisches Gutachten.

Oliveira wurde Dez. 2009 wegen Irreführung der Rechtspflege schuldig gesprochen. Das Zürcher Bezirksgericht verurteilte sie zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 120 Franken zuzüglich Gerichtskosten in Höhe 2.500 Schweizer Franken. Die Frau hatte sich auf ihren ganzen Körper SVP in hakenkreuzförmigen Buchstaben einritzen lassen, vermutlich um Schmerzensgeld u. andere „Genugtuung“ zu erlangen. Das psychiatrische Gutachten, das von den Behörden über die Frau erstellt wurde, bescheinigt ihr Beeinträchtigung der Schuldfähigkeit in mittlerem Grade, gleichzeitig jedoch Einsichtsfähigkeit in das Unrecht ihrer Tat. Die SVP war gegen die Gerichts-verhandlung u. hätte es lieber gehabt, die Kulturbereicherin wäre längst aus dem Land geworfen worden. So kostet sie Zehntausende von Franken, u. die Strafe zahlt sie mangels Masse klarerweise nicht. Einsitzen wird sie ebenfalls nicht, da sich ein weiteres psychiatr. Gutachten auf Staatskosten bestimmt bereits gefunden hat.

Die Verteidigung hatte Freispruch gefordert u. dabei geltend gemacht, daß ihre Mandantin unter einer seltenen Erbkrankheit leide, die für das Verhalten verantwortlich gewesen sei. Trotz Oliveiras Ersuchen, in der Schweiz bleiben zu dürfen, lief ihr Visum – welches nicht erneuert wurde – im März 2010 ab. Die psychisch kranke „Gastarbeiterin“ wurde anschließend des Landes verwiesen u. kehrte nach Brasilien zurück.
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Leider sind das keine Einzelfälle...

Beitrag von Dissident am Mo Dez 12, 2016 9:55 am

http://www.berliner-zeitung.de/14-jaehrige-ritzte-sich-symbol-der-nazis-selbst-ins-gesicht-maedchen-erfand-vorfall-mit-hakenkreuz-16628754

14-Jährige ritzte sich Symbol der Nazis selbst ins Gesicht Mädchen erfand Vorfall mit Hakenkreuz

Die angebliche rechtsextreme Attacke vom vorigen Sonntag auf eine 14-Jährige in Guben (Spree-Neiße) hat das Mädchen frei erfunden. Jenny S. habe gestanden, sich das etwa 3x4 cm große Hakenkreuz selbst in die Wange geritzt zu haben. "Dazu benutzte sie eine Rasierklinge", sagte .. die Sprecherin der Cottbuser Staatsanwaltschaft, am Freitag. Rechtsmediziner hätten die Wunde untersucht u. erklärt, dass sich die Jugendliche das Hakenkreuz mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst zugefügt hat. Bei der anschließenden Befragung von Jenny S. in Würzburg, dem Schulort des Mädchens, habe die Schülerin die Lüge eingeräumt. Zu dem Motiv wollte die Staatsanwaltschaft aus Rücksicht auf das jugendliche Alter von Jenny S. nichts sagen. Gegen das Mädchen werde wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt. Die Schülerin hatte bei der Polizei angegeben, sie sei am Sonntagvormittag auf dem Weg zu einem Bekannten in der Innenstadt von Guben von 2 Männern attackiert worden. Die Unbekannten seien aus einem schwarzen Honda des Typs Civic oder CRX gesprungen. Während sie der eine festgehalten habe, habe ihr der andere mit einem Messer das Hakenkreuz ins Gesicht geschnitten. ---
Das Mädchen, dessen Vater Kubaner ist, hatte nur eine sehr vage Beschreibung von den angeblichen Tätern liefern können. Die Polizei hatte zunächst erklärt, die Aussagen der 14-Jährigen seien sicher glaubhaft. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz hatte sich in die Ermittlungen eingeschaltet ---
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mit der Linken Hand in Hand...

Beitrag von Dissident am Do Dez 15, 2016 9:30 am

Justiz (und manchmal auch Polizei) mit der Linken Hand in Hand...

Linke Gewalttäter werden in BRD milde bis gar nicht bestraft, geschweige denn verfolgt. Ähnlich ist das auch in DöDR....

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/drei-von-1-000-linksextremen-gewalttaeter-verurteilt/

3 von 1.000 linksextremen Gewalttäter verurteilt

LEIPZIG. 1 Jahr nach den linksextremen Ausschreitungen im Leipziger Süden sitzt keiner der Gewalttäter im Gefängnis. Die Polizei habe rund 100 der über 1.000 Tatverdächtigen identifizieren können. Lediglich 3 von ihnen wurden zu Geldstrafen verurteilt, berichtete der MDR. Hunderte Vermummte hatten am 12.12.2015 Polizisten, Feuerwehrleute u. Geschäfte attackiert. Die Polizei sprach von einem „massiven“ Gewaltausbruch. Die Anhänger der linken Szene setzten Barrikaden in Brand u. griffen die Feuerwehrmänner an. 69 Polizisten wurden verletzt.

„Fakt ist, daß wir schon das Gefühl haben, daß der Rechtsstaat sich einen Gefallen täte, in diesem Bereich mehr Härte zu zeigen, mehr durchzugreifen, weil die abschreckende Wirkung ist aus unserer Sicht nicht festzustellen“, sagte Leipzigs Polizeisprecher Löpki dem Sender. Anlaß der linken Demonstrationen war eine Kundgebung der Partei „Die Rechte“. Leipzig gilt seit Jahren als Hochburg der gewaltbereiten linken Szene. Immer wieder werden in der Stadt Polizisten angegriffen u. AfD-Büros attackiert.
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Privat singen... sehr staatsgefährdend!

Beitrag von Dissident am Do Feb 02, 2017 4:17 pm

Die DöDR hat ein Problem damit, was Leute in privaten Keller-Partys für Lieder singen.
Bei diesem Prozeß hatte anscheinend sogar der Staatsanwalt Zweifel an der DöDR-Justiz:

http://www.stopptdierechten.at/2017/02/01/wien-neonazi-prozess-mit-bewaehrungsstrafen-davon-gekommen/#more-10587
- - -
Abschlussplädoyers und Strafen
Gegen Ende der Verhandlung sorgten weniger die Abschlussplädoyers der Verteidiger für Verwunderung als eine Rede des Staatsanwalts, in der er auf höchste bedenkliche Weise gegen das Verbotsgesetz und für vermeintliche Meinungsfreiheit wetterte. In seinem Prozessabschluss fragte er nämlich, ob es wirklich notwendig sei, „wegen derartigen Delikten, die jetzt nicht unbedingt Kapitalverbrechen sind, so ein Theater zu machen“ – schließlich würden wir in einem Staat leben, in dem Meinungsfreiheit herrsche. Entsprechend klang es eher nach Bedauern, dass „solange der Staat das Gesetz nicht ändert, […] es eben zu ahnden“ sei.

Küssel-Anwalt, Michael Dohr, wiederum versuchte in seinem Abschlussplädoyer zur Verteidigung des Ehepaar Müller das Gesetz so zu interpretieren, dass es darum ginge, die Wiedererrichtung der NSDAP zu verhindern oder die Aktualisierung des Gedankengut. Ob die Angeklagten tatsächlich dieses Ziel verfolgt hätten, gab er den Geschworenen zur Beantwortung der von den Richter_innen gestellten Fragen mit. Abschließend fragte auch Kordas Anwältin, ob es sich beim Verbotsgesetz um „Gesinnungsstrafrecht oder Handlungsstrafrecht“ handeln würde.

--- wurden alle 3 zu einer auf 3 Jahre bedingten Freiheitsstrafe nach Paragraph 3g des Verbotsgesetzes verurteilt: Kai Rolf Müller bekam 18 Monate, Isabella Kordas 16 Monate u. Dorothee Müller 15 Monate. Mildernd war hinzu gekommen, dass alle 3 Angeklagten bislang unbescholten waren, erschwerend jedoch, dass sie sich nicht geständig gezeigt hatten. ---
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Hand in Hand: Antifa und Lügenpresse

Beitrag von Dissident am Mo Feb 06, 2017 9:40 am

http://info-direkt.eu/2017/02/04/nach-schuessen-in-wien-jetzt-spricht-martin-sellner/
Der Sprecher der Identitären wurde von der Antifa attackiert  --- Jetzt spricht Martin Sellner

Gestern wurde Martin Sellner von vermummten Antifa-Extremisten attackiert und musste sich mit einer Pfefferspray-Pistole verteidigen. Heute dominiert er die Schlagzeilen, weil die etablierten Medien ihm die Schuld geben. Wir sprachen exklusiv mit ihm:
Du dominierst heute die Schlagzeilen, weil es gestern zu einem Vorfall mit der Antifa gekommen ist. Kannst du kurz schildern, was passiert ist?

"Ich war um ca. 22:00 Uhr bei der Station Schottentor in Wien, um einen Bekannten zu treffen. Ich unterhielt mich dort gerade mit jemandem, als auf einmal 4 bis 5 maskierte Gestalten mit Tritten u. Schlägen auf mich losstürzten. Sie hatten mich offenbar als Identitären erkannt u. wollten mich niederschlagen. Alles ging sehr schnell, aber dank meines Pfeffersprays konnte ich die Angreifer auf Distanz halten. Die Vier suchten das Weite, aber als ich die Station verlassen wollte, tauchten beim Ausgang erneut maskierte Antifas auf u. versuchten, mich die Treppe runterzustoßen. Das gelang ihnen Gottseidank nicht und sie flohen. Ich wartete dann in der Station auf das Eintreffen der Polizei u. mischte mich aus Sicherheitsgründen unter die Menschenmenge."

Haben dich die Reaktionen überrascht? Wie kam es zu der Berichterstattung?

"Ich bin zwar schon einiges gewohnt, aber das war ein harter Fall von „Lügenpresse“. Allein die Überschriften „Identitärer schoss mit Waffe um sich“ vermitteln ein völlig falsches Bild. Statt sich auf den Auslöser, die Antifa-Attacke zu konzentrieren, wird es so dargestellt, als wäre es eine Art „Amoklauf“ gewesen.
Die hätten wohl auch während der Verteidigung Wiens 1683 geschrieben: „Rechtsextreme Wiener schossen am Stadtrand wild um sich“. Auslöser dafür war wohl ein Ö3-Journalist, der zufällig anwesend war und in seinem Tweet primär über meine Selbstverteidigung berichtete, die vorangegangene Attacke aber außer Acht ließ. Es wundert mich nicht, dass alternative Medien einen derartigen Aufwind haben."

Viele Leute fragen sich, warum Du eigentlich eine Pfefferspray-Pistole dabei hattest?

"Weil diese Überfälle leider trauriger Alltag für patriotische Aktivisten sind. Es ist ein täglicher Skandal, den die Medien bewusst ignorieren: Scheiben werden eingeschmissen, Fassaden beschmiert u. Leute in ihrem beruflichen u. privaten Umfeld zum Freiwild gemacht. Regelmäßig werden Morddrohungen auf meine Fassade geschmiert u. vor ein paar Monaten ist sogar das Auto meiner Eltern angezündet worden. Bei unserer Demonstration in Wien gab es mehrere Schwerverletzte.
Diese Straßenterroristen agieren im moralischen Deckmantel der etablierten Medien u. Politik u. haben keinerlei Konsequenzen zu befürchten. Wie man sieht, werden dafür diejenigen, die sich gegen diese Extremisten verteidigen, verantwortlich gemacht. Einige Journalisten auf Twitter sagen, ich hätte „zuhause bleiben sollen“ u. „provoziert“. Aber seit wann ist es Provokation, wenn Patrioten sich in ihrer eigenen Stadt im öffentlichen Raum aufhalten? Solange der Antifa-Terror nicht gestoppt ist, geht das aber offenbar nicht ohne Selbstschutz.

In den Medien hört man von diesen Übergriffen nichts. Was unternimmt die Polizei dagegen?

"Leider viel zu wenig. Aber das ist nicht ihre Schuld. Es ist politisch nicht erwünscht, den Antifa-Sumpf auszutrocknen. Kurz nach dem Überfall trafen viele Beamte ein, die auch sofort verstanden, was passiert ist u. wer hier die Schuldigen waren. Ich erstattete auf der Wache eine Anzeige u. die Videoaufnahmen der U-Bahn werden hoffentlich bei der Fahndung nach den Tätern helfen.
Gefordert ist hier vor allem der Staat, der die Netzwerke der linksextremen Szene anvisieren muss. Diese Leute greifen offen den Rechtsstaat an u. setzen Gewalt als politisches Mittel ein, um jeden einzuschüchtern, der nicht ihrer Meinung ist. Das ist Terror und das Schweigen der Medien dazu ist eine Schande. Ich lasse mich davon sicher nicht beirren. Ich vertraue auf die vielen Österreicher, die kritisch nachfragen u. sich ein eigenes Bild machen.
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Kahane-System / Schmieraktionen u. Sachbeschädigung

Beitrag von Dissident am So März 12, 2017 9:22 am

https://www.facebook.com/marie.salmhofer.1?fref=ufi&pnref=story

--- Stoppt die Rechten:
Diese politische Organisation in Österreich hat da sicher starke Querverbindung zum Maas-Kahane-Merkel-System

https://www.wochenblick.at/linker-experten-vortrag-schueler-mussten-eintrittsgeld-zahlen/ --- Linker „Experten-Vortrag“: Schüler mussten Eintrittsgeld zahlen!
Nachdem der Vortrag des umstrittenen Grün-Kommunisten Thomas Rammerstorfer an einer Linzer Schule für reichlich Wirbel gesorgt hatte, geraten jetzt weitere brisante Details ans Tageslicht. So soll laut den Aussagen eines Teilnehmers sogar Eintrittsgeld für den Extremismus-Vortrag, in dem auch die FPÖ erwähnt wurde, kassiert worden sein!

Laut den Informationen des Schülers und Sohn des FPÖ-Politikers Roman Haider betrug die Teilnahmegebühr pro Kopf 3 €. Einkassiert haben soll den Betrag der Lehrer, der jedoch selbst nichts über den ideologischen Hintergrund des Referenten gewusst habe. Rammerstorfer referierte vor rund 70 Schüler der 8. Klasse, bis der der Vortrag abgebrochen wurde. Damit dürften insgesamt ca. 210 € an Eintritt angefallen sein.

Der klar ideologisch gefärbte Vortrag von Rammerstorfer, der auch Finanzreferent der Grünen in Wels ist, stieß in der Öffentlichkeit auf starke Kritik. „Wir lassen uns diese linksgrüne Verhetzung der Schüler nicht mehr gefallen. Wir Eltern müssen uns wehren und unsere Kinder vor dieser linken Indoktrination schützen. Ich bin gewählter Elternvertreter an dieser Schule – wir sollten uns alle mehr engagieren u. viel besser drauf achten, was an unseren Schulen (und Unis…) so abgeht!“, kritisierte Haider.

„Extremismus-Experte“ ist Antifa-Vorstandsmitglied!

Jetzt reagierte auch die SPÖ-Landesparteivorsitzende Birgit Gerstorfer. Sie verlangt vom Landeshauptmann Pühringer als dem nicht amtsführenden Landesschulrats-
präsidenten „alle beim Landesschulrat getätigten Interventionen“ offenzulegen. Es handele sich um eine „zutiefst demokratiepolitische Frage.“

Für Wirbel im Internet sorgt der Umstand, dass der angebliche „Extremismus-Experte“ Rammerstorfer selbst seit 2012 Mitglied der Kommunistischen Partei Österreich auf Facebook sowie in Wels Vorstandsmitglied der als gewaltbereit geltenden Antifa ist.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/03/09/erneute-antifa-attacke-auf-studentische-verbindungshaeuser/ .. Antifa-Attacke auf studentische Verbindungshäuser
Nachdem die „autononome antifa w“ gemeinsam mit den ÖH-Vorsitzenden der Uni Wien am 7.3.1017 zu einer „Vorabenddemo“ gegen die „patriarchischen“ Strukturen in Österreich aufrief, kam es zu anschließenden feigen Schmieraktionen auf Verbindungshäuser.
Einigen Mitgliedern der Initiative „Stoppt den Wahnsinn“ gelang es, sich unerkannt unter die, aus linkem Blickpunkt, Kämpfer für (Selbst-) Gerechtigkeit zu mischen. Diese berichteten von lediglich 200 Demonstranten, was eine Blamage für eine so lang angekündigte Aktion darstellt. Zudem fand der Protestzug kaum Beachtung – geschweige denn Bewunderung – unter den Studenten, oder der restlichen Wiener Bevölkerung. So musste man sich auf verzweifelter Suche nach Aufmerksamkeit wieder der alten linken Vorgehensweise widmen, u. im Schutz der Dunkelheit div. Verbindungshäuser in Wien mit Farbe u. Kleber beschädigen.
Konkret wurde ein Schloss zugeklebt, u. auf mind. 3 Korporationshäuser feministische Sprüche gesprüht.


Zuletzt von Dissident am Fr März 17, 2017 9:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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versuchter Mord ... und Denkmalschändung

Beitrag von Dissident am Fr März 17, 2017 8:58 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/03/14/ib/ --- Konsequenzen für versuchten Mord an Indentitärem Aktivist

Im Juni des vergangenen Jahres fand in Wien eine Demonstration der aktionistischen Jugendbewegung „Identitäre Bewegung“ statt, an sich 1000 Personen beteiligten. Durch die linken Gegendemonstranten wurde erneut ein Höhepunkt in der Geschichte der linksradikalen Gewalt gesetzt, indem ein Aktivist durch einem Stein, welcher ihm an den Kopf geworfen wurde, lebensgefährlich verletzt wurde. Anschließend musste der Identitäre im AKH notoperiert werden.

Nun hat dieser feige Mordanschlag Konsequenzen. Am 2.3. kam es zu einer Hausdurchsuchung bei einem tatverdächtigen Linksextremisten in Köln. Die Wohnung eines „Antifaschisten“ wurde dabei von Zivilpolizisten u. einer „Zeugin der Stadt Köln“ von einem Schlüsseldienst geöffnet u. nach Anhaltspunkten u. verdächtigen Gegenständen durchsucht. Der Vorwurf: Bei dem Linksextremisten soll es sich um den Steinwerfer der Demo in Wien handeln.

Auf Nachfrage von unzensuriert.at bestätigte die Staatsanwaltschaft Wien die Hausdurchsuchung in Köln.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/03/14/linksextreme-oeh-in-antifa-anschlaege-auf-heimkehrer-denkmal-verstrickt-2/
Linksextreme ÖH in Antifa Anschläge auf Heimkehrer Denkmal verstrickt
Bei den Schändern des Heimkehrerdenkmals am Ulrichsberg in Kärnten soll es sich nach den jüngsten Vernehmungen um mind. 2 Referenten der Österr. Hochschülerschaft (ÖH) handeln, insgesamt waren 5 linksradikale Extremisten am Werk. Der Gerichtstermin für den Prozess wurde auf 21.3. datiert, man kann jedoch leider nicht von einem reibungslosen Ablauf im Gerichtssaal ausgehen, wenn man den „Solidaritätsaufrufen“ div. Antifagruppierungen Glauben schenkt.

„Als Begründung wird in weinerlichem Ton festhalten, dass „Tage, Wochen u. Monate“, nachdem „Antifaschist_innen“ das Mahnmal auf dem Ulrichsberg mit Farbbeuteln beschmiert hatten, die Linksextremisten der „Bullenrepression“ durch das Kärntner Landesamt für Verfassungsschutz u. Terrorismusbekämpfung (LVT) ausgesetzt gewesen seien.“ (zurzeit.eu/artikel/fuenf-linksradikale-muessen-sich-wegen-schaendung-der-ulrichsberg-gedenkstaette-vor-gericht-verantworten_1649)

Besonders auffällig verhält sich die „Radikale Linke Koroška“, indem sie ihre extremistischen Gesinnungsgenossen aufruft, am 21.3. nach „Klagenfurt/Celovec“ zu kommen, „um den betroffenen Aktivist_innen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind“. Weiters äußert sich die Antifa-Gruppierung zu den Vorfällen, indem sie gesetzestreue Bürger der Ulrichsberggemeinschaft als „Neo-Nazis“ bezeichnet.

http://kaernten.orf.at/news/stories/2832203/ --- Die Angeklagten im Alter von 15-21 Jahren brachen in der Nacht auf 9.10. die schmiedeeiserne Tür zur Gedenkkirche am Ulrichsberg auf. Danach bewarfen sie mit roten u. schwarzen Farbbeuteln die Gedenktafeln u. die Innenwände der Gedenkstätte ---
2 Monate später konnten die Tatverdächtigen ausgeforscht werden. Ein Fußabdruck soll die Ermittler zu den Jugendlichen geführt haben. Es handelt sich um 5 Burschen u. 2 Mädchen, darunter ein gebürtiger Deutscher, der der Polizei bekannt ist. Sie sind wegen schwerer Sachbeschädigung angeklagt. Gegenüber den Beamten zeigten sich die Jugendlichen teilweise geständig, als Tatmotiv nannten sie Hass.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Do März 23, 2017 8:51 am

http://info-direkt.eu/2017/03/21/gruene-in-antifa-anschlag-verwickelt/ --- politischer Skandal - Ulrichsberg: Grüne in Antifa-Anschlag verwickelt

Die 7 Täter trafen sich am 08.10.2016 in einer WG u. gingen danach gemeinsam in die Bahnstraße zu einer Halle. Dort befüllten sie Luftballons mit Farbe u. machten sich auf den Weg zum Ulrichsberg. Am Gedächtnisort angekommen, zerstörten sie die Vorhängeschlösser mit einem Bolzenschneider, schmissen die Farbbeutel auf die Gedenksteine, zerstörten die Kerzen u. zündeten den Gedenkkranz an. Als Rädelsführer wurden beim Prozess Arne R. u. Florian S. genannt.

Der Grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger verteidigte die Schändung der Gedenkstätte, die allen Gefallenen des 1. u. 2.Weltkrieges u. des Kärntner Abwehr-kampfes gewidmet ist, mit einer eigenen Pressemeldung:    Besonders ärgerlich findet Öllinger, dass am sogenannten Ehrenhain noch immer Abzeichen u. Symbole von nationalsozialistischen Organisationen gezeigt werden, die nach dem Abzeichengesetz verboten sind. „Wenn Jugendliche durch das Beschmieren darauf aufmerksam machen und dagegen protestieren, sollte die Republik eher dankbar sein dafür, dass sie auf Versäumnisse aufmerksam gemacht haben.“

.. der Richter stellte klar: Die Tafeln fallen nicht unter das Verbotsgesetz. Es ist nur eines unter vielen Beispielen, wie Grüne Abgeordnete mit wirren Thesen den Boden für solche Anschläge aufbereiten. Doch könnte auch etwas anderes hinter der moralischen Schützenhilfe stecken: Im Zuge des Prozesses sagten die Angeklagten nämlich, dass die Farbbeutel ausgerechnet in einer von der „Grünen Alternative“ angemieteten Halle hergestellt wurden.
Laut Aussendung der FPÖ sollen einige Täter Parteimitglieder der Grünen sein u. mindestens einer sogar ÖH-Mitarbeiter. Die FPÖ fordert nun politische Konsequenzen:
   Die Grünen sollten stattdessen aufklären, warum sie es zulassen, dass gewaltbereite Linksextremisten und angebliche Parteimitglieder der Kärntner Grünen in von den Grünen angemieteten Räumlichkeiten Farbbeutel herstellen, um damit die Anschläge auf die Gedenktafeln am Ulrichsberg zu verüben. „Wo bleibt hier die politische Verantwortung der Kärntner Grünen?“, fragt Leyroutz abschließend.

Auf Anfrage von Info-DIREKT wiesen die Grünen diesen Vorwurf zurück. Unter den Angeklagten seien keine Mitglieder der Grünen. Auf die Frage, ob man sich von der Antifa-Szene in Kärnten distanziere:    „Wir distanzieren uns ausdrücklich von Gesetzesbrüchen und Aktivitäten, die zu Gesetzesbrüchen führen.“

Man förderte die Antifa weder finanziell noch organisatorisch. Von der Schändung des Gedenkstätte habe man sich schon vor Monaten distanziert. Dass die Farbbeutel in der Halle der „Grünen Alternative“ hergestellt wurden, davon wisse man nichts.

Äußerst milde Urteile: Bei den Tätern handelt es sich um Schüler, Praktikanten u. Arbeitslose. Für 2 Täter endete das Verfahren schon vorab mit einer Diversion. 4 bekannten sich zu Prozessbeginn schuldig, 1 Person unschuldig. 3 Angeklagte erhielten eine Diversion. Sie müssen 150 € Wiedergutmachung an die Ulrichsberg-Gemeinschaft leisten u. 40 Stunden Sozialdienst ableisten.

1 Angeklagter erhielt 3 Monate bedingte Freiheitsstrafe, weil er per SMS zu einer Falschaussage anstacheln wollte. Der Rädelsführer erhielt eine Strafe von 320 €. Diese zwei müssen auch die Prozesskosten bezahlen. Dass eindeutig ein linksextremistischer Hintergrund vorlag, ignorierte der Richter. Die politische Einstellung sei reine Privatsache. Die Angeklagten nahmen das Urteil an, die Staatsanwältin äußerte sich nicht. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Hier mehr zu Karl Öllinger: http://doedr.forumieren.net/t11-menschen-und-personalien#351
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Antifa bekennt sich zu Anschlag auf BVB-Bus ?

Beitrag von Dissident am Mi Apr 12, 2017 9:32 am

Wenn das stimmt, dann haben sich die Antifas damit selber ins Knie geschossen...

https://www.pi-news.net/2017/04/antifa-bekennt-sich-zu-anschlag-auf-bvb-bus/ --- Antifa bekennt sich zu Anschlag auf BVB-Bus
Am 11.4. hatte sich der BVB-Teambus .. auf den Weg zum .. Dortmunder Stadion zum Champions-League-Spiel gegen den AS Monaco gemacht. Torwart Roman Bürki berichtete: „Der Bus bog auf die Hauptstraße ein, als es einen Riesenknall gab.“ Es stellte sich heraus, dass neben dem Bus in einer Hecke 3 Sprengsätze detoniert waren, die die gepanzerten Scheiben des Fahrzeugs zum Bersten brachten. Schon bald wurde bekannt, daß es ein Bekennerschreiben geben soll. Polizei u. Staatsanwaltschaft hielten sich bedeckt. Bei einer Pressekonferenz, noch vor Mitternacht, erklärte Staatsanwältin Sandra Lücke dazu: „Aus ermittlungstaktischen Gründen, das kann ich bereits zum jetzigen Zeitpunkt sagen, kann ich aber keine weiteren Angaben zum Inhalt machen.“ Kurz darauf wurde auf der linksradikalen Plattform linksunten.indiymedia die Tat eingestanden.

Begründet wurde der linke Terror damit, dass sich der BVB, nach Einschätzung der Antifa, nicht „genügend gegen Rassist_innen, Nazi_innen und Rechtspopulist_innen“ einsetze. Die Antifa, gewohnt von der Politik miteinbezogen zu werden, fühlt sich vom BVB nicht genug be- u. geachtet. Die Spieler seien zwar nicht das Ziel gewesen doch auch sie hätten „in der Vergangenheit zu wenig für eine antifaschistische Stadionszene“ getan, heißt es in dem Schreiben.

Die Seite zum Bekennerschreiben ist mittlerweile für die Öffentlichkeit gesperrt, wir haben einen Screenshot davon (zum Vergrößern bitte anklicken)

Abwehrspieler Bartra wurde an der Hand verletzt. Der Bruch der Speiche im rechten Handgelenk u. die bei der Detonation in den Arm eingedrungenen Fremdkörper wurden noch in der Nacht im Krankenhaus operativ behandelt. Das Spiel wurde schon kurz nach dem Angriff abgesagt u. wird morgen um 18.45 Uhr nachgeholt ---
Die linksradikale Szene geht generell immer militanter u. extremer vor. Von jenen, die sich unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat „schockiert“ gezeigt hatten, wird angesichts der Täter, sollten die sich bestätigen, nun wohl wieder nur noch dröhnendes Schweigen zu erwarten sein. Justizminister Maas (SPD), zum Beispiel, twitterte:
   "Schockierende Nachricht. Unsere Gedanken sind beim @BVB. You’ll never walk alone!"
Seit Jahren terrorisieren die Linken dieses Land u. jenen Teil der Bürger, deren Meinung ihnen nicht passt. Sie drohen, erpressen u. wenn das nichts nützt werden sie gewalttätig. Gerade die SPD schützt u. unterstützt diese Verbrecher u. wird es wohl auch weiterhin tun. Der BVB wird jetzt, nach ein paar Stunden der politischen Anteilnahme, vielleicht lernen müssen, daß das alles gar nicht so schlimm ist. Laut Manuela Schwesig (SPD) ist linke Gewalt schließlich nur “aufgebauscht“. 2014 ließ die SPD alle Programme zum Kampf gegen den Linksextremismus streichen, dafür wollen CDU u. SPD 2017 die Mittel für den “Kampf gegen Rechts” um 50 Mio. € aufstocken.

Der Anschlag auf die BVB-Mannschaft wird, wenn er tatsächlich einer „befreundeten Organisation“ des Establishments zuzuschreiben ist, als eine Art besonders kreativer Ausdruck der Meinungsäußerung zu sehen sein.

Zitat Ende. Anmerkung Dissident:
Kann es wirklich sein, daß die linken Kämpfer gegen Rechts so dumme Terror-Anschläge machen? Oder ist es (wieder mal) ein ausländischer Geheimdienst, der einfach etwas eskalieren lassen will? Und wenn es wirklich die Antifas waren:
Sind diese Antifa-Bombenleger funktionelle Analphabeten? Oder erwarten sich diese linken Terroristen, daß ein Fußballclub vor ihnen auf den Knien herumrutscht?
Der Verein BVB distanziert sich doch ständig von rechten Fans und die Mannschaft ist vermutlich wie fast alle anderen eh multikulturell zusammengesetzt...
http://www.bvb-freunde.de/146-anti-rassismus-projekt-afd-waehlern-mitgliedern-droht-der-ausschluss-aus-dem-fanclub.html ---
Anti-Rassismus Projekt – AFD Wählern/Mitgliedern droht der Ausschluss aus dem Fanclub!
--- Wir werden uns unsere Mitgliederliste genau anschauen und offensichtlichen Mitgliedern und Wählern der AFD die Mitgliedschaft entziehen. Den Mitgliedern die mit der AFD sympathisieren steht auch unser Kündigungsformular auf der Homepage zur Verfügung. All unsere Mitglieder haben mit dem Eintritt die Satzung unseres Fanclubs akzeptiert. Wer dann eine rechte Partei wählt, verstößt gegen unsere Satzung und unseren Grundsätzen und darf ohne weitere Begründung ausgeschlossen werden. Die NPD und andere Rechte Parteien standen bisher auf unserer No-Go Liste und diese Liste wird nun durch die AFD erweitert ---

Multikulturelle Beispiele aus der aktuellen Mannschaft des BVB: http://www.bvb.de/Mannschaften/Profis
Joo-Ho Park, aus Südkorea
Ousmane Dembélé,  dessen Mutter Fatimata einst mit ihrer Familie aus Mauretanien nach Frankreich zog
Nuri Sahin, jüngster türkischer Nationalspieler
Emre Mor, Aufgewachsen ist der Sohn eines Türken und einer Mazedonierin in Dänemark
Shinji Kagawa, aus Japan
Alexander Isak,
Pierre-Emerick Aubameyang, Afrikas Fußballer des Jahres aus Gabun

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/antifa-wir-haben-den-bus-des-bvb-mit-eigens-angefertigten-sprengsaetzen-attackiert-bekennerschreiben-wieder-geloescht-a2094039.html --- Auf der Webseite der Linken hieß es:

„Wir haben heute den Bus des BVB mit eigens hierfür angefertigten Sprengsätzen attackiert. Der Bus ist hierbei ein Symbol für die Politik des BVB, die sich nicht genügend gegen Rassist_innen, Nazi_nnen und Rechtspopulist_innen einsetzt. Im Gegenteil dürfen seit Jahren auch Mensch_innen mit einer menschenverachtenden Gesinnung ins Stadion, anstatt lokale Antifaschist_innen zu Rate zu ziehen, um solches Gedankengut aus dem Stadion zu verbannen.

Der Bus war hierbei nur ein Symbol und keinesfalls waren die Spieler_innen Ziel dieser symbolischen Tat, jedoch auch sie taten in der Vergangenheit zu wenig für eine antifaschistische Stadionszene.

Kein Fußbreit den Faschist_innen!
Antifa heißt Angriff!
Deutschland verrecke!“

Oder warens doch die Terror-Moslems? --- https://bachheimer.com/terror-und-attentate ---
Das (angebliche) Bekennerschreiben des IS zum BVB-Anschlag in Düsseldorf im Wortlaut:

„Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen, 12 ungläubige würden von unseren Gesegneten Brüder in Deutschland getötet. Aber anscheinend scherst du dich Merkel nicht um deinen kleinen dreckigen Untertanen. Deine Tornados fliegen immer noch über dem Boden des Kalifats, um Muslime zu Ermorden. Jedoch wir bleiben standhaft durch die Gnade Allahs. Ab sofort stehen alle ungläubigen Schauspieler, Sänger, Sportler und Sämtliche prominente in Deutschland und anderen Kreuzfahrer-Nationen auf Todesliste des Islamischen Staates. Und das solange die folgenden Forderungen nicht erfüllt werden: Tornados aus Syrien abziehen. Ramstein Air Base muss geschlossen werden.“

Kommentar:
Ich will ja nicht makaber klingen, doch was soll man davon halten ? Wenn man eine Forderung stellt, sollte man diese untermauern. Das ist nicht gelungen. Und warum ? Weil das Werkzeug" wohl minderwertig war. Zum einem war es wahrscheinlich kein militärischer Sprengstoff u. schon gar keine militär. Waffen wie Minen ect., da die Schäden ja verhältnismäßig gering waren. Ebenfalls keine schweren Körperverletzungen aufgetreten sind. Das ist merkwürdig u. seltsam, da ja im nahen Osten genug von dem Zeug rumliegt u. Dank der offenen Grenzen auch relativ leicht nach Deutschland gelangen kann. Was sind das dann für Terroristen ? Sicher keine Profis. In Nachrichten über den nahen Osten sieht man laufend die IS mit Panzerfäusten rumlaufen. Aber keine davon schafft es nach Deutschland zu kommen ? Was für ein Theater wird uns da vorgespielt?
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Di Apr 18, 2017 11:52 am

http://ooe.orf.at/news/stories/2837662/ .. hat der Bundesrat der Grünen David Stögmüller auf die stark gestiegenen rechtsextremen Straftaten aufmerksam gemacht ---

.. Man dürfe nicht zur Tagesordnung übergehen ..

... es müsse aufgezeigt werden, wohin Hass, Hetze und Gewalt eine Gesellschaft führe und das schon möglichst früh. Ein Ort dazu sei zweifellos die Schule, so Stögmüller...
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Fake News: rechtsextreme Straftaten

Beitrag von Dissident am Di Mai 02, 2017 9:16 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/04/29/fake-news-wochenschau-so-explodieren-alle-paar-wochen-die-rechtsextremen-straftaten/

Fake News Wochenschau: So explodieren alle paar Wochen die rechtsextremen Straftaten

Das Bundesamt für Verfassungsschutz präsentiert seinen Bericht zwar nur einmal im Jahr. Als regelmäßiger Konsument österreichischer Mainstream-Medien bekommt man jedoch den Eindruck, dass die rechtsextremen Straftaten alle paar Wochen explodieren – zumindest in der Berichterstattung. So auch heute.

Grüne liefern Daten, ORF gestaltet daraus alarmierenden Bericht

„Zahl rechtsextremer Delikte steigt weiter“, titelt orf.at und bezieht sich dabei auf das Ö1–Morgenjournal. Schon in den Schlagzeilen wird suggeriert, dass es gar nicht genug Kapazitäten geben, um den Kampf gegen die „neue Rekordzahl an rechtsextremistischen Taten in Österreich“ aufnehmen zu können. In der Beitragsmoderation wird der Rechtsextremismus mit den tödlichen, im ORF aber nur „mutmaßlich islamistischen“ Taten in Europa in Beziehung gesetzt. Der Inhalt des Beitrags von Peter Daser ist dann das, was der Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser dem Redakteur auf Basis einer Anfragebeantwortung aus dem Innenministerium diktiert hat. Kritisches Nachfragen ist im ORF bei Informationen der Grünen generell nicht vorgesehen.

Experte muss sich zu hypothetischen Fragen nach rechtem Netz äußern

Gleich anschließend musste sich dann auch der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler, äußern, der von Moderatorin Cornelia Vospernik hauptsächlich zu dem verworrenen Fall eines angeblich fremdenfeindlichen Bundeswehr-Soldaten befragt wurde, der sich als Asylwerber registrieren ließ und einen Anschlag geplant haben soll. Kogler sollte dabei primär nicht ausschließen, dass hinter dem Mann ein – in diesem Fall natürlich rechtsextremes – „Netzwerk“ stecken könnte.

Zu wenig getan gegen Rechtsextremismus – „Das Gegenteil ist der Fall.“

Das konnte Kogler in der Tat nicht ausschließen. Auf die Frage aber, ob sich „dieser Extremismus“ vielleicht nicht genügend auf dem Radar der Behörden befinde und zu wenig Personal vorhanden sei, um dagegen vorzugehen, hatte Kogler eine ganz eindeutige Antwort parat: „Ich glaube, genau das Gegenteil ist der Fall!“

Deutlicher kann man es wohl nicht sagen, dass man in diesem Bereich hauptsächlich damit beschäftigt ist, gezielten Denunziationen nachzugehen. Dies erhellt sich ganz klar auch aus parlamentarischen Anfragebeantwortungen – freilich nur aus denen, die Mandatar Steinhauser dem Redakteur nicht mitgebracht hat, sondern die der ORF selbst hätte suchen müssen.

Hakenkreuze auf FPÖ-Plakaten als rechtsextreme Delikte

Denn die Anfragebeantwortung aus dem Innenministerium, auf deren spärlichen Zahlen der ORF einen fast zehnminütigen Journalschwerpunkt aufgebaut hat, weist nur die Anzahl von Tathandlungen und Anzeigen auf, die die Behörden als „rechtsextrem“, „fremdenfeindlich/rassistisch“, „antisemitisch“ oder „islamophob“ klassifizieren. Ob es es sich dabei tatsächlich um „Delikte“, also um effektiv begangene Straftaten handelt, lässt sich nicht sagen.

Beispielsweise ist auch das Malen eines Hakenkreuzes auf ein FPÖ-Wahlplakat eine rechtsextreme Straftat, die nach dem Verbotsgesetz zur Anzeige gebracht werden kann. Derartige Delikte wurden im Wahlkampfjahr 2016 auf Norbert-Hofer-Plakaten wohl tausendfach begangen.

Und selbst von Asylwerbern wurden schon Hakenkreuze geschmiert, um ihre angebliche Bedrohung durch die bösen Einheimischen zu beweisen, wie wir in der Fake News Wochenschau schon berichtet haben. Gerade Antisemitismus und Hitler-Verherrlichung sind längst zur Domäne muslimischer Zuwanderer geworden. Doch davon hört man üblicherweise nichts, wenn über Statistiken zum Rechtsextremismus berichtet wird.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/04/29/afd-politiker-von-antifa-verpruegelt/ AfD-Politiker Eberhard Brett wurde mit einer Holzlatte Spitalreif geprügelt.

Am Donnerstag war der Politiker in Stuttgart auf dem Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung, als ihn die Linksextremen Terroristen anpöbelten und schließlich brutal zusammenschlugen. Als er zu Boden ging, ließen sie immernoch nicht ab, sondern setzten ihr skrupelloses Vorgehen durch Tritte auf den Kopf fort. Durch eine Holzlatte wurde ihm eine Platzwunde am Kopf zugefügt. Die Polizei griff zum Glück rasch ein, und setzte dem Treiben ein Ende. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden, der 18-Jährige steht im Verdacht die Holzlatte angewandt zu haben.

Zu der Demo hat das Linksradikale Bündnis „Stuttgart gegen Rechts“ aufgerufen, dem unter anderem die Jusos (SPD), die Jungen Grünen (Bündnis90/Grüne) und die „Gewerkschaft Verdi“ angehören, aufgerufen. Keiner der genannten Parteien verurteilte den Angriff, oder distanzierte sich auch nur davon.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Mai 03, 2017 9:33 am

http://info-direkt.eu/2017/05/02/nicht-schon-wieder-erneut-antifa-stoeraktion-in-wien/ --- Erneut Antifa-Störaktion in Wien

„Ring Freiheitlicher Studenten“ (RFS) hatte Dienstagabend zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Fake News oder Wahrheit? Podiumsdiskussion“ geladen.

Neben den beiden Info-DIREKT-Gastautoren Stefan Magnet (Medienlogistik Geschäftsführer) u. Marcus Franz (freier Nationalratsabgeordneter) konnte der RFS auch Walter Asperl (Unzensuriert), Roland Hofbauer (Alles Roger?) u. Thomas Bachheimer (bachheimer.com) für die Diskussion gewinnen. Kurz nach der Veranstaltung gelang es Info-DIREKT, telefonisch Kontakt mit Markus Ripfl, dem Spitzenkandidaten des RFS-Wien, aufzunehmen. Im Exklusiv-Interview spricht er über den Vorfall.

Die Podiumsdiskussion hätte heute eigentlich um 18:30 Uhr beginnen sollen, hat sie aber nicht, warum?

Ripfl: Einlass wäre um 18:30 Uhr gewesen. Von linksextremer Seite ist jedoch der Hörsaal, der von uns reserviert wurde, blockiert worden. Dazu hat sich die „Autonome Antifa W“ bekannt. Unter anderen war auch eine Mitarbeiterin des „ÖH Uni-Referats für Antifaschistische Gesellschaftskritik“ dabei.

Wie hat euch die Antifa am Zutritt hindern können?

Ripfl: Sie haben sich bereits vor Einlass in einem Vorraum eingesperrt und uns so den Weg in unseren Vortragssaal versperrt.

Es gibt auch ein kurzes Video von diesem Vorfall. Was ist darauf zu sehen?

Ripfl: Auf dem Video sieht man einige Personen, die sich der Tür, hinter der sich die vermummten Linksextremisten verbarrikadiert hatten, nähern, weil sie in den Vortragssaal gehen wollten. Daraufhin haben die Antifaschisten gleich mit Stecken gegen die Tür geschlagen. Die Tür dürfte dabei schwer beschädigt worden sein.
Die Antifa in Wien begeht immer wieder Straftaten gegen Andersdenkende. War damit zu rechnen, dass auch diese Veranstaltung gestört wird?

Ripfl: Einschlägige Gruppen haben in den sozialen Medien Meldungen über unsere Veranstaltung gebracht. Wenn die so etwas bringen, geht das meistens sehr schnell viral. Angekündigt war die Aktion allerdings nicht.

Wie mehrere Fälle zeigen, haben die Antifa-Aktivsten mit sehr wenig Gegenwind aus Politik und Justiz zu rechnen. Was hat die Uni-Leitung bzw. die Polizei gegen die Störaktion unternommen?

Ripfl: Die Uni Wien hat den Hörsaal nicht räumen lassen. Es wurde uns zwar ein anderer Raum zur Verfügung gestellt, die Polizei durfte jedoch nicht eingreifen, weil das Ganze am Universitätsgelände stattgefunden hat und die Uni Wien diese Leute offenbar bewusst deckt.

Wird die Uni-Leitung Anzeige gegen die Antifa erstatten?

Ripfl: Nein, ich denke nicht, dass es eine Anzeige geben wird. Wir werden ihnen zwar ein Foto der kaputten Tür zukommen lassen und eine Stellungnahme der Uni Wien verlangen, die wird es aber wahrscheinlich – wie gewohnt – nicht geben.

Sind die Antifa-Aktionen lauter Einzelfälle oder steckt da ein gewisses Kalkül dahinter?

Ripfl: Es wurde angekündigt, daß man die Menschen, die uns nahestehen, verfolgen muss. Es wurde auch angekündigt, daß man „Nazis“ keinen Hörsaal zur Verfügung stellen darf. Alles was auf der Uni Wien nicht linksextrem ist, ist für diese Personen „rechtsextrem“ oder „nazi“ u. muss verhindert werden. Das ist das Ziel dieser Damen u. Herren.

War der Zwischenfall Höhepunkt der Diskussion? Die Diskussion selbst dürfte ja nicht sehr spannend gewesen sein, da nur Vertreter alternativer Medien eingeladen waren.

Ripfl: Grundsätzlich war auch „mimikama“ geladen. „Mimikama“ tritt ja als Aufdecker der alternativen Medien und deren Fehler auf. Darum wollten wir alternative Medien und „mimikama“ miteinander diskutieren lassen. „Mimikama“ hat unsere Anfrage jedoch ignoriert.
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Re: K(r)AMPF gegen Rechts

Beitrag von Dissident am Mi Mai 03, 2017 9:41 am

Es wäre gar nicht schwer, den Linksextremen Terror abzuschalten, der sich "Kampf gegen Rechts" nennt. Wird schon noch kommen...

http://www.journalistenwatch.com/2017/05/01/interview-zum-fall-eberhard-brett-den-linksextremen-sumpf-trockenlegen/

Interview zum Fall Eberhard Brett: „Den linksextremen Sumpf trockenlegen.“

Das Jouwatch-Interview mit Buchautor u. Dokumentarfilmer Christian Jung über den Überfall der Antifa auf den Stuttgarter AfD-Politiker Eberhard Brett. Jung berichtet über die linken Akteure u. seine zahlreichen Erlebnisse mit diesen. Der Linksextremismusexperte wirft den Sicherheitsbehörden und vor allem der Justiz inkonsequentes Handeln vor. Aber auch die AfD fordert Jung zum Handeln auf.

JW: Herr Jung, wir hatten schon länger dieses Gespräch zum Linksextremismus vereinbart. Just als wir uns hier austauschen, hat es eine gewalttätige Attacke auf den AfD-Politiker Eberhard Brett gegeben. Ein Einzelfall?

Jung: Es ist sicher kein Einzelfall, wenn man davon absieht, daß über den Fall Brett auch in den sogen. Mainstreammedien berichtet wird. Dies dürfte daran liegen, daß es zu einer Attacke auf das Mitglied des AfD-Bundesschiedsgerichts mit einer Holzlatte kam. Ihre scherzhafte Frage nach dem „Einzelfall“ spiegelt es schon ganz gut wider: Der normale Medienkonsument könnte glauben, die AfD leide hin u. wieder unter den Angriffen durch Linksextremisten. Es muss schon zu Körperverletzung mit einer als Waffe verwandten Holzlatte kommen, damit eine breite Berichterstattung folgt.

JW: Dann dürften Sie jetzt mit der Berichterstattung zufrieden sein. Der Überfall auf Eberhard Brett findet sich in nahezu allen großen Mainstreammedien….

Jung: Das sehe ich anders. In der linksextremistischen Literatur wird regelmäßig sehr darauf abgestellt, welche mediale Resonanz die eigenen Aktionen haben. Wenn Farbattacken gegen AfD-Büros keinen Eingang in die breite Berichterstattung finden, eine schwere Körperverletzung aber schon, dann ist die – zu spät einsetzende – Berichterstattung einer der Ursachen für die Gewaltspirale.

Noch wichtiger scheint mir: Die Berichterstattung durch die Mainstream-Medien bleibt doch sehr an der Oberfläche linksextremistischer Aktionen. Welche Überzeugungen dahinter stecken, welche Unterstützungsleistungen die linksextreme Szene durch die etablierten Parteien und Behörden erhält, wird nicht dargestellt…

JW: Unterstützung für Linksextremisten durch Behörden? Übertreiben Sie da nicht?

Jung: Keineswegs. Eines von zahllosen Beispielen: In Bayern sind alljährlich die Proteste gegen die Sicherheitskonferenz Gegenstand im sogen. Verfassungsschutzbericht, weil diese von maßgeblich durch das kommunistisch-linksextremistische Münchner Bündnis gegen Krieg u. Rassismus organisiert werden. Dieses Bündnis hat jedoch seinen Sitz im Münchner EineWeltHaus, das sich im Eigentum der Stadt München befindet u. von dieser mit Millionenbeträgen finanziert wird.

JW: Na ja, die Verfassungsschutzberichte scheinen uns nicht der Maßstab für Objektivität zu sein. Machen Sie es sich da nicht ein wenig einfach?

Jung: Nein. Ich gebe Ihnen aber Recht, dass die Verfassungsschutzberichte nicht taugen, um – alleine darauf gestützt – eine Organisation oder eine Person zu beurteilen. Wenn aber der Staat in einem von ihm selbst als objektiv ausgegebenen Bericht einer Organisation zuspricht, eine Gefahr für die freiheitlich demokratische Grundordnung zu sein, dann ist es aberwitzig, wenn diese Organisation durch ebendiesen Staat oder auch die Kommunen staatliche Hilfe erhält. Auch hier ein Beispiel?

JW: Wir bitten darum…

Jung: In München ist der Antifatreff Kafe Marat in einem städtischen Gebäude untergebracht und wird von der Stadt München mit jährlich 42.000 € finanziert. Dort trifft sich auch Antifa NT, die dem kommunistischen Bündnis „Ums Ganze!“ angehört. Sowohl Antifa NT als Einzelgruppe als auch das Bündnis werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Dennoch bietet ihnen die Stadt München Infrastruktur.
Aus genau dieser Infrastruktur heraus wird dann die Blockade des AfD-Bundesparteitages u. die Anreise von München zu diesem geplant, wie wir in unser Dokumentation »Der Links-Staat – Antifa & Staatspropaganda« aufgezeigt haben. Aber auch die Busanreise zu den gewalttätigen G 7-Protesten für die Münchner Linksextremisten wurden von hier aus organisiert u. angeboten.
Während also das CSU-geführte Innenministerium die genannten Gruppen beobachtet, finanziert die CSU-SPD Koalition im Münchner Rathaus diese.

JW: Ist das nicht ein Extrembeispiel?

Jung: Im Gegenteil! Im unseren Buch „Der Links-Staat“ können Sie zahllose Fälle nachlesen, bei denen es auch noch um ganz andere Summen geht. „Extrem“ ist in diesem Zusammenhang lediglich, dass ein solches Vorgehen des Staates nicht einmal im Ansatz in die breite Berichterstattung einfließt. Können Sie sich vorstellen was in Deutschland, los wäre, wenn der Staat Treffpunkte von Neonazigruppen finanzieren u. zur Verfügung stellen würde, die er selbst in seinem Verfassungsschutzberichten erwähnt?

JW: Kehren wir zum gewalttätigen Überfall auf den AfD-Politiker Eberhard Brett zurück. Können Sie uns etwas zu den Akteuren sagen?

Jung: Ich war nicht vor Ort. Allerdings kenne ich 2 linksextreme Personen, die nach Angaben der AfD vor Ort waren. Da ist zum einem Jens Heidrich. Dieser ist Mitbegründer des linken Zentrums Lilo Herrmanns in Stuttgart, in dem sich auch die Rote Hilfe trifft. Diese gewährt linken Straftätern Hilfe im Strafprozess, wenn diese im Verfahren keine Reue zeigen u. sich weder gegenüber Polizei noch Staatsanwaltschaft oder Gericht äußern.
Heidrich, der Erzieher in einer evangelischen Einrichtung ist, bin ich das erste Mal im Juni 2014 im Lilo Hermann Zentrum begegnet.

JW: Was haben Sie dort gemacht?

Damals wurden die linken Proteste gegen die Demo für alle, die sich gegen die Frühsexualisierung von Kindern einsetzen, vom Lilo Herrmann Zentrum aus organisiert. Also bin ich da rein u. traf Jens Heidrich an, der mich – in der Annahme einen Kampfgenossen vor sich zu haben – großzügig mit Infomaterial u. Auskünften ausstattete.
Später hat Heidrich .. immer wieder dafür gesorgt, mir die Berichterstattung zu erschweren. Er oder seine Mitstreiter sind regelmäßig auf mich losgegangen.

JW: Das hat aber nichts mit Protesten gegen die AfD zu tun, oder?

Jung: Richtig. Aber bei denen war Heidrich auch beständig an vorderster Front mit dabei. Etwa bei der Wahlparty der AfD im März 2016, als Heidrich die linken Demonstranten eskalierend dazu aufhetzte, den Anweisungen der Polizei keine Folge zu leisten u. die Zufahrtstraße zum Veranstaltungsort der AfD weiterhin zu blockieren.
Bei der Blockade des AfD-Bundesparteitages 2016 in Stuttgart war Heidrich ebenfalls ganz vorne mit dabei, was Sie ebenfalls in unserer Dokumentation „Der Links-Staat – Antifa & Staatspropaganda“ sehen können.
Übrigens hatte Heidrich in beiden Fällen die Unterstützung der Grünen Politikerin Suvi-Kristin Welt. Diese hat auf einem Organisationstreffen von „Aufstehen gegen Rassismus“ zur Teilnahme an der Blockade des AfD-Parteitages aufgerufen und erklärt, zu den Organisatoren der „Proteste“ zu gehören.
Bas Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ wird maßgeblich von der „Interventionistischen Linken“ beeinflusst, die durch den Verfassungsschutz beobachtet wird. Dennoch gehören diesem mehrere Spitzenpolitiker von SPD und Grüne an, wie etwa Ralf Stegner, Cem Özdemir, Manuela Schwesig und anderen.

JW: Kennen Sie auch Alfred Denzinger, der nach Darstellung der AfD ebenfalls bei der Demonstration anwesend war, aus der heraus es zu dem Überfall auf Eberhard Brett gekommen sein soll?

Jung: Alfred Denzinger bin ich ebenfalls erstmals 2014 begegnet. Damals beschwerte er sich lauthals und sehr energisch bei der Polizei, weil diese mir entgegen der Wünsche der Linksextremisten um Jens Heidrich herum, die Berichterstattung zu den Protesten gegen die Demo für alle ermöglichen wollte….

JW: Eher ungewöhnlich für einen vermeintlichen Journalisten…

Jung: Kann man wohl sagen. Er behauptete absurderweise, die Polizei würde ihn, im Gegensatz zu mir, nicht schützen, wenn er dann später „bei den Rechten“, gemeint war die Demo für alle, fotografieren wolle. Man kann gar nicht darstellen, wie lächerlich diese Behauptung war. Denn die Demo für alle, ist wahrscheinlich die friedlichste Organisation, die man sich nur vorstellen kann.

JW: Konnte Denzinger dann auch bei der Demo für alle fotografieren?

Jung: Selbstverständlich! Niemand wollte etwas von ihm. Wobei: Es gab eine Ausnahme. Ich bin während der Demonstration von Demo für alle immer wieder zu Denzinger gegangen und habe ihm zu seinem „Mut“ gratuliert, mitten in der „gefährlichen“ Demo für alle seiner Pflicht als Berichterstatter nachzugehen. Ich habe ihn auch gefragt, ob ich ihm helfen solle, diejenigen zurückzudrängen, die ihm bedrängen und ihm die Kamera zuhalten, was natürlich niemand gemacht hat. Natürlich bin ich nie vor seine Kamera gelaufen. Ich habe ihn also nie behindert.
Dennoch ging ich ihm schon sehr bald damit derart auf die Nerven, dass Denzinger, dessen Texte vor Hass auf die Polizei nur so triefen, zur nächsten Polizeibeamtin ging und sie aufforderte gegen mich vorzugehen, da ich ihn „verfolge“. Was ein Spaß!

JW: Was hat die Beamtin unternommen?

Jung: Die verdrehte nur die Augen und bat mich, Denzinger in Ruhe zu lassen.

JW: Wie tritt denn Denzinger als Journalist in Erscheinung?

Jung: Dazu muss ich kurz ausholen. Die Linke versucht beständig, den Staat als hässlich darzustellen. Wie schon die RAF, versuchen auch heute noch linke Protestler, sich als die Opfer obrigkeitsstaatlicher Maßnahmen darzustellen. Daher wird die Polizei regelmäßig provoziert oder auch attackiert. In dem Augenblick, in dem die Reaktion der Beamten erfolgt, schlägt die Stunde von Denzinger & Co. Regelmäßig werden in den von Denzinger und seinem Sohn betriebenen Beobachter-News Festnahmen oder Pfeffersprayeinsätze durch die Polizei überdramatisch dargestellt, wobei die Vorgeschichte oftmals weggelassen oder zumindest heruntergespielt wird.
Antifa-Journalisten wie Denzinger haben sowohl nach innen in die linksextremistische Szene eine wichtige Rolle, da sie das linksextreme Narrativ des quasifaschistischen Staates, der mit aller Macht und Brutalität gegen Linke vorgeht, aufrechterhalten. Aber auch in Richtung Mainstreammedien sind die Antifajournalisten bedeutend, da sie oftmals als sogen. Rechtsextremismusexperten auftreten, ohne dass das Publikum von ihrem eigenen extremistischen Hintergrund erfährt.

JW: Tritt Denzinger als ein solcher Experte auf?

Jung: Denzinger ist hier weniger ein Beispiel. Da fiele mir eher Robert Andreasch, alias Tobias Bezler, vom Antifaschistischen Informations- u. Dokumentaionsarchiv (a.i.d.a.) in München ein, der einerseits bei der schon genannten Antifa NT Mobilisierungsvorträge wie etwa zum AfD-Bundesparteitag hält u. anderseits im Bayr. Fernsehen als Rechtsextremismusexperte auftritt. A.i.d.a wird übrigens von der Stadt München durch Beschluss der CSU-SPD Mehrheit mit jährl. 149.000 € aus Steuermitteln finanziert.

JW: Was müsste sich Ihrer Ansicht nach ändern?

Jung: Zunächst sollte es unzulässig sein, daß vom Verfassungsschutz beobachtete Organisationen Leistungen der öffentl. Hand, ob nun Infrastruktur, Geld, Sach- oder Personalleistungen erhalten. Da Behörden gegenüber Medien in Bezug auf Verwendung von Steuergeldern auskunftspflichtig sind, sollte diese Auskunftspflicht auch auf private Dritte ausgedehnt werden, wenn diese Steuergelder erhalten. Es ist nicht einzusehen, warum die Öffentlichkeit keinen Anspruch auf Information haben sollte, wenn der Staat seine Mittel an Dritte weiterreicht. Im Falle des Bundesfamilienministeriums sprechen wir mittlerweile von über 100 Millionen, die für vermeintliche Demokratieprogramme ausgegeben werden.
Auf eine kritischere Berichterstattung durch die Mainstreammedien kann man zwar hoffen, das wird aber weitestgehend vergeblich bleiben.
Die Justiz sollte auf die Behinderung von Journalisten mit einer angemessenen Strafverfolgung, etwa wegen Nötigung, reagieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass immer wieder unter fadenscheinigen Begründungen solche Verfahren eingestellt werden.

JW: Für die AfD werden diese Änderungen – jedenfalls in Bezug auf den jetzigen Wahlkampf zum Bundestag – zu spät kommen.

Jung: An Stelle der AfD hätte ich schon lange gegen die Finanzierung diverser Strukturen geklagt.

JW: Auf welcher Grundlage, bitte?

Jung: Schauen wir uns die Situation in München an. Erneut nur als Beispiel, in Berlin ist es letztlich genauso. Da wird das städtische Netzwerk „089 gegen Rechts“ aus dem Steuertopf finanziert. Mittlerweile ist das primäre Ziel dieses Netzwerkes die AfD.

JW: Ist das denn rechtswidrig?

Jung: Aber selbstverständlich. Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, daß die Chancengleichheit der Parteien eine der tragenden Säulen des Grundgesetzes darstellt. Wenn Sie Beamter werden wollen, müssen Sie unterschreiben, diese u.a. unverzichtbaren Fundamente des Verfassungsrechtes zu achten.
Die Chancengleichheit ist aber nicht gewahrt, wenn eine Phalanx aus Alt-Parteien Geld ausgibt, damit die AfD bekämpft wird.

JW: Nun, das ist ihre juristische Auffassung.

Jung: Ich bin da nicht alleine. Zu dieser Frage habe ich etwa den nun wirklich renommierten Verfassungsrechtler Prof. Dietrich Murswiek befragt. Dieser, wie übrigens auch der Politologe Werner Patzelt, ist der Auffassung, dass der Staat kein Geld ausgeben darf, um für oder gegen eine Partei zu werben. Dies gelte auch dann, wenn der Staat Dritten, also irgendwelchen vermeintlichen Demokratievereinen Geld zur Verfügung stellt.
Sie sehen, die AfD hätte nicht nur die Möglichkeit, sich gegen die Finanzierung der Antifa zu wehren, sie hätte auch die besten Chancen den linksextremen Sumpf in diesem Land zu großen Teilen mittels eines Grundsatzurteils trockenzulegen.
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