Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

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Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Mi Sep 07, 2016 11:33 am

http://www.thedailyfranz.at/2016/09/03/der-storch-kommt-nicht-mehr/

Der Storch kommt nicht mehr

In Italien ist die Geburtenrate extrem niedrig. Das einst so kinderreiche wie kinderfreundliche Land gehört nun zu den kinderärmsten Europas. Die italienische Gesundheitsministerin Lorenzin, zu Recht besorgt über diese negative Entwicklung, hat nun versucht, mit einer durchaus provokanten Kampagne für mehr Nachwuchs zu werben und die allgemeine Aufmerksamkeit hinsichtlich des Schwundes der Bevölkerung zu schärfen. Der Slogan war vor allem an Frauen gerichtet und lautete: „Beeil dich, warte nicht auf den Storch“  Untertitel: „Die Schönheit bleibt, die Fruchtbarkeit nicht“

Mehr hat die Politikerin nicht gebraucht. Die Feministinnen-Guerillera hat sie sofort zum Feindbild Nr. 1 erklärt und sie in der Luft zerrissen. Der linke Premier Renzi (also ein Mann) setzte nach und erklärte die Kampagne für missglückt. Offenbar steht auch er unter politischem Druck und fürchtet sich vor seinen linksideologischen Emanzen-Kolleginnen. Dabei hat Lorenzin grundsätzlich völlig recht: Es geht um eine primäre Sache der Frau.

Keine Frage: Nachwuchsmangel ist natürlich eine Verantwortlichkeit, die Männer und Frauen betrifft. Aufgrund der biologischen Gegebenheiten und der begrenzten Fruchtbarkeitsphase ist er aber vor allem eine Angelegenheit der Frauen und muss besser thematisiert werden. Und wenn man das Problem klar anspricht, ist das beileibe keine Attacke auf die Frauen, sondern es geht eben um eine naturbedingte Tatsache, über die man einfach reden soll und darf. In Italien musste die Frau Minister jedoch ihre Statements offenbar auf Druck des Premiers relativieren - sie blieb allerdings im Kern bei ihrer Meinung.  Das ist ihr anzurechnen.

Die üblichen linksorientierten Medien sparten in Italien und natürlich auch bei uns (wie bei diesem Thema üblich) nicht mit Häme und persönlicher Kritik. Die Ministerin wurde zur Zielscheibe des sich selbst für progressiv, modern und überaus frauenorientiert gebenden Juste Milieu.  Wir wissen, hier gelten gewisse Regeln: Man darf gemäß dieser zensurfreudigen Lobby ja niemals feststellen, dass Nachwuchsmangel etwas mit Frauen, deren Biologie oder gar etwas mit ihrem neuem Rollenbild zu tun hat.
Und schon gar nicht darf man anmerken, dass die neuen Anforderungen an die Frauen in einigen Punkten die Natur grundsätzlich konterkarieren.  Man sollte nach dem Willen des Juste Milieu am besten diese Fakten gar nicht ansprechen und sowieso niemals über biologische Tatsachen reden.

Allein die Erwähnung, dass die Mutterschaft ein selbstverständlicher Teil des Frauseins ist und sich oft nicht ganz ideal mit Beruf und Karriere vereinbaren lässt, wird zu einem Angriff erklärt und die miesepetrigen weiblichen Mütterfeinde blasen sofort zum blutrünstigen Halali. Der sexistische Feminismus hat es in den letzten Jahrzehnten paradoxerweise geschafft, die wesentliche, weil mit dem Geschlecht der Weiblichkeit genuin verbundene Seite der Frau in ein schiefes Licht zu rücken: Frauen als Mütter zu verstehen respektive sie primär als der Mutterschaft fähig zu betrachten ist heute verpönt.
Die braven „männlichen“ Gefolgsleute der neuzeitlichen Amazonen akklamieren pflichtschuldigst den modernen Frauen, die sich der Karriere und der Selbstverwirklichung verschrieben haben. Und oft genug werden Frauen, die Mütter sind, zumindest sublim bemitleidet und für nicht ganz voll genommen, wenn sie „nur“ für die Familie da sind.

Freilich darf man als moderne Frau auch Kinder haben, aber tunlichst nur in Union mit einem Job, der einem dann genau jene Zeitnot einbringt, unter welcher der weibliche Teil der Gesellschaft ächzt und verständlicherweise Entlastung fordert. Genehmigt ist nur die beruflich erfolgreiche tolle Superfrau mit enormem Einkommen, die lächelnd mit zwei Nannies den Stress bewältigt. Alle anderen Frauen sind entweder Opfer oder haben aus Sicht der Feministinnen völlig recht, den Nachwuchs zu verweigern.

Dass die italienische Ministerin diese Thematik angesprochen hat, sollte europaweit zum Anlass genommen werden, offen über Geburtenrate, Familienplanung, Frauenbelastung und die Rolle beider Geschlechter zu diskutieren. Nur muss man anscheinend dabei den eifernden Feministinnen zunächst einmal das Wort entziehen und primär diejenigen Frauen reden lassen, die alltäglich die Doppelmühle des Berufsalltags und der Mutterschaft bewältigen. Und natürlich dürfen und sollen auch die Väter dazu etwas sagen. Die sind in den letzten Jahren ohnehin zu schweigsam geworden.

Leserkommentar:
De facto sind die Steuer- und Sozialsysteme ja seit Jahren so eingestellt, dass, wer als Mittelschichtsangehöriger Kinder hat, zu Gunsten der Kinderlosen ausgeplündert wird. Das Volk stellt sich darauf ein. Wie von SPÖVP gefördert, so geliefert.


Zuletzt von Dissident am Fr Okt 07, 2016 5:39 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kita-Betreuung hemmt die geistige Entwicklung von Kindern

Beitrag von Dissident am Fr Sep 16, 2016 8:46 am

http://www.kath.net/news/56666

Studie: Kita-Betreuung hemmt die geistige Entwicklung von Kindern

Universität Bologna: Es fehlt ein Austausch mit Erwachsenen

Kinder brauchen den häufigen Kontakt zu Erwachsenen. Wenn sie – wie in einer Kindertagesstätte – nur unter sich sind, entwickeln sie sich geistig langsamer. Das geht aus einer Studie an der Universität Bologna hervor, die das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA/Bonn) veröffentlichte.

Die italienischen Wissenschaftler untersuchten, welchen Einfluss die Unterbringung von Kleinkindern unter 3 Jahren in städtischen Kitas in Bologna auf ihre spätere Entwicklung hat. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der negative Effekt mit der Zeit steigt. Laut dieser Studie reduziert sich der Intelligenzquotient (IQ) von 8-14-Jährigen mit jedem zusätzlichen Monat, den sie als Kleinkinder in der Kita verbrachten, durchschnittlich um 0,5 %. Bei Mädchen sei der Effekt noch etwas größer.

Als Grund führen die Forscher an, dass die Kinder in den Kitas wenig Kontakt zu Erwachsenen hätten. Eine solche Verbindung gelte als wichtige Verstärkung für die frühkindliche kognitive Entwicklung. Mädchen profitierten von einem Austausch mit Erwachsenen aufgrund ihrer „allgemein rascheren geistigen Entwicklung im Kindesalter“ stärker als Jungen.
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Andreas Gabalier

Beitrag von Dissident am Do Sep 22, 2016 10:37 am

Einige Zitate von Andreas Gabalier, mehr zu ihm auf:   http://doedr.forumieren.net/t11p25-menschen-und-personalien#449

„Ich bin sehr für Frauenrechte. Aber dieser Gender-Wahnsinn, der in den letzten Jahren entstanden ist, muss wieder aufhören.“

"Heute traut sich die Frau schon fast nicht mehr, sich zu freuen, wenn sie sich zu Hause um die Kinder kümmert, weil es so hingestellt wird, als wäre das der größte Fauxpas überhaupt" - - -  "Als müsste sich jede Mutter, die sich den Kindern hingibt und mal auf den Job pfeift, als zweitklassiger Mensch fühlen."

- - - Die traditionelle Rollenverteilung betrachtet Gabalier "als etwas Schönes, da ich es selbst auch bei uns so erlebt habe, dass die Mama das mit voller Hingabe gemacht und genossen hat". Ob eine berufstätige Frau nach der Familiengründung im Job bleibe oder nicht, sei ihr zwar persönlich freigestellt, so Gabalier, bei seiner Freundin stehe das aber nicht zur Diskussion: "Natürlich wird sie als Mutter zu Hause bleiben."
- - -
Gabalier: "Ich glaube nämlich, dass Toleranz ganz wichtig ist. Nur merkt man gerade an dieser Diskussion, wo auf mich losgehackt wird, wo ich als "ewig gestrig" und "hinterwäldlerisch" bezeichnet werde, dass wir weit, weit weg sind von Toleranz. Die Toleranz von den sogenannten Toleranzvertretern endet da, wo irgendwer anderer Meinung ist als sie."
- - -
Gabalier: Ich finde, Frauen sollen sich aussuchen, ob sie arbeiten oder bei ihren Kindern bleiben. Aber auf die, die sich für Letzteres entscheiden, und vielleicht auch gerne kochen und Wäsche waschen, auf die sollte niemand herabschauen.
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Do Sep 22, 2016 11:59 am

Ein ganz besonderes Haus, eine ganz besondere Art zu Leben . . .
Glückwunsch an das mutige Paar, die das verwirklicht haben!

http://hjertefolgerne.no/
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Fr Okt 07, 2016 5:43 pm

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/07/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-2-das-demografie-maerchen-der-bundesregierung-ehemaliger-tschechischer-praesident-nennt-es-laecherlich-helmut-schmidt-w/
- - -
Die Politiker werden nicht müde ihrem in der Flüchtlingsfrage immer skeptischer werdenden Volk zu erklären, dass die Zuwanderung vor allem aus demografischen Gründen wichtig und nötig sei. - - -

Der ehemalige tschechische Präsident Václav widerspricht dem fundamental: „Die Annahme dieser Politiker, ..., dass aus den Migranten motivierte, intelligente, gebildete und sofort einsatzbereite Arbeitskräfte werden, welche die alternden ... Arbeitnehmer ersetzen könnten, ist geradezu lächerlich.“
- - -
2005 von Altkanzler Helmut Schmidt gesprochenen Worte, dass Zuwanderung als Mittel gegen die Überalterung nicht in Frage komme? „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem“, sagte er damals.
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„Bauer sucht Frau“

Beitrag von Dissident am Mo Nov 21, 2016 3:35 pm

Bekanntlich sind unsere Landwirte zu geschätzt 99,99 % als lupenreine Einheimische zu betrachten,
und Bauernfamilien haben meinem Gefühl nach doppelt so viele Kinder wie der Durchschnitts-Österreicher.
Artikel zum Thema: Bauer sucht Frau:
http://www.bauerwilli.com/bauer-sucht-frau/?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=21-11-2016+%5BBauerwilli%5D+Wochen%C3%BCbersicht+47%2F2016&utm_content=Mailing_6686517

„Bauer sucht Frau“

Ich habe diese Überschrift natürlich bewusst gewählt, weil sich dahinter ein Bild versteckt, das durch RTL u. die gleichnamige Sendung geprägt wird. Dahinter steckt aber zum Teil auch eine grausame Wahrheit: das Problem, als Landwirt eine Partnerin fürs Leben zu finden.

Nun nimmt hoffentlich kein halbwegs normal denkender Mensch dieses Sendeformat für bare Münze u. weiß, dass sich diese Bauern gegen hartes Geld zum Hansel machen lassen u. der Sender mit dieser Form der „Unterhaltung“ ein gutes Gespür hat, Quote zu machen, was sich wahrscheinlich förderlich auf die Werbeeinnahmen auswirkt. (Am Ende zahlt also der Verbraucher dafür, dass sich Bauern zum Deppen machen, u. den Sender freut‘s.) Wäre auch weiter nicht schlimm, wenn damit nicht ein Bild in der Öffentlichkeit produziert würde, das alle Bauern als plump, dumm u. rückständig darstellt. Obwohl ich noch keine Sendung bis zum Ende gesehen habe, stelle ich fest, dass dort noch nie der Leiter eines 200-Hektar-Betriebes mit großen Schleppern, großen Feldern u. dem Smartphone am Ohr gezeigt wurde. Dass es immer nur kleine Gemischtbetriebe mit kleinen Schleppern u. kleinen Feldern im Mittelgebirge sind u. die Wohnungen eher ärmlich u. unaufgeräumt, das ist nicht nur peinlich, sondern auch gefährlich. Gefährlich, weil es die immer gleichen Klischees von vorgestern bedient, die ich geraderücken möchte.

Meine Frau stammt übrigens nicht vom Land, nicht v. Bauernhof, sondern ist ein Stadtkind. Sie hat keine Hektare mit in die Ehe gebracht. Dafür war sie hübsch u. hatte ein abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaftslehre. Eine seltene Kombination von Schönheit u. Klugheit, also genau passend zu mir (Vorsicht, Satire!). Als sie ihrer ausnahmslos in einer Großstadt wohnenden Verwandtschaft erklärte, dass sie einen Bauern zum Freund hat, gab es entsprechende Reaktionen: „Und, stinkt der nicht? Läuft der immer in Gummistiefeln rum? Was willst du denn auf einem Bauernhof?“ Halt die üblichen Klischees. Hat sich in meinem Fall aber glücklicherweise schnell geändert.

Ehrlich gesagt hat es mich schon verwundert, dass meine jetzige Frau damals Gefallen an mir gefunden hat. Gut, damals arbeitete ich auch noch außerhalb der Landwirtschaft in der Industrie, aber abends u. an den Wochenenden war immer Feldarbeit angesagt. Und nicht nur Feldarbeit, sondern auch Bürotätigkeiten. Da bleibt für gemeinsame Unternehmungen nicht so unendlich viel Zeit. Da geht oft der Hof vor, die Partnerin muss mitspielen oder es funktioniert halt nicht.

Andererseits darf der Hof einem auch nicht zu wichtig werden. Eine Episode werde ich nie vergessen: Nach der Rübensaat hatte es einen Gewitterregen gegeben, der Boden war sehr verkrustet u. die kleinen Rübenpflänzchen hatten große Mühe, das Licht der Welt zu erblicken. 2x täglich bin ich zum Feld gefahren, habe wieder gezählt, wieder gekratzt, um nachzusehen, ob sie jetzt doch endlich durchkommen. Da meinte meine damalige Freundin u. jetzige Frau: „Mach dich doch nicht verrückt, du kannst es doch nicht ändern. Lass uns einfach für ein paar Tage wegfahren.“ Wegfahren? Wo doch meine Rüben nicht kommen wollen? Was für ein verrückter Gedanke! Sie hat mich schließlich doch überredet, u. wir haben 4 wunderschöne Tage in Paris verbracht. Als ich montagmorgens wieder zum Feld kam, standen die Rüben alle schön in der Reihe u. haben zum Schluss einen tollen Ertrag gebracht. Gut, dass meine Frau nicht vom Land kommt, keine geborene Bäuerin ist. Sie ist halt normal!

Falls jemand diesen Text wiedererkennt: Es ist eine Leseprobe aus meinem Buch „SAUEREI!“

Euer Bauer Willi

Leserkommentar:

"Dazu muss ich auch mal was loswerden zu allererst finde ich „Bauer sucht Frau“ als absolute Gemeinheit den Landwirten gegenüber. Die landwirte werden da immer wie die letzten Deppen dargestellt was sich dann in den Meinungen der Leute so wiederspiegelt.
Desweiteren habe ich vor 6 Jahren meinen Freund kennengelernt ( war damals 14) und wusste anfangs nicht viel über ihn und auch nicht das er zuhause auf einem Hof lebt den sein Opa betreibt. Nach dem er dann aus der schule raus war hat er natürlich Landwirt gelernt um den Hof zu übernehmen. Und es war wirklich teilweise sehr schwierig. Er hatte kaum Zeit und konnte oft nicht mitgehen wenn etwas los war. Er kam meistens erst spät abends nach dem Stall zu mir nach hause und da war dann meistens nurnoch ein bisschen reden und dann schlafen.. so ging es 3 Jahre und ich war oft verzweifelt ob das wirklich das ist was ich will. Aber wir sind zusammen geblieben und nachdem ich einige Gesundheitliche Probleme hatte meine Ausbildung abbrechen musste. Habe ich mich entschlossen im Oktober 15 endlich das zu lernen was ich seit Kindertagen lernen wollte Landwirtin. Ich lerne jetzt auf dem Betrieb meines Freundes und ich liebe es! Der Beruf ist das beste was mir passieren konnte und Er sowieso. Wir haben feste Pläne für unsere Zukunft und die Zukunft des Hofes. Wir wollen den Hof zusammen weiterführen und ich bin wirklich froh das ich ihn kennengelernt habe. Auch wenn es in der Landwirtschaft oft nicht einfach ist in den schweren Zeiten schweißt es einen noch mehr zusammen."

" Es wird immer noch das klische verkauft der Bauer ist so ein landdepp der stinkend und ungewaschen durch die Gegend läuft. Solche Sendungen sollte man nicht ernst nehmen da sie total realitätsfremd sind. Das die jungbäuerinnen und jungbauern ein Problem haben eine/en Partnerin bzw. Partner für leben zu finden ist ja allgemein bekannt. Die jungbauern brauchen heute ein Mädel mit Managerqualitäten. Es ist doch bei den meisten betrieben so das die Bäuerin für die mittlerweile sehr umfangreichen Büroarbeiten neben Mütterpflichten zuständig sind. Die alte Meinung ist immer noch das die Bäuerin im Stall steht und am melken und misten ist. Die jungbauern versäumen vielleicht wenn sie eine neue Beziehung haben den Mädels mal zu zeigen was heute eine Bäuerin für Aufgaben in einem Betrieb hat."

"Ich glaub 2 Punkte sind da ganz maßgeblich:
1 Viele Frauen wollen nicht mit ihren Schwiegereltern zusammenwohnen, auch wenn man abgeteilte Wohnbereiche hat usw..
Und 2 Die Annahme kursiert Landwirtschaft ist ein 365 Tage Job. Was ja auch stimmt, aber ich denke man kann es sogar im Viehbetrieb schaffen mal wegzufahren. Aber auch hier erlebt man oft das die alte Generation kein Verständnis hat und meint wir konnten nicht also müsst ihr auch nicht…!"

"Schön geschrieben! Jede/er der eine Partnerschaft mit einem/er Landwirt/in eingeht macht da so seine Erfahrungen! Ich als Krankenschwester und damals auch in der Stadt lebend, war froh, endlich mal Jemand kennenzulernen der nicht aus der Pflege oder Gastronomie kam! Als ich meinen jetzigen Mann damals zum ersten Mal besuchte, war ich aber schon etwas überrascht, muss ich auch zugeben, das es nicht im ganzen Haus nach Landwirtschaft roch, denn alle müssen sich bevor sie ins Haus kommen, in der „Waschküche“ komplett umziehen! Von meiner Oma früher kannte ich das nicht, der Opa hat sich immer so wie er war an den Tisch gesetzt! Heute ist das ja zum Glück anders!
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Die Verfassung der Familie

Beitrag von Dissident am Fr Nov 25, 2016 2:06 pm

http://www.thedailyfranz.at/2016/11/25/die-verfassung-der-familie/  Die Verfassung der Familie

In diesen Tagen wurde anlässlich der Budget-Sitzungen im österr. Nationalrat neben der gesamten Agenda des Staatshaushaltes natürlich auch das Budget u. die Ziele des von der ÖVP geführten Familienministeriums verhandelt u. in umfangreichen Texten niedergeschrieben. Auf Seite 300 des Bundesfinanzgesetzes findet man Interessantes - nämlich die österr. Fertilitätsrate. Diese wurde mit 1,49 Geburten pro Frau als Ziel vom Ministerium festgesetzt ---

Wenn pro Frau nicht mindestens 2,1 Kinder geboren werden, ist keine Population der Welt auf Dauer aufrecht zu erhalten ---

Die lapidare Festschreibung eines nicht sinnvollen Ziels (nämlich die Geburtenrate von 1,49/Frau) kann entweder nicht ernst gemeint, aus Zynismus erfolgt oder einfach nur einer pessimistischen Grundhaltung entsprungen sein. Das gilt es zu ändern. Das einfachste wäre es zunächst, das Ziel mit den realen Bedürfnissen in Einklang zu bringen und es mit 2 Kindern pro Frau zu beziffern. Dass mehr Nachwuchs mit der Festsetzung von politischen Zielen aber nicht so einfach zu erreichen ist, wurde oben schon gesagt.
Doch es gibt einen Weg. Die klassische Vater-Mutter-Kind-Familie stellt nach allen vorliegenden, umfangreichen wissenschaftlichen Daten und nach all den historischen Erfahrungen noch immer das beste Umfeld für den Nachwuchs dar und sie muss daher gefördert werden, auch und gerade weil das traditionelle Familienbild heute nicht mehr den zentralen und vorherrschenden Stellenwert hat wie in den früheren Zeiten.
--- Der österr. Bundesverfassung ist der Schutz der Familie fremd, es gibt nur in einzelnen Bundesländerverfassungen einen entsprechenden Passus dazu ---
Weil es der österr. Bundesverfassung an einem explizit festgeschriebenen Artikel zum Schutz der klassischen Familie mit Vater, Mutter u. Kinde(ern) mangelt, hat der Autor dieser Zeilen in seiner Eigenschaft als Nationalratsabgeordneter gemeinsam mit der FPÖ am 24.11.2016 einen Entschliessungsantrag im Parlament eingebracht, in dem genau dieser Artikel als ein in der Verfassung formuliertes Staatsziel gefordert wird.

Leserkommentare:

"Grundsätzlich stellt eine sinkende Bevölkerungszahl noch keine Gefahr dar, Österreich ist dicht besiedelt. Zuwanderung ist überhaupt nicht notwendig. Und schon gar nicht eine die Identität bedrohende Zuwanderung. Da die klassische Familie die Keinzelle des Staates darstellt, muß sie aus Sicht der Linken unbedingt weg. In diesem Zusammenhang kann man die derzeitige Politik auch sehen.
Um die Nachwuchszahlen der bildungsfernen Schichten in den Griff zu bekommen, wäre es günstig, wenn jede Familienförderung als Senkung der Einkommenssteuer ausgelegt wird. Dann fällt auch der Anreiz des leistungslosen Einkommens durch Familienbeihilfe für die bildungsfernen Schichten weg.
Einen weiteren Sargnagel einer bestandserhaltenden Geburtenrate stellt das derzeitige Familienrecht dar. Es degradiert den Mann und Vater zum Zahlesel ohne Rechte. Die gemeinsame Obsorge würde auch die Scheidungsrate senken."

"--- Das Festschreiben des besonderen Schutzes der Familie im Grundgesetz nützt auch nichts, wenn die Politik diesem Grundsatz entgegenhandelt. Dies ist in D genauso der Fall, wie in AT --- Der moderne Selbstverwirklichungs-Mechanismus aus Sicht der Frauen, ist schon wirklich erstaunlich:
1. Da ich mich im Beruf selbstverwirklichen und natürlich insoweit "gleichberechtigt" sein will, gehe ich arbeiten.
2. Deshalb habe ich entweder gar keine Kinder...
3. ... Oder ich habe Kinder, aber habe keine Zeit für MEINE Kinder und gebe sie deshalb zur Betreuung in FREMDE Hände (Kita etc.).
4. Für die Betreuung meiner Kinder gebe ich einen Großteil des von mir erarbeiteten Geldes aus (nicht jede Frau ist eine Quotenfrau im Aufsichtsrat von Siemens & Co. mit entsprechendem Gehalt).
Eigentlich ein völliger Irrsinn. Das Ganze könnte man auch als extrem stressiges Hamsterrad beschreiben, nennt sich aber ganz modern "gleichberechtigte Selbstverwirklichung der Frau". Das vor diesem Hintergrund weder Zeit für Kinder vorhanden ist, noch große Lust darauf besteht, ist klar."
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Die Verstaatlichung unserer Kinder

Beitrag von Dissident am Fr Dez 09, 2016 9:05 am

http://www.genius.co.at/index.php?id=791

Die Verstaatlichung unserer Kinder

Indem die Ganztagsbetreuung unserer nachwachsenden Generationen mehr u. mehr dem Staat überlassen wird, müssten eigentlich die Alarmglocken schrillen. Die sich anbahnende Verstaatlichung unserer Kinder läutet das Ende unserer (noch) einigermaßen freiheitlichen Gesellschaft ein. --- „Die Zeit, die Kinder in der Familie verbringen, soll möglichst verkürzt werden. Bald nach der Geburt gehören die Babys in die Krippe. Dann in den Kindergarten… Und nahtlos vom Ganztagskindergarten geht das Kindlein heutzutage in die Ganztagsschule.“ Diese Entwicklung weist gleich mehrere beunruhigende Perspektiven auf. Eine zwar gesellschaftspolitisch eher noch harmlose, dafür jedoch gesundheitspolitisch bedenkliche Perspektive betrifft die zu üppige Ernährung u. die Bewegungsarmut. Das Thema „dicke Kinder“ klammern wir heute hier aus. Hingegen seien vorweg einige kritische Anmerkungen zur Bewegungsarmut gestattet.

Erziehung zu Stubenfliegen
Insgesamt gesehen ist das, was mit unseren Kindern geschieht, ein Trauerspiel. Einmal abgesehen davon, dass es viel zu wenige Kinder gibt, muss man leider feststellen: Der gesellschaftspolitische Trend geht dahin, unsere Kinder zu Stubenfliegen zu erziehen. Auf die familienpolitische Frage wird hier noch einzugehen sein. Bleiben wir zunächst bei der „Erziehung zu Stubenfliegen“.
Früher gingen die Kinder zu Fuß zur Schule; oft einige Km weit u. das nicht überwiegend auf Asphaltstraßen bzw. ‑wegen. Heutzutage gibt es die Schulbusse oder die Kinder werden in Privatfahrzeugen transportiert. Das gilt für die meisten Kinder. Gleichzeitig wird über die Bewegungsarmut der Kinder geklagt! Früher konnten sich die Kinder am Nachmittag sozusagen austoben, mit Spielkameraden ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Heute bemühen sich die tonangebenden Bildungspolitiker, möglichst rasch eine flächendeckende Ganztagsschule zu errichten. Frau Bildungsministerin Hammerschmid (SPÖ) möchte die 750 Millionen €, die bis 2025 (!) in den Ausbau der Ganztags-schulen fließen sollen, am liebsten direkt an jene Schulen auszahlen, die sich dafür bewerben. Einig sind sich beide Parteien, dass der Zug Richtung Ganztagsschule abge-
fahren ist; auch darüber, dass u. wie die € 750 Mio. ausgegeben werden sollen. Die FPÖ besteht auf Wahlfreiheit für Eltern, ob sie Ganztagsbetreuung wollen oder nicht.

Insgesamt ändert sich nichts an der gesellschaftl. Entwicklung, dass unsere Kinder von einer Stube in die nächste geschleppt werden – von früh bis abends. Gleichzeitig wird über Bewegungsarmut geklagt, über zu wenige Turnstunden u. last not least über nachlassende Sportbereitschaft. Allgemein beklagen z.B. Touristiker, daß die meisten Kinder nicht mehr Schifahren lernen. Aber wer stoppt denn die schier unerträglichen Kosten dafür bei den Familien? Andererseits gibt es ein vom Bund gesponsertes „Netzwerk zur Bewegungsförderung“, von dessen bescheidenen Mitteln ca. € 200.000 jährlich „nach Indien, Bhutan oder den Libanon“ fließen! Glücklicherweise gibt es positive Ausnahmen hinsichtlich der Sportbereitschaft von Eltern u. Kindern, aber diese bestätigen die Regel. Je nach herangezogener Statistik machen die Ausnahmen nur unter oder über 20 % aus. Mehr als Dreiviertel aller Kinder u. Jugendlichen versacken in Bewegungsarmut.

Bei dieser Entwicklung spielt zugegebener Maßen unsere zunehmend städtische Zivilisation eine enorme Rolle. Zweidrittel der Bevölkerung leben gegenwärtig in einer Groß- oder Kleinstadt. Ausgesprochen ländliche Gebiete entvölkern sich. Einer der Nachteile dieser Entwicklung ist, dass unsere Kinder praktisch zu Gegenständen von Transport u. Aufbewahrung werden. Für künftige Generationen u. für die Gesundheitspolitik verheißt das nichts Gutes.

Ärger noch aber ist die bildungspolitische „Konditionierung“ der heranwachsenden Generationen.

Die Verstaatlichung der Kinder
Wer ein autoritäres System – gleich welcher politischen Einfärbung – anstrebt oder damit liebäugelt, wird die im Gange befindliche bildungspolitische Entwicklung begrüßen. Der frühe Beginn des Kindergartens ab dem vollendeten 2. Lebensjahr, der verpflichtende Kindergartenbesuch für die 4 u. 5-jährigen („Vorschule“) u. danach eine jahrzehnt-
lange Ganztagsschule bedeuten inhaltlich eine „Konditionierung“ für ein „von oben“ staatlich gesteuertes Leben. Mit freiheitlichen Vorstellungen über eine Gesellschaft von selbstständig denkenden u. eigenverantwortlich handelnden Menschen hat das nur mehr wenig zu tun! Die heranwachsenden Kinder u. Jugendlichen werden außerhalb ihrer Familien im gesamten Tagesverlauf durch Fremdbestimmung geprägt. Diese durchgängige Fremdbestimmung geht ganz überwiegend von staatl. Einrichtungen aller Art aus. Fast immer ist es irgendwie die staatl. Autorität, die das Sagen hat. So nimmt es nicht wunder, wenn das Tauziehen in der Politik um die Bestellung u. Kontrolle der Lehrpersonen sowie um die Vorgabe u. Steuerung der Lehrinhalte endlos weitergeht. So schön das Wunschziel von Bundesministerin Hammerschmid klingt, wonach an den Schulen „mehr Autonomie“ eingeführt werden soll, so schwach bleibt die Hoffnung, dass die Gängelung durch „die Obrigkeit“ wirklich aufgeweicht wird.

Indoktrinierung

Machen wir uns nichts vor, zu allen Zeiten hat es mehr oder weniger erfolgreiche Versuche gegeben, den Menschen von Kindesbeinen an zu indoktrinieren. Ob das die Kirchen oder die Landesherren oder die Parteien oder andere Gemeinschaften waren, hat je nach den Zeitverhältnissen gewechselt. Neu im Unterschied zu früher ist jedoch, dass nunmehr praktisch die gesamte Kindheit u. Jugendzeit u. zugleich der ganze Tagesablauf von der „öffentlichen Hand“ bestimmt wird. Ausgebootet werden Familie u. Nachbarschaft. Aller Erfahrung nach war Vielheit stets ein brauchbarer Nährboden für die mögliche Entfaltung von Freiheit in allen ihren Erscheinungsformen. Hingegen bedeutet die gesetzlich erzwungene Einschnürung der Kinder u. Jugendlichen von früh bis spät in ein schulisches Korsett praktisch das Ende für viele Wahlmöglichkeiten, also für Freiheiten. Das ist ein schwerwiegendes Grundsatzproblem!

Nur als Beispiel dafür soll ein Aspekt der Ganztagsschule betrachtet werden. Durch die ganztätige „Betreuung“ wird es den Kindern bzw. Jugendlichen u. deren Eltern praktisch unmöglich gemacht, von sich aus bestimmte andere Aktivitäten auszuüben. Gleichgültig ob das Basteln oder Turnen, Wandern, Bienenzucht oder auch Weltanschauungsgemeinschaften betrifft, all das wird sehr erschwert oder gar unmöglich gemacht. Die Leidtragenden sind alle außerschulischen Vereine o. ä. sowie natürlich die Eltern als die eigentlichen Erziehungsberechtigten. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass von Seiten der freiheitlichen Bildungs- u. Familienpolitik ständig mehr Wahlmöglichkeiten u. gegenüber dem schulischen System mehr Wahlfreiheiten eingefordert werden. Dieser Ruf darf nicht erlahmen!

Arbeitswelt und erwerbstätige Mütter
Auch bei der ganztägigen „Betreuung“ der Kinder u. Jugendlichen spielt eine allgemein zu beobachtende Entwicklung in der Gesellschaft eine wichtige Rolle. Gemeint ist die Arbeitswelt. Die massiv betriebene Einbeziehung der jungen Frauen u. gerade auch der Mütter unter ihnen in das arbeitsteilige Wirtschaftssystem mit oft langen Anfahrten zum Arbeitsplatz u. strikt einzuhaltenden Arbeitszeiten zwingt gerade Mütter dazu, ihre Kinder tagsüber in andere Hände zu geben. Kindergarten u. Ganztagsschule werden da häufig als willkommene Möglichkeiten wahrgenommen. Angesichts des hautnah zu verspürenden Druckes auf die Mütter wird dann die ganz andere Gefahr, die durch die Verstaatlichung der Kinder entsteht, unterschätzt oder gar nicht gewertet. Leider unterstützt die gesellschaftliche Entwicklung auch hier den schulpolitischen Trend zur Verstaatlichung der Kinder.

Viele Mütter leiden unter dieser Situation. Gerade deswegen streben sie sehr oft nach Teilzeitarbeit. Dass dadurch auch die Vergleiche zwischen den durchschnittlichen Löhnen bei Frauen u. Männern verzerrt werden, sei nur nebenbei erwähnt. Schlimmer ist, dass als „gesellschaftspolitische Antwort“ auf die vielen Teilzeit-Jobs bei Frauen oft verlangt wird, Frauen müssten eben viel mehr in Vollzeitbeschäftigung gebracht werden. Mit diesem Verlangen geraten wir mitten in die umstrittene Familienpolitik.

Zuvor aber noch ein ökonomischer Gesichtspunkt.
Wird nicht angesichts der fortschreitenden Roboterisierung in Zukunft ganz allgemein große Arbeitslosigkeit befürchtet? Äußern derzeit nicht sogar auffallend viele Fachjour-
nalisten u. hochrangige Wirtschaftsexperten große Sorgen über diese Entwicklung? Wie immer man diese auch bewerten mag, so sticht doch der eklatante Widerspruch zwischen einerseits dieser Zukunftsangst u. andererseits dem unentwegten Ruf: „Mehr Frauen in den Vollerwerb!“ ins Auge. Weitaus logischer wäre es doch, wenigstens die Mütter bzw. Frauen, die Kinder zu versorgen haben, aus dem arbeitsteiligen Erwerbsleben herauszunehmen! Selbstverständlich müssten Vorkehrungen getroffen werden, diese Frauen u. ihre Familien nicht in die Armutsfalle rutschen zu lassen. Liminski schreibt dazu „Alleinstehende mit Kindern u. kinderreiche Familien (stehen) in den Armutsrankings seit Jahrzehnten ganz oben.“ Mit diesem Thema sind wir nun wiederum bei der Familienpolitik angekommen.

Die „normale Familie“ als Auslaufmodell?

Der Zeitgeist weht der normalen Familie ins Gesicht. Rot-grünen Politikern geht es mehr um die absolute Gleichstellung „der Frauen“ als um den Schutz der Mütter. Auf der Gegenseite pflegen betont konservative Kreise ein Familienbild, das heute nicht mehr zum Selbstverständnis der aufgeklärten, gut ausgebildeten jungen Frauen passt. Sie wollen vielfach einen eigenen Beruf, Unabhängigkeit von „den Männern“ u. später eine eigene Rente. Das Kinderkriegen u. die Aufzucht von Kindern stehen solchen Ambitionen im Wege. In dieser Mentalität unterstützen außer gleichgesinnten Politikerinnen u. Politikern insbesondere die rot–grünen Medien die jungen Frauen. Und die Zeitverhältnisse scheinen ihnen Recht zu geben. Damit sei erstens nichts gegen jene tüchtigen Frauen gesagt, denen das Schicksal den Wunsch nach eigenen Kindern verwehrt. Sie verdienen unseren Respekt. Zweitens darf u. soll nicht an der rechtlichen Gleichstellung von Mann u. Frau gerüttelt werden. Sie entspricht entgegen allen Einflüssen aus dem Orient auch dem Geist unserer frühen Vorfahren. Aber Gleichberechtigung heißt nicht Gleichheit von Frau u. Mann!

Gegen die herrschenden Zeitverhältnisse stehen zeitlose biologische Tatsachen. Männer können nun einmal keine Kinder gebären. Dieses Faktum bringt auch die mitunter absurde Diskussion um das Adoptivrecht für Homo-Paare nicht weg. Frauen, die im Durchschnitt 2-3 Kinder in die Welt setzen, sind für die Zukunft eines jeden Volkes schlicht u. einfach unentbehrlich. Wer das abtut oder für unwichtig erklärt, betreibt Realitätsverweigerung. Nicht ohne Grund schrieb Sarrazin sein Buch „Deutschland schafft sich ab“. Erfreulicherweise zeigen viele Umfragen, dass in der Bevölkerung ungeachtet aller widrigen Zeitumstände der starke Wunsch nach einem ganz normalen Familienleben mit Vater, Mutter u. Kindern lebt. Dieser Wunsch besteht trotz all der Schwierigkeiten, die das gegenwärtige Wirtschaftsleben, die praktizierte Politik u. der herrschende Zeitgeist den Familien bereiten. Die normale Familie mit Mutter, Vater u. mehreren Kindern ist quer durch alles Auf und Ab der Politik der nachhaltige Garant für den Zusammenhalt der Gesellschaft über die Generationen hinweg. Die Familien bilden eine nachhaltige Struktur im Volksleben. Volk beginnt nämlich da, wo man die eigene Verwandtschaft nicht mehr kennt. Wer systematisch „die Familie“ zerstört, zerstört in Wahrheit das Volk – genauer gesagt: alle Völker. „Die Gesellschaft“ ist nichts ohne die Familie.

Vor uns steht eine gigantische Aufgabe. Nicht nur gilt es, dem vorherrschenden Zeitgeist zu widerstehen, es muss auch unsere gesamte moderne Zivilisation in eine neue Harmonie mit den biologischen Grundtatsachen gebracht werden. Das betrifft in besonderem Maße unsere Art des Wirtschaftens. Das herkömmliche Arbeitsleben entspricht nicht den langfristig nachhaltigen Lebenserfordernissen. Wir brauchen also nicht mehr und nicht weniger als eine neue Gesellschaftspolitik.
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Säuglinge erinnern sich an Töne aus Mutterleib

Beitrag von Dissident am Mi Dez 14, 2016 8:53 am

http://salzburg.orf.at/news/stories/2814484/ --- Säuglinge erinnern sich an Töne aus Mutterleib

Eine Studie d. Sbg.er Neurowissenschafters Manuel Schabus zeigt, dass sich Säuglinge an Kinderlieder erinnern, die ihnen während d. Schwangerschaft vorgesungen wurden. Das Sprachverstehen könnte so erleichtert werden. Das Team um Schabus hat 30 Schwangere Kinderlieder („Bi-Ba-Butzemann“ u. „Schlafe, mein Kindchen“) singen lassen u. auf CD aufgenommen. Ab der 34. Schwangerschaftswoche haben die werdenden Mütter die Lieder 2x tägl. auf der Musikanlage in einer bestimmten Lautstärke abgespielt.

In der 2. u. 5. Woche nach der Geburt wurden den Kindern die Lieder - gesungen von der Mutter u. einer anderen Frau - wieder vorgespielt u. die Gehirnreaktionen gemessen. Dabei zeigte sich, dass es zu einem Einschwingen der Gehirnwellen in die Schwingungen der Sprache kommt.

Gehirn versucht Silben zu unterteilen
„Die Täler u. Berge der Schwingungen überlappen sich, das Gehirn versucht offensichtlich, in ähnlicher Weise wie Sprache zu schwingen u. damit die Silben unterteilen zu können“, erklärt der Leiter des Labors für Schlaf-, Kognitions-u. Bewusstseinsforschung --- Diese Koppelung des Gehirns an die Sprache erleichtert vermutlich das Sprachverstehen. Säuglinge könnten natürlich nicht den Sinn der Liedtexte verstehen, „können aber sehr wohl Wörter so zerlegen, wie wir Silben zerlegen“, so Schabus. Diese Koppelung war intensiver, wenn die Lieder von der Mutter u. nicht von einer anderen Frau gesungen wurden.

Schwangere Freiwillige für Kontrollgruppe gesucht
Laut Schabus wurden die bisherigen Studien zum vorgeburtlichen Lernen mit sehr wenigen Babys durchgeführt. Zudem sei die Reaktion der Kinder nur mittels Herzrate, Nuckelfrequenz oder Bewegungsmuster registriert worden, Hirnstudien in diesem frühen Lebensalter habe es bisher noch keine gegeben. Zur Bestätigung der noch nicht publizierten Ergebnisse wollen die Forscher nun eine Kontrollgruppe von Säuglingen untersuchen, die die Lieder nicht schon im Mutterleib gehört haben. Dazu werden jetzt schwangere Frauen gesucht, deren Geburtstermin zwischen Dezember u. Februar 2017 liegt.
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Mo Jan 16, 2017 2:07 pm

Kurz erklärt, warum wir in demographische Schieflage geraten sind und überall geistige Verwirrung grassiert:

https://hartgeld.com/infos-de.html

Wenn man familienfeindliche Gesetze schmiedet, Frauen auf Teufel komm raus zur Erwerbsarbeit zwingt, materiell wie durch gesellschaftlichen Druck,
durch den Feminismus ein durch und durch männerfeindliches Klima schafft, in Werbung, Filmen, Medien Männer als Deppen, Idioten und Gewalttäter darstellt
und Frauen wie Engel und Helden,
Männern Heirat und Kinderkriegen zum Existenzrisiko macht mit einer Chance von 50%, alles zu verlieren und in Armut und Not zu landen,
Frauen großzügig alimentiert, wenn sie den Partner mit den Kindern verlassen und denen dann noch nahelegt, wie man den Ex am besten fertig macht,
Falschbeschuldigungen (Vergewaltugung) als Zerstörungswerkzeug gegen Männer kultiviert, zum großen Teil noch folgenlos für die Täterinnen, was soll dabei denn herauskommen?
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Feminisierte Sozialkultur

Beitrag von Dissident am Mo Jan 30, 2017 5:33 pm

http://postcollapse.blogspot.co.at/2016/09/feminisierte-sozialkultur.html --- Mama's Söhnchen
Ein Vater der mit seinem Kind spielt wird mit diesem herumtollen und mitmachen wenn das Spielzeug aufeinander eindrescht. Er wird mit diesem Zusammen das Spielfeld gestalten und hat als Mann einen Bezug zu dem Spielzeug des Jungen, da er selbst solches Spielzeug hatte oder gerne gehabt hätte. Wenn ihr Mütter auf dem Spielplatz seht, dann sitzen die auf der Bank und lesen, oder quatschen miteinander während die Jungs im Sandkasten spielen. Weiber verwalten Jungs, es gibt keine aktionsorientiertes Spielen und damit kein aktionsorientiertes Lernen. An dem Punkt wo Mütter bereits nicht mehr mit einem herumtollenden Sohn der überall herumläuft und dazu neigt abzuhauen mithalten können, und dies sogar Verhindern wollen, wäre der Übergang zur Erziehung durch den Vater geben, findet aber aufgrund des vorherrschenden Gesellschaftsmodells nicht statt. Männer konkurrieren im Lohnarbeitssektor und der Umgang bzw. die Erziehung ihrer Kinder macht sie hier zu schlechteren Konkurrenten.
- - -
All die Probleme an denen die postmoderne Gesellschaft krankt sind Sympthome. --- Strukturen welche die nächsten Umwandlungen überstehen und in der Zukunft erfolgreich sein wollen müssen ein kulturelles Fundament haben, welches solche Auswüchse und die eigene Degenerierung verhindert. ---
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Mit einheimischen Männern passiert das bestimmt weniger oft...

Beitrag von Dissident am Mi März 01, 2017 9:30 am

Mit einheimischen Männern passiert das bestimmt weniger oft...

http://salzburg.orf.at/news/stories/2828371/ Freundin schwer misshandelt: -- 23-jähriger Asylwerber aus Kasachstan

--- Zu den ersten Vorfällen soll es im Juni des vergangenen Jahres gekommen sein. Der Mann soll seine Freundin in seiner Wohnung eingesperrt haben, so der Vorwurf. 20 Stunden lang durfte sie nicht heraus. Weil sie sich gewehrt haben soll, goss ihr der Kasache laut Anklage kochend heißes Wasser über den Kopf. Mit Brandblasen auf der Stirn brachte die Frau den Fall bei der Polizei zur Anzeige.

4 Wochen später folgte die Anzeige ihres Arbeitgebers. Der Verdächtige soll diesen Betreiber eines Restaurants schwer bedroht haben. Der eifersüchtige Freund der Frau habe ihn genötigt, sie zu entlassen, teilte der Gastronom den Ermittlern mit. Andernfalls würde er das Lokal abbrennen u. in die Luft sprengen, soll der Verdächtite laut Staatsanwaltschaft zum Lokalbesitzer gesagt haben. Überdies soll er dem Unternehmer heftige Stöße gegen den Oberkörper versetzt haben ---
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ethnische Homogenität

Beitrag von Dissident am Fr März 03, 2017 9:02 am

http://unser-mitteleuropa.com/2017/03/02/orban-die-ethnische-homogenitaet-muss-bewahrt-werden/

Orbán: Die ethnische Homogenität muß bewahrt werden!

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich erneut gegen jede Zuwanderung nach Ungarn ausgesprochen u. in diesem Zusammenhang
auch die Bewahrung der ethnischen Homogenität der einheimischen Bevölkerung als erstrebenswertes Ziel angesprochen.

Wörtlich erklärte Orbán jetzt auf einer Veranstaltung der Ungar. Handels- u. Industriekammer (MKIK) in Budapest: „Die ethnische Homogenität muß bewahrt werden!“

„Zu viel Vermischung bringt nur Probleme”, fügte er programmatisch hinzu – ein Befund, den jeder Blick in westeuropäische Metropolen nur erhärten kann.
Zudem sei es signifikant, daß in einem ungarischen Hotel auch die Putzfrau Ungarin sei, sagte Orbán.
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Ausländer dreimal häufiger Sexualstraftäter

Beitrag von Dissident am Mi März 08, 2017 10:16 am

Eigentlich ist es üblich, daß die Männer "ihre" Frauen beschützen. Auch der Staat sollte die einheimischen (aber auch andere) Frauen vor Übergriffen schützen...
Dasselbe trifft auch auf Kinder zu ...

http://info-direkt.eu/2017/03/07/jetzt-amtlich-auslaender-haeufiger-in-sexualstraftaten-verwickelt/

Jetzt amtlich: Ausländer dreimal häufiger Sexualstraftäter

Laut der frisch präsentierten Kriminalitätsstatistik des ÖVP-Innenministeriums wurden im Vorjahr 4.650 Sexualstraftaten in Österreich zur Anzeige gebracht. Offizielle Zahlen des Innenministeriums belegen nun, dass Ausländer dreimal häufiger unter den Sexualstraftätern sind. Unter strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität u. Selbstbestimmung fallen lt. Strafgesetzbuch Vergewaltigung, Zuhälterei, pornografische Darstellungen von Minderjährigen, Blutschande, Prostitution u. schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen.

Beschwichtigung von offizieller Seite
Im vorauseilenden Gehorsam u. um nur ja nicht die Überforderung mit der »Flüchtlingskrise« von SPÖ u. ÖVP in Erinnerung zu rufen, bemühten sich Experten, die Zahlen der aktuell präsentierten Kriminalitätsstatistik schönzureden.
- - -
Erschreckende Zahlen des Innenministeriums
Im Zuge einer parlamentarischen Anfrage des Team Stronach musste das Innenministerium erschreckende Details auf den Tisch legen. Diese machen eine mediale Vertuschung der Ausländergewalt unmöglich. Die Zahlen offenbaren, daß 2016 rund 1.400 Sexualstraftaten von Ausländern begangen wurden u. daß gemessen an der Bevölkerungszusammensetzung Ausländer 3x häufiger in Sexualstraftaten verwickelt sind.

Aus der Statistik lässt sich auch ablesen, dass rund 55 % der ausländischen Sextäter unter 30 Jahre alt sind --- Das lenkt den Blick auf die Zuwanderer, die sich seit 2015 u. im Zuge der akt. »Flüchtlingskrise« in unserem Land aufhalten. Hier beträgt der Anteil an der Altersgruppe der unter 30-Jährigen rund 70 %.
Das birgt jede Menge Bedrohungspotential für weitere Übergriffe auf österr. Frauen. ...
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Freiheit und Sicherheitsgefühl für Frauen...

Beitrag von Dissident am Mo März 20, 2017 2:46 pm

http://salzburg.orf.at/news/stories/2831762/ --- meide den Bahnhof

Wir interviewen auch eine Frau aus dem Salzkammergut, die sich als Psychotherapeutin u. Psychologin vorstellt:

„Ich meide den Bahnhof seit 2 Jahren noch mehr als früher, besonders am Abend u. in der Nacht. Meiner Tochter geht es genauso.
Aber manchmal muss ich hier etwas erledigen. Ich hätte früher nicht gedacht, daß es einmal so kommen würde.
Als Frau mit modischer Kleidung in westlichem Stil, Stöckelschuhen u. langen, offenen Haaren fühle ich mich zunehmend unwohl bei Blicken vieler Männer aus dem Nahen Osten. Es geht auch Bekannten u. Freundinnen so, daß wir uns zunehmend selbst einschränken.“ ---
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Fehler bei der Partnerwahl?

Beitrag von Dissident am Fr Mai 26, 2017 9:41 am

Leider gibt es keine Statistik, wieviele von schweren bis tödlichen Angriffen auf Frauen und Kinder durch Ausländer oder Pass-Bürger mit Migrationshintergrund oder durch einheimische Männer verübt werden. Der gesunde Hausverstand wird es Euch wohl richtig einschätzen lassen...

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/25/karlsruhe-fluechtling-aus-kamerun-ermordet-7-jaehrige-medien-verschweigen-taeterherkunft/

Karlsruhe: Flüchtling aus Kamerun ermordet 7-Jährige --- Afrikaner stach auf das Kind ein
- - -
Der Mann hatte an der Tür geläutet, als das Mädchen öffnete, wurde es vom Afrikaner lebensbedrohlich mit einem Messer verletzt.
Nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort sowie anschließender Notoperation befand sich die 7-Jährige zunächst außer Lebensgefahr.

In den letzten Tagen jedoch verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Mädchens. Sie erlag ihren schweren Verletzungen am Montagnachmittag.
Zuerst flüchtete der Afrikaner, eine Polizeistreife konnte ihn stellen und festnehmen. Derzeit befindet sich der dringend Verdächtige in Untersuchungshaft ---
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Do Jun 08, 2017 2:35 pm

Ist für eine Frau das Risiko einen Terroristen als Partner zu haben bei Ausländern, speziell Mohammedanern, höher als bei Einheimischen (Nicht-Moslems)?

http://www.bild.de/news/ausland/anschlag-in-london/london-terrorist-verpruegelte-seine-frau-52079448,jsPageReloaded=true.bild.html

Ehefrau von London-Bridge-Terrorist Rachid Redouane --- Zum ersten Mal traf Charisse O’Leary (38) ihren späteren Ehemann Rachid Redouane (30) 2010 in London. 2012 heirateten die beiden in Dublin (Irland) in einer traditionellen islam. Zeremonie, die standesamtl. Trauung folgte kurz darauf. Am Samstag – knapp 5 Monate nach der Trennung des Paares – verübte Redouane mit 2 Komplizen den Anschlag in London. Mindestens 8 Menschen kamen ums Leben.

Jetzt kommt Stück für Stück heraus, welche Qualen Charisse O’Leary während ihrer Ehe mit dem Terroristen erleiden musste. Wenn sie sich ein Glas Wein oder eine Zigarette gönnte, wurde sie von ihrem Mann getreten u. geschlagen – auch auf offener Straße. Manchmal sperrte er seine Frau auch im Haus ein. Ständig wollte er sie kontrollieren, kritisierte ihren westlichen Lebensstil. Dass sie gerne ausging, war dem 30-Jährigen ein Dorn im Auge.
„Er wollte, dass sie einen Hijab trägt. Er wollte eine traditionelle muslimische Ehefrau. Und das war Charisse nicht“, sagte eine Freundin .Charisse habe brutale häusliche Gewalt ertragen müssen. Ihrer Freundin sagte sie: „Ich fühle mich wie im Gefängnis.“ Schon im April 2015 sagte die Blondine zu Freunden über ihren Mann: „Er hat mein Leben ruiniert. Er machte mich so krank und depressiv.“

Im Herbst desselben Jahres zogen O’Leary – damals schon schwanger mit ihrer heute knapp anderthalbjährigen Tochter – und Redouane von Irland nach England.
Die Ehe mit der gebürtigen Engländerin ermöglichte dem Terroristen einen dauerhaften Aufenthalt im Vereinigten Königreich. Hatte er seine Frau also bloß zum Schein geheiratet, um unbehelligt in England leben zu können? .. Für eine Scheinehe spricht: 2009 wurde in England ein Asylantrag Redouanes abgelehnt.

Beim Umzug nach England vertrat Redouane bereits extremistische Ansichten. O’Leary glaubt, dass er sich während eines 17-monatigen Aufenthalts in Marokko kurz nach ihrer Hochzeit radikalisierte. Januar 2017 dann die Trennung: O’Leary ertrug den Kontrollzwang ihres Mannes nicht mehr. Sie weigerte sich außerdem, zum Islam zu konvertieren und duldete auch nicht, dass ihre gemeinsame Tochter Amina unter den radikalen Ansichten Redouanes leidet ...

Von seinem Kind verabschiedete sich Redouane am Samstag im Londoner Stadtteil Barking noch mit einem Kuss. Wenige Stunden später raste er mit dem polizeibekannten Khuram Shazad Butt (27) u. Joussef Zaghba (22) auf der London Bridge in eine Menschenmenge, dann stachen die Attentäter im angrenzenden Ausgehviertel rund um den Borough Market wahllos auf Menschen ein.

(Mittlerweile hat sich die Zahl der Todesopfer der Terrorattacke auf acht erhöht. Die Leiche des Franzosen Xavier Thomas (45) sei am Dienstagabend in der Themse gefunden worden, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Rund 50 Menschen wurden verletzt. Die Attentäter wurden acht Minuten nach dem ersten Notruf von Polizisten erschossen. Die Terrormiliz ISIS hat den Angriff für sich reklamiert.)
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Mi Jul 12, 2017 9:22 am

Bekanntlich ist die Entscheidung der Frau meist der ausschlaggebende Faktor bei der Partnerwahl. Liebe Damen: denkt über Euer Sexualverhalten (und Eure Gedanken daran) nach... Ob die volksfeindliche Gehirnwäsche nicht schon manche Stereotypen eingebrannt hat. Sobald man sich solcher bewusst wird, verlieren diese ihre Macht über unsere Gefühle, Gedanken, Entscheidungen und Handlungen.

https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang --- Sex und Umvolkung – Die Verlockung des Fremden

Sex u. Umvolkung, das ist das Titelthema der gerade erschienen Juliausgabe von COMPACT-Magazin.
Jürgen Elsässer schreibt im Leitartikel: "Der Multikulti-Wahn hat auch eine sexuelle Komponente: Je verpönter die einheimischen Machos sind, umso attraktiver erscheinen die heißblütigen Wilden. Und der Softi holt sich, was die Emanzen verweigern, von den willigen Exotinnen."

Angereichert mit den erotischen Eskapaden von Boris Becker beschreibt Elsässer die paradoxe Inversion der "sexuellen Revolution" 68er:
"Beckers Irrweg ist ein Ausdruck der Konfusion, die 1968 begonnen hat. Die Revoluzzer stürzten sich u. die folgenden Generationen in einen unauflösbaren Widerspruch: Einerseits propagierten sie die grenzenlose Libertinage unter dem Motto „Wer 2x mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“
Andererseits wurde eine feministische Diktatur installiert, die jeden männlich-erotischen Zugriff als frauenfeindliche Grenzüberschreitung ahndete
und – etwa in Schriften von Alice Schwarzer – Penetration generell als Vergewaltigung darstellte.

Der daraus folgende Geschlechterkampf hat deutsche Männer u. deutsche Frauen auseinandergebracht.

Da sich erotische Bedürfnisse aber nicht wegdiskutieren lassen u. von einer übersexualisierten Konsumindustrie auch ständig angefacht werden, müssen sie sich ein politisch-korrektes Ventil suchen: In der Fremdenliebe ist alles erlaubt, was unter Einheimischen verboten ist. ..
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Kinder zu unfähigen Erwachsenen erzogen

Beitrag von Dissident am Mi Jul 12, 2017 5:07 pm

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/psychiater-seit-1995-werden-kinder-zu-unfaehigen-erwachsenen-erzogen-a2163762.html

"Seit 1995 werden Kinder zu unfähigen Erwachsenen erzogen"

Kinder werden zu unfähigen Erwachsenen erzogen – und das ist seit mehr als 20 Jahren Normalität in Deutschland geworden. „Ich sehe seit dem Jahr 1995 eine Tendenz, dass Eltern die Launen ihrer Kinder immer weniger ertragen und ihnen einfach schnell das geben, was sie wollen, damit sie ruhig sind“, erklärt der Kinderpsychiater Michael Winterhoff im Interview mit „Business Insider“. 1995 war das Jahr, in dem die digitale Revolution eingesetzt habe, so Winterhoff.

Die digitale Welt sei Schuld: Sie überlaste die Eltern u. verhindere, daß sie ihre Kinder auf das Leben vorbereiten, meint der Psychiater.

„Erwachsene agieren heutzutage nicht mehr. Sie reagieren nur. Auf ihr Smartphone, auf ihr Tablet, auf ihren Computer, auf ihr Kind. Und sie reagieren sofort“, so Winterhoff.
Auf diese Weise lernen die Kinder nicht, daß man im Leben nicht sofort alles bekommen kann, was man sich wünscht u. daß man auch mal warten muss, erklärt Winterhoff.

Die Eltern befänden sich wegen der dauernden Reizüberflutung in einem ständigen „Katastrophenmodus“ u. versuchten ihre Kinder möglichst schnell zu beruhigen. „Im schlimmsten Fall setzt man sie noch vor den Fernseher oder vor ein Tablet, dann sind sie für mehrere Stunden beschäftigt“, beklagt der Kinderpsychiater. Den Kindern sofort die Sachen zu geben, die sie sich wünschen, sei ein gefährlicher gesellschaftlicher Trend, so Winterhoff.

Psychische und körperliche Probleme bei übermäßigem Medienkonsum
In einer BLIKK-Medien-Studie (Bewältigung, Lernverhalten, Intelligenz, Kompetenz, Kommunikation) von Nov. 2016 heißt es, daß seit Jahren „erhebliche Missbrauchs-
tendenzen im Umgang mit digitalen Medien“ unter Kindern u. Jugendlichen zu verzeichnen sind.

75 % der 2- bis 4-Jährigen in Deutschland spielen bereits 30 Minuten lang mit dem Smartphone.

Die übermäßige „digitale Mediennutzung“ führe zu psychischen, kognitiven u. körperlichen Problemen, heißt es in der Studie. Die fehlenden Nutzungskompetenz von digitalen Medien führe zu Entwicklungs-Auffälligkeiten bei Kindern, sagt der Arzt für Nervenheilkunde u. Psychotherapie in Köln, Prof. Dr. Rainer Riedel. Auch hätten Kinder, die viel Zeit in der digitalen Welt verbringen, einen höheren Body Mass Index u. würden mehr Süßgetränke konsumieren, so Riedel.

Auch habe die frühe u. übermäßige Nutzung der digitalen Medien negative Auswirkungen „auf die Sprachentwicklung, die schulischen Fertigkeiten, insbesondere der Rechtschreibung u. auf die Konzentrationsfähigkeit“ der Kinder, erklärt Dr. Uwe Büsching, Kinder- u. Jugendarzt, Mitglied des Vorstandes BVKJ.

Keine Frustrationstoleranz bei Kindern…
Die elterlichen Verhaltensweisen u. der übermäßige Medienkonsum führen schließlich dazu, daß Kinder keine Frustrationstoleranz entwickeln können, erklärt Winterhoff.
Die Frustrationstoleranz ist eine Fähigkeit, mit der Menschen Situationen aushalten, die ihnen nicht gefallen – wie z.B. stundenlang in einem Stau stehen, ohne auszurasten oder jahrelang auf ein Ziel hinarbeiten, ohne aufzugeben. Diese Fähigkeit sei Menschen aber nicht in die Wiege gelegt, sondern müsse entwickelt u. erworben werden.

„Die Frustrationstoleranz sollte bei Kindern schon ab dem 8. oder 9. Monat ausgebildet werden“, sagt Winterhoff. Ab diesem Alter sollte das Baby also lernen, daß es nicht sofort alles erhält, wenn es nur laut genug schreit, sondern auch mal warten muss. „Davor ist das sinnlos. Wenn Babys schreien, dann wollen sie nun einmal sofort etwas trinken oder in den Arm genommen werden“, so Winterhoff.

… Folge: Arbeits- und lebensunfähige Erwachsene
Wenn die Eltern ihre Babys nach dem 8. Monat weiterhin verwöhnen, werde es sich nicht nur negativ auf die Kindheit auswirken, sondern auch fatale Folgen für das Erwachsenenalter haben. „Wir haben jetzt schon fast 60 % an jungen Erwachsenen, die nicht arbeits- u. lebenstüchtig sind u. es werden in naher Zukunft sicher noch mehr“, meint der Psychiater.

Bildungssystem unterfordert Kinder
Nicht nur die Eltern würden diesen Zustand fördern, sondern auch das heimische Bildungssystem, das die Kinder unterfordere. „Alles in der Schule muss nach Lust u. Laune erlebt werden, die Lehrer werden als Lernbegleiter bezeichnet u. keiner zeigt den Kindern, daß man auch mal stillsitzen u. zuhören muss“, beklagt Winterhoff.

Für mehr Gelassenheit: Rückzugsorte von der digitalen Welt
Alle, die Kinder erziehen – seien es Eltern, Großeltern, Lehrer – sollten für einige Stunden in der Woche abschalten u. dadurch gelassener werden. Sie bräuchten „Rückzugsorte“: „Das ist für den einen Yoga, für den anderen die Kirche oder der Wald. Hauptsache, man zieht sich für ein paar Stunden in der Woche aus der schnellen digitalen Welt zurück“, empfiehlt Winterhoff. Auf diese Weise könnten Erwachsene ihre „Intuition“ wiedererlangen, dank der sie wissen, wann sie einem Kind das geben, was es benötigt – u. wann sie es einfach schreien lassen sollten, erklärt der Kinderpsychiater.

Auch Kinder sollten von der digitalen Welt abschalten können. Eltern sollten solche „digitalfreie“ Räume für ihre Kinder schaffen – nur so könne die gefährliche gesellschaftliche Tendenz gestoppt werden, meint Winterhoff in seinem Buch „Die Wiederentdeckung der Kindheit“.

„Einer ungesunden Nutzung digitaler Medien“ entgegenwirken
Auch der Arzt für Nervenheilkunde u. Psychotherapie, Prof. Dr. Rainer Riedel von der BLIKK Medien-Studie tendiert dazu, denn nur durch die Unterstützung der Eltern könne „einer ungesunden Nutzung digitaler Medien“ entgegengewirkt werden:
   Wir erkennen, daß Eltern u. Kinder eine digitale Medien-Kompetenz erwerben müssen, um sicherzustellen, daß heranwachsende Kinder einen guten Umgang mit digitalen Medien ohne mögliche negative gesundheitl. Auswirkungen oder Einschränkungen der Lebensqualität im beruflichen u. privaten Umfeld entwickeln. Außerdem ist bei Kindern mit bestimmten Risikofaktoren für die Entwicklung eines missbräuchlichen oder suchtartigen Umgangs mit digitalen Medien besondere Aufmerksamkeit u. Unter-
stützung der Eltern geboten, um möglichst frühzeitig einer ungesunden Nutzung digitaler Medien entgegenzuwirken.“ (Dr. Riedel, Arzt f. Nervenheilkunde u. Psychotherapie)
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naiv und gutgläubig

Beitrag von Dissident am Fr Aug 04, 2017 2:46 pm

http://www.pi-news.net/osnabrueck-zynische-polizeireaktionen-nach-afri-bereicherungs-session/

-- Das Opfer begegne Flüchtlingen sonst immer positiv: „Ich kam sogar schon mal zu spät zur Arbeit, nur um noch schnell zu helfen, einen Asylantrag auszufüllen, doch das hat sich nun schlagartig geändert.“ […]

Als der 1,75 Meter große, dunkel gekleidete, afrikanische Mann sie im Wald am Rubbenbruchsee in gebrochenem Deutsch angesprochen habe, sei sie von ihrem Fahrrad abgestiegen. Weil sie dachte, er wollte sie nach dem Weg fragen, habe sie versucht, mit ihm zu sprechen. Doch dieser Asylbewerber sei anders als die vielen anderen Flüchtlinge gewesen, die sie bislang kennengelernt habe: „Er wirkte aufgeregt und hochaggressiv. Er drängte mich mit seinem Fahrrad in die Ecke und wollte mich schlagen. Ich bin den Schlägen ausgewichen und konnte Gott sei Dank fliehen, obwohl er mich verfolgt hat.“
- - -
„Als Sofortmaßnahmen führen Sozialarbeiter der Diakonie ein erneutes Einzelgespräch über die Situation vom Wochenende u. machen nochmals die Rolle der Frau u. Ver-
haltensregeln in Deutschland deutlich.“ Alle Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung f. Asylbewerber seien durch den Sozialdienst der Diakonie bei ihrer Ankunft über die Sitten u. Regeln in Deutschland, u. so auch über die Rolle der Frau u. das Verhalten gegenüber Frauen in ihrer Heimatsprache aufgeklärt worden, „auch der beschuldigte 21-Jährige“.

Kocar fügt hinzu: „Nach Einschätzung der Ermittler u. Rücksprache mit den Sozialarbeitern ist die Tat vermutlich eher kulturell bedingt ...
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"Loverboys"

Beitrag von Dissident am Mo Sep 04, 2017 8:56 am

https://www.unzensuriert.de/content/0024858-Loverboy-Zwangsprostitution-nimmt-zu-Deutschland-Opfer-meist-minderjaehrig-haeufig

Loverboy-Zwangsprostitution nimmt zu in Deutschland: Opfer meist minderjährig, häufig Südländer als Täter


Loverboys sind junge Zuhälter, die Mädchen durch psychische Manipulation in die Prostitution drängen. Sie machen sich an meist minderjährige Mädchen heran, spielen ihnen vor, in sie verliebt zu sein, machen ihnen Komplimente u. beeindrucken sie mit einem teuren Lebensstil. Sie suchen bewusst Mädchen mit niedrigem Selbstbewusstsein aus, da diese anfälliger für ihre Manipulationen sind. Bald nach dem Kennenlernen werden die Mädchen in die Prostitution gedrängt. Der Loverboy gibt meist vor, Schulden zu haben u. redet den Mädchen ein, sie müssten durch Prostitution helfen, diese abzubezahlen. Die Opfer beginnen daraufhin tatsächlich, sich zu prostituieren, da sie die „Beziehung“ unbedingt aufrecht erhalten wollen.
Die Mädchen bleiben häufig für lange Zeit emotional von dem Loverboy abhängig u. prostituieren sich über Jahre hindurch. Zur emotionalen Abhängigkeit kommen meist Einschüchterungen in Form von physischer Gewalt oder durch Drohungen. Loverboys drohen zum Beispiel, den Familienmitgliedern der Opfer etwas anzutun oder intime Bilder u. Videos zu veröffentlichen. Die Loverboys verabreichen den Mädchen in vielen Fällen auch Drogen u. versuchen, die Prostitution zu verheimlichen, indem sie Kontakte zu Freunden u. Familie unterbinden oder die schulischen Leistungen kontrollieren, damit Lehrern u. Eltern nichts auffällt.

Spielfilm der ARD macht auf das Thema aufmerksam
Diese Art von Kriminalität ist schon seit mehreren Jahren aus den Niederlanden bekannt. Mittlerweile ist sie auch in Deutschland angekommen. Dort ist sie inzwischen so verbreitet, daß Aufklärungs- u. Präventionsarbeit notwendig ist. Der Sender ARD strahlte am 30.8.2017 im Hauptabendprogramm den 90-minütigen Spielfilm „Ich gehöre ihm“ aus, der das Problem thematisiert (auch auf YouTube abrufbar).
Der Film erzählt die Geschichte der 15-jährigen Caro, die Opfer des 19-jährigen türkischstämmigen Loverboys Cem wird. Er bindet Caro durch Komplimente, teure Geschenke u. gemeinsame Aktivitäten an sich. Caro durchschaut Cems wahre Absichten nicht u. ist zunächst sehr glücklich durch die scheinbare Liebesbeziehung. Schon bald wird sie jedoch von Cems Komplizen, die ebenfalls Loverboys sind, vergewaltigt, während Cem zusieht. Cem gelingt es, Caro einzureden, daß dies normal sei. Danach kommt die übliche Masche mit den angeblichen Schulden, die Caro durch Prostitution abbezahlen müsse. Auch diese Manipulation durchschaut Caro nicht u. willigt ein.

Caro wird zunächst in einer Wohnung missbraucht, die Cem u. seine Komplizen gemietet haben, später geht sie auch auf den Straßenstrich. Wenn sich Caro weigert, wird sie von Cem geschlagen oder erpresst, indem er droht, intime Bilder an Freunde u. Familie weiterzuleiten. Caros Eltern bekommen von alldem nichts mit. Erst als Caro nicht mehr nach Hause kommt, da sie von Cem eingesperrt worden ist, fliegt alles auf. Caros Eltern schalten die Polizei ein. Die kann jedoch nichts ausrichten, da Caro Cem schützt, indem sie behauptet, alles freiwillig getan zu haben. Der Film endet, ohne dass Caro ihre emotionale Abhängigkeit von Cem überwinden kann.

Im Abspann des Films ist zu lesen:   Dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten. Er zeigt keinen Einzelfall, sondern basiert auf einer Vielzahl von Schicksalen. Die so genannten „Loverboys“ finden ihre Opfer in allen Gesellschaftsschichten, oft schon ab einem Alter von elf Jahren. Experten gehen davon aus, dass nur eine sehr geringe Anzahl der Fälle zur Anzeige gebracht wird.

Es gibt tatsächlich eine Vielzahl von Betroffenen, welche die Geschehnisse in dem Film genau so durchgemacht haben. Einige kommen in der Dokumentation „Verliebt, Verführt, Verkauft“ zu Wort, welche im Anschluss an den Film ausgetrahlt wurde (auch auf YouTube abrufbar).

Loverboys sind in der Regel Südländer
In der Dokumentation erfährt man auch, warum der Loverboy in dem Film eine Türke ist: Loverboys sind in den meisten Fällen Ausländer. Die Macher der Dokumentation berufen sich dabei auf Polizei u. Beratungsstellen. Die Kriminellen nutzen ihre ausländische Herkunft sogar aus: Sie reden ihren Opfern ein, deren Eltern könnten die „Beziehung“ aufgrund ihrer ausländischen Herkunft ablehnen u. sie müssten diese daher geheimhalten. Genauere Angaben über die ethnische Herkunft der Loverboys werden in der ARD-Dokumentation nicht gemacht. Die Welt berichtet jedoch, es handle sich meist um Täter mit arabischen oder südländischen Wurzeln. Der Vater eines Opfers sagt in dem Artikel, nicht alle Loverboys seien Ausländer, aber es sei doch auffällig, daß so viele einen Migrationshintergrund hätten. Seine eigene Tochter wurde mit 18 Jahren Opfer eines türkischstämmigen Loverboys. Um anderen Opfern zu helfen, hat er die „Elterninitiative für Loverboy-Opfer“ gegründet.

Opfer wurden über mehrere Jahre hindurch zur Prostitution gezwungen
Ein anderes Mädchen namens Nadja, das in der ARD-Dokumentation ihr Martyrium schildert, geriet mit 16 Jahren in die Fänge eines Loverboys namens Hassan. Nadja prostituierte sich 2 Jahre lang jeden Tag für ihn. Dabei musste sie tägl. 400 € verdienen u. das gesamte Geld an Hassan abgeben. Um sie gefügig zu machen, schlug er sie. Erst als Nadja einmal fast an den Schlägen starb u. Nachbarn die Polizei riefen, kam sie von ihm los. Hassan wurde zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt. Er missbrauchte insges. 5 Frauen. Nadja konnte als einzige den Mut aufbringen, Hassan anzuzeigen.
Ein weiteres Opfer namens Jule wurde von einem Loverboy namens Kayan ausgebeutet. Sie traf ihn zum ersten Mal, als sie 18 war. Bei ihr gab der Loverboy vor, eine gemeinsame Zukunft mit ihr zu planen. Dazu müssten sie ein Haus kaufen. Das Geld dafür sollte Jule durch Prostitution in einem Bordell verdienen. Die „Beziehung“ dauerte 2 Jahre, dann wurde Kayan wegen Menschenhandels verhaftet. Ein anderes Opfer hatte ihn angezeigt.

Loverboys werden nur selten angeklagt
Das Bundeskriminalamt zählt die Loverboy-Delikte nicht gesondert. Sie fallen dort unter den Bereich Menschenhandel. Laut BKA nutzen Zuhälter vermehrt die Loverboy-Methode. Eine ehem. Kriminalbeamtin sagt in der ARD-Doku, daß in den letzten 2 Jahren zunehmend Mädchen aus den oberen sozialen Schichten zum Ziel der Loverboys würden. Sie hat den Verein „No Loverboys“ gegründet u. hält Vorträge an Schulen. In Düsseldorf gab es in 2 Jahren 4 Prozesse gegen Loverboys. Der dortige Staatsanwalt Stefan Willkomm hat sich auf Loverboy-Kriminalität spezialisiert. Aus diesem Grund kam es auch zu den verhältnismäßig vielen Verfahren in Düsseldorf. Auch in Augsburg wurde ein Verfahren gegen einen Loverboy eröffnet. Der Bundeswehrsoldat soll 7 Mädchen zur Prostitution gezwungen haben.
Insges. sind Prozesse gegen Loverboys in Deutschland sehr selten. Verfahren aus dem Bereich Menschenhandel hätten die höchsten Einstellungs- u. Freispruchquoten von allen Deliktsfeldern, sagt Stefan Willkomm. Oft reichten die Beweismittel nicht für die Erhebung einer Anklage. Viele Opfer wollen sich nicht eingestehen, daß sie manipuliert worden sind, u. erstatten deshalb keine Anzeige.
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Mo Sep 11, 2017 2:51 pm

Ist das der Grünen und Ulrike Lunaceks Familien-Bild? 2 Männer mit Baby... Plakat-Text: Wo die Liebe hinfällt, fallen wir nicht um. Das ist grün. Ja zur Ehe für alle.
Dissident: Wo bleibt dabei die Verantwortung für das Kindeswohl? Sind die Grünen schon so gestört, daß sie Mütter für obsolet halten?!
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Mo Sep 18, 2017 10:24 am

Mädchen, sowie junge Frauen sollten sich gut überlegen, welchen Umgang sie pflegen.
Wie leicht werden sie Opfer der im Bildungssystem erzwungenen linken Multikulti Gehirnwäsche, siehe hier:

https://www.welt.de/vermischtes/article168708906/Afghanen-vergewaltigen-16-jaehriges-Maedchen-auf-offener-Strasse.html

Afghanen vergewaltigen 16-jähriges Mädchen auf offener Straße

In Oberbayern ist ein 16-jähriges Mädchen Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Tat geschah auf dem Weg von einer Flüchtlingsunterkunft zur S-Bahnstation ..

Wie die Münchner Polizei am Samstag mitteilte, hatte sich die junge Frau am Vorabend zunächst mit einer größeren Gruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten. Anschließend sei sie mit 3 männlichen Personen in Richtung des örtlichen S-Bahnhofs gegangen. Auf dem Weg dorthin sei es zu der Tat gekommen. Den Ermittlungen zufolge führten 2 der 3 Begleiter „einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr“ durch. Bei den Männern handele es sich um einen 27-jährigen u. einen 17-jährigen Afghanen.
Die Vergewaltigung durch den dritten Begleiter, einen 18-jährigen Afghanen, scheiterte daran, dass zufällig ein Augenzeuge vorbeikam. Das Trio floh daraufhin.

Nach einer Großfahndung der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, konnten die Männer noch in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen werden. Sie sollten im Laufe des Samstags dem Haftrichter vorgeführt werden. Das 16-jährige Opfer der Tat erlitt Verletzungen, die ambulant behandelt wurden.
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Mi Sep 27, 2017 4:06 pm

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html - Entwicklungsverweigerer

Deutschland hat den Nachteil, daß die letzte Generation, die ungestört heranwachsen konnte, vor 125 Jahren geboren wurde. Deren Nachfolger litten unter dem 1. Weltkrieg, unter Inflation u. Depression. Nach ihr kam die Weltkriegs- u. Nachkriegsgeneration, die unter Bombenterror u. Mangelversorgung leiden mußte, deren Väter im wichtigsten Lebensabschnitt an der Front gestanden waren, als Kriegsgefangene festgehalten wurden oder gleich ums Leben gekommen sind.
Auf sie folgte die Jugend des Wirtschaftswunders, die Generation, die den Aufstieg zum Wohlstand erlebte, aber auch den kalten Krieg u. Eltern, die beide berufstätig waren. Auf sie folgte die Generation Überfluß, mit "Helikoptereltern". Die letzte Generation ist die Generation Smartphone, mit mehr Intelligenz in der Hosentasche als in den Köpfen.

Ich selbst gehöre zur Generation Wirtschaftswunder, die gerade dabei ist, den Staffelstab weiterzugeben an die Generation Überfluß.
Wir haben den Aufstieg erlebt, vom Röhrenradio zum Schwarz-Weiß-Fernseher, den Beginn des Farbfernsehens u. schließlich die digitale Welt, mit hunderten Programmen, rund um die Uhr. Ich habe noch Handwäsche gesehen, habe Stunden in Automatenwäschereien verbracht, bis wir eine eigene Waschmaschine zu Hause hatten. Ich habe den Aufstieg durch Bildung am eigenen Leib erlebt. Und natürlich bin ich voreingenommen, weil ich meine Generation für halbwegs vernünftig u. normal halte, u. weil wir die letzte Generation gewesen sind, die mit deutschen Werten aufgewachsen ist.

Zugleich sind wir diejenigen, die gesagt haben, "mein Kind soll es einmal besser haben". Wir haben nach u. nach das bekommen, was wir gewollt haben, unseren Kindern haben wir das von Anfang an gegeben. Ich habe noch Ohrfeigen in der Schule bekommen, doch meine Altersgenossen haben schon Anwälte geschickt, wenn die Noten der Sprößlinge zu schlecht ausgefallen sind. Die Generation vor mir ist zur Schule gelaufen, wir bekamen Karten für Busse u. Straßenbahnen, unsere Nachfolger hatten die Mama als eigenes Taxi.

Ja, ich weiß, daß ich pauschaliere. Selbstverständlich gibt es irgendwo eine Barbara Schmidt oder einen Franz Becker, auf die das hier gesagte ganz u. gar nicht zutrifft. Die Generation Überfluß, die jetzt in die verantwortungsvollen Positionen einrückt, verdient jedoch eine ausgiebige Betrachtung, da wir unter ihr in Zukunft leiden werden u. schon in der Gegenwart unter ihr zu leiden beginnen. Wer zwischen 1970 u. 1990 geboren wurde, sitzt bereits in den Parlamenten, ist bereits Staatsanwalt oder Lehrer, bestimmt über Bauanträge oder als Arzt über Leben u. Tod.
Angehörige dieser Generation sind Handwerker geworden, ihre Familien waren weniger reich, sie haben früh Verantwortung getragen. Eine ganze Generation hat kein gemeinsames Schicksal, hat keine gemeinsamen Erlebnisse. Es gibt sehr viele Ausnahmen, Menschen, die normal u. menschlich geblieben sind. "Helikoptereltern", die ihre Kinder ständig überwachen u. behüten, die ihnen alle Schwierigkeiten aus dem Weg räumen, waren nicht alle.

Betrachten wir jedoch den kleinen Kevin, dem seine Eltern einen "modernen" Vornamen aufgehalst haben. Genau wie Chantalle aus dem Nachbarhaus wird Kevin zum Kindergarten gefahren. Nicht gemeinsam, nein, jede Mutter mit eigenem Auto. Die beiden Mütter haben im Kinderarten vorgesprochen, damit es dort gesundes Essen gibt, hauptsächlich vegetarisch bis Rohkost. Kevin u. Chantalle werden eingeschult, aber bitte nicht auf einer öffentlichen Anstalt. Waldorf oder Montesori müssen es schon sein, mit moderner, fortschrittlicher Pädagogik. Die Kinder sollen schließlich nicht nur Schreiben u. Lesen, sondern auch ihren Namen tanzen lernen. Kevin erhält Gitarrenunterricht u. wird zum Fußball gebracht, Chantalle bekommt Reitstunden u. hat ein eigenes Pferd. Die Spielsachen beider Kinder sind pädagogisch wertvoll u. langweilig. Aggressionen, die in der Schule durchaus vorkommen, werden per Moderation beigelegt. Erwachsene vermitteln Kompromisse.

Konflikte, der "Ernst des Lebens", werden von Kevin u. Chantalle ferngehalten. Aufgeschürfte Knie werden sofort vom Hausarzt behandelt, wenn der Husten nach 3 Tagen noch nicht vorbei ist, geht es zum Spezialisten. "Nein" ist eine Vokabel, die laut Erziehungsbüchern verboten ist. Die Eltern haben diese Bücher gelesen u. verinnerlicht. Sie besuchen Volkshochschulkurse zur Erziehungsberatung, damit sie ja nichts falsch machen. Kevin ist nicht sportlich genug für die Bundeswehr, das bescheinigt ihm ein Attest. Erst an der Universität erleben Kevin u. Chantalle Konkurrenz, erst dort wird ihre persönliche Leistung gefordert. Kevin studiert Sozialpädagogik, Chantalle wagt sich an Jura. Die junge Frau kann gut auswendig lernen u. sie paßt sich gerne in ihrer Meinung an, folglich bekommt sie gute Noten. Der junge Mann ist freundlich u. hilfsbereit, er besitzt das nötige Einfühlungsvermögen. Folglich absolviert er ebenfalls sein Studium erfolgreich.

Beide werden aufs Leben losgelassen. Der Ausweis mag ihnen 23 oder 25 Lebensjahre bescheinigen, mental sind sie verzogene Zehnjährige. Menschen, die durchs Leben geglitten sind, die niemals haben kämpfen müssen. Die Erziehung hat ein Übriges getan, sie haben erfahren, daß ihre Großeltern Verbrecher gewesen sind. Deutsche sind schuld an 2 Weltkriegen, haben es nicht wirklich verdient, daß es ihnen derart gut geht. Nie wieder Nazis... Wieviel reale Welt haben diese Beiden erlebt?

Für Sozialarbeiter Kevin sind türkische Jugendliche wichtig, die Benachteiligten der deutschen Gesellschaft. Später wird er sich um "Flüchtlinge" kümmern, doch zunächst, Anfang der 2000er Jahre, kämpft er für junge Türken. In seinen Augen sind die weder faul, noch dumm, noch unwillig, sondern Opfer der Nazi-Mentalität der Deutschen. Sie werden in den Schulen schlecht behandelt, die Lehrer weigern sich, ihnen die nötige Aufmerksamkeit zu widmen. Kevin geht mit ihnen vor Gericht, spricht mit Richtern u. Staatsanwälten, sorgt für milde Strafen, wenn seine Klienten etwas ausgefressen haben. Er vermittelt ihnen Erlebnisferien u. sorgt dafür, daß ihre Geschwister, die noch in der Türkei leben, nach Deutschland kommen dürfen.

Chantalle ist Staatsanwältin geworden. Sie teilt Kevins Ansichten, tritt für Milde ein bei den Benachteiligten, also bei den Ausländern. Dafür fordert sie Härte, wo immer sie deutsche Gesinnung vermutet. Sie ist stolz darauf, daß sie einen Fall nach Aktenlage entscheiden kann, daß Argumente der Verteidigung an ihr abprallen. Sie bestimmt, wer verurteilt gehört, u. die Richter geben ihr fast immer nach. Sie hat noch nie in ihrem Leben erfahren, daß sie im Unrecht ist. Deshalb gibt sie sich unbeugsam, empfindet sich als Justitia selbst, doch ohne Augenbinde. Ganz im Gegenteil, sie schaut ganz genau hin, sie wertet, bevor sie ein Urteil anstrebt.

Die Eltern - meine Generation - hat dieser nachfolgenden Generation alles gegeben. Sie wollten zur Selbstsicherheit erziehen u. haben zur Selbstherrlichkeit verleitet.
Sie wollten ihren Kindern alles geben u. haben damit deren Ansprüche ins Unermeßliche geschraubt. Die teuren Dinge in meinem Leben habe ich mir fast alle selbst erarbeiten müssen, die Generation Überfluß hat sie in aller Regel geschenkt bekommen. Die Generation Überfluß ist nie wirklich erwachsen geworden, Kinder in der Trotzphase, die Erwachsene spielen. Oh ja, sie haben das Spiel des Erwachsenseins gelernt, sie stampfen nicht mit dem Fuß auf u. brechen in Tränen aus, wenn sie etwas nicht bekommen. Sie haben nur den Wunsch, daß die ganze Welt bestraft werden muß, wenn diese Welt es wagt, ihnen etwas zu verweigern.

Diese Menschen sind heute 25 bis 50 Jahre alt, sie bilden die arbeitende Schicht unserer Gesellschaft. Dies sind die Gutmenschen, die allen Anderen vorhalten, was diese schlecht u. falsch gemacht haben. Dies sind die Bahnhofsklatscher, die glauben, der Überfluß könne an immer mehr Menschen verteilt werden, er sei unermeßlich. Sie haben den Wiederaufbau nicht mehr erlebt, was ich noch habe entstehen sehen, war bei ihnen schon alles vorhanden.

Wenn ein Klempner derartige Allüren pflegt, kann er allenfalls einen Kunden mit verstopften Abfluß zurücklassen, sich weigern, diese Arbeit für denjenigen zu verrichten, der seine Trotzreaktion hervorgerufen hat. Bei einem Journalisten sieht das schon ganz anders aus. Er glaubt, sich als Rächer zu sehen, der gegen das zu Felde zieht, was er für schlecht erachtet. Die heutige Volksverhetzungspresse, die Menschen in Gut u. Böse, in Tolerant u. Verachtenswert unterteilt, ist eine Folge dieser Generation Überfluß, der immer nur eingeredet wurde, sie seien die Besten u. hätten immer recht. Wir sehen das bei Politikern, die fehlende Argumente dadurch ersetzen, daß sie die Menschen als "Pack" beschimpfen. Wir erleben es, wenn ständig von "Nazis" u. "Rechten" gesprochen wird, wenn irgendwo Widerstand auftritt.

Menschen, die nicht den Willen haben, sich zu versöhnen, die es nie gelernt haben, Kompromissen zuzustimmen, sind Menschen, die sich weigern, erwachsen zu werden. Sie verweigern ihre persönliche Entwicklung, sie verharren im Kindsein. Es ist nicht die Dummheit, die sie dazu verleitet, es ist ihre falsche Erziehung. Wir erleben die Generation Überfluß in den USA genauso. Dort hat sich der Lebensstandard zwischen 1935 u. 1955 verdoppelt, zwischen 1955 u. 1980 noch einmal. Auch da ist eine Generation Überfluß herangewachsen. Auch dort sind es die streitsüchtigen Rechthaber, die sich weigern, erwachsen zu werden, die ihre Gesellschaft spalten.

Oh ja, unsere Kinder haben es besser gehabt, auch wenn ich selbst dies aus zweiter Hand erlebt habe. Doch diese Kinder haben es nicht geschafft, aus eigener Kraft zu wachsen. Der Fortschritt, der Zugewinn an Realeinkommen, stagniert in den USA genauso wie in Merkeldeutschland. Die Generation Überfluß hat konsumiert, nicht aufgebaut. Betrachten wir unsere Straßen u. unsere Brücken, betrachten wir Schulgebäude u. Krankenhäuser, so fällt auf, daß wir aus der Substanz gelebt haben, daß die Generation Überfluß es noch nicht einmal geschafft hat, das zu erhalten, was in ihre Hände gegeben wurde. Auch da leidet die USA unter demselben Problem. Bei meiner Generation hat noch gegolten, daß das, was in Amerika geschieht, in 20 Jahren bei uns passieren wird. Heute folgt das viel schneller, fast zeitgleich, u. gelegentlich habe ich das Gefühl, daß das, was bei uns passiert, über den großen Teich schwappt, nicht mehr umgekehrt.

Die Kinder dieser Generation Überfluß wurden gehegt u. umsorgt, doch nicht auf das Leben vorbereitet. Dies fällt nun auf uns zurück, wir erleben, wie unser Lebenswerk unter deren Händen zerrinnt. Die nächste Generation, die Generation des Internets, wird kaum Abhilfe schaffen. Diese Generation hat alle Möglichkeiten zur Kommunikation, aber sie hat sich nichts zu sagen. Sie stellen Bilder ihres Mittagessens ins Internet oder laden Videos ihrer Katzen hoch. Nichts davon ist im Entferntesten wertschaffend oder gar eine kulturelle Leistung. Ich will sie trotzdem nicht Generation Flachpfeifen nennen, denn diese Generation wird ausbaden, was die Generation Überfluß angerichtet hat. Sie werden es sich nicht leisten können, die persönliche Entwicklung zu verweigern, sondern werden diese im Schnelldurchgang nachholen.

Die nächste Generation wird gerade geboren, es sind die Kinder der Jahre 2015 bis 2040, deren Großeltern aus der Generation Überfluß stammen, deren Eltern aus der Generation Internet. Auch dies wird eine Generation sein, die auf ihre eigene Weise geprägt u. traumatisiert worden ist. Meine Altersgenossen, die Generation Wirtschaftswunder, wird auf diese Menschen keinen Einfluß mehr haben. Wir sind höchstens die Schuldigen, die es nicht geschafft haben, die unglaubliche Aufbauleistung unserer Eltern in gute Hände weiterzugeben.

Können wir noch etwas tun, wir, die Generation Wirtschaftswunder? Bedauere, aber wir sind nun diejenigen, denen gesagt wird: "Laß mal, Alter!" Uns bleibt nur noch eines: Briefe an die Zukunft zu schreiben. Wir können unsere Lebenserfahrung als Vermächtnis hinterlassen, in der Hoffnung, daß sie das überlebt, was die Entwicklungsverweigerer auslösen werden. Nicht alle von uns haben das bereits erkannt, es gibt so viele, die sich über den Fanatismus der Entwicklungsverweigerer freuen, die Trotz für Erkenntnis halten u. schüren, wo sie löschen sollten - - -
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Re: Einheimische Frauen, einheimische Kinder --- Bevölkerungspolitik

Beitrag von Dissident am Fr Sep 29, 2017 9:36 am

https://hartgeld.com/gesellschaft.html .. 40-Jährige feiert Hochzeit mit sich selbst

   Laura Mesi aus Lissone in der norditalienischen Region Lombardei wünschte sich schon ihr ganzes Leben eine Traumhochzeit. Doch Laura fehlte dafür immer der richtige Partner. Zwar hatte die attraktive Frau in dieser Zeit mehrere Beziehungen, doch leider waren sie nicht für die Ewigkeit bestimmt u. gingen alle zu Bruch. Zu ihrem 40. Geburtstag hatte Laura dann das Warten auf den Richtigen satt u. setzte ihr Versprechen an sich selbst in die Tat um.

Das ist eigentlich eine sehr traurige Geschichte.

Diese traurige Geschichte zeigt in einfachster u. deutlichster Form, wie unendlich fehlgeleitet u. verloren die "moderne" Menschheit doch ist.

Diese Frau ist bei der Partnersuche einfach zu selektiv. Das gilt für einen Grossteil der Akademikerinnen .. Diese nicht hässliche junge Frau zeigt, wohin das überzogene, auch emanzipatorisch bedingte Anspruchdenken des weiblichen Geschlechts heute häufig führt. Das ist wirklich sehr traurig. Früher suchten sie Mister 100.000 Volt, also einen richtigen Mann, heute Mister 100% perfect. Bei der geringsten Abweichung vom Traumbild ziehen sie sich zurück u. enden einsam mit sich selbst (schreibt eine Frau).
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